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Allen & Heath Me-1

Personal Mixer

  • 16 zuweisbare beleuchtete Tasten
  • Regler für lokales Mikrofon und Summen Lautstärke
  • Encoder für Level und Panorama
  • 16 User Presets
  • OLED Display
  • bis zu 40 Eingangsquellen
  • Kompatibel mit MADI, Dante oder Ether Sound
  • Montagemöglichkeit am Mikrofonstativ (3/8") oder über mitgelieferten Halter
  • Kopfhörerausgang (3,5 mm Miniklinke und 6,3 mm Klinke)
  • RJ 45 D Format Ein/Ausgang (Netzwerkleitung)
  • Stromversorgung über mitgeliefertes Netzteil oder PoE switch
  • 6,3 mm Mono Klinken Ausgang (symmetrisch)
  • USB Port für Firmware Updates
  • Aux Eingang (Miniklinke)
  • Abmessungen: 225 x 150 x 55 mm
  • Gewicht: 0,9 kg

Weitere Infos

Stromversorgung Integriertes Netzteil
Integrierter Mixer Ja
Limiter Ja

Personal Mixing System

Mit der ME-Serie bietet Allen & Heath ein detailliert durchdachtes Personal-Mixing-System mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Der ME-1 bildet dabei die kompakte und leistungsfähige Schnittstelle zu den Künstlern. Diese erhalten mit dem Personal-Mixer einen individuellen Zugriff auf bis zu 40 Eingangssignale und können ihren Monitorsound schnell und einfach den eigenen Bedürfnissen anpassen. Die Eingangssignale, in der Regel die Direct Outs einzelner Kanäle oder Effect Returns, können aus den kompatiblen Allen & Heath Digitalmischpulten von der QU- bis zur dLive-Serie bezogen werden. Mithilfe des optional erhältlichen ME-U-Systemhubs lassen sich aber auch Signale im Madi- oder Danteformat einspeisen. Zum Lieferumfang gehören neben dem Mixer und einem Netzteil ein Halter zur Stativmontage und ein bei Bedarf am Mixer montierbarer Kopfhörerbügel.

Leistungsfähig und übersichtlich

Auf der aufgeräumten Oberfläche des ME-1 stehen den Nutzern 16 mit Einzelsignalen oder frei definierbaren Instrumentengruppen belegbare Taster zur Verfügung. Wird einer davon angewählt, erscheint im OLED-Display der zugehörige Name. Mithilfe des rechten Reglers lassen sich dann sowohl die Lautstärke als auch das Panorama des Signals schnell den eigenen Bedürfnissen anpassen. Außerdem stehen den Nutzern noch ein 3-Band-Equalizer sowie ein Limiter zur Verfügung. Der Anschluss für das Netzteil sowie zwei EtherCon-Buchsen für den Netzwerkanschluss befinden sich auf der Rückseite. Mit dem Mono-Out können zusätzliche Monitorlösungen wie z. B. ein Aktivmonitor oder ein Bass-Shaker für Schlagzeuger mit einem Eingangssignal versorgt werden.

Für den Proberaum und die Bühne

Der ME-1 Personal Mixer richtet sich in erster Linie an Musiker, die auf der Suche nach einem System sind, das ihnen jederzeit und unkompliziert Zugriff auf den eigenen Monitorsound ermöglicht. Gerade im Einsatz mit den Digitalmischpulten von Allen & Heath bietet der ME-1 Personal Mixer eine zuverlässige Möglichkeit, den Monitorsound bereits im Proberaum selbst in die Hand zu nehmen und diesen anschließend mit auf die Bühne zu nehmen, ohne ein neues System kennenlernen zu müssen. Dank der zwei Netzwerkbuchsen kann die Verkabelung mehrerer Einheiten als Daisychain stattfinden. Sollte ein PoE-fähiger Hub wie der ME-U genutzt werden, kann die Stromversorgung beim Anschluss mit einzelnen Netzwerkkabeln sogar über die Netzwerkanschlüsse erfolgen – auf diese Weise entfällt der Verkabelungsaufwand für alle Netzteile.

Über Allen & Heath

Allen & Heath startete 1969 in London mit dem Bau von Mischpulten und machte sich vor allem mit einem eigens für die Band Pink Floyd gefertigtes Gerät einen Namen. Seit 2014 ist Allen & Heath Teil der Audiotonix-Gruppe, die wiederum von der Firma Electra Partners geführt wird. Der Hauptsitz von Allen & Heath befindet sich in Penryn, Cornwall (UK), wo neben einer Zweitmanufaktur in China ebenfalls produziert wird. Diverse Innovationen gehen auf das Konto der Briten, darunter die Idee des modularen Aufbaus von Pulten sowie die Einbindung von Pulten in MIDI-Umgebungen. Heute bietet Allen & Heath eine breite Palette für nahezu alle Einsatzbereiche der Tontechnik, vom kleinen sechskanaligen ZED-6 Mischpult bis hin zum großen dLive Pro Touring System, an.

Nicht nur im Livekontext

Die Möglichkeit des ME-1, den Monitorsound samt Nutzoberfläche vom Proberaum mit auf die Straße zu nehmen, wissen viele Künstler zu schätzen. Ergänzt wird der große Funktionsumfang durch das auf der linken Seite der Mixeroberfläche eingebaute Ambientmikrofon. Dieses kann dem Kopfhörersignal jederzeit zugeregelt werden und somit die Kommunikation im Proberaum sicherstellen oder live die Stimmung des Publikums einfangen. Die Einsatzmöglichkeiten des ME-1 und der anderen Produkte der ME-Serie beschränken sich jedoch nicht nur auf den Livekontext: Vom Projekt- bis zum Profistudio kann das System als Monitoringlösung viele Dinge erleichtern und sowohl Tontechniker als auch Musiker können sich fortan mehr auf das Wesentliche, nämlich die Performance, konzentrieren. Dank der USB-Buchse können die 16 Nutzer-Presets des Geräts auch jederzeit auf andere ME-1 Mixer übertragen werden.

Im Detail erklärt: PoE - Power-over-Ethernet

PoE (Power-over-Ethernet) ist ein Verfahren, mit dessen Hilfe netzwerkfähige Geräte auch über den Netzwerkanschluss mit Strom versorgt werden können. Der Vorteil liegt dabei darin, dass keine zusätzlichen Kabel und Anschlüsse mehr benötigt werden. Typischerweise werden mit PoE Geräte mit geringer Leistungsaufnahme wie IP-Telefone, WLAN-Router oder Kameras betrieben, aber auch in manchen Bereichen der Tontechnik hält dieses Verfahren Einzug. Für den Betrieb werden in der Regel geschirmte achtadrige Netzwerkkabel ab Cat5e-Standard und eine Netzwerkumgebung, die auch in der Lage ist, die benötigte Stromversorgung zur Verfügung zu stellen, benötigt.

15 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Das beste System auf dem Markt
01.06.2016
Ich nutze 3 Stück in meinem kleinen Studio an einem
Qu - Pac den ich als Monitoreinheit für mein Uad Apollo
System benutze.
Der Qu-Pac ist analog mit den Apollos verbunden, so treten keine "sample rate Probleme" auf und keine hörbare Latenz!!!! Davor hatte ich die größte Angst auf Grund der mehrfachen Wandlung.

2x Apollo 8 über
18x Tsr Klinkenkabel zu
Qu - Pac digital Mischpult über
1x Cat5 Kabel zu einem POE Switch. Über
3x Cat5 zu den jeweiligen Me-1 Monitormischern


Der Me-1
ist für mich der intuitivste unter den Monitormischern...
Sogar Bassisten verstehen ihn auf Anhieb. Alles fühlt sich sehr hochwertig an und ist gut verarbeitet.
Schade nur, dass die Anbindungen über Dante oder Madi so teuer sind (Me-U plus Karte = ca 2700¤)
Da ist die Anschaffung eines Qu - Pac (1600¤) die bessere Wahl. Immerhin kann man den als vollwertigen Digital-Mixer betreiben und auch live nutzen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Die ultimative Lösung für Kabelgebundenes In-Ear
Achim-TFEB, 22.01.2019
Ich benutze einen Allen&Heath QU16 als kleines Club-Mischpult, oder als Monitor-Pult bei größeren Gigs mit passiven Split aller Kanäle.
Unser Drummer benutzt In-Ear-Hörer und kann nun selbst auf alles zugreifen und seinen eigene MIx erstellen, ohne jemand am Pult zu behelligen. Das spart enorm Zeit beim Soundcheck, und eine Kommunikation während des Gigs wegen irgendwelchen Veränderung entfällt komplett. Wir sind sehr glücklich mit dieser Lösung.
Das ME-1 ist selbsterkärend einfach zu bedienen, der Anschluß erfolgt mit einem CAT-Kabel direkt am Pult oder an der Stagebox, je nach Situation und fertig. Klanglich steht es meines Erachtens weit über den Konkurenzprodukten,
TOP !
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
ME1 ME 500 oder App
Ralf031, 29.08.2014
Wer es sich Leisten kann, sollte damit Arbeiten. Der Automode ermöglicht eine schnelle Konfiguration. Die musiker kommen schnell damit klar. Entzerrt den Soudcheck, weil die Musiker nicht mehr mit dem Techniker wegen ihrem Sound konfigurieren müssen. Spart Kanäle am Mischer. Das ME 1 kann Gruppen Bilden z.b. fürs Drum Set. Das ME 500 würde ich nur für kleine bands die auf 16 Kanäle begrenzt sind Empfehlen. Jeder der damit gearbeitet hat, ist begeistert. Was zu bemängeln ist, dass man die Buttons einzeln beschriften muss, da wäre eine Displayübernahme vom Pult sinnvoll. Ich habe das über Magnetstreifen gelöst.
Wer wenig Geld hat kann über die A&H Ipad App fahren. Mittöerweile gibt es eine Alternative APP über IOS. Die ist aber umständlicher zu bedienen als die ME?s. Und das ist beim Livesound relevant.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
leicht bedienbar mit vielen sinnvollen Features. Gewohnte A&H Qualität
Andreas608, 18.12.2014
Das ME-1 fühlt sich hochwertig an und kommt mit den vom GLD bekannten Reglern und Buttons daher.

Die Bedienung ist nach einer kurzen Einweisung auch für den langsamsten Musiker verständlich und leicht programmierbar.

Der Sound ist wie von A&H zu erwarten sehr gut.

Eine gute Lösung den MonitorMix an die Musiker abzugeben und das FOH damit zu entlasten.
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