Midas DP48

Dual 48-Kanal Personal Monitor Mixer

  • mit SD Card Recorder
  • Stereo Ambience Mikrofon und Remote-Powering
  • kompatibel mit Midas Personal Monitoring System Hubs oder allen 44,1 / 48 kHz AES50 ausgestatteten Geräten einschließlich Midas und Behringer digitale Konsolen und I / O-Boxen
  • 12 Stereo-Gruppen
  • Dual-Mix-Funktion ermöglicht eine unabhängige Steuerung von zwei kompletten Monitormischungen
  • SD-Karten-Schnittstelle für Stereo-Aufnahme und Wiedergabe
  • 2,4" Farb-TFT-Display
  • AES50 Verbindung von Midas-Hub mit Power over Ethernet (PoE) oder über separate DC-Stromversorgung möglich
  • sichere Befestigung am Mikrofonständer mit DP48MB Adapter (Art. 475487 - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (H x B x T): 69 x 242 x 164 mm
  • Gewicht: 1,3 kg
  • inkl. Netzteil

Weitere Infos

Stromversorgung Netzteil
Integrierter Mixer Ja
Limiter Ja

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11 Kundenbewertungen
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4.9 /5
  • Features
  • Tragekomfort
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Tragekomfort
Features
Sound
Verarbeitung
Extrem flexibles digitales Dual-Monitorpult
Andreas044, 08.02.2020
Ich konnte das DP48 bisher als Monitorlösung für 2 der 4 Bläser einer 14-köpfigen Blues-Brothers Coverband in Verbindung mit einem Behringer X32 einsetzen.
In Zukunft wird es aber auch mir selbst als Sänger und Saxophonist einer 6-Mann Austro-Pop Band dienen.

Das DP48 kann alle 48-Kanäle eines AES50 Streams verarbeiten. Jeder einzelne Kanal kann einer von 12 Stereo-Gruppen zugewiesen, und in Lautstärke und Panorama eingestellt werden. Jeder der Gruppen kann dann ein Compressor (regelbar in Prozent) und ein 3-Band EQ zugeschaltet werden. Außerdem kann jede Gruppe an den eingebauten Reverb gesendet werden. Alle diese EInstellungen gelten global.
Auf Basis dieser Einstellungen kann das DP48 dann aber zwei unabhängige Monitormischungen erstellen. Dazu kann der Pegel und das Panorama jeder der zwölf Gruppen für Mix A und Mix B unterschiedlich eingestellt werden. Der Reverb-Return ist ebenfalls individuell einstellbar.
Darüber hinaus verfügt das DP48 über ein eingebautes Stereo-Mikrofon mit der man die Umgebungsgeräusche in den Mix einbauen kann. Bei díesem Kanal arbeitet der Compressor im (regelbaren) Ducking Modus.

Verbindung
Im Vorfeld konnte ich einige Verbindungstests durchführen. Hier mein Ergebnis:
X32 AES50-A verbunden mit zwei S16 in Serie, am zweiten S16 Ausgang das DP48 angeschlossen. Hier bekommt das DP48 alle Signale, die am X32 auf AES50-A Out geroutet sind. Das sind standardmäßig die Outputs 1-16, dann noch einmal die Outputs 1-16, und danach die Ultranet-Channels 1-16. Das DP48 wird aber vom X32 nicht erkannt, und auch die Channel-Informationen, bzw. die 12 Gruppen-Namen, die man am X32 in der Library definieren und an die AES50 Ports posten kann, kommen nicht an.

X32 AES50-A verbunden mit DP48, am Out-Port die beiden S16 in Serie. Hier wird das DP48 vom Pult erkannt, Channel und Group Informationen (siehe oben) werden übertragen. Allerdings kommen keine Signale von den S16 im Pult an.

Sieht so aus, als könnten die S16 (in der aktuellen Firmware?) keine Channel-Informationen der Output-Kanäle , und das DP48 keine Input-Kanäle durchschleifen.
Hier kann möglicherweise der (hoffentlich bald verfügbare) MIDAS HUB4 Abhilfe schaffen, welchen man - dem Vernehmen nach ohne Informationsverlust - zwischen Pult und Stagebox einschleifen kann. Dieses Gerät kann nicht nur vier DP48 mit PoE versorgen, sondern auch die beiden Stereo-Mixes jedes angeschlossenen DP48 an analogen Outputs zur Verfügung stellen, um sie beispielsweise mit in-ear Sendern zu verbinden.

Letzte (Luxus-) Variante: X32 AES50-A verbunden mit den beiden S16 in Serie. X32 AES50-B verbunden mit DP48. Hier funktioniert nicht nur alles in alle Richtungen, man ist noch dazu völlig flexibel was die Beschickung der 48 im DP48 zur Verfügung stehenden Kanäle angeht.
Nachteil: Ein zweites Netzwerkkabel muss vom Pult zur Bühne verlegt werden.

Da in meinem Fall die 16 Ultranet-Kanäle (die auch 4 Bandmitglieder per P16M abgegriffen haben) plus in paar weiterer Kanäle, die ich den Outputs 17 bis 33 zugewiesen habe ausgereicht haben, habe ich mich für die Variante 1 entschieden. Dazu habe ich die Gruppennamen per SD-Karte geladen. Hier ist die Gebrauchsanweisung etwas fehlerhaft. Die CSV-Datei mit den Namen muss auf der SD-Karte im Verzeichnis DP48M abgelegt werden.

Fazit:
Mit dem DP48 ist wohl nahezu jeder Monitoring-Wunsch in hoher Qualität abdeckbar, allerdings benötigt es etwas mehr an Einarbeitungszeit als z.B. das P16M. Preislich ist es - vor allem wenn es von zwei Personen genutzt wird - nahezu unschlagbar!

Nachtrag;
Das Einschleifen zwischen Mischpult und Stagebox funktioniert vermutlich deshalb nicht, weil das DP48 selbst 8 Kanäle über AES50 zurück schickt: 2 Kanäle Mix-A, 2 Kanäle Mix-B, 2 Kanäle des eingebauten Mikrofons (!), 2 Kanäle des DP48 Aux-Einganges.
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Ein Traum für jedes Bandmitglied mit In-Ear Monitoring
Auron, 31.01.2020
Wir haben das Gerät angeschafft um einen individuellen Monitormix aus dem Midas M32 an die Bandmitglieder zu geben.
Dabei reicht ein Pult für 2 Bandmitglieder, die sich je einen eigenen Mix in Stereo basteln können. Abmischen, panning, Hall und fertig.
Außerdem sind in dem Pult Mikrofone verbaut um die Raumakkustik ebenso hinzuzumischen.

Jedes Pult benötigt eine eigene Stromversorgung und wird per AES50 ans Pult angeschlossen. An das Pult kann dann ein weiteres Pult angeschlossen werden. So können viele Pulte unabhängig voneinander betrieben werden.

Die Alternative ist den Midas Hub4 zu nutzen. Dort können direkt 4 Pulte angeschlossen werden. Diese benötigen in diesem Fall keine weitere Stromversorgung, weil sie diese über den AES50 Port beziehen können.

Aktuell besitze ich nur eines dieser Pulte, da die Lieferbarkeit nur sehr eingeschränkt ist.

Klanglich kommt da was ganz hervorragendes raus und man kann sich bei kabelgebundenen In-Ears nun auch den Amp sparen und direkt in das Pult gehen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich am Pult Kanäle spart. Sowohl die physischen Ausgänge als auch die Mixbusse müssen nicht mehr am Pult belegt werden und sind frei für anderes. Außerdem kann sich der Tonmann ganz auf den FOH Sound konzentrieren und der Monitormix ist für alle immer perfekt.

Alles in Allem bin ich absolut überzeugt von diesem Gerät. Einziges Manko: Es geht nur im Zusammenhang mit AES50 fähigen Geräten oder man braucht einen Adapter.
Hat man also einen externen Mischer mit nem anderen Pult kann man die Geräte eher nicht nutzen. Adapterlösungen existieren, sind aber kostspielig und ich kann nicht abschätzen ob das hinsichtlich Bedienbarkeit und Qualität nennenswerte Einbußen hat.
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du très bon et du moins bon
SONOTEK COMMANDE ARTISTES, 02.06.2021
Bonjour à tous. Tout d'abord petite présentation : je suis régisseur technique d'un très grand orchestre big band soit 18 musiciens sur scène. Nous travaillons en Vi 2000 Soundcraft 96 in et le réseau DANTE de la console alimente un système composé de 14 AVIOM A 360. J'ai souhaité donc testé ce nouveau Personnal in ear qui permet de mixer jusqu'à 48 pistes Esthétiquement il est très réussi et semble d'excellente facture, pas de plastiques fragiles à outrance. Concernant l'utilisation je suis allé droit au but,
Je me suis mis à la place de mes musiciens et je dois dire que le DP48 devient vite déroutant pour quelqu 'un qui n'a aucune formation technique là ou l'aviom va à l'essentiel . Cependant il faut admettre que le DP 48 est tellement plus puissant que l'Aviom 360 car chaque piste est un groupe et dans chaque groupe on lui envoie ABSOLUMENT CE QU ON VEUT, que ce soit une piste mono (basse) une piste stéréo (clavier) jusque là comme tous les autres mais l'énorme innovation c'est qu'on peut lui envoyer tout un mix de piste (tout le set de batterie sans prémixer via un bus stéréo en amont ). C'est la toute la force de ce produit, c'est qu'on peut mixer tout un groupe d'instruments sans avoir à passer par un bus ou aux, on "pioche" directement dans les 48 pistes qui transite via les S32-S16 ou DL32-DL16 installés sur scène. Pour ma part j'utilise le réseau AS550B que je mets en une copie conforme du réseau AS550A sur lequel transite TOUS les instruments . Autre élément de taille chaque musiciens peut DANS chaque groupe (par exemple groupe 1 : set de batterie uniquement) se faire son propre mix : par exemple un batteur peut dans le groupe de la batterie retirer la caisse claire car il l'a prend en pleine poire toute la soirée alors que le Percu pourra lui l'augmenter DANS SON PREMIX de groupe. je parle bien d'un prémix de groupe donc d'un mix dans UN SEUL bouton !!! et vous en avez 12 !! soit 12 prémix de ce que vous voulez à piocher dans les 48 pistes du reseau AS550A Seulement voilà le hic c'est que c'est un peu compliqué si on est pas technicien et qu'on a pas l'habitude. UN musicien n'a pas le temps sur scène ni l'envie de rentrer dans les menus pour faire des changements subtils, (bouton assign et edit) en plein show il demande via le micro d'ordre quelque chose et pendant qu il joue c'est l'ingé son qu le fait depuis sa console et pendant ce temps le musicien se concentre sur sa partie et c'est là le problème, pour refaire un mix de groupe, il fat monter sur scène et rentrer dans les menu. Encore une fois je parle d'un mix de groupe donc affecté à un seul bouton et pas du mix GENERAL du groupe. en revanche et l'avantage n'est pas des moindres comme il est capable de faire des premix en interne de plusieurs sources affecté à un seul bouton et bien vous n'avez plus besoin de 24 aux stéréo pour faire des prémix en amont et du coup une simple 16 bus mono genre M32 peut largement suffire pour mixer un grand orchestre même en config complexe car on a nettement moins besoin de bus en amont sur la table du coup. d'ailleurs c'est aussi une "autre" façon de bosser avec cet outil, en support d'un X32 ou M32 si il vous manque des bus, vous pouvez tout à fait les créer avec cet outil et alimenter des sources d'amplification. autre point négatif, ou est ce qu on écrit à quoi correspond chaque groupe ?? idéalement un petit espace entre les boutons aurait été vraiment pratique pour insérer une bande. a part ça géniale la réverbe le compresseur sur chaque groupe et le DP 48 peut gérer DEUX musiciens !! on peut y brancher une source externe genre clic de batterie par exemple. bref quand vous avez des musiciens qui ont une formation technique c'est un produit pus que top et qui a des années d'avance mais si vous accueillez des musiciens qui veulent jouer et qui veulent juste tourner 3 boutons max parce qu il faut que ce soit simple et efficace, pas sûr que ca leur plaise
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A comparer avec le D 16 PM behringer
François765, 08.07.2020
Attention ,il n'est compatible qu'avec le protocole AES50 ,pas avec l'Ultranet.
On a 12 groupes (mono, stéréo) contre 16 entrées mono sur le p 16 m (ou 8 stéréo).
Il y a en plus un compresseur par tranche , une Reverb et une entrée micro d'ambiance.
On peut faire 2 mix différents (A et B),donc parfait pour 2 musiciens .
Les touches ont l'air plus fiables ( à voir à l'usage).
Mais ,du coup, peut être un peu plus complexe que le P 16 M pour un musicien "de base".
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