Boss FZ-5 Fuzzpedal

Fuzz Pedal

Klassische Sounds dank modernster Technologie!

Lange klaffte im BOSS-Sortiment eine Lücke: Kein Fuzz-Pedal!

Dank der jahrelangen Modeling-Erfahrung von Roland/Boss (erste Firma mit digitalem Modeling, VG-8 Virtual Guitar System 1995), sind diese drei Sounds nur in einem Aspekt von den Originalen zu

unterscheiden: Der Preis ist deutlich niedriger!

  • Vintage Sound der 60’ties & 70’ties
  • 3 klassische Fuzz-Sounds in einem Pedal
  • präzises COSM-Modeling von Maestro FZ-1 A, Fuzz Face und Octavia
  • BOOST-Regler für mehr Verzerrung & Sustain
  • BOSS-typische robuste Verarbeitung
  • Gewicht: 0,4 kg
  • Maße (BxTxH): 73 x 129 x 59 mm
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Metal
  • Rock

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Nein
Fuzz Ja
Metal Nein
39 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
23 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Netter Fuzz-Emulator, aber leichte Schwächen im Sound
Turrican666, 02.04.2018
Das Boss FZ-5 ist eigentlich kein wirklich eigenständiges Fuzz-Pedal, sondern eher ein Emulator für drei klassische Fuzz-Pedale, zwischen denen man mit dem Mode-Schalter wählen kann: 1, Mode F: Dallas-Arbiter Fuzz-Face (wie z.B. benutzt von Jimi Hendrix); 2, Mode M: Maestro FZ-1A (wie z.B. benutzt von den Rolling Stones bei "Satisfaction"; 3, Mode O: Octavia Fuzz (wie z.B. auch von Hendrix benutzt).

Das Boss FZ-5 war mein erstes Fuzz-Pedal überhaupt, und ich war zunächst hauptsächlich vom Mode 'O' angetan, da ich einfach finde, dass die Kombination von Octaver und Fuzz einfach einen schönen runden, harmonischen und trotzdem verzerrten Sound erzeugt. Mode 'M' hat mich nicht wirklich überzeugt, auch wenn es tatsächlich relativ nah an die Satisfaction-Originalaufnahme kommt - mir ist es allerdings zu dünn. Mode F ist prinzipiell Ok, ist aber - a la Fuzz Face - auch eher dünn und sägend.

Mittlerweile habe ich noch mehrere andere Fuzz-Pedale und kann das FZ-5 auch gut in deren Kontext stellen:
1) Jim Dunlop "Jimi Hendrix Fuzz Face" (JHM5): Das Boss FZ-5 in Mode F entspricht tatsächlich in der Sound-Charakteristik ganz gut dem JHM5 (Boss FZ-5, Fuzz 12 Uhr entspricht dabei JHM5, Fuzz auf Maximum), allerdings fällt auf, dass das JHM5 einen viel transparenteren Sound erzeugt. Das FZ-5 hinterlässt im Vergleich zum JHM5 einen richtigen Klangbrei, was insbesondere beim Spielen von Einzeltönen mir eher nicht zusagt. Positiv hingegen ist, dass der Regelweg des Fuzz-Reglers vom Boss FZ-5 viel linearer als beim JHM5 ist, was eine bessere Feinabstimmung zulässt.

2) Jim Dunlop "Jimi Hendrix Octivio Fuzz" (JHM6): Wieder ist ist das Boss FZ-5 in der Klangcharakteristik in Mode 'O' relativ nahe am Octavio Fuzz (Boss FZ-5, Fuzz 10 Uhr entspricht dabei JHM6, Fuzz auf Maximum). Aber auch hier fällt wieder die Neigung zum Klangbrei beim FZ-5 auf - das JHM6 ist wieder viel transparenter.

Zum Maestro FZ-1A habe ich keinen Vergleich, dessen Sound sagt mir sowieso nicht 100% zu.

Ansonsten: Konstruktion/Verarbeitung wie von Boss üblich super, nichts zu bemängeln.

Fazit: Sound ist OK, entspricht aber nicht 100% dem Original. Mir persönlich erzeugt es zu sehr Klangbrei, mir kommt die Transparenz der Jim Dunlop Pedals eher entgegen. Zum Experimentieren oder zum Einstieg trotzdem super geeignet.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Vielseitige Zerre
Fenderfreak, 11.11.2009
Die Zahl der Effektpedale, die ein klares Gitarrensignal in einen mehr oder weniger brachialen Ton umwandeln ist heute kaum noch überschaubar. Ich wollte ein Pedal, dass den Klang der Rockbands der sechsziger Jahr reproduziert. Früher hießen diese Teile Verzerrer, heute Fuzz, um sie von den Distortion- und Overdrivepedalen zu unterscheiden (denn das sind ja eigentlich auch Verzerrer).

So einen Verzerrer wollte ich haben und habe mir den FZ5 von Boss zugelegt. Er hat ein vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis und bietet zudem gleich drei legendäre Verzerrermodell in einem Gehäuse: Soundreproduktionen des Maestro FZ-1A Fuzz Tone, des Dallas Arbiter Fuzz Face und Roger Mayers Octavia Fuzz.

Das FZ5 ist superleicht zu bedienen: Mit dem mittleren Regler stellt man den Gerätetyp ein, der rechte Regler bedient den Ausgangslevel des Signals und der rechte bestimmt die Stärke der Verzerrung. Das FZ5 kann hinsichtlich der Verzerrungsstärke über die der Orginale hinausgehen, indem einfach der rechte Regler über die Mittenstellung hinweg eingestellt wird. Der Klang, den diese Verzerrertypen erzeugen, ist heute gewöhnungsbedürftig, bietet aber eine schöne Abwechslung beim Solospiel.

Akkorde klingen mit diesen Teile, gleich ob Orginal oder FZ5, eher matschig. Vor einen verzerrenden Röhrenverstärker oder ein vorsichtig eingestelltes Overdrivepedel gepflanzt, kann man den Klang nochmals aufpeppen. Es lohnt sich, auch mit dem Volumeregler und dem Tonregler der Gitarre zu experimentieren.

Wer ein vielseitiges, preiswertes und gut klingendes Verzerrerpedal sucht, ist mit dem FZ5 sehr gut bedient. Eine externe Stromversorgung ist allerdings angesichts des relativ hohen Stromverbrauchs zu empfehlen.
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