Behringer X18

iPad / Tablet Digitalmixer

  • mit integriertem Wi-Fi-Router
  • 18 Kanäle
  • 16 Midas Preamps
  • 6 Auxwege
  • 18 x 18 USB-Interface für Recording
  • 4 X32 Effektracks
  • Real Time Analyzer für alle Kanäle
  • kompatibel mit Behringer P-16 Personal Monitoring System
  • Abmessungen: 409 x 357 x 110 mm
  • Ablagegröße: 29,5 x 19,5 cm
  • Gewicht: 4,0 kg
  • passendes Case: Art. 382522 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Hinweis: iPad/Tablet nicht im Lieferumfang enthalten!

Weitere Infos

Bedienoberfläche remote
Faderanzahl 0
Inputs DSP Chan 17
Mic Preamp 16
physischer Output 6
Digitale Stagebox-Anbindung Nein
Hotspot Singleband
Multitrack Record Ja
integ. Player/Rec via USB/SD nein
19 Nein
222 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Geniales Teil mit Konzeptschwäche
Fetz, 16.03.2016
Der Mixer, inklusive Audiointerface funktioniert prima.

Der Funktionsumfang ist üppig, das Teil ersetzt "im Prinzip" einen großen 16 Kanal-Mixer mit einem großen Siderack, Multicore und Stage-Box. Wobei die Analog-Version immer noch einfachere Kanal-EQs hat und keine eingebauten Kanal/Bus-Kompressoren.

Der Mixer lässt sich mit den zugehörigen Computer und Tablett-Programmen gut bedienen.
Installation und Betrieb machen bei mir keine Probleme. Einzig der USB-Audiotreiber hat unter Windows 7 ausgesetzt, wenn der "Bildschirmschoner" (=Display aus) den Bildschirm wieder eingeschaltet hat, "nie aus" schuf Abhilfe.

Die Mischpultsteuerung (über Land oder WLAN) kann man im laufenden Betrieb problemlos abbauen und neu aufsetzen, ebenso wie die gleichzeitige Steuerung über PC und Android-Tablett einwandfrei funktioniert.

Die 18 USB-Interface-Kanäle sind im Windows einzeln verfügbar, ein paar Kanäle mit der DAW (bei mir Sonar) mitschneiden - oder auch wieder zurück spielen, das System-Audiosignal mit Winamp als Pausen-Player und mit dem REW-Audiomessprogramm mit Rauschen raus, Messmikro rein die Anlage einmessen - das geht alles "gleichzeitig" (also ohne umkonfigurieren).
Die USB-Kanäle lassen sich im Mixer ziemlich frei Routen - man kann sich die überall da hin legen, wo es halbwegs sinnvoll ist. Wer das Teil im (Home-)Studio als Interface nutzt, kann auch mal einen der Effekte per Interface in die DAW einbinden. Die Effekte scheinen mir bislang ordentlich, das ist aber eher oberflächlicher Eindruck. Die Auswahl ist reichlich und die gleiche wie im X32.


Zu den verschiedenen Geräteversionen der Behringer-Digitalmixer-Serie:
Ich habe das X18 ausgewählt, weil es deutlich billiger als das XR18 ist, dessen Gehäuse allerdings weniger merkwürdig, kleiner und ohne Plastik ist (das meiste ist auch beim X18 Metall!). Konzeptionell haben beide allerdings vergleichbare Schwächen, mehr dazu unten. Die technischen Unterschiede sind ansonsten minimal (AUX-Out X18:Klinke vs. XR18:XLR; Recorder In/Out X18:Cinch vs. XR18:Klinke.)

Das XR16 hat nur ein 2-Kanal-USB-Audio-Interface eingebaut, damit kann man also nicht alle Eingänge parallel mitschneiden (... um sie dann später im Studio "richtig" abzumischen).

Im Vergleich zum großen X32 (Rack) fehlt der USB-2-Kanal-Rekorder/Zuspieler. (... das X32 hat auch 8 Effekte statt 4 und 12 statt 6 Busse usw., aber das sieht man ja auch gleich in der Feature-Liste ... ). Und will man alle Spuren *ohne PC* direkt auf USB-Stick mitschneiden, dann muss man z.B. zu A&H Qu greifen.

Die X32 "zum Anfassen" Varianten haben alle die Audio-Buchsen eingebaut, das braucht umständliche Analog-Verkabelung und macht den Bedienteil sehr klobig. Mit digitalen Stage-Boxen wird es dann (relativ) teuer. Der 19"-fähigen Version fehlen die schicken Kanalzug-Beschriftungs-Displays (dennoch kaum billiger als das Compact).

Zum Konzept:
Natürlich ist man auf einer (bei vergleichbarem Budget zwangsläufig analogen) Hardware-Bedienoberfläche schneller, wenn man "mal eben" etwas anpassen will. Dafür kann man "in digital" mit einem Klick ein komplett neues Setup laden. Da muss man sich überlegen, was man für seinen Einsatzfall braucht.

Ich möchte das Gerät gerne auf die Bühne stellen, damit ich keine Stage-Box und kein Multicore brauche.
Zum Mitschneiden/(digital)Zuspielen muss ein PC per USB verbunden sein.
Die Mischpult-Steuerung läuft über Netzwerk.
Die Mischpult-APP für das Android-Tablett kann nicht alles einstellen, das kann nur das PC-Programm.
Da ich WLAN nicht unbedingt vertraue, möchte ich eine Kabel-Netzwerkverbindung als Backup-Plan haben.
Deshalb muss am X18 ein normaler PC mit zwei Kabeln (USB und LAN) angeschlossen sein.
Um von einer akustisch sinnvollen Position mischen zu können, kommt das Tablett zusätzlich zum Einsatz, per WLAN angebunden.
Dazu brauche ich einen WLAN-Router/Access-Point, das im X18 eingebaute Netzwerkmodul kann nur entweder WLAN oder LAN.
Das macht die Gehäuseform vom X18 wenig überzeugend, in der Tablett-Schale liegt bei mir der Router, das ganze ist mit dem Kabelverhau wenig elegant, aber kostengünstig und leistungsfähig.

Selbst das XR18 ist dabei nicht ultimativ besser, denn (nur) per (W)LAN kann man eben nicht aufnehmen/zuspielen. USB kann (ohne extra-Teile) nur 5m Kabellänge. Ohne externen Router geht LAN und WLAN nicht gleichzeitig. Mindestens für das Einrichten (u.a. auch Kompressor-Zeiten) braucht man einen PC zur Bedienung, da reicht das Tablett nicht immer.
Man bekommt damit also das zunächst sehr elegant wirkende "Stage-Box" Konzept nicht immer so elegant realisiert - das muss man mit seinem Einsatzfall genau durchdenken.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Nomen Est Omen ??
HerbertA, 15.08.2016
Die Firma Behringer ist ja bekannt dafür, dass sie unglaubliche Innovationen zu eine brutal günstigen Preis anbieten. Die Kehrseite der Medaillie war stets, dass wirklich billige, teils minderwertige Teile verbaut wurden. Auch die Qualitätssicherung wurde vernachlässigt. So bekam man oft kaputte Artikel geliefert.

Deshalb wollte ich keinen Behringer Artikel mehr kaufen.

Nachdem ich mich fast zwei Jahre mit Digital-Mischpulten beschäftigt habe, bin ich wieder auf Behringer gekommen.

Können die User-Meinungen sowie die Tester von Fachmagazinen (Benedo, Amazona) irren?

So erwarb ich mit mulmigen Gefühl im Bauch das Behringer X-Air X18 Mischpult.

Voller Freude ausgepackt, angeschlossen und siehe da Netzwerk und WLan Hardware kaputt! Nochmal (zum dritten mal) das Hand On Video angekuckt, alles richtig gemacht. Das Teil ist tatsächlich kaputt.

Also doch Nomen Est Omen!!!

Wutentbrannt bei Thomann angerufen. Wie immer toller Service von Thomann. Es wurde sofort ein Austauschartikel an mich geschickt.

Hier sollten die großen Einzelhändler Druck auf die Firma Behringer ausüben. Eine Endkontrolle (vielleich eine halbe Stunde Arbeit) dürfte doch in China nich mehr als 10,00 Euro kosten. Auch eine gute Bedienungsanleitung in deutscher Sprache (keine englische Werbebroschüre) würde pro Gerät vielleicht mit maximal 5,00 bis 10,00 Euro zu buche schlagen. Somit wäre dieser Mixer immer noch 10 bis 20 % günstiger als die Konkurenzprodukte.

Es ist schon eine Unverschämtheit, dass man keine Bedienungsanleitung und wenn man Pech hat, ein kaputtes, neues Gerät bekommt. Das macht immer Arbeit, sowohl für den Endverbraucher, wie auch für den Händler.

Das Austauschgerät macht das was es soll.

Einen super Sound!

Die Software ist sehr leicht und intuitiv zu bedienen, trotzdem empfehle ich jedem, sich das Hands On Behringer X18 Video zu kaufen, da man auf Grund der vielen Bedienmöglichkeiten auch Blödsinn machen kann.

Nachdem mein Zorn verflogen ist, gebe ich dem Produkt in der Gesamtwertung volle 5 Punkte. Die 4 Punkte in der Verarbeitung und der Bedienung sind der fehlenden Bedienungsanleitung und dem kaputten ersten Gerät geschuldet.

Wenn die Firma Behringer hier noch nachlegen würde, wäre die Konkurenz chancenlos.
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Funktioniert spitze - auch oder vor allem für Streamer / Youtuber
DerMalti, 23.07.2020
Ich nutze stationär zum Mix für meinen Twitch-Stream. Für diesen Zweck ist es einfach sehr gut geeignet, da ich mir dank der Main + 6Busse ausreichend Mixe zurecht basteln kann. So ist ein eigener Mix für meinen Kopfhörer kein Problem, ebenso 1x "nur Stimme" raus für Discord/Teamspeak. Auch der Stream (Encoder) hat seine eigenen Busse, so das der Zuschauer immer einen ausgewogenen Mix hat.
Klarer Vorteil für mich: Es kann sich einer meiner Moderatoren über VPN mit aufs Mischpult schalten und den Mix für den Stream übernehmen.
Einen Punkt Abzug in der Bedienung muss ich geben, da der aktuelle Treiber (4.59) leider nur 1 Stereo Eingang und 1 Stereo Ausgang über USB unter Windows bietet. Abhilfe bietet hier die etwas ältere Treiberversion 4.38, dort hat man unter Windows je 4 Stereo Ein- und Ausgänge. Hier sollte der Behringer Support nochmal nacharbeiten.
Ein DAW unter Windows sieht natürlich alle 18 Kanäle, ich spreche von den Windows eigenen Sound-Devices.
Ansonsten kann ich das Mischpult voll und ganz auch für Streamer empfehlen. 18 Eingänge insgesamt, 4 Ausgänge (unter Windows) und das freie Routing lassen wenig Wünsche offen.
Das man keine Fader und Regler in der Hand hält, mag erstmal als Nachteil erscheinen, aber das das X18 sowohl MIDI als auch das Mackie-Protokoll unterstützt bieten sich unzählige Möglichkeiten. Für mich wichtig beim streamen sind hauptsächlich die Channel-Mutes und die hab ich sowohl auf dem Elgato Streamdeck als auch auf einem Launchpad in Reichweite realisiert.
Nach meinen positiven Erfahrungen haben sich noch 2 befreundete Streamer das X18 geholt und beide sind genauso wie ich begeistert.
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Mehr braucht man nicht
Michael_B, 12.04.2021
Ich bin ultra begeistert. Wir verwenden es zum Proben, bei kleinen Gigs und für recording. Habe mich aufgrund des damaligen Preisvorteils für das Desk anstatt für das Rack Teil (Stagebox) entschieden ... War ein Fehler... Würde dieses mal das Rackteil (Stagebox) kaufen. Kann die Serie aber mehr als empfehlen. Sogar unser Tonmann ist mittlerweile davon begeistert.
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