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Boss OD-1X Overdrive

Effektgerät für E-Gitarre

  • Overdrive
  • Regler für: Level, Low, High und Drive
  • erweiterte Klangdynamik
  • komplett digitaler Aufbau
  • natürliche Kompression
  • offener Soundcharakter
  • sehr wenig Nebengeräusche bei hohem Level
  • Boss Multi-Dimensional Processing Technologie (MDP) auf Basis eines Custom DSP
  • Batteriebetrieb möglich
  • passendes Netzteil: Art. 102842 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Hazey Off-On
  • Lead Off-On
  • Metal Off-On
  • Rock Off-On

Weitere Infos

Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
Metal Nein
53 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Guter Kompromiss
DocR, 05.07.2016
Analog oder digital - was soll man nehmen? Der Boss OD-1X hängt vor verschiedenen Fender-Röhrenverstärkern (Princeton, Deluxe Reverb). Natürlich habe ich auch die üblichen gelben und blauen BOSS Analog-Verzerrer, habe aber noch einem Verzerrer oder besser "Overdrive" mit etwas mehr Einflußmöglichkeiten auf den Klang gesucht. Die Overdrives betonen die Mittenfrequenzen und kappen Bässe, was natürlich Sinn macht. Manchmal möchte man aber auch etwas Schub von unten dazu geben können, gerade bei kleineren Lautstärken.

Nachdem ich bereits mit der der Bass-Version der -1X Serie von Boss gut Erfahrungen gemacht habe wurde der OD-1X in die Sammlung aufgenommen und hängt seit der Lieferung vor dem Amp. Der mit dem OD-1X erreichbare Verzerrungsgrad reicht für mich völlig aus, ich höre meistens bei Drive-Einstellungen im ersten Drittel des Regelwegs auf. Sehr schön ist die Reaktion auf die Anschlagsstärke und die Stellung des Volume-Potis an den Gitarren. Ausprobiert habe ich den OD-1X momentan mit Telecastern mit Single-Coil und mit Single-Coil/Humbucker Bestückung und einer Epiphone DOT, die nicht allzu heftige Humbucker montiert hat.

Auch leicht angezerrte Sounds machen Spaß. Bedingt durch den Höhen- und Bassregler kann ich genau wie beabsichtigt auf den Klang einwirken.

Ich habe den OD-1X bisher nur mit Netzversorgung ausprobiert. Er hängt mit verschiedenen anderen Effekten an einer Harley Benton Power Plant und stört die anderen Effekte überhaupt nicht. Batteriebetrieb habe ich nicht ausprobiert.

Die gelbe Lackierung schaut gut aus. Die verchromte Platte unter den ebenfalls verchromten Potis sind Geschmackssache, die Potis laufen aber schön stramm und gleichmäßig. Die Haltbarkeit entspricht hoffentlich dem Boss Standard, meine ältesten Kistchen sind aus den 1980ern und funktionieren immer noch wie neu.
Im Laufe der Jahre habe ich herausbekommen, dass sich der OD-1X nicht mit allen Verstärkern verträgt. Natürlich alles subjektive Feststellungen, aber ausgerechnet vor einem sonst sehr Verzerrer-freundlichen 68 Deluxe Reverb klingt der OD-1X irgendwie künstlich und schrill. Muss man einfach ausprobieren.
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Flexibel und gut ...
Der Klaus, 13.08.2018
Auf der Suche nach einem low/medium Gain Overdrive für vor einen Fender (oder ähnlichen) Amp hat man immer das Problem, das die Höhen oft zu viel sind und beim Runterregeln dann die oberen Mitten auch mit verschwinden. Außerdem brauch ich, anscheinend im Gegensatz zu den meisten anderen Gitarristen auch beim Zerrsound die Bässe. Damit fällt das meiste TS-ähnliche auch raus.

Bleibt also gar nicht mehr sooo viel Auswahl. Im Laden freundlicherweise von einem sehr engagierten Mitarbeiter dann eine Reihe Zerrer zwischen 100 Eu und 250 Eu angeschlossen bekommen und ausprobiert. Was soll ich sagen? Das ist mit Abstand der flexibelste. Von wenig Overdrive bis fette Distortion. Reagiert sehr gut auf den Anschlag, komprimiert wenig, aber genau richtig. Alles sehr "amp-like". Die Tonregler tun tatsächlich was und das auch noch im genau richtigen Frequenzbereich. Vielleicht hat das Teil dem einen oder anderen zu wenig eigenen "Charakter", aber da muss man sich halt entscheiden. Mit dem hier bleiben Gitarre und Amp komplett erhalten und die Eigenheiten der Spieltechnik (und halt auch die Mängel) kommen voll durch.

Jetzt der lustige Teil ... Ich habe lange Erfahrung mit Modellern (vom POD 1 weg ...) und gerade Zerrsounds finde ich da bis heute nicht so toll und ich Bezug auf Latenzen hör ich echt Flöhe husten. Zu Hause dann die Überraschung umso größer: Das Ding ist komplett digital! Und beim direkten Vergleich mit analogen Boutique Pedalen, nur mit Kabel direkt in den Amp hab ich gar keinen Unterschied gemerkt ... Hm ... Erstens Boss was richtig gemacht, zweitens bei Gelegenheit mal Vorurteile neu sortieren ....

Also alles gut, vor allem bei dem Preis und der Boss-typischen Verarbeitung. Ach ja, "True Bypass" ist natürlich auch nicht und das ist gut so (aber ein anderes Thema ...)
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Super Overdrive
Carsten Conley, 17.08.2020
Immerhin der beste Overdrive, den ich in den letzten 30 Jahren gefunden habe. Verarbeitung, Bedienung und Features sind gewohnte Boss-Qualität. Die verspricht auch eine hohe Langlebigkeit. Vom Sound her schön Differenziert und kein Matsch, so dass man die einzelnen Saiten gut heraushört. Ich benutze den Overdrive allerdings lieber für Single Coils. Da kommen seine Qualitäten noch besser zum tragen. Für Humbacker werde ich weiterhin den Boss Blues Drive bevorzugen. Würde den Overdrive jederzeit wiederkaufen. Klare Kaufempfehlung
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Unbedingt Antesten!
Gero G., 14.04.2019
Bei einem Besuch in Treppendorf wollte ich eigentlich nur ne günstige Harley Benton Zerre einpacken, da ich zwar mit der Bestückung meines Pedal Boards (Digitech Screamin' Blues und T-Rex Dual Drive) sehr zufrieden bin, aber noch ein Pedal für's Gigbag wollte. Zur Probe alles mitschleppen, ist auf Dauer nicht so prickelnd!
Trotz hunderter Kollegen war die Boss-Effekt-Wand frei und da ich Zeit hatte, testete ich sämtlich Overdrives und Distortions gegeneinander aus. Und dann war auf einmal das OD-1X da und viel auf! Und immer wieder kam ich darauf zurück. War der Klang moderner? Vielseitiger? Ich kann es nicht genau sagen und die Verstärkung im Laden sowie der Klang über Kopfhörer ist ja auch nur ne Andeutung.... trotzdem: ich hab ihn mitgenommen und keine Minute bereut.
Ich kann bei unseren Proben damit alles an Klang abdecken, was wir brauchen! Ich spiele Fender Blues Junior oder VOX AC10 damit an und es gibt keinen negativen Punkt zu berichten. Die Optik ist Geschmackssache, sie war kein Kaufkriterium, und über die Qualität der Boss-Treter brauch man wohl nichts mehr schreiben.
Ausprobieren!
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Der Klang einer E-Gitarre wird in erster Linie mit einem verzerrten Sound in Verbindung gebracht. Titel wie Smoke On The Water, Smells Like Teen Spirit oder Enter Sandman, die beispielhaft den Klang einer elektrischen Gitarre reprä­sen­tieren.
 
 
 
 
 
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