Nobels ODR-1 BC

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Effektpedal für E-Gitarre & Bass

  • Weiterentwicklung des ODR-1, einem der beliebtesten Natural Overdrives, der vor allem in Nashville von vielen Top-Musikern wegen seiner Klarheit und dem vollen, natürlichen Klang geschätzt wird
  • bietet jetzt einen Bass-Cut-Schalter unter dem Batteriedeckel & Betrieb von 9-18V DC für mehr Headroom (wenn gewünscht)
  • Remote Ausgangsbuchse- erlaubt eine „Fernbedienung“ über externen Schalter oder Switcher
  • Regler: Driver, Spectrum, Level
  • Schalter: Bass-Cut
  • LED: Effekt An
  • Fußschalter: Effekt Bypass
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Remote Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Netzadapteranschluss: Hohlstecker Buchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromaufnahme: 11 mA
  • Stromversorgung über 9 V Batterie oder 9-18 V DC Netzteil (passendes Netzteil Art. 409939, nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 74 x 126 x 58 mm
  • Gewicht: 450 g
Erhältlich seit Februar 2020
Artikelnummer 486304
Verkaufseinheit 1 Stück
Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
Metal Nein
115 €
129 €
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61 Kundenbewertungen

43 Rezensionen

P
Nobels ODR 1 - Empfehlenswertes Overdrive Pedal
Peter2719 02.05.2020
Es darf bleiben und hat jetzt seinen festen Platz auf meinem Pedalboard. Es ist stabil verarbeitet, die drei Regler sind gut erreichbar und ablesbar; reagieren auf jede Veränderung. (Ich persönlich mag keine Zerr-Pedale mit mehr als drei Regler, das ist mir dann wieder zu viel Fummelei).
Sehr vielseitiges Overdrive Pedal, vom bluesigen Crunch bis zum harten Rock-Brett ist eigentlich alles drin. Diesen Sound kennt man/ich von diversen Aufnahmen.
Um den Sound nach meiner Wahrnehmung zu beschreiben, muss ich meine anderen zwei Overdrive Pedale auf dem Board heranziehen. Das Mad Professor „Sweet Honey“ ist in Sachen Anschlagdynamik und Potiregelung feinfühliger und dynamischer. Das Fulltone „OCD“ hat mehr Wucht im (verzerrten) Ton. ABER deshalb ist das Nobels ODR1 keineswegs schlechter. Es liegt mit seinem Ton und Arbeitsbereich genau dazwischen. Eine wirklich schöne warme und natürliche Zerre, meiner Wahrnehmung nach immer mit einem Hauch von „Fuzz“. Nicht von der Farbe soundmässig in die Irre führen lassen. Das Nobels ODR 1 hat einen eigenständigen Sound. Schöne Blues und Rocksounds. Beim Wechsel zwischen Akkord- und Solospiel kein Abfallen der Dynamik oder Ausdünnung des Tons. Und das Beste: Es ist hervorragend für Strats oder auch P 90 geeignet. Gespielt über einen Fender Röhrencombo. Meine Stratocaster klingen fetter, herrlich angedickt im Sound, vor allem in den Bässen (was die oben genannten Overdrives m. E. so nicht leisten). Wer das nicht möchte, kann auf den „Bass-Cut“- Schalter über das optimal von oben erreichbare Batteriefach zurückgreifen.
Das Pedal macht richtig Spass. Es verträgt sich auch sehr gut mit dem „OCD“ und dem „Sweet Honey“.
Sollte ich zu einer Session/Aufnahme nur ein Pedal mitnehmen dürfen, wäre ich mit dem Nobels ODR 1 soundmässig bestens „angezogen“. Ich möchte es nicht mehr missen.
Was mir an dem Pedal nicht so gefällt: Ich finde nichts (vielleicht die Farbe :-) ) Von mir eine klare Empfehlung auch auf Grund des Preises.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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M
Der Bass-Cut macht den Unterschied
MarkusCologne 14.11.2021
Mein altes ODR-1 hatte ich irgendwann verkauft, weil es mir für mein Setup zu bassig war. Genau dieses Problem hat das neue ODR-1 BC jetzt nicht mehr. Der Bass Cut-Schalter liegt zwar im Gehäuse, ist ab sehr leicht über das Batteriefach ereichbar. Da hat jemand gut nachgedacht! Der warme Overdrive-Sound und die sehr wirksame und clevere Klangregelung (Spectrum) machen das Pedal sehr flexibel. Und wo findet man bei einem Pedal dieser Größe einen Remote-Eingang? Oder ausklappbare Laschen, um das Pedal festschrauben zu können? Insgesamt steckt das Design dieses Pedals voller grandioser Ideen - da kann sich Marktführer Boss eine große Scheibe von abschneiden. Und der Preis ist für das Gebotene wirklich niedrig (119,- Euro im Nov. 2021).
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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U6
Hält, was es verspricht
Uwe 63 08.11.2021
Das Gerät wirbt damit, dass es ein "transparenter Overdrive" ist. Dieses Versprechen löst es auch ein.

Um es kurz zu machen: ich habe das Gerät mit Maxon OD-9 (Tubescreamer), Boss SD-1 und Boss OS-2 verglichen.
Der Tubescreamer scheidet gleich aus, denn er ist alles andere als klangneutral; dafür ist er ja auch bekannt und deshalb klemmt man ihn häufig vor den Distortion-Kanal eines Röhren-Verstärkers.
Das Nobels ODR-1 BC ist dagegen ziemlich klangneutral.
Bleiben noch die beiden anderen Kandidaten.
Im direkten Vergleich klingen beide Boss-Geräte "indirekter", treten akkustisch in den Hintergrund, während das Nobels-Kistchen sich glänzend schlägt.

Trotzdem habe ich es zurück geschickt. Warum? Weil ein guter (!) Röhrenverstärker es einfach noch besser kann. Egal wie raffiniert die Schaltung ist, bei Halbleitern "rutschen" immer ein paar ungerade Obertöne mit hinein, was sich "harscher" und weniger "elegant" anhört.

Wessen Verstärker im Grenzbereich zwischen Clean und Overdrive schwächelt, findet hier ein gutes Pedal. Wer aber einen guten Röhrenverstärker besitzt, für den ist das Kästchen überflüssig.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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P
Wie ein guter Tube-Amp
Pali_Palisandro 04.02.2022
Knackig, schmatzig, sahnig, schnell kommt der Sound aus dem Lautsprecher. Wie bei einem handverdrahteten, single-ended Röhren-Verstärker. Das Spielgefühl ist großartig. Du formst den Sound mit Plektrum oder Fingerspitzen, ohne Latenz, du hörst, was deine Hände tun: Jetzt! Gerade an der Grenze zum Clipping fein einstellbar, die Dynamik ist klasse, bei Single Coils und bei Humbuckern. Bei hp42 auf youtube gibt es ein informatives Video. Aber du musst den ODR-1 selbst gefühlt haben, wenn du das Ganze wirklich verstehen willst. Ausprobieren!
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