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Shure Beta 52A Dynamisches Mikrofon

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Dynamisches Mikrofon

Das Shure Beta 52A ist ein dynamisches Mikrofon mit hoher Ausgangsleistung und einem speziell für maximalen Bass Drum Punch und die Abnahme anderer tieffrequenter Instrumente optimierten Übertragungsbereich.

Es bietet eine sehr gute Ansprache, exzellenten Punch und liefert Studioqualität auch bei extremer Lautstärke. Die Supernierencharakteristik des Beta 52A gewährleistet neben einer hohen Rückkopplungsfestigkeit eine maximale Isolierung der Schallquelle und verhindert wirkungsvoll Nebengeräusche.

Der verstellbare Stativadapter mit integriertem XLR-Anschluss vereinfacht die Positionierung des Mikrofons, besonders beim Einsatz im Inneren der Bass Drum. Dabei hält der einrastende Stativadapter das Beta 52A auch bei harten Schlägen und starken Vibrationen sicher in Position. Der Korb aus gehärtetem Stahl bietet Schutz vor den Belastungen des rauen Bühnenalltags.

  • Supernierencharakteristik
  • optimierter Frequenzgang speziell für Bass Drum Kick und tieffrequente Instrumentenabnahme
  • hohe Rückkopplungsfestigkeit bei minimalen Nebengeräuschen
  • beweglicher Stativadapter mit integriertem XLR-Anschluss für einfache Installation, besonders in der Bass Drum
  • Korb aus gehärtetem Stahl schützt vor Abnutzung und Beschädigung
  • Luftgefederter Erschütterungsabsorber schützt vor Trittschall und Vibrationen
  • Neodym-Magnet für hohe Ausgangspegel
  • geringe Empfindlichkeit gegenüber unterschiedlichen Anschlussimpedanzen
  • Übertragungsbereich: 20 - 10.000 Hz
  • maximaler Schalldruck: 174 dB SPL (bis 1 kHz, berechnet)
  • Ausgangsimpedanz: 45 Ohm
  • Leerlaufempfindlichkeit: -64 dBV/Pa (0,63 mV)
  • Gewicht: 605 g
  • Stativanschluss
  • inkl. Tasche
Kondensatormikrofon Nein
Charakteristik Superniere
Mikrofonklammer Ja
Dynamisches Mikrofon Ja
Komplett Set Nein
Artikelnummer 105760
169 €
199 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Tieftonklassiker

Mit dem Beta 52A hat die Firma Shure einen echten Mikrofonklassiker im Programm, der sich besonders in einer Bassdrum wohlfühlt. Das dynamische Mikrofon verfügt über eine Supernierencharakteristik und unterdrückt störende Nebengeräusche äußerst wirksam. Dank seiner robusten Bauweise ist es uneingeschränkt road-tauglich und daher eine gern gesehene Option in Technical Ridern. Der Schaft des massiven Metallgehäuses ist bereits für die Aufnahme eines Reduziergewindes vorbereit. Somit benötigt man keine zusätzliche Mikrofonklemme, um das Beta 52A mit einem Mikrofonstativ zu verbinden. Über einen Schraubknebel lässt sich das Mikro flexibel auf die Schallquelle ausrichten.

Im Studio und auf der Bühne zuhause

Das Beta 52A fühlt sich sowohl im Studio als auch auf der Bühne pudelwohl. Profis schätzen besonders seine robuste Verarbeitung sowie seine Eigenschaft, auch bei hohem Schalldruck (bis maximal 174 dB SPL) nicht ins Schwitzen zu geraten. Daher lässt sich der Schallwandler auch ohne Bedenken für die Abnahme einer Ampeg 8x10 unter Volllast verwenden. Kernkompetenz bleibt natürlich die Mikrofonierung einer Bassdrum. Durch die charakteristische Betonung der Frequenzen um die 50 bis 4.000 Hz setzt das Beta 52A jede Bassdrum gekonnt in Szene. Ein luftgefederter Erschütterungsabsorber schützt dabei vor unerwünschten Klangartefakten durch Trittschall und Vibrationen. Erfahrene Tontechniker wissen, dass sie mit einem Shure Beta 52A stets zuverlässige Ergebnisse erzielen können. Ein Mikrofonklassiker, der in jeder Umgebung professionell performt.

Trommelspezialist

Das Shure Beta 52A ist für alle Drumsets und Percussion-Anwendungen geeignet, wenn es um eine professionelle Abnahme des Tieftonbereiches geht. Dank seines verbindlichen Sounds ist das Mikrofon für viele Stilrichtungen geeignet, sowohl auf der Bühne als auch im Studio. Auch vor Bassverstärkern oder etwa einer Tuba ist das Mikrofon eine gern gesehene Wahl. Aufgrund seines massiven Gewichts wird allerdings ein stabiles Mikrofonstativ benötigt. Auf großen Bühnen und Festivals ist die Shure Kombination von Beta 52A und der Grenzfläche Beta 91A recht beliebt. Dabei wird üblicherweise der Tieftonbereich durch das Beta 52 A abgebildet, während das Beta 91A oftmals für den Attack-Bereich hinzugezogen wird.

Über Shure

Das amerikanische Unternehmen Shure gilt als eine der Pionierfirmen in der Tontechnik und begann bereits Anfang der 30er Jahre mit der Entwicklung von Mikrofonen. Modelle, wie das vielen als Elvis-Mikrofon bekannte 55 Unidyne oder die Mitte der 60er Jahre auf den Markt gekommenen Modelle SM57 und SM58, sind bis heute aus der Livetontechnik nicht mehr wegzudenken. Sie genießen unter Musikern und Technikern absoluten Kultstatus. In den 1990er Jahren brachte Shure die ersten Funkmikrofone und kabellosen In-Ear-Monitoringsysteme auf den Markt und wurde innerhalb kürzester Zeit zum Weltmarktführer auf diesem Gebiet. Neben Mikrofonen bietet der Hersteller auch eine breite Palette an Ohr- und Kopfhörern für den Studio- und Liveeinsatz sowie diverses Zubehör an.

Maximal vielseitig

Das Shure Beta 52A verfügt über eine Vorentzerrung, die bei einer Bassdrum sowohl den Tieftonbereich als auch den wichtigen Attack-Bereich zwischen 3 und 4 kHz prominent betont. Diese Vorentzerrung fällt allerdings moderat genug aus, um das Mikrofon auch in gemäßigten Musikstilen (z. B. Jazz) sinnvoll einsetzten zu können. Aber auch im Rock- und Metalbereich kann das Beta 52A überzeugen, vor allem wenn man eine Dynamikbearbeitung (Gate & Kompressor) und weitere EQ-Korrekturen (Anhebungen bei 8 kHz, Absenkung bei 300 Hz) hinzuzieht. Das Mikrofon überzeugt zudem bei der Abnahme von Tuba und Basssaxofon. Dafür wird allerdings ein entsprechend massives Mikrofonstativ benötigt. Dank des verwendeten Neodymmagneten mit hoher Feldstärke benötigt das Beta 52A keine hohe Verstärkung durch den Mikrofonvorverstärker.

653 Kundenbewertungen

5 554 Kunden
4 91 Kunden
3 6 Kunden
2 1 Kunde
1 1 Kunde

Features

Sound

Verarbeitung

S
Soweit voll zufrieden
Sascha575 23.05.2019
Unser Drummer verwendete Jahrelang das AKG D-112 als Kickdrum-Mikrofon. Rein vom Sound her gefällt mir persönlich das Shure Beta 52A besser, was nicht heißen soll, dass das AKG D-112 schlecht sei. Sound ist eine sehr subjektive Sache und wenn man online sucht, findet man zahlreiche Vergleichstests verschiedenster Mikros als BD-Mic.

Die Verarbeitung des Beta 52A ist wie bei der kompletten Beta-Serie von Shure sehr gut und auch wenn wir unsere Hardware stets sehr pfleglich behandeln, so ist das Beta 52A definitiv auch darauf ausgelegt, einem sehr rauhen Bühnenalltag zu wiederstehen.

Wieso wechselten wir vom AKG zu Shure?
Ein Punkt, der uns beim Einsatz des AKG D-112 immer wieder zur Verzeiflung brachte, war aber die Ständer-Montage. Das AKG Mikro verfügt zwar über einen Schaft, der in eine kleine bis mittlere Mikrofonklemme passt, aber 90 Grad zum eigentlichen Mikrofonkörper angebracht ist und über keinerlei Gelenk verfügt. Das Shure Beta 52A benötigt keine Mikrofonklammer, sondern hat im Fuß XLR-Anschluss und Stativgewinde nebeneinander angeordnet. Gute Voraussetzung für eine saubere Kabelführung. Der Mikrofonkörper selbst lässt sich über ein Gelenk schwenken, sodass eine geeignete Position leicht einzustellen ist.

Die Ansprache ist sehr trocken und natürlich. Ich hatte nicht den Eindruck, dass das Beta 52A irgend welche Frequenzen deutlich betonen oder abseken würde. D.h. im Livebetrieb: Beta 52A anschließen, bevorzugte Mikrofonposition einstellen, einpegeln und ggf. nach eigenem Geschmack den Sound mit Kompressor, EQ und Hall finalisieren - fertig. Selbst beim minimal-Setup in kleinsten Locations ist das Beta 52A für uns ein fester Bestandteil des Bühnen-Equipments.
Features
Sound
Verarbeitung
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O
Rein damit und gut!
O.S. 11.10.2009
Wenn man Musik-Equipment so ganz grob unterteilt, dann gibt es Sachen, die manchmal funktionieren und andere, die immer mindestens zu einem vertretbaren Ergebnis führen, meistens sogar zu einem sehr guten. Erstere verschwinden irgendwann wieder vom Markt - die Vertreter der zweiten Sorte werden oft zu Klassikern, die jahrzehntelang als Standard verwendet werden.

Das Beta 52a ist ein Vertreter der zweiten Sorte - mit diesem Mikrofon kann man in der Bassdrum nicht viel falsch machen. Reinstellen, je nach Geschmack näher ans Schlagfell (viel Kick) oder etwas weiter weg (mehr Bauch, runderer Sound), am Pult die oberen Tiefmitten um die 600Hz etwas absenken und nach Geschmack noch etwas Bass um die 80Hz dazu - fertig ist die Bassdrum.

Auch für die Abnahme einer geschlossenen Bassdrum vor dem Frontfell ist das Beta52a gut geeignet - es ergibt sich je nach Stimmung der Bassdrum ein wärmerer, vollerer und etwas längerer Sound - das Einstreuen der anderen Instrumente des Schlagzeugs ist zwar lauter als bei Positionierung in der Bassdrum, aber durchaus verträglich.

Ich habe das Mikro in verschiedenen Bassdrums (Birke, Maple, 20"+22") benutzt und immer ein sehr brauchbares Signal erhalten - es war keine Akrobatik am EQ notwendig, um der Bassdrum den Sound zu verleihen, den sie haben sollte.

Das Mikrofon ist robust gebaut und funktionierte auch einem 16er Standtom gut. Die Abnahme eines Bassamps sollte damit ebenfalls gut machbar sein.

Bisher einziges Manko ist die Reduzierhülse zur Befestigung auf unseren europäischen Mikrofonstativen - die dreht sich gerne mal aus dem Gehäuse - wer das nicht im unpassenden Moment auf der Bühne erleben will, der sichert die Hülse mit einem Tropfen Gewindesicherungskleber...

Fazit: ein sehr brauchbarer Klassiker für die Bassdrum mit weiterer Verwendungsmöglichkeit für Tieftöniges. Dieses Mikro wird zudem von nahezu jedem Drummer und Techniker akzeptiert - wichtig für den, der sein Equipment nicht nur für die eigene Benutzung kauft. Es ist im positiven Wortsinne "preiswert".
Features
Sound
Verarbeitung
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T
der hammer wenn man bisher nur billig mic`s hatte
Thomas046 30.06.2015
Wir machen laute schnelle Metalmucke?.. meine Bass Drum ist eine
22" X 16" billig drum aber mit guten Fellen kann man wunder erschaffen
Als SchlagFell hab ich ein Powerstroke4 mit einem Remo 22" Ring Control
und als Resonanz Evans 22" EQ3 und ein Filzband dahinter ..
keine decke oder Kissen drin und sie klingt sehr gut und laut ohne mic

Zuerst hatte ich ein BD 200 dann glaubte ich ein besseres haben zu müssen.
Und hab mir das BD 300 gekauft und war anfangs auch etwas beeindruckt.
Jetzt hab ich in meine Taschen gegriffen und mir ein Shure Beta 52A gekauft
und was soll ich sagen ... man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen ? aber
es ist 4mal teuerer aber auch 100mal besser ... Wenn die Preisfrage im raum
steht dann etwas sparen und zu einem guten mic greifen ...meistens wird
mindestens bei kleinen Auftritten die BassDrum und die snare abgenommen
und bei der snare nehme ich auch immer das Shure SM 57 ...von daher ...

Nacht…trag …hihihi …..NACHTRAG ….das teil ist echt nur zu empfehlen ,,,,bevor man sich mit billigeren Sachen rumschlägt … ich bin nimmer noch hin und weg …. …… fast kein rüchkopppeln
Ein Sound ..wie aus …..mir fehlen die Worte … auch ohne EQ ..beim Monitor Sound … völlig .. unproblematisch … das Ding hat mich völlig überzeugt …. Super preis Leistung Verhältnis….. lieber …das Geld ausgeben wie ein T.bone BD300 kaufen und sich stunden weise zu bemühen das einiger maßen was Brauchbares raus kommt …….

und in meinem Studio ....ist ohne groß am EQ zu drehen ein Hammer Sound
vorhanden ....genau so wie ich es gewohnt bin von meinen Stars
und mich immer fragte wie kriegen die so einen geilen Bass Drum Sound hin
jetzt weiß ich es ..hihihih ...viel Spaß mit dem teil ...
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Sound
Verarbeitung
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J
Besser spät als nie.
JoJo123 10.04.2017
Bislang habe ich für Homerecording Zwecke für die Kickdrum Abnahme immer andere Mikrofone benutzt, mit mehr oder weniger gutem Erfolg. Meistens bin ich mit viel Geschraube ans Ziel gekommen. Mit dabei waren Rode NT2a und K2, Sennheiser MD421 und vor allem das eigentlich als Kickdrum Mikrofon Geheimtipp gehandelte Beyerdynamic M88 TG.

Nach einer letzten Session tauchte der Wunsch nach einem Mikrofon wieder auf, welches ich hinstelle und funktioniert.
Daraufhin habe ich das 52 einfach bestellt, denn wenn es eine Sache ist, für die ich Thomann liebe ist die Möglichkeit, Dinge testen zu können.

Das Paket kommt an, mit dem ersten Kaffee wird es einem langen Test unterzogen. Was soll ich sagen, es ist nicht zu Unrecht auf allen Bühnen dieser Welt zuhause, denn es funktioniert einfach. Habe es an verschiedene Kicks mit verschiedenen Stimmungen an unterschiedliche Stellen gestellt; Innen, außen mit viel und wenig Abstand.
Sogar ohne EQ kommt oft schon ein brauchbare Ergebnis heraus, mit vernünftigem Processing wird es dann richtig gut. Teilweise klingen sogar bescheidene Signale direkt brauchbar.

Die Auflösung finde ich sehr gut, werde aber noch mit verschiedenen Großmembran-Mikrofonen als Zusatzmikrofon experimentieren. Das kann nur gut werden.

Andere Anwendungsbereiche habe ich noch nicht ausprobiert, da ich es überwiegend als Kick-Mikrofon benutzen werde.

Ich bin sehr zufrieden.
Der mitgelieferte Milleniumständer (Bundle) ist okay, vor allem für die paar Taler Mehrpreis.

Getestet an:
Gretsch 26" und Gretsch 18" und einer Voss aus den 70ern.
Features
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