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Boss BD-2 Effektpedal

E-Gitarren Effektpedal

Röhrenverstärker ermöglichen eine breite Palette großartiger Sounds: von weichem Jazz - über härtesten Rock bis hin zu melancholischem Blues. Die Ausdruckskraft der Gitarre wird durch einen Röhrenamp noch erweitert, indem er die feinen Nuancen der verschiedenen Gitarren, Tonabnehmer und Spielarten hervorhebt. Mit diesem Pedal können Sie dem Sound eines echten Röhrenamps sehr nahe kommen. Auch zum Üben zu Hause ist das BD-2 ideal, da es schon bei geringer Lautstärke die nötige Röhrenverzerrung bringt. Das schont die Nerven Deiner Nachbarn.

Zurück zum Wesentlichen

Wenn ein schnörkelloser, erdiger Blues- und Rocksound angesagt ist, liegst Du mit dem BD-2 Blues Driver genau richtig. Leichte Verzerrung, fetter Overdrive und weiches, seidiges Sustain. Mit Gain wird der Verzerrungsgrad eingestellt. Der Regelbereich reicht von gerade leicht angezerrt bis zum härtesten Overdrive. Tone Control ermöglicht die Einstellung einer Vielzahl von klassischen Sounds. Mit Overall Level lässt sich die Gesamtlautstärke, unabhängig von der Verzerrung, einstellen.

  • bluesiger, natürlicher Vintage Röhrenamp-Sound
  • reagiert auf jede Nuance und Lautstärkeänderungen
  • Regler: Level, Tone & Gain
  • Anschlüsse: Ein- und Ausgang
  • Stromaufnahme: 13 mA
  • Stromversorgung mit einer 9 V Batterie oder einem 9 V DC Netzteil (Koaxial Anschluss - Minuspol innen - nicht im Lieferumfang enthalten - z.B. Art. 409939)
  • Maße (BxTxH): 73 x 129 x 59 mm
  • Gewicht: 400 g
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Soundbeispiele

 
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  • Blues 1
  • Blues 2
  • Funk
  • Rock
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Weitere Infos

Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
Metal Nein

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486 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Zuverlässiger Allrounder
28.05.2015
Den BD-2 besitze ich nun schon seit 2008 und habe ihn im Proberaum und auf der Bühne benutzt.

Die BOSS-typische Verarbeitung sorgt dafür, dass mich die blaue Tretmine bis heute zuverlässig begleitet hat.

Die BEDIENUNG ist denkbar einfach: Zunächst den gewünschten Zerrgrad (Gain) einstellen, dann "Tone" justieren und schlussendlich den "Level" anpassen.
Die drei Potis reichen aus, um den Bluesdriver als reinen Booster vor einem cleanen Röhrenamp (an der Grenze zum Crunch) den Verstärker genau über diese magische Schwelle zu heben. Auch als reine "Zerre" macht der BD-2 eine gute Figur. Ich habe unzählige Stunden mit dem Justieren dieser kleinen Kiste verbracht und habe immer wieder neue, mir noch unbekannte Sounds finden können.

FEATURES und SOUND:
Der BD-2 liefert ausreichend Bässe und Höhen und ist damit durchaus als "transparent" zu bezeichnen. Allerdings klingeln bei Kombination von Single-Coils und Fender-Amp (oder fender-ähnliche) die Höhen extrem... da muss nachgeregelt werden (Tone an der Gitarre oder eben am Pedal). Selbst ein schwacher Steg-Humbucker kann bei unvorsichtiger Tone-Einstellung die Ohren zum Bluten bringen.
Das Zerrvermögen des Bluesdriver ist ordentlich. Volles Gain sorgt schon für sägende Sounds. Die Verzerrung klingt nicht sauber aus, sondern bricht (wie eine Röhrenverzerrung) nach gewisser Zeit ab. Für mich authentisch und kein Minuspunkt.
Soundtechnisch ist der BD-2 schon recht vielseitig, wenn ihm auch Bass- und/oder Mids-Potis gut gestanden hätten. Die nasale Überbetonung der Mitten à la Tubescreamer(-derivate) lässt er gänzlich vermissen - und ich finde das auch gut so!
Zu erwähnen sei noch, dass der BD-2 auch gerne modifiziert wird. Insbesonders die teilweise spitzen Höhen werden in Mods korrigiert.

GESAMT-Urteil:
Single-Coils und insb. der Hals-Tonabnehmer (Single-Coil) vertragen sich hervorragend mit dem Blues-Driver!
Wer sein Pedal kennt, kann auch während eines Auftritts die drei Potis schnell bedienen und so verschiedene Sounds zwischen 2 Songs einstellen (vom angecrunchten Rhythmus-Sound über schwere Riffsounds zu leicht komprimierten Leadsounds ist alles drin). Bei weit aufgedrehtem Gain vernehme ich schon ein leichtes Brummen/Rauschen in Spielpausen und der Bypass (nicht "true") mag ein gaaaanz kleines bisschen vom Sound der Gitarre schlucken.
Der BD-2 reagiert auch einigermaßen gut auf Veränderungen des VOL-Potis der Gitarre: ich würde es "subtil" nennen - da hätte ich gerne ein Quäntchen mehr gehabt. Dennoch ...

Für mich ist der blaue Bluesdriver DAS OVERDRIVE-Pedal aus dem Hause BOSS und vielen gelben BOSS-Drives (SD-1) überlegen.
Wer den (nasalen) Sound eines Tubescreamers haben will muss sich allerdings anderweitig umsehen. Und der BD-2 schafft es auch nicht ganz in die Metal-Gefilde (ja er kann etwas sägen...aber es klingt einfach nicht authentisch).

Gerade Anfängern rate ich zu diesem Pedal. Dazu noch ein Delay-Pedal und ggf. ein WAH und man kann schon SEHR VIEL anstellen (Auch vor meinem Transistor-Übungsamp, dem Vox Pathfinder 10W, macht das blaue Treterchen einiges her).

Verarbeitung ist top und nichts zu beanstanden (nach 8 Jahren Dauerbetrieb!).

Für den Preis DAS ultimative, weil vielseitig einsetzbare, OVERDRIVE-Pedal.
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Für mich das wichtigste Pedal vor dem Röhrenamp für Bluesrockzerre
Mojoleg, 27.04.2020
Ich piekse mit dem Pedal den Gain Kanal eines kleinen Röhrenamps an. Signalkette: Les Paul>Blues Driver>Vox Night Train 15 G2>Celestion Anniversary Speaker (Im Gain Betrieb besser als der Greenback Speaker, Clean klingt der Greenback wiederum besser, da wärmer und voller).

Der ganz große Vorteil im Vergleich zu vielen anderen Pedalen: Es werden keine Bässe abgeschnitten. Dazu rundet der Blues Driver den Sound ab und verdichtet ihn etwas. Eine Klangveränderung, die vollstens in Ordnung geht. Minimal geht dabei vom natürlichen Klang verloren, für den Gewinn, dass es proffessioneller klingt. Aber immer noch analog und nicht künstlich....Phantastisch!

Man kann ihn auch als Booster einsetzen, die Zerre weit raus drehen. Über 12 Uhr habe ich die Zerre nie, erst die Mischung mit der Ampzerre macht es bei mir aus.

Lead als auch Power Rock Akkorde klingen sehr gut. Die Auflösung bei Rocksound über den Bridge Humbucker (Gibson Classic 57 Pickup) ist sehr gut. Gegebenfalls bringt es viel, den Volume an der Gitarre minimal runter zu drehen. Was ich nicht schaffe, ist eine Einstellung, bei der sanfter Anschlag Clean, und harter Anschlag verzerrt klingt. Entweder oder... Ich fahre nur den Bridge Pickup an. Über den Hals Pickup kam ich im High Gain Bereich noch nie in den grünen Bereich. Sicher geht es mit anderen Pedalen agressiver. Aber das will ich meist nicht.

Für meinen Bluesrocksound brauche ich genau den Blues Driver.

Tolles Teil!
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Nicht nur im Blues eine Wucht!
philipp123, 22.06.2014
Ich hatte bei meinem Röhrenamp (VOX AC15) bei Zimmerlautstärke immer das Problem, dass die nötige Zerre erst da einsetzte, wo die Nachbarn beginnen an der Tür zu klopfen. Also musste ein Overdrive/Distorsion-Pedal her. Mit dem BOSS BD-2 bin ich nun fündig geworden.

Sound: Bei geringem Gain und hoher Lautstärle fungiert das Pedal lediglich als Booster und treibt einen Röhrenamp in die Sättigung um das gewisse Etwas heraus zu kitzeln. Nimmt man die Lautstärke zurück und dreht das Gain auf, wird auf 1-Uhr-Stellung ein schöner Overdrive-Sound erzeugt, der dank des Tone-Reglers nicht an Bass verliert. Ab 3-Uhr bringt der Gainregler einen Distortion-Sound hervor, der wiederum nicht zu höhenlastig klingt. Voll aufgedreht geht die Verzerrung dann leicht in einen Fuzz-Sound über. Ich hatte zuvor einige andere Overdrive/Distortion-Pedale getestet (TS-9, DS-1, Bad Monkey...) und hatte oft das Gefühl das der Sound entweder den Charackter es Amp total überlagerte oder das die Zerre ab einem gewissen Pegel anfing nach "Plastik" zu klingen. Der BD-2 hingegen schafft bei jeder Zerrstufe einen ausgegelichenen Sound, der eurem Amp nur etwas mehr Gain zuschiebt, den eigenen Klang aber nicht zu stark beeinflusst.

Verarbeitung: Wie bei BOSS üblich scheint das Pedal unverwüstlich. Es besteht aus Metall mit einem gut rutschhemmenden Boden. Nichts Wackelt und die Potis sitzen Bombenfest.

Bedienung: Selbst wenn ihr das Pedal nicht anhabt, müsst ihr den Inputstecker ziehen, da es nur so wirklich ausgeschaltet ist. Solange der Inputstecker drin ist, wird auch Batterie verbraucht. Das kann etwas lästig sein - es lohnt sich aber ohnehin auf ein Netzteil umzusteigen. Die Potis sprechen alle sehr gut an. Das der Tone-Poti zu wenig Einfluss auf den Sound hat, kann ich nicht bestätigen.

Fazit: Das BOSS BD-2 ist ein hervorragendes allround Pedal: Booster, Overdrive-, mittleres Distorsion-, leichtes Fuzz-Pedal in einem. Klare Kaufempfehlung!
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Der Overdrive
Mr. Wolle, 14.12.2020
Boss als Effekthersteller ist ja schon ein Name an sich. Auch der Blues Driver hat sich schon längst einen eigenen Namen gemacht und steht in einer Linie mit legendären Boss Pedalen wie DS-1 oder OD-1.

Ich nutze den BD-2 vor meinen anderen Pedalen (Distortion, Fuzz und Chorus) als leichten Gain Boost. Im Prinzip läuft er bei mir immer mit und gibt dem Sound das gewisse etwas. Man kann ihn auch ohne weiters als fetten Overdrive einsetzen. Kommt also auch auf den eigenen Geschmack an und was man mit dem Pedal erreichen will. Soundbeispiele gibt es ja genug im Netz.

Die Verarbeitung ist Boss-typisch ausgezeichnet. Man könnte wohl mit dem Auto drüber fahren und das Pedal würde noch funktionieren. Außerdem gefällt mir schon immer das Schalterkonzept von Boss. Man hat halt nen richtigen Treter. Normalerweise gehen Boss-Pedale nie kaputt. Die Haltbarkeit ist phänomenal. Mir ist aber aufgefallen, dass Boss wohl mittlerweile in Malaysia produziert (früher Taiwan). Ob das Auswirkungen auf die Qualität/Haltbarkeit hat, wird sich erst langfristig zeigen.
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Der Klang einer E-Gitarre wird in erster Linie mit einem verzerrten Sound in Verbindung gebracht. Titel wie Smoke On The Water, Smells Like Teen Spirit oder Enter Sandman, die beispielhaft den Klang einer elektrischen Gitarre reprä­sen­tieren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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