Behringer Powerplay P2

Kopfhörerverstärker

  • sehr kompakter Kopfhörerverstärker für In-Ear-Monitoring
  • XLR- und Klinkeneingang (kombiniert, verriegelbar)
  • 3,5 mm Miniklinken-Anschlussbuchse für Ohrhörer
  • eingebauter Stereo/Mono-Quellenumschalter
  • Lautstärkeregler mit Ein-/Ausschalter
  • Betrieb bis zu 12 Stunden mit 2 AAA-Batterien oder Akkus (nicht im Lieferumfang enthalten, passende Batterien: Art. 417474)
  • Abmessungen (H x B x T): 33 x 38 x 132 mm
  • Gewicht: 0,140 kg
  • inkl. Gürtelclip

Weitere Infos

Stromversorgung Batterie
Integrierter Mixer Nein
Limiter Ja

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  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Tragekomfort
Features
Sound
Verarbeitung
In mancher Hinsicht besser als der "In Ear Stick" von Fischer Amps
ID000000, 14.10.2020
Da wir als Band im Moment daran arbeiten, auf kabelgebundenes In-Ear-Monitoring umzusteigen, haben wir uns zum Testen mal ein "Powerplay P2" von Behringer sowie einen "In Ear Stick" von Fischer Amps zuschicken lassen.

Beide sind sich nämlich in vielen Punkten sehr ähnlich: So müssen sie z. B. beide mit zwei 1,5V-AAA-Batterien betrieben werden, haben das identische Gehäusekonzept (welches im Übrigen total fummelig bzw. schlicht ätzend ist), verfügen laut Angaben wohl beide auch über eine integrierte Limiter-Schaltung, an- und ausgeschaltet wird über Lautstärkeregler, ausgestattet mit verriegelnden XLR/Klinken-Kombibuchsen als Inputbuchse (von Neutrik beim "In Ear Stick" und von Amphenol beim "P2") und das Inputsignal lässt sich intern auch zwischen Mono und Stereo umschalten.

Zum Klang (der im Zweifelsfall natürlich subjektiv ist und bleibt):
Fischer Amps überzeugt hier mit einer detaillierteren Auflösung in den Höhen und Mitten, wobei es etwas am Bass zu fehlen scheint. Wirkt im Klang sehr ehrlich, sodass sich damit sicher gut arbeiten ließe; es klingt potenziell aber auch etwas steril bzw. spitz. Der Behringer scheint im Bass wiederum sogar eine leichte Überbetonung zu haben und auch im Mittenbereich wird scheinbar weniger linear aufgelöst (evtl. ja gerade, weil der Amp wegen des Bassbereichs härter arbeiten muss). Der Klang ist gefühlt tatsächlich aber erst mal angenehm rund, was allerdings ein objektives Bewerten des eingespeisten Materials leider eher erschweren dürfte. Getestet wurde übrigens vorrangig mit den "IE 40 Pro" von Sennheiser.

Lautstärke und Eigenrauschen:
Sofern der High/Low-Schalter im "In Ear Stick" auf High steht, ist dieser nur unbedeutend lauter als der "P2", wobei das Eigenrauschen dagegen sogar etwas weniger vorherrscht. In der Low-Einstellung wird dann wohl etwas vorgedrosselt, sodass das Eigenrauschen dann eigentlich kaum noch eine praktische Bedeutung haben dürfte, während die Lautstärke für niederohmige Kopfhörer weiterhin ausreichend ist.

Als etwas unpraktisch empfanden wir allerdings die Lautstärkeregler. Da diese gleichzeitig als An/Aus-Schalter verwendet werden müssen, muss die perfekte Lautstärke entsprechend auch jedes Mal aufs Neue eingestellt werden. Bei einer schaltenden Kopfhörerbuchse hätte man die Lautstärkeeinstellung zum Beispiel stets beibehalten können.

Auch den Regelweg der Lautstärkeregler empfanden wir als nicht wirklich ideal. Beim "P2" kann z. B. "nur" von 0 bis 100 % geregelt werden, sodass der Lautstärkeregler in der Praxis voraussichtlich stets in Richtung 12 Uhr verbleibt, weil alles davor eher zu leise, alles danach dann aber schnell zu laut wäre und zudem das Eigenrauschen überproportional ansteigen würde. Außerdem folgt hieraus, dass selbst eine kleine Veränderung am Lautstärkeregler sogleich einen größeren bzw. gröberen Lautstärkeunterschied nach sich zieht. Ein an der praktischen Nutzung orientiert gedrosselter Regelweg von z. B. bloß 20 bis 80 % der Gesamtlautstärke könnte für eine schnelle und dennoch präzise Lautstärkenanpassung auf der Bühne vielleicht von Vorteil sein. Wir versprachen uns von der Low-Einstellung an dem "In Ear Stick" einen vergleichbaren Effekt, wobei hier dann ab der Hälfte des Regelwegs schlicht nicht mehr so besonders viel zu passieren scheint...

Zwar nur ein kleines Detail, aber... Der Lautstärkeregler des "In Ear Sticks" ragt seitlich ziemlich dicht an den Kopfhörereingang heran, sodass es mit manchen Kopfhörern dort schon mindestens sehr eng wird. Behringer hat das besser umgesetzt.

Unser Fazit: Direkt in Griffnähe einen Lautstärkeregler zu haben, ist schon eine praktische Angelegenheit; jedoch überzeugt uns das Gehäusekonzept und die Batteriewahl nicht. Auch Akkus wären für uns leider (aufgrund des Aufwandes und der zusätzlichen Kosten für gute Akkus sowie Ladegeräte) keine praktikable Lösung gewesen. Auch wäre die zu erwartende Kapazität dieser Akkus wohl eher bescheiden ausgefallen... Wir suchen also weiter.

Wer aber mit dem Grundkonzept zurechtkommt, sollte auch durchaus mal beide Varianten ausprobieren. Uns hat in manchen Punkten nämlich der Behringer sogar besser; das Gehäuse in Optik, Verarbeitung und Handling noch mit am Besten gefallen. Bei der Klangqualität scheiden sich dann aber wieder mal die Geister...
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Guter In-Ear Monitoring Einsteiger
Egnarts, 31.01.2021
Aus Interesse wollte ich gern in das In-Ear Monitoring im kirchlichen Bereich einsteigen. Zack den Powerplay P2 bestellt. Ich nutze den P2 zusammen mit den Sennheiser IE 4. Bespielt wird der P2 über ein Mono-XLR vom Mischpult.

Zu den Features:
Lautstärkeregelung funktioniert gut und geräuschlos (kein kratzen etc.). Ansonsten ist das Ding recht intuitiv zu bedienen, wenn man mit offenen Augen auf die Platine im Gehäuse schaut.

Da kommen wir gleich zur Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist sehr gut. Seien wir mal ehrlich, es ist ein Blechgehäuse mit allen Vor- und Nachteilen: Beim öffnen/schließen hat man immer mal Angst vor scharfen Kanten, macht man ja aber nicht so oft. Dafür ist es leicht.
Der Gürtelclip hält gut, bin aber auch kein Power-User.

Sound:
Ich bin zufrieden mit dem Sound, der ankommt. Natürlich sind die IE 4 jetzt keine Studiokopfhörer. Habe es mal mit einem etwas besseren Over-Ear Kopfhörer getestet, da ist mir nichts aufgefallen.
Wesentlich mehr Einfluss auf den Sound haben statt dem P2 die Kopfhörer.

Rauschen:
Eingestiegen bin ich mit dem Lautstärkeregler auf 12 Uhr. Da hatte ich weniger Rauschen erwartet, es war bei normaler Raum-Stille schon ordentlich hörbar.
Dagegen lässt sich ja der Verstärker noch zurück drehen und dafür am Mischpult mehr auf. Damit war das Rauschen (nahezu) weg, bzw. nicht mehr im störenden Bereich bei Stille.

Fazit: Empfehlenswert
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Sound
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Mit dem P2 hört man besser!
Bass Mike, 17.11.2020
Kurz gesagt:
XLR oder Klinke rein, innenliegenden Schalter für Mono bzw. Stereo entsprechen des Eingangssignals umschalten damit auch auf beiden Ohrsteckern was zu hören ist und dann nur noch die gewünschte Lautstärke einstellen. Funktioniert super!

Vorweg schon mal:
Man kann auch Stereo Eingangssignale per Stereo Klinke und "Stereo"-XLR (PIN 2 und 3 sind dann für rechtes und linkes Signal zu belegen) verwenden.

Meine Lösung für den Proberaum.
Es ist schon recht laut und leider auch nicht der beste Sound.
Also warum nicht mal InEar-Monitoring ausprobieren. Ich habe auch direkt ein Verbündeten gefunden (den Schlagzeuger, der hatte vorher schon mal eine Kopfhörer am Mixer). Ich habe mir den P2 und InEars von Shure gekauft. Am Mixer dann eine Subgruppe für mich aus den 2 Gitarren der Sängerin dem Schlagzeug und mir gemischt und raus auf den P2. Der absolute Traum, Hammer, einfach genial. Der Rest der Band ist jetzt auch dabei. Für kleines Geld ein super Gewinn.

Was geht sonst noch:
Bass direkt an den P2 anschließen bzw. am letzten Effekt-Gerät und dann an einen Kopfhörer (bei mir DT880) - für zuhause auch eine super Lösung.

last but not least:
Gute Tonqualität, gut verarbeitet, sehr robust, hält gut am Gürten, Batterien halten sehr lange.
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Features
Sound
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Preis-Leistungsverhältnis top
Sascha575, 23.05.2019
Auf der Bühne trage ich in der Regel ein drahtloses In-Ear-System. Im Proberaum hingegen sehe ich keine Notwendigkeit zu funken und habe kein Problem damit, mich "an die Strippe" zu legen.

Das Behringer Powerplay P2 ist ein tragbarer, kabelgebundener Kopfhörerverstärker. Positiv fällt auf, dass das Gerät über eine Kombi-Eingangsbuchse für XLR oder 6,3mm Klinkenstecker verfügt. Außerdem beherrscht es Stereo- und Mono-Betrieb und bleibt also auch diesbezüglich hinreichend flexibel. Beim Monitoring reicht mir i.d.R. ein Mono-Kanal, es können aber bei Bedarf auch Stereoquellen wiedergegeben werden.

Insgesamt merkt man, dass Behringer die Kosten insgesamt so überschaubar wie möglich halten wollte. So legt das Abnehmen des Gehäuses, was zum Einsetzen oder Wechseln der Batterie nötig ist, das komplette Innenleben frei. Man hat also auf den Einsaz eines Batteriefachs mit von außen abnehmbarem Deckel verzichtet.
Auch befindet sich der Umschalter vom Stereo- zum Monobetrieb im Inneren direkt auf der Platine. Da man diese Funktion nicht ständig umschaltet, hat Behringer dieses Bedienelement nicht nach außen geführt. Mich persönlich stört das weniger. Das Abnehmen und wieder Aufsetzen des Metallgehäuses ist ein wenig hakelig, funktioniert unter dem Strich aber hinreichend gut. Das geschlossene Gehäuse macht jedenfalls einen stabilen Eindruck und auch die Gürtellasche aus Federstahl erfüllt ihren Zweck voll und ganz.

Außen am Gehäuse gibt es genau ein einziges Bedienelement, nämlich den Lautstärkeregler mit integriertem Ein-Ausschalter. Ansonsten ist an der Unterseite die bereits erwähnte Kombi-Eingangsbuchse und auf der Oberseite eine 3,5mm Stereo-Klinkenbuchse für die Kopfhörer verbaut.

Das Gerät ist weitestgehend selbsterklärend, entsprechend mager fällt die Bedienungsanleitung aus.

Eine Möglichkeit zum Anschluss eines Netzteils besteht nicht, das war für mich jedoch auch kein Kriterium. Natürlich arbeitet der Behringer Powerplay 2 nicht nur mit 1,5V-Batterien, sondern auch mit handelsüblichen 1,2V Akkus. Man muss also trotz fehlender Netzteilbuchse keinen unnötigen Batteriemüll erzeugen.

Über die Laufzeit kann ich nicht viel sagen, denn ich habe das Gerät noch nie so lange am Stück in Betrieb gehabt, dass die Spannungsquelle irgendwann am Ende gewesen wäre. In der Regel achte ich darauf, dass ich stets einen geladenen Akku eingesetzt habe, als Backup habe ich aber auch immer eine Packung Batterien einstecken, die ich jedoch bislang nie einsetzen musste.

Fazit: Das Behringer Powerplay 2 ist zwar von den Features her recht beschränkt, wenn man aber einfach nur einen batteriebetriebenen Kopfhörerverstärker mit Kombi-Eingang sucht (z.B. für kabelgebundenes In-Ear-Monitoring), findet man mit dem Powerplay 2 ein hinreichend stabiles und sensationell günstiges Gerät.
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