Behringer X Air XR18

18-Kanal Digitalmischpult

  • fernsteuerbar über integrierten Router mit Wi-Fi, Ethernet und Multi-Channel USB-Audiointerface
  • 16 Mic/Line XLR/Klinke-Combo-Eingänge
  • 2 Line-Eingänge über 6,3 mm Klinke
  • Main-Out XLR
  • 6 Aux / Monitor Sends
  • 4 integrierte Effekt-Prozessoren
  • 100 Band Analyzer
  • Stereo Kopfhörer-Ausgang
  • Ultranet Monitor Anbindung
  • Midi Ein/Ausgang
  • iOS, Android und weitere Software-Apps kostenlos verfügbar
  • 3 HE
  • Einbautiefe: 114 mm
  • Abmessungen mit Seitenteilen und Frontbügeln (B x H x T): 333 x 140 x 150 mm
  • Abmessungen ohne Seitenteile (B x H x T): 311 x 132 x 150 mm
  • Gewicht 3,2 kg
  • inkl. Rackmounts
  • passende Cases: Art. 465628 und Art. 464046 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Gigbag: Art. 379654 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Busse 6
Physikalische Eingänge 18
Kanalzahl max. 18
DCA Ja
Externer Kartenslot Nein
Touch Screen Nein
Offline Editing Ja
Absetzbare Stagebox Nein
Externes Netzteil Nein
Havarienetzteil Nein
19" Rackformat Ja
Eingebauter Audio Player Nein

Kompakter Digitalmixer

Der Behringer X Air XR 18 ist ein Digitalmixer für den Live- und Studiobetrieb, der per iPad sowie perAndroid- und Linux-Tablet ferngesteuert werden kann. Der rackfähige Kleinmixer greift auf Technik des beliebten Behringer X32 zurück und bietet 18 Eingänge auf kleinstem Raum, seine Preamp-Einstellungen sind speicherbar und als Extra-Feature ist ein eingebauter USB-Recorder integriert. Latenzfreie digitale Effekte und Kanal-Equalizer sorgen für Profisound, sechs Aux-Wege ermöglichen komfortables Monitoring und eine Automixing-Funktion ist ebenfalls mit an Bord. Auch im Masterkanal lassen sich für den perfekten Sound Insert-Effekte einschleifen sowie integrierter Equalizer und interne Dynamikbearbeitung nutzen. Der Mixer wird mitsamt Rackohren und Schutzecken geliefert, so dass er sofort einsatzberiet ist. Nicht zuletzt gibt der Hersteller eine dreijährige Garantie auf seinen Mixer.

18 Anschlüsse und hochwertige Preamps

Die 18 Eingänge des Behringer X Air XR 18 bestehen aus 18 Anschlüssen mitsamt programmierbaren Preamps, die wahlweise mit Mikrofonen oder Line-Signale genutzt werden können. Die Midas-Preamps garantieren glasklaren, hochwertigen Sound, an den Line-Eingängen können Abspielgerätewie Tablets, Smartphones, Laptops und MP3-Player angeschlossen werden. Der USB-Anschluss ermöglicht Datensicherung, das Laden von Updates und mithilfe des integrierten Recorders sogar das Aufzeichnen von Stereo-Aufnahmen. Mithilfe seiner WiFi-Schnittstelle lässt sich der XR 18 komfortabel per App fernsteuern. Dabei setzt der Behringer-Mixer auf ein drei- statt zweibandiges WiFi-Modul. Das sorgt beim Drahtlosbetrieb mit mehreren Geräten für schnellere und stabilere Verbindungen. Wer seine Performances aufzeichnen möchte, für den sendet der interne Recorder Stereo-Aufnahmen im unkomprimierten WAV-Format an den USB-Anschluss des XR 18.

Sound für Klang

Wer den XR 18 gut versteckt auf der Bühne beziehungsweise in einiger Entfernung im Proberaum nutzen möchte oder jederzeit mit mehreren Nutzern parallel auf seine Settings zugreifen will, wird die App-Fernsteuerung per WiFi-Schnittstelle lieben. Außerdem lässt sich der XR 18 per Ethernet-Buchse in bestehende LAN-Netzwerke integrieren oder mit ihm ein eigenes lokales Netzwerk starten. Auch wer hohe Ansprüche an den Mix-Klang hat, kommt hier auf seine Kosten. Denn mit der internen digitalen Effektsektion lassen sich zwischen vier Stereo- und acht Mono-Kanälen mit klanglichem Zuckerguss versehen – etwa mit dem Hall legendärer Lexicon-Geräte, wie dem 480L oder dem PCM70. Für die Dynamikbearbeitung können XR12-Nutzer unter anderem auf Plugin-Emulationen des Teletronix LA-2A, des Urei 1176LN oder der Fairchild 670 zurückgreifen. Und im digitalen Nachbau des Pultec EQP-1a finden Freunde von etabliertem Studioklang auch den Equalizersound ihrer Wünsche.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein. Kein Wunder also, dass der Behringer X AIR XR 18 für erstklassigen Mikrofonsound Preamps des renommierten Herstellers Midas auffährt.

Auf Knopfdruck am Start

Der Behringer X AIR XR 18 eignet sich ebenso als Mixer für DJs, Singer-Songwriter und Alleinunterhalter wie auch als Live-, Studio- und Proberaummischer für Bands. In allen Fällen sorgt die Fernsteuerung per App oder MIDI-Controller für stressfreie Mixer-Bedienung. Dazu können Einsteiger beim EQ des XR 18 auf vorgefertigte Presets setzen und Fortgeschrittene sämtliche feinen EQ-Einstellungen selbst vornehmen und per App visuell nachverfolgen. DJs hören ihren Mix über die frontseitige Kopfhörerbuchse ab. Bands versorgen über die Aux-Ausgänge bis zu sechs ihrer Bandmitglieder mit Monitormixes. Wer den Mixer mal im Proberaum, ein anderes Mal unterwegs als DJ oder Hochzeitssänger verwenden möchte, profitiert von den speicherbaren Preamp-Settings. Beim Mixen von Vorträgen, Panel-Talks und Diskussionsrunden mit mehreren Mikrofonen sorgt die Automixing-Funktion für konsistente Signalpegel. Das verhindert, dass typische Probleme wie Feedback und Kammfiltereffekte auftreten können.

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Bedienung
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Der Wahnsinn auf kleinem Raum verpackt
Liggenstorfer, 13.09.2019
Mein Equipment bestand bisher aus analogen Mischpulten; das X-Air XR18 ist mein erster Schritt in die digitale Welt dieses Anwendungsbereichs. Die einzelnen Komponenten wie Netzwerk und Soundkarte kannte ich allerdings bereits, nur einfach auf mehrere Geräte verteilt. Und nun steht es also da und nennt sich "Behringer X-Air XR18".

Der erste Eindruck nach dem Auspacken macht wirklich Freude. Die Verarbeitung wirkt tadellos. Gewöhnungsbedürftig für mich als Neuling ist bloss die Tatsache, dass da ein Mischer ohne Fader steht.

Dann legen wir mal los; Stromversorgung angeschlossen, den Mixer per Netzwerkkabel (lag nicht bei) mit dem Switch verbunden, das USB Kabel (leider ebenfalls nicht mitgeliefert) direkt am PC angeschlossen, die App auf dem iPad installiert, der X-Air Sound-Treiber und die Edit Software auf dem PC bereit. Und siehe da, der Mixer wird sofort gefunden. Man kann am PC sogar wählen, in welche Richtung das Gerät synchronisiert werden soll. So wird es möglich, Einstellungen auch ohne angeschlossenen Mixer vorzubereiten und dann später darauf zu übertragen.
Wenn der Datenanschluss nicht über Netzwerkkabel erfolgt, ist auch ein W-Lan Betrieb (auch als Router) möglich.

Jetzt werden die Kanalzüge definiert: In meinem Fall die ersten 4 für Mikrofone (mono), dann folgen ein paar PC-Kanäle via internem Audio-Interface (stereo, paarweise gelinkt) und zum Schluss noch 2 analoge Line-Eingänge (stereo, paarweise gelinkt). Für eine gute Übersicht können die Fader oberhalb virtuell beschriftet und farblich markiert werden. Das Routing ist frei wählbar, als Neuling muss man da ein bisschen herumproben. Zwei von den Mikrofonen noch die Phantomspeisung aktivieren, den Audio-Interface Kanälen einen Kompressor zuweisen und alle Einstellungen als Presets speichern.

Natürlich ist in meiner beschriebenen Vorgehensweise niemals alles drin, die Einarbeitung braucht aufgrund der vielen Möglichkeiten seine Zeit. Der Mixer vereint eine 18-Kanal Soundkarte, viele Effektgeräte, Mischpult etc. und dies auf sehr kleinem Raum verpackt. Die 100 Kabel und verschiedenen Geräte von früher sind Vergangenheit und bei Umstellung des Setups kann alles virtuell neu zusammengestellt oder per Preset hervorgeholt werden (die Voreinstellungen können im internen Mischpultspeicher abgelegt oder als Dateien auf dem Computer gespeichert werden).

Meine Arbeit mit diesem Mixer beginnt zwar erst gerade, aber fest steht schon jetzt: Ich werde viel Freude damit haben... was Behringer hier entwickelt hat, ist der absolute Wahnsinn, ich kann es nicht anders sagen.

Nachtrag:
Hin und wieder kommt Kritik am verbauten Router auf, nicht ganz zu unrecht. Schade ist, dass man sich zwischen Lan (Kabel) und Wireless-Lan Modus entscheiden muss. Die gleichzeitige Verwendung beider Schnittstellen wäre wünschenswert, dies würde im Ausseneinsatz das Setup vereinfachen. Nichtsdestotrotz bleibt das Behringer XR18 ein hervorragendes Gerät, die Arbeit und Möglichkeiten damit machen ungebrochen grossen Spass.
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Was will man an Semiprofi mehr?
Basti @ Tenfohr, 26.06.2019
Leute, was soll ich sagen?!

Für das Geld sowas zu bekommen ist halt einfach mal extrem preiswert!

Ich nutze das Ding zum Abmischen der Band (2x Git, 1x E-Drum,1x Bass, 1x Keys, 6 Mal Mic) im Proberaum und auch in kleinen Live-Umgebungen, wenn wir selber die Technik stellen.
Für simples Rock-Pop-Gecovere mit n paar Monitoren und was man halt so braucht, weltbest.

Mehrere Bandmitglieder haben per App oder PC Zugriff und können bei Bedarf "mal eben" ne Kleinigkeit nachsteuern, was aber kaum erforderlich ist... man hat ja "seinen" Sound irgendwann mal festgelegt und den kann man auch abspeichern. Klasse!

(eigentlich sollen die anderen da ja auch nicht ewig dran rumfrickeln... hier ist es sogar ein Vorteil, dass keiner direkt n Fader bewegen kann, sondern erstmal die App öffnen muss usw. )

Und wenn man doch mal etwas direkte Betreuung/Abmischung braucht, dann stellt sich ein Techniker halt mit nem Tablet vor die Bühne und regelt nach.

Wichtig: Wie viele andere, empfehlen ich auch die Verwendung eines externen Routers. Der interne tut zwar seinen Job im Probenraum und wir hatten da auch noch keine Verbindungsabbrüche aber irgendwie läuft über die angeschlossene "Ferdinand-Box" alles etwas fixer.
Außerdem hat das den Vorteil dass man einen PC am Router per Kabel anschließen kann und mit den Wireless-Geräten trotzdem drauf zugreifen. Man muss sich also nicht zwischen Kabel oder Wireless entscheiden ;o)

DAW:
Ja, das funktioniert auch ganz wunderbar, z.B.: mit "Traction"-aler Freeware. (Tipp!)

Videos: Die Erklärvideos auf DeinTube sind wirklich gut (wenn auch auf englisch)

Man muss schon grundsätzlich verstanden haben was man an so einem Mischer tut, aber wenn man im Umgang mit Mischern vertraut ist, kann man mit dem XAir 18 gut gegen "Hallen & Eath" oder "Macker" anstinken. Ich habe den direkten Vergleich erlebt.
Das Delta ist da wirklich gering und rechtfertigt den extremen Preisunterschied mMn nicht.
Und ich finde letztlich, das Einbußen von haptischen Bedienelementen ist auch ein Vorteil... da kann nämlich nix kaputt gehen ;o)

Mit PC und App komme ich wunderbar klar!

Ein Manko:
Der Kopfhöreranschluss zum "Vorhören" befindet sich an der Kiste selbst. Eine Übertragung via WLAN erfolgt nicht, daher empfehle ich den Einsatz eines Funkkopfhörers wenn man nicht direkt daneben sitzen kann mit dem Laptop auf den Knien (z.B. bei nem Auftritt).

Kurzum:

Willste kompakt alles mischen können was du Dir vorstellst, bei nem echt guten Klangbild und mit ner Vielfalt an sinnvollen Features dann bist du gut aufgehoben beim X-Air 18!
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"Soll ich Dir wieder helfen, Dein Mischpult reinzutragen?"
Stefan75, 06.02.2020
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Gig, wenn mein "Roadie-Groupie" mir wieder beim Schleppen helfen will. Das Gesicht, wenn ich ihm das "Schminkköfferchen" mit dem Mischpult in die Hand drücke, wird bestimmt göttlich ;-)

Bislang habe ich immer ein 4 HE-Winkelrack mit einer 4-fach DI-Box, einem Soundcraft EFX12, einem EQ und einem Dynamikprozessor für die Mikrofone dabei gehabt. Schwer, groß, zig Kabel im Rack, zig Geräte, die einzustellen sind, relativ unflexibel, ohne die Verkabelung zu ändern, und immer mit der Gefahr, dass man unbeabsichtigt etwas verstellt und alles wieder neu einstellen muss.

Nun habe ich dieses Schmuckstück hier: Gut verarbeitet, mehr als ausreichend Kanäle für mich und meine paar Keyboards und alles in einem nahezu winzigen Formfaktor. Klanglich nehme ich keinen negativen Unterschied zu meinem vorherigen Setup wahr. Im Gegenteil - die DI-Box ist überflüssig geworden, das XR18 kommt mit den unsymmetrischen Ausgängen meines Tyros 3 problemlos zurecht - anders als das EFX12, das hat gerne mal etwas gerauscht und gebrummt.

Und es ist alles mit drin, was man so braucht: Gate, Kompressor, De-Esser, Hall, EQ - ohne dass man zusätzliches Gewicht herumschleppen und beim Gig irgendwo unterbringen muss.
Natürlich ist es erst einmal eine Umstellung, dass man nicht mehr "einfach schnell" mal einen Fader herunterziehen kann, sondern das Tablet dazu braucht. Dafür macht der Soundcheck jetzt richtig Spaß: Ganz cool mit dem Tablet durch den Raum laufen und gleich alles so einstellen, wie man es möchte. Und das Beste ist - hat man das einmal gemacht, kann man das komplette Setup abspeichern und jederzeit beim nächsten Gig in der selben Location wieder abrufen.
Auch unterschiedliche Einstellungen für verschiedene Songs sind nun kein Problem mehr. Mal schnell das Mikro auf Phil Collins-Delay umgestellt? Klar, sind nur ein paar Taps auf dem Tablet!

Für mich ist das Ding wie gemacht, ein absoluter Quantensprung, was die Größe, das Gewicht, die Möglichkeiten und den Funktionsumfang angeht. Ich hab mir noch ein X-Touch dazu bestellt, das kommt dann direkt auf's Keyboard und ich habe die wichtigsten Fader direkt unter den Fingern - leider hat das gerade etwas Lieferzeit. Sobald es da ist, ergänze ich meine Bewertung.

Ich benutze übrigens ein älteres iPad, auf dem die original-Behringer-Software nicht mehr läuft. Dafür habe ich mir die App "Mixing Station" und für 5 € dazu die XR-Freischaltung geholt. Diese läuft auch problemlos auf älteren Geräten und man kann sich sogar eigene Layouts der Benutzeroberfläche erstellen - inklusive benutzerdefinierter Knöpfe und Regler. Ich habe mir z.B. einen dedizierten Mute-Knopf für den Hall auf meinem Hauptmikrofon erstellt, damit ich den bei Ansagen einfach und schnell abschalten kann. Die App läuft außerdem auch auf dem Handy, sodass man auch von dort mal schnell in der Pause die Hintergrundmusik nachregeln kann. Und dafür habe ich mir auch ein eigenes Layout gemacht, auf dem nur der Main-Fader drauf ist.

Absolut geniale Sache dieses Mischpult, und dazu noch zu einem echt guten Preis!
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Preis-Leistungs-Sieger
Ankelohestyle, 27.11.2019
Um die 400 Euro ein Digitzalpult? Ob das geht?
Die Antwort läutet: Ja!
Das XR18 ist wie ein kleiner Bruder vom X32...nur mit weniger Ausgängen, weniger Eingängen und ohne on Board Bildschirm und Fader. Wer damit klarkommt, das Pult am PC/Mac/Tablet zu steuern der kann bedenkenlos zugreifen. Wichtig ist nur direkt ein Update auf die aktuelle Firmware zu machen. Und Achtung: Die offizielle XR18 App fürs IPad funktioniert und IPad OS 13.2.2 nicht richtig. Das IPad also nicht höher als 13.1.X aktualisieren oder aber auch die Mixing Station App zurückgreifen. Die ist der offiziellen App in einigen Punkten deutlich überlegen, dafür optisch nicht so der Hingucker. Und kostet in der Apple Welt auch etwas.
Die Edit Software ist immernoch die umfangreichste und läuft sowohl auf Windows als auch MacOS. Über dieses Programm kann auch die Firmware aktualisiert werden.
Zum Sound:
Ich empfinde den Sound neutral. Und das ist gut so. Im Vergleich zum MR18 von Midas ist jedoch der Output geringer. Ein kleiner Unterschied ist also da. Auch wirken die Buchsen beim MR18 hochwertiger.
Add On: Ein Router! Das XR18 besitzt zwar einen Access Point mit Antenne, funkt jedoch nur im 2,4 GHz Bereich. Daher fällt das Netzwerk leider schnell zusammen. Lösung: CAT Kabel und Router der 5 GHz unterstützt und fertig. Schon hat man ein Digitalpult zum unschlagbaren Preis. Ich würde unbedingt aber noch ein Case dazu bestellen wenn das Pult nicht fest in ein Rack verbaut werden soll.
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