Rode NT-5 Matched Pair Mikrofon-Set

Aufeinander abgestimmtes Mikrofon-Paar

  • True Condenser Mikrofone mit goldbedampfter 1/2" Membran
  • Nieren-Charakteristik
  • Übertragungsbereich: 20 - 20.000 Hz
  • Ausgangsimpedanz: 100 Ohm
  • Grenzschalldruckpegel: 143 dB SPL
  • max. Ausgangspegel: +13.9 dBu
  • sehr rauscharm
  • benötigt 48V Phantomspeisung
  • Abmessungen (H x B x T): 118 x 20 x 20 mm
  • Gewicht je Mikro: 101 g
  • Finish: Satin-Nickel
  • inkl. Windschutz, Stativadapter und Kunststoff-Koffer
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Soundbeispiele

 
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  • Bossa dry
  • Bossa wet
  • Classical dry
  • Classical wet
  • Strumming dry
  • Strumming wet
  • Picking dry
  • Picking wet
  • XY Cymbals
  • XY Shaker
  • XY Woodblocks
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Batteriespeisung Nein
Richtmikrofon Nein
Stereo Paar Ja
Schaltbarer Lowcut Nein
Schaltbarer Pad Nein
Charakteristik Niere

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766 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
372 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Schönes Pärchen mit Tendenz zur Übertreibung
Barret, 10.12.2015
Die Rode NT5 sind bei mir hauptsächlich als Overhead-Mikrofone beim Drum-Recording im Einsatz. Darüber hinaus verwende ich sie allgemein für Stereoaufnahmen, wann immer sich dies anbietet. Dabei haben mir die Mikrofone stets gute Dienste erwiesen, waren angenehm zu handhaben und lieferten schlussendlich einen Sound, mit dem ich arbeiten konnte. Insgesamt bin ich also durchaus zufrieden mit den Rode NT5 (Matched Pair), erst recht mit Blick auf den durchaus einstiegsfreundlichen Preis.

Nichtsdestotrotz habe ich Schwachstellen gefunden, die mir Anlass zu leichter Kritik geben. Das Wichtigste bei einem Mikrofon ist natürlich der Sound und auch wenn dieser weitestgehend gut ist, entspricht er nicht hundertprozentig dem, was ich mir (speziell von Overheads) wünschen würde. Die Höhen sind für meinen Geschmack leicht überbetont. Der Versuch, dies in exakte Worte zu fassen, ist schwierig und endet vermutlich in etwas, das sich liest wie das Fazit einer Weinverkostung. Mit dem als Vorwarnung: Der Höreindruck im Hochtonbereich ist durch einen Hauch von Bissigkeit geprägt. Höhen sind eher als kristallisch-brillant und weniger als seidig zu bezeichnen. Die Auflösung ist durchaus beachtlich und die Reaktion auf kurze Impulse meinem Befinden nach schon jenseits dessen, was gut für den Sound ist. Beispiel Becken: Der Schlag des Sticks auf das Blech wird von den Rode NT5 als kräftiger "Klick" eingefangen. Dieser ist nur wenige Samples lang und längst vorbei, bevor der eigentliche Beckensound anschwillt. Dieses Problem war nicht immer präsent, nur bei einigen Anschlägen, starken wie auch schwachen, und scheint mit dem genauen Trefferwinkel, der Trefferposition, usw. zusammen zu hängen. Dies zu vermeiden ist schwierig, weil der Sound live mit den Ohren allein nicht auszumachen ist. Schlussendlich kann dieses Phänomen die Aufnahmen schon etwas trüben, oder diese Störgeräusche müssen zeitaufwendig herauseditiert werden. Nebenbei bemerkt sind mir solche "Klicks" aber auch in einer bekannten Drum-Sample-Library aufgefallen. Da ich es für unwahrscheinlich halte, dass bei deren Recording die gleichen preiswerten Mikros zum Einsatz kamen, erscheint es mir unangemessen, diesen Makel allein den Rode NT5 anzuhaften. Die Ursache mag bei der generellen Funktionsweise von Kondensatormikrofonen liegen und je nach Mikrofon mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. Ich selbst habe keine weiteren Vergleiche vorgenommen, weil dies meine einzigen Kleinmembrankondensatormikrofone sind.

Zu den Features muss nicht viel gesagt werden. Die Mikros bieten alles, was ich von ihnen erwarte. Dazu gibt es Windschutzaufsätze, Stativklemmen und einen leider zu groß geratenen Koffer. Die neuen Stativklemmen mit Schraubarm an der Seite (nicht auf den Bildern) sind für die feste Arretierung sicher gut, passen aber nicht wie vorgesehen in die Aussparungen des Koffers. Ein Update des Kofferdesigns wär mein größter Wunsch, was solche "Äußerlichkeiten" anbelangt.

Fazit: Schöne Mikrofone für Stereorecordings. Sehr zu empfehlen für die Aufnahme von sanften Klängen mit zurückhaltendem Hochtonanteil. Wegen des etwas überbetonten, kantigen Höhenbereichs nur eingeschränkt als Overheads geeignet.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Gutes Mikrofonpaar
Ster, 06.03.2011
Ohne die Transparenz und Plastizität anderer (jedoch viel teurerer) Stäbchen zu besitzen, sind diese beiden Kleinen durchaus zu gebrauchen. Gut als Paar aufeinander abgestimmt und ziemlich neutral. Der Nahbesprechungseffekt fehlt nicht, die Emfindlichkeit für Wind ist enorm. Deshalb sollte man sie weiter weg als 20 cm von Instrumentalisten aufstellen und den Windschutz draußen auf jeden Fall benutzen. Die Einbuße an Höhen ist minimal.

Schlecht finde ich den Plastik-Koffer. Er erinnert an Werkzeugköfferchen und hat viel mehr Platz, als das Set mit dem mitgelieferten Zubehör benötigt. Etwas kleiner und statt dessen aus besserer Qualität ginge auch.

Als Stützmikrofone fühlen sich die Stifte zu Hause, ebenfalls zu empfehlen für Leute, die Konzerte live und unproblematisch in Stereo aufnehmen möchten, allerdings nur für Erinnerungszwecke. Aber Vorsicht: Wenn man die Stifte auf Stativen aufstellt, sollte man nach dem Konzert auch prüfen, ob sie wirklich noch da sind um eingepackt zu werden. Die Versuchung die Kleinen in die Taschen und Hosentaschen zu verstecken, dürfte bei dem Einen oder Anderen groß sein.

Auf jeden Fall eine sehr empfehlenswerte Lösung für kleinere Budgets.

Nachtrag 18.04.2011
Und jetzt ein "Frevel": Weil ich hier und anderswo vieles gelesen habe und ebenfalls die zwei Kleinen KM-184 von Neumann besitze, habe ich die Paare verglichen. Bei "Consumer"-Konvertern ist die Differenz nur bei den Höhen hörbar. Die Neumänner sind zurückhaltender, allerdings mein Geschmack. Die Rodes sind schärfer, die Höhen "kratzen" oft. Bei teureren Konvertern ist der Unterschied deutlich hörbar. Wo die Neumännchen "musizieren", "kratzen" die Rodeleins deutlich. Bei den Bässen ist es ebenfalls hörbar. Neumann klingt fester, knackiger, ob Flügel, Violine, Flöte, Gitarre oder Chor. Vielleicht liegt es teilweise auch daran, dass die Kapsel der Neumännchen etwas größer ist, als die der Rodeleins.
Zugegeben, der Vergleich ist unfair, schon nur wegen des Preises, aber die Versuchung war für mich groß und die technischen Daten haben das Experiment noch verlockender aussehen lassen. Noch größer war die Versuchung alle vier im Studio gleichzeitig "antreten" zu lassen. Vierer Schiene aufgeschraubt, angeschlossen und was ich hörte, konnte ich nicht glauben! Es lohnt sich wirklich vier Aufnahmespuren den vier Mikrofonen zu widmen und sie bei Spurenknappheit anschließend auf zwei Spuren zusammenzumischen. Der "Body" kommt von den Berlinern und die "Tüpfelchen" von den Australiern. Alle oben genannten Quellen hatten eine ganz andere Qualität, Brillanz und Lebendigkeit vorzuweisen. Ich werde wahrscheinlich nie wieder mit nur einem Paar aufnehmen. Entschuldige Neumann und Rode, aber auf meinen Geräten und in meinen Ohren, bieten beide Sets zusammen ein wirkliches musikalisches Erlebnis. Vergessen wir aber nicht, dass auch die bevorzugte Klangfarbe, Geschmacksache ist. Wie sagten es die Lateiner? De gustibus et coloribus non est disputandum.
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