the t.bone MB 75

1765

Dynamisches Mikrofon

  • speziell für Instrumentenabnahme wie Drums, Amps etc.
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Übertragungsbereich: 50 - 18.000 Hz
  • Grenzschalldruckpegel: 150 dB SPL
  • Impedanz: 300 Ohm
  • Feldübertragungsfaktor (mV/ Pa): 2
  • Feldübertragungsfaktor (dB re 1V/ Pa): -54,2
  • Maße (Ø x L): 32 x 155 mm
  • Gewicht: 250 g
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. 6 m XLR Mikrofonkabel, Mikrofonklemme und Reduziergewinde von 5/8" auf 3/8" im Kunststoffkoffer
Erhältlich seit Juni 2002
Artikelnummer 153572
Verkaufseinheit 1 Stück
Kondensatormikrofon Nein
Charakteristik Niere
Mikrofonklammer Ja
Dynamisches Mikrofon Ja
Komplett Set Nein
34 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieses Produkt ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Dienstag, 16.04. und Mittwoch, 17.04.
1

Instrumentenmikro für Preisbewusste

Das the t.bone MB 75 ist nicht nur ein robustes Mikrofon zur Abnahme diverser Instrumente. Es macht auch eine Preisansage an alle Einsteiger und Sparfüchse. Die dynamische Bauart in Kombination mit einer besonders rückkopplungsresistenten Richtcharakteristik prädestinieren es für den Livebereich, wenn’s auf der Bühne richtig laut wird. Beim Vergleich mit ähnlichen Mikros sticht die weite Nierencharakteristik, mit der das Mikrofonieren besonders gut gelingt, ebenfalls heraus, da auch leicht seitliches Aufstellen möglich ist. Darüber hinaus verträgt dieses Mikro einen hohen Grenzschalldruck. Beim MB 75 gibt’s keinen Schalter, der beim Handling versehentlich verstellt werden könnte, aber einige praktische Tools, die bereits im Lieferumfang enthalten sind.

the t.bone MB 75

Kräftiger Schalldruck

Zahlreiche Instrumente, sogar wenn sie sehr laut gespielt werden, können mit diesem Mikro abgenommen werden. Ein hoher Grenzschalldruck von maximal 150dB SPL macht’s möglich. Und damit es nach dem Kauf sofort losgehen kann, liegen in dem kleinen Transportkoffer des MB 75 gleich schon mal ein 6m langes Kabel, das an die XLR-Buchse angeschlossen wird, sowie eine Stativklemme mit Reduziergewinde. Als dynamisches Modell funktioniert das Mikro ohne Phantomspannung. Der Übertragungsbereich liegt zwischen 50 und 18000Hz, wobei die Höhen rund um 5kHz leicht betont sind. Für die Reinigung des Gehäuses, dessen Korb übrigens nicht zum Abschrauben gemacht ist, empfiehlt der Hersteller ein leicht feuchtes Tuch.

the t.bone MB 75 – Detail

Robust für die Bühne

Einsteiger und alle, die nur selten ein Instrumentenmikro brauchen, können mit dem MB 75 ausgesprochen preisbewusst mikrofonieren. Sein hoher Grenzschalldruck bietet beste Voraussetzungen für’s Aufstellen vor Bass- und Gitarren-Amps, Snare, Toms oder auch einer Trompete bei Liveauftritten. Vor performenden Bläsern auf ein Stativ gestellt hält sich die schlanke Form optisch angenehm zurück. Insbesondere auf engen Bühnen bietet das schlicht gehaltene Gehäuse Sicherheit, da kein Schalter versehentlich auf eine falsche Position geschoben werden kann. In Anbetracht des Preises ist die dynamische Niere auch ein Reservetool, das erfahrene Musiker für den Fall des Falles mit auf Tour nehmen, zumal das MB 75 gut verpackt in seinem Transportkoffer leicht einen Platz im Tourbus findet.

Dynamisches Mikrofon von the t.bone

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhaus Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Bestens aufgestellt

Da das the t.bone MB 75 so viele Instrumente verstärkt, sucht man am besten ganz nach Bedarf ein passendes Stativ aus. Vor einer Trompete empfiehlt sich beispielsweise ein Millenium MS-2003 Mikrofonstativ, das Höhen zwischen 105 und 170cm erreicht. An einem auf dem Boden stehenden Amp und bei begrenztem Platzangebot auf der Bühne kann das Millenium MS-2006 Mikrofonstativ mit seinem kleinen Rundsockel die beste Lösung sein während vor einem erhöht aufgebauten Gitarrenverstärker die Schwanenhalsklemme Millenium Amp Clamp flexibel ausgerichtet wird. Und wer auf größeren Bühnen ein längeres XLR-Kabel braucht, greift zum the sssnake SM10 BK Mikrofonkabel.

1765 Kundenbewertungen

4.5 / 5

Sie müssen eingeloggt sein, um Produkte bewerten zu können.

Hinweis: Um zu verhindern, dass Bewertungen auf Hörensagen, Halbwissen oder Schleichwerbung basieren, erlauben wir auf unserer Webseite nur Bewertungen von echten Usern, die das Equipment auch bei uns gekauft haben.

Nach dem Login finden Sie auch im Kundencenter unter "Produkte bewerten" alle Artikel, die Sie bewerten können.

Features

Sound

Verarbeitung

1059 Rezensionen

R
Ein Shure, das keins ist
Rocker182 27.08.2018
Habe dieses Mirko für die Abnahme meines Gitarrenamps gekauft. Spiele nur relativ wenige Lieder zur Begleitung live mit und deshalb habe ich mich gegen den Klassiker von Shure und für dieses gute Stück entschieden.
Man darf hier nicht erwarten, dass dieses Mikro mit seinem Vorbild zu 100 Prozent übereinstimmt, ABER:
Es ist unglaublich robust (so richtig) - in diesem Punkt ist es genau wie das Original, optisch sind sie im Übrigen auch fast nicht zu unterscheiden.
Viel wichtiger sind aber die inneren Werte: Nein, es ist kein SM57 und es hat eben ein anderes Klangbild, weiterhin muss der Gain ein klein wenig höher geschraubt werden und im Ruhezustand ist das Grundrauschen minimal höher (Direkter Vergleich zu einem richtigen SM57 am Recordingpult).
Aber es kostet nunmal nur ein Drittel und ganz ehrlich: Das ist ein unkaputtbares dynamisches Mikrofon für etwas mehr als 30¤.
Wer dieses Mikro kauft wird damit keine Studioaufnahme machen wollen, sondern braucht es Live für den Gitarrenamp oder Drums. Und genau dafür ist dieses Mikro gemacht. Mit ein paar Veränderungen am EQ erreicht man beinahe ein Klangbild wie beim SM57 und im Einsatz auf der Bühne wird sowieso niemand einen Unterschied zwischen dem SM57 und dem MB75 hören.
Es handelt sich hier wirklich um ein fantastisches Mikro mit unfassbarem Preis-Leistungsverhälnis.
Zu diesem Preis lässt sich auch das Fehlen einer Mirkofontasche verschmerzen (selbst Sennheiser legt bei einem E935 nur ein Stofftäschchen dazu durch das man fast durchgucken kann).
Der einzige wirkliche Kritikpunkt: Warum thomann?? Warum spart ihr an einer einfachen Mirkofonklemme, aber packt ein billiges, minderwertiges 6m kabel dazu, welches schon bei der ersten Benutzung nicht funktioniert??? Das Kabel hat seinen Weg in die Mülltonne gefunden und ich habe die passende Klemme für (aktuell) 2,99¤ dazugekauft. Ich bitte euch, lasst diesen Quatsch mit dem Kabel und packt einfach stattdessen eine Mirkofonklemme dazu. Bitte Danke.
Features
Sound
Verarbeitung
16
1
Bewertung melden

Bewertung melden

FM
Günstig, nicht billig!
Fabian M 12.08.2016
Gleich vorweg - ich besitze kein SM57 und kann daher auch keinen direkten Vergleich zum Original ziehen. Deshalb sei mir verziehen, dass sich mein Eindruck rein Subjektiv auf das MB75 beschränkt.
Bisher hatte ich zuhause beim sporadischen Recording mit der Gitarre immer direkt in den Preamp meines Saffire Pro gespielt. Nachdem ich allerdings am Amp endlich meinen Wunschsound gefunden habe, wurde zuletzt auch mit diversen Mikrofonen, wie dem CD55 von t.Bone oder einem MB60 des gleichen Herstellers experimentiert. Die Ergebnisse waren in meinen Augen annehmbar - vor allem vor dem Hintergrund, dass ich mir für meine wenigen, experimentellen Aufnahmen im Monat kein SM57 zulegen wollte.

Irgendwann bin ich auf das MB75 gestoßen. Optisch macht es einen sehr wertigen Eindruck, liegt relativ schwer in der Hand, lediglich der Korb wackelt etwas und das im Korb verwendete Gitter sitzt auch nicht zu 100% fest - alles Dinge, die sich in Anbetracht des Preises fürs Recording im heimischen Wohnzimmer leicht verschmerzen lassen. Unverständnis ruft bei mir allerdings die Tatsache hervor, weshalb bei dem Mikrofon keine Klemme und keine Tasche mehr (war laut früheren Rezensionen ja der Fall) enthalten sind - dafür wird jetzt ein relativ billig anmutendes Kabel beigelegt? Nur als Anregung: Andersrum fände ich das wesentlich schöner - dann gäbe es auch bei Features wieder einen Stern mehr :)

Klanglich tun sich da gegenüber den oben genannten Kollegen schon ganz andere Welten auf (liegt eventuell auch daran, dass das CD55 nicht wirklich für die Abnahme am Amp geschaffen ist). Der Pegel ist annehmbar, die Charakteristik des Mikrofons würde ich als mitten- bis hochmittenbetont einstufen. Klanglich wesentlich klarer als die oben genannten Kollegen und auch etwas wärmer, runder. Einfach gefälliger, wobei hierbei natürlich die Position und auch der Winkel vor dem Speaker eine große Rolle spielt. Persönlich gefällt mir die leicht nach außen gewinkelte Variante relativ zentral zwischen Sicke und Dustcap am Membran am besten.

Für Homerecording finde ich das MB75 gut geeignet - fairerweise muss man dazu sagen, dass man die Charakteristik des Mikrofones mögen muss? Da bleibt allerdings nur ausprobieren :)

Getestet wurde übrigens vor einer 2x12 V30 über einen Blackheart BH15H mit einer Gibson SG.
Features
Sound
Verarbeitung
4
0
Bewertung melden

Bewertung melden

T
Überraschend gutes Mikrofon
Thomas055 04.04.2015
Ich war auf der Suche nach ein paar Mikrofonen für mein Homerecordingstudio für Snare, Toms und Gitarrenamps. Dazu gibts ja bereits Unmengen an Reviews, Vergleichstets etc im Internet, aber irgendwie kommen die alle zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Deswegen habe ich mir mal selber die Arbeit gemacht. Zum Test mussten antreten:

- Sennheiser MD-421, e604 und e609
- Shure SM-57 und Beta57
- Beyerdynamic M201
- Rode NT-5
- und eben das t.bone MB75

Jedes Mikro wurde an eine 14x5 Holz Snare, ein 14x12 Floortom (beides Sonor) sowie vor einen Fender Hot Rod Deluxe gestellt und über RME Preamps und Wandler aufgenommen.

Ohne jetzt die (teilweise echt überraschenden) Ergebnisse der einzelnen Kandidaten breittreten zu wollen, ist das MB75 für mich als die größte Überraschung aus dem Test hervorgegangen. Auch wenn es genau so aussieht wie ein SM-57 hat es doch einen ganz anderen, eigenen Charakter. Es klingt auf jeden Fall weicher, weniger knurrig und irgendwie angenehmer als das Original. Im Livebetrieb könnte das natürlich zu etwas weniger Durchsetzungskraft führen, aber ich suche ja hier ausschliesslich was fürs Recording.

Fazit: an der Snare war das MB75 neben dem Beyer M201 mein klarer Favorit. Am Floortom macht es ebenfalls eine sehr gute Figur, ich tue mich aber schwer zu sagen, ob nun ein e609 oder was auch immer besser klingt. Es klingt anders. Nicht mehr und nicht weniger. Vor dem Gitarrenamp klingt es mir ehrlich gesagt etwas zu zahm, vor allem wenn es etwas heavy werden sollen. Das kann dann das Original wieder etwas besser.
Insgesamt ist das MB75 auf jeden Fall ein wirklich gutes, brauchbares Mikrofon mit einem sensationellen Preis-Leistungsverhältnis. Warum man statt einer Klemme da ein nicht wirklich brauchbares Kabel dazupackt erschliesst sich mir nicht wirklich, hierfür dann auch nur 4 Sternchen bei Features. Aber alles in allem ein klare Kaufempfehlung.

p.s. ich hab jetzt 4 Stück davon an meinen Toms....
Features
Sound
Verarbeitung
5
1
Bewertung melden

Bewertung melden

S
Doch minimal mehr erwartet
Spinnstwohl 27.06.2021
Kam leider mit halb rausgerissener/verdrehter Kapsel und verschobenem Korb. Kopfteil ist extrem luschig eingeklebt, verschiebbar und möchte wohl lieber gerne noch etwas Gewebeband. Das ist nämlich mal jenseits von fest. Das hätte nicht sein müssen. Beiliegendes Kabel hätte ich auch nicht gebraucht, habe es aber kurz ersatzweise zum Monitor anschließen benutzt und mir wäre da jetzt nichts negatives aufgefallen, außer daß es sehr steif ist und wohl schnell das Gummi spröde werden wird.
Beiligende Klemme fühlt sich jetzt nicht besonders an, aber klemmt.

Ansonsten habe ich das Mic extra aufgrund eines Soundtestes gekauft, um genau den Sound zu haben, den eben dieses Mic macht :) Das ist nämlich eine leicht höhenlastigere, bissigere Version des Konkurrenten. Wird zur Ampabnahme im Homestudio in einem Dual Mic Setup als Top Mic benutzt und ist ansonsten im beliegenden Case. Touren würde ich damit nicht unbedingt, nur mit genug Backups, weil sicher eins physikalisch kaputt gehen wird. Denke mal, es muss nur runterfallen. Am besten von Anfang an gleich bei Erhalt schon den Korb mit Gewebeband am Body sichern, bevor was abbricht und Lötstellen abreissen.

Ingesamt bin ich jedoch zufrieden, trotz Verarbeitung, wie mit meinen anderen T-Bone Mics auch (bei denen die Verarbeitung jedoch besser ist). Man weiß ja schon vorher welches Qualitätsniveau man bezahlt. Hätte trotzdem lieber 5€ mehr hingelegt, auf das Kabel verzichtet und eine bessere Verarbeitung mit festem Korb gehabt. Weiß nicht warum man dieses hier so übergünstig offensichtlichen Anfängern anbieten möchte, wenn die anderen T-Bone Mics im Schnitt gut nen 10 mehr kosten. 30-35 mit ordentlicher Verarbeitung ist doch ok. Kabel kann man ja auch im Bundle anbieten.

Naja. Bottomline für T-Bone Mics ist für mich: im Homestudio, wenn man genau weiß was man sich da soundtechnisch ins Haus holt (und nicht nur nach Aussehen/Namen geht), sind diese für mich eine absolute Bereicherung und machen für mich das Recording überhaupt finanziell erst möglich. Teilweise bevorzuge ich sogar den T-Bone-Klang, so wie bei diesem hier.
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden