Behringer Powerplay P1

In-Ear-Monitor Verstärker

  • kabelgebundenes In-Ear-System mit Lautstärkeregelung und Balance Regler
  • Mono- oder Stereo-Mode schaltbar
  • Ausgangsimpedanz: 10 Ohm
  • Eingang über zwei XLR-Buchsen
  • Stromversorgung über 9V Batterie oder Netzteil (beides nicht im Lieferumfang enthalten)
  • eigebauter Peak-Limiter
  • Kopfhörerausgang über Miniklinke
  • Gürtelclip aus Metall
  • Stativmontage am Mikroständer an 5/8" oder 3/8" Gewinde möglich

Weitere Infos

Stromversorgung Batterie, Netzteil
Integrierter Mixer Nein
Limiter Ja

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4.4 /5
  • Features
  • Tragekomfort
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Tragekomfort
Features
Sound
Verarbeitung
Günstige Alternative
MSS, 27.06.2016
Habe 5 Systeme im Einsatz für das Monitoring von Bands im Gottesdienst. Ziel war eine "silent stage", sodass der Mischer die Saal-Lautstärke in der Hand hat. Außerdem sind die Musiker nicht mehr auf fixe Bühnenpositionen angewiesen. Die Systeme werden wöchentlich seit Oktober 2015 eingesetzt.

Pro:
+Preis/Leistung: Im Vergleich zu den originalen Verstärkern, sind diese hier eine deutlich günstigere Alternative (mit den untenstehenden Nachteilen)
+entspanntere Musiker: Auch wenn InEar-Monitoring immer eine Geschmackssache der Musiker ist, so war die Resonanz (vor allem von Sänger) sehr positiv. Auch bei einem lauteren Schlagzeug, war es damit kein Problem sich selbst deutlich zu hören.
+Akkulaufzeit: Fischamp-Akkus machen einen Einsatz von ca 8 Stunden ohne Probleme möglich.
+Mono/Stereo-Umschaltung: Gibt Musikern ein neues Klangerlebnis im Vergleich zu Mono.

Nachteile:
-Verarbeitung. Potis sind deutlich schlechter als beim Original verarbeitet. Die Deckel für das Batteriefach werden mittlerweile nicht mehr verwendet, da die Plastikausführung nur die ersten paar Male hält.
-Tragekomfort: Wenn das Pack am Gürtel getragen wird, ist der Schwerpunkt nicht passend ausgelegt worden. Es hängt schief. Packs wurden größtenteils auf dem Boden/Stativen verwendet. Zusammen mit 5m Miniklinken-Verlängerungen aber eine praktikable Lösung.
-Größe des Akku-Fachs: FischerAmps-Akkus sind rund 1mm länger als normale 9V-Blöcke. Passen nur sehr genau in die Halterung. Akkus sollten am besten mit einer Lasche versehen werden, um sie anschließend herauszubekommen. Andernfalls hat man einen größeren Aufwand.

Fazit: Für das Geld eine sehr gute Lösung. Die Einschränkungen sollte man sich bewusst machen und abwägen, ob es damit noch für einen zufriedenstellend ist.
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Gesamt
Tragekomfort
Features
Sound
Verarbeitung
Ideal für's kleine Budget - mit ein paar Abzügen.
Jan599, 28.05.2017
Ich verwende diesen Verstärker nun seit knapp einem halben Jahr sowohl live als auch im Proberaum.

Kurzgefasst: Für den Preis gibt es keine vergleichbare Alternative.

Der Klang ist vollkommen in Ordnung, der Verstärker treibt meine Shure S215 ohne jegliche Probleme an. Das Grundrauschen ist zwar da, aber es wird sofort durch brummende Gitarrenverstärker und Rauschen von Mikrofonen überdeckt. Klangbild ist ausgewogen und für den angedachten Einsatz total in Ordnung!

Eine Sache gewöhnt man sich jedoch sehr, sehr schnell an: Verstärker erst einschalten, DANACH den Kopfhörer einstecken. Das Gerät erzeugt einen extrem lauten Plopp beim einschalten. Das machen die Konkurrenzgeräte von LD und Nowsonic auch, jedoch nicht so extrem.

Die Potis sind leider nur auf dem PCB befestigt, was ich für den Liveeinsatz etwas fragwürdig halte, aber da der Verstärker fest auf meinem Pedalboard verbaut ist gab es da noch keine großen Probleme. Zum Tragen am Gürtel finde ich das Gerät viel zu riesig, es sei denn man bewegt sich nicht sonderlich viel. Stattdessen schicke ich Gitarrenkabel und und Kopfhörerkabel durch ein selbstgebautes Multicore Kabel - damit hat man keine Probleme und kann sich genau so frei bewegen wie ohne InEar.

Leider frisst das Gerät wirklich sehr, sehr schnell die 9V Blöcke leer, hier lohnt es sich immer ein Netzteil zu verwenden. Dank der gedrehten Polarität, wie es auch bei Gitarreneffektgeräten üblich ist (Plus außen, Minus innen) kann man es wunderbar direkt am Netzteil auf dem Pedalboard anschließen. Zur Sicherheit lasse ich immer noch einen vollen 9V Block im Gerät, der beim einstecken eines Netzteils direkt umgangen wird. Das ist auch notwendig, denn durch die schlecht verarbeitete Batterieklappe ist das austauschen im Live-Einsatz ein Desaster.

Klasse ist die Funktion die zwei Eingänge zu einem Monosignal zu mischen, womit man sich prinzipiell vom Mischer unabhängig machen kann - irgend eine günstige Ampsimu für die Ohren, vom Mischer einen Gesamtmix geben lassen und selber bestimmen wie laut man sich hören möchte. Prima für kleinere Konzerte oder wenn es quasi keinen Soundcheck gibt (Stichwort: Festival).

Man sieht deutlich, von welchem Ursprungsgerät geklont wurde. Behringer hat das - für den Preis - vollkommen akzeptabel umgesetzt, und das überteuerte Original in ein erwschingliches Format gepackt. Prima!
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Features
Sound
Verarbeitung
handliches Stereomonitoring mit Wumms
Freddie Veggie, 30.03.2020
Wie so viele Behringer-Produkte: der perfekte Einstieg.

kinderleicht zu bedienen, flexibel (genug) für Mono und Stereobetrieb, genügend Power, und nur ein paar winzige Abstriche.

Was will man mehr?

Bedienung: zwei Drehregler, einer für Lautstärke von sachte bis ohrenzerstörend, einer für L/R Balance im Stereobetrieb oder Input 1/2 Mischung im Monobetrieb, dankenswerterweise gerastetert im Stereozentrum für den gleichmäßigen Stereobetrieb. Ein Schalter für Stereo/Mono umschaltung, und ein Netzschalter. Das war's, viel mehr braucht es auch nicht. Ein getrennter Limiterregler könnte noch dabei sein (das wäre dann noch das letzte Wunschfeature).

Die Möglichkeit, zwischen Netzteil- und 9V-Block(akku)-Betrieb zu wechseln, ist sehr willkommen. Das passende Netzteil ist übrigens der Behringer PSU-SB. Ohne Netzteil hat man dementsprechend nur durch die XLR Kabel bedingte eingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Die XLR Kabel sind gesichert/verriegelt im Adapter, d.h. die flutschen nicht raus, im Gegensatz dazu der Netzstecker. Dieser sitzt zwar so fest, dass ich ihn noch nicht aus Versehen rausgezogen habe, aber ein Extra könnte auch hier ein verriegelbarer Netzadapter sein. Wer sicher gehen will, hat seine Batterien/Akkus dabei.

Ich will aber für den Preis nicht meckern. Das P1 macht was es soll, und das überzeugend. Detailverbesserungen sind möglich, aber meiner Erfahrung nach nicht wirklich notwendig. Andererseits habe ich noch keinen Monitormix von einem Fremdingenieur auf die Ohren bekommen (ich mach mein Sound Engineering selbst). Das Teil ist auch ne "Handvoll", es geht sicher kleiner; aber wie gesagt, ich bin sehr zufrieden.
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Sound
Verarbeitung
Man bekommt das, was man bezahlt
Hoppie, 10.04.2020
Der Powerplay macht das, was er verspricht, aber nicht mehr.

Der Stromanschluss ist leider wenig überdacht. Da es sich hier um einen Gerät mit Gürtelklipp handelt, sollte man den Anschluss so konzipieren, dass man nicht sich schnell den Strom abzieht. Wenn ich ohne Board unterwegs bin und/oder wenig Platz auf der Bühne habe, betreibe ich das Geräte mit Batterie. Das Batteriefach hätte auch ein wenig robuster gebaut werden können. Ich bin kein Freund von diesen zwei dünnen Stromkabeln mit dem Aufklemmteil für die Batterien. Aber was darf man für den Preis erwarten?

Letzendlich ist das Gerät vernünftig verarbeitet. Metallgehäuse, XLR-Buchsen und Potis haben mich bisher nicht im Stich gelassen. Als Saiten-Intrumentalist hat es sich bei kleineren Gigs bewert, das Gerät wie ein Effektgerät mit aufs Board zu packen und dann mit einem Verlängerungskabel ins InEar zu gehen. Für größere Auftritte und mehr Bewegungsfreiheit habe ich dann eine Funktstrecke.

Wichtig ist zu erwähnen, dass der Sound super weitergeleitet bzw. verstärkt wird. Egal ob im Mono- oder Stereo-Betrieb, wird der Sound nicht verfälscht.

Also meine Empfehlung: für kleine Gigs und Proberaum ist das Ding ein akzeptabler Kopfhörerverstärker. Das Gerät ist halt für den kleineren Geldbeutel und nicht für den professionellen Einsatz konzipiert.
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