TC Electronic MojoMojo

E-Gitarreneffekt

Mit der neuen Pedal-Generation wird neben vielen digitalen Schätzchen auch die Tradition der guten altmodischen Analogsounds beibehalten.

Der Mojomojo ist ein Overdrive, der ein eigenes Konzept verfolgt. In erster Linie dafür erdacht, Röhrenamps noch das gesucht Quäntchen "Mehr" zu geben, überzeugt der Mojomojo mit einer ungewöhnlichen Klarheit bei gleichzeitig geringer Kompression. Das bedeutet, dass der Sound klar und dynamisch bleibt, auch wenn man den Verstärker ordentlich zum Schwitzen bringt. So geht es eher in Richtung guter alter Tweedamp als TS-likes Pedal. Für viele Bluesplayer genau das Richtige, aber auch für Rocker, die trotz deftiger Distortion keine platt gebügelten Soundteppiche produzieren wollen. Ein zusätzliche Bass-Regler (Höhen/Tone ist ja Standard) verhindert das overdrivetypische Ausdünnen, das man von so vielen grünlichen Overdrives so kennt (und teilweise auch mag). Schön: Dreht man den Volume-Regler an der Gitarre zurück, klart der Sound wie bei einem guten Amp auf.

  • Overdrive
  • Gain - Level - Bass - Trebleregler
  • 2 verschiedene Voicesettings
  • True Bypass
  • Spannungsversorgung: 9 V DC-Netzteil oder Batteriebetrieb (beides nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Metal
  • Rock

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Overdrive Ja
Distortion Nein
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4.5 /5
  • Bedienung
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Mojomojo : erstaunlich !
Oliver671, 25.09.2019
Vorgeschichte: ich wollte eigentlich kein neues dirt-pedal mehr, mein pedalboard ist schon reichlich gefüllt mit Fuzz, Overdrive, Distortion. Aber der Preis und die widersprüchlichen Meinungen im Netz haben mich Neugierig gemacht.
Setup: ich benutze hauptsächlich single coil- Gitarren, wobei eine Tele mit custom pickups (Leo-sound-handgewickelt) meine Hauptgitarre ist. Amps sind dabei mehr oder weniger clean - Verzerrung kommt von Pedalen.
Bestellt - Geliefert, wie immer in Windeseile bei Thomann:Bravo
Alle Regler auf Zwölf Uhr und los: eher enttäuschend, etwas muffig leblos aber dann habe ich mutiger an den Treble- und Bass- Reglern gedreht und siehe da: Super!
Man muß dieses Pedal anders behandeln als gewohnt, denn die beiden Ton-Regler bedingen sich, dreht man nur Treble auf wird der sound nur pappiger, man muß mit dem Bassregler nachregeln, der Kippschalter in der unteren Position nimmt etwas Bassfundament weg, was im Bandkontext sinnvoll sein kann. Auch wenn man beide Regler voll aufdreht, kommt ein brauchbarer sound heraus, also würde ich damit starten und dann langsam zurückdrehen, so versteht man das Pedal !
Wir haben es hier zwar nicht mit einem Tube-screamer-style Pedal zu tun, dennoch gibt es einen leichten Mittenschub, nur etwas tiefer in den Frequenzen.
Das Pedal liefert wirklich einen sehr "transperenten" sound, es gibt nur eine Schüppe (oder zwei) Schmutz hinzu.
Das Mojomojo sollte meinen Booster am Ende der Verzerrer-Kette ersetzen, so der Plan, aber nun haben Beide einen Platz gefunden und das Fuzz am Anfang der Kette muss mit Batterie laufen, weil kein weiterer Stromanschluss übrig ist.
Denn: Das Herausragende des Mojomojo ist seine Qualität als "stacker", alles was man ihm vorweg stellt nimmt er wohlwollend auf, besonders eine Prise Mittenschub vom soul food (EHX) führt zu einem derartig tollen sound, dass ich begeistert bin. Mit Fuzz gefüttert wird es richtig fett, aber es bröckelt nix weg, das Mojomojo bleibt stabil. Das ist auch der Grund, warum es einen Platz auf meinem Board gefunden hat: es fügt jedem vorgeschaltetem Drive-Pedal einen zweiten sound hinzu, fetter, extremer aber in der Grundsubstanz gleichbleibend. Wenn man diese Dynamik braucht, ist das Pedal eine Wucht. Apropos Dynamik, da verhält sich das Mojomojo vorbildlich. Also soft angeschlagene Saiten: fast clean- bis reingehauen: dreckig.
Fazit: ich würde es wieder kaufen, es bereichert meinen Dynamik-Pedal-Stacking- Fuhrpark enorm !
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Klasse!
Magman, 02.09.2015
Dieses kleine hübsche Pedal fiel mir bereits vor ein paar Jahren auf, ich bin allerdings nie dazu gekommen mal eins zu testen. Nun hat es der Thomann schon längere Zeit von 130 auf läppige 49 Euro reduziert. Bei der letzten Bestellung habe ich mir also mal eins zum Test mitbestellt und mag euch nun, nachdem ich das Pedal ein paar mal eingesetzt habe meine Eindrücke schildern.

Der MojoMojo gehört zu der Familie Overdrive, er reagiert und klingt allerdings ganz anders als z.B. ein Tube Screamer. Aber auch er ist dafür gebaut worden um Tubeamps noch das Quäntchen "Mehr" zu geben und das wenn möglich ohne das Signal zu verfärben. Das zumindest verspricht die Werbung dieses Pedals. Nein, es drückt dem Ampsound keinen fremden Stempel auf, zumindest nicht bis zu einem gewissen Grad an Übersteuerung - dazu später mehr. Es fügt dem Originalsound auch so gut wie keine Kompression zu was eine Besonderheit des MojoMojo ist. Der Sound ist immer sehr klar, dynamisch und direkt was mir besonders gut gefällt.

Vom Charakter her geht es deutlich in Richtung Tweed Amp. Auch das gefällt mir sehr, aber genau das wird wohl der Grund sein warum einige Leute wohl mit diesem Pedal eben nicht so gut zurechtkommen. Tweedzerre muss man mögen und vor allem auch bedienen/spielen können. Das ist kein OD den man immer voll auf spielt sondern dynamisch bearbeiten muss um ihn voll auszuschöpfen. Dann reagiert er auch wie ein guter Tweedamp. Der MojoMojo hängt jedenfalls vorzüglich "am Gas". Das können einige Pedale die gut das 3-4 fache Kosten nicht mal halb so gut!

Das Pedal hat einen Treble und einen Bass-Regler. Der Bass-Regler verhindert das OD-typische Ausdünnen, das man von so vielen Grünen Kistchen kennt und was man auch wiederum mögen muss. Wenn ich ihn zB an meinem 7ender Two Tone nutze muss ich teils etwas die Bässe absenken und dafür die Höhen leicht boosten. So klingt er wenn ich die Gitarre über das Volume Pedal steuere genau so wie der Amp selbst, ganz ohne Färbung, ganz ohne zusätzliche Kompression. Klasse! Man kann die Bässe auch etwas ausdünnen indem man den Voice Schalter betätigt. Bei mit Humbuckern bestückten Gitarren macht das schon Sinn und ist sehr praxisnah gelöst. Dies nimmt man allerdings erst richtig war wenn man ein wenig lauter spielt, also schon deutlich über Zimmerlautstärke.

Der Drive Regler lässt sich sehr gut dosieren. Bis 12 Uhr ist das Pedal eher mit low Gain behaftet. Danach nimmt dann langsam der harte Tweedcharakter in kleineren Schritten zu. Hat man so wie ich es mag eher einen angecrunchten, sprich bluesigen Cleansound eingestellt macht das Pedal bis 12 Uhr nur den Ton fett - oder besser beschrieben fettttttttttttttt. Das funktioniert u.a. auch ideal als Soloboost.

Ich mag das MojoMojo jedenfalls nachdem ich es richtig kennengelernt habe und damit umzugehen weiß. Wer mal ein etwas besonderes OD Pedal testen möchte was kein Vermögen kostet dem kann ich den TC Electronic MojoMojo Overdrive sehr empfehlen.

Einsatzbereich: wie gemacht für Blues/Bluesrock. Nichts für Hardrock oder gar Metal. Wer gerne in heftigen Overdriveorgien badet sollte vielleicht mal das Dark Matter Distortion ausprobieren.
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Kein "Must Have", aber macht riesig Spaß!
BennAusM, 27.04.2017
Nachdem ich den MojoMojo jetzt einige Tage in intensivem Gebrauch hatte, muss ich meine ohnehin schon gute Bewertung nochmals hochstufen. Ich spiele eine Paula, eine Strat und eine 335-Style über einen 12-Zoll-Röhrencombo, der klanglich ungefähr auf der Mitte zwischen Fender und Marshall liegt.

Ich gehöre zum Lager, das behauptet, der MM ist klanglich neutral und transparent. Er verzerrt warm und harmonisch ohne zu komprimieren und bewahrt dabei den Grundcharakter des verwendeten Amps. Zum Vergleich habe ich zwei andere Overdrives im Mittelpreis-Segment, den Boss Blues Driver und den Maxon OD 808 (=Tubescreamer). Beide biegen den Ampsound jeweils in eine bestimmte - gewollte - Richtung. Der MojoMojo nicht. Er eignet sich daher großartig dafür, einem einkanaligen Amp, mit dessen Grundsound man zufrieden ist, praktisch einen zweiten Kanal zuzufügen. Das Spektrum reicht von Clean-Boost über Crunch bis Classic- oder Hard-Rock à la AC/DC. Wer ganz heavy, tief und böse klingen will, ist beim MM falsch.

Die zwei Tonregler arbeiten sehr effektiv über den gesamten Regelweg. Hier kann man - im Vergleich zu den weitverbreiteten "Tone"-Einknopfreglern - wesentlich mehr Einfluß auf das Klanggeschehen auch im tiefen Bereich nehmen. Und ja, es stimmt: Bei sehr weit aufgedrehtem "Gain" matscht der MojoMojo auf der tiefen E-Saite. Wer das allerdings beklagt, hat vergessen, dass der MM einen "Bass"-Regler hat. Zurückdrehen und alles ist gut.

Die Unterschiede je nach Stellung des Voicing-Kippschalters sind zwar hörbar, aber nicht besonders ausgeprägt. Schade, denn mit diesem Extra hätte man dem MM noch eine weitere Klangoption mitgeben können.

Aber auch so ist der MM vielseitig: Den Cleankanal etwas anhübschen, den Amp mit der MM-Klangregelung auf eine zweite Gitarre abstimmen, zur Amp-Zerre eine zweite Stufe dazunehmen und und und. Jede Menge Möglichkeiten mit einem extrem hochwertig verarbeiteten Teil. Klare Kaufempfehlung!

Plus: Unheimlich dynamisch auf den Plektrumanschlag reagierend, vielseitig einsetzbar, sehr flexible Klangregelung, hochwertige Verarbeitung, Preis.

Minus: ein paar Einstellungsvorschläge in der Bedienungsanleitung zur ersten Orientierung wären nicht schlecht, aber das habe ich schon bei anderen tc-Geräten kritisiert.
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Auf die einsame Insel ...
Rico Sixandfour, 04.05.2017
Ich kann es nicht leugnen, mein Faible für einen ganz bestimmten Saitenvirtuosen brachte mich dazu, dem Link in einem halbwegs häufig genutzten, populären Netzwerk, trotz meiner üblichen Skepsis gegenüber solchen ungefragt angepriesenen Empfehlungen, zu folgen. Puh, was für eine Einleitung! Du kannst Dir vorstellen, wie ich mir gerade den Schweiß von der Stirn wische.

Jener Link also führte mich dann auf eine andere, ebenfalls ziemlich bekannte Plattform, die dem neugierig gewordenen Nutzer Videos der verschiedensten Inhalte zur Verfügung stellt. Paul Gilbert, so der Name des oben erwähnten Virtuosen, erklärt in dem gewählten Video den tc electronic MojoMojo-Overdrive. Ziemlich enthusiastisch schildert er dessen Eigenschaften und Vorzüge in gewohnt unterhaltsamer Weise und verrät auch seine `Secrect Settings`. Und er behauptet obendrein, wenn er nur ein Pedal mit auf eine einsame Insel nehmen dürfe, dann wäre es gewiss der MojoMojo; man, ich liebe diesen Kerl einfach!

Derart inspiriert, gelockt vom verhältnismäßig günstigen Preis, bestellte ich mir beim Haus- und Hoflieferanten für derartige Artikel ein Exemplar.

Das Pedal arbeitet, im Gegensatz zu den anderen tc-electronic-Bodentretern, analog mit aktiver Klangregelung. Daher gibt es auch keine Möglichkeit, die geniale Toneprint-Funktion zu nutzen. Auch gibt es keine versteckten Miniswitches für die Umschaltung von True Bypass auf Buffered Bypass.

Der Fußschalter ist daher mechanisch, mit einem angenehm knackigen Widerstand, arbeitet aber absolut geräuschfrei - hätte ich von der skandinavischen Edelschmiede auch nicht anders erwartet.

Eigentlich bräuchte mein kleiner ENGL-Ironball keinen zusätzlichen Verzerrer, liefert er doch selbst schon Gain in jeder erdenklich notwendigen Form. In meinem Setup dient mir der MojoMojo zum Anfetten des Leadsounds. Ganz wenig Drive, (fast) neutrale Höhen und ein wenig Unterstützung vom Bassregler schieben den Amp dezent aber trotzdem merkbar an - ganz so, wie es Paul Gilbert auch in dem erwähnten Video beschreibt. Der Level-Regler hat seinen eigenen `Sweet Spot`, der vermutlich bei jedem Verstärker etwas anders liegt, aber trotzdem, weil ohne Latenz im Regelbereich, schnell und einfach auffindbar ist.

Dazu reagiert der Mojo feinfühlig auf jede Änderung in der Spieldynamik - Zurückdrehen des Volume-Kopfes oder Variationen in der Anschlagshärte werden entsprechend beantwortet.

Die kleine Kiste funktioniert tadellos und ist eben KEIN Tubescreamer. Gerade deshalb kann ich ein bisschen nachvollziehen, warum der Paule so begeistert davon ist ...
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