Behringer X32 Compact

Digitalmischpult

  • 16 XLR Mic/Line Eingänge
  • 8 Stereo FX Returns
  • 16 Mix Busse
  • 6 Matrix Busse mit Insert
  • 6 Mute Gruppen
  • 8 DCA Gruppen
  • 8 XLR Ausgänge
  • 6 Aux In über 6,3 mm Klinke (wahlweise 2 über Cinch)
  • 6 Aux Out über 6,3 mm Klinke (wahlweise 2 über Cinch)
  • AES/EBU Stereo Digital-Ausgang
  • 2 Kopfhörer-Ausgänge über 6,3 mm Klinke
  • Stereo Monitor/Control Room Ausgang mit Dim Funktion
  • 32in/32out USB Audio Interface
  • 100 mm Motor Fader
  • 7" TFT Farbdisplay
  • LCD Display pro Kanal
  • 4-Band vollparametrischer EQ pro Kanal
  • einstellbare Delays in allen Kanälen
  • virtuelles Effekt-Rack mit 8 FX Slots
  • eingebauter Stereo USB Recorder
  • fernsteuerbar über Ethernet
  • kompatibel mit Behringer P-16 Personal Monitoring System
  • volle MIDI implementation
  • Abmessungen (H x B x T): 21,3 x 63,1 x 51,2 cm
  • Gewicht: 15,5 kg
  • passende Erweiterungskarten: Dante: Art. 334096, Madi: Art. 337831, USB Record: Art. 371631 (alle nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Busse 16
Physikalische Eingänge 16
Kanalzahl max. 32
DCA Ja
Externer Kartenslot Nein
Touch Screen Nein
Offline Editing Ja
Absetzbare Stagebox Nein
Externes Netzteil Nein
Havarienetzteil Nein
19" Rackformat Nein
Eingebauter Audio Player Ja

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163 Kundenbewertungen
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4.9 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
97 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Benutzerfreundliche, zuverlässige Funktionalität, begrenzte Routing-Möglichkeiten

Dantschge, 14.03.2015
Die Bedienoberfläche ist wirklich sehr durchdacht. Nachdem ich schon Erfahrungen mit Digitalpulten habe, war es für mich relativ einfach, mich auf dem Behringer X32-Compact zurechtzufinden. Das meiste ist für Digitalpult-Erfahrene intuitiv zu finden. Natürlich lohnt es sich trotzdem, die ausführliche Bedienungsanleitung von der Behringer-Homepage herunterzuladen und durchzulesen, weil man evtl. Dinge auf diesem Pult vorfindet, die man noch gar nicht kennt bzw. überhaupt nicht danach suchen würde. Leider sind auch gewisse Einschränkungen in der Funktionalität hinzunehmen, die der einfachen und übersichtlichen Struktur v.a. des Routings geschuldet sind.

Für den Livebetrieb sollten die Routing-Möglichkeiten ausreichen, fürs Studio würde man sich noch komplexere Routing-Möglichkeiten wünschen (z.B. zwei Effekte in Reihe schalten können, beliebige Ein- und Ausgänge für alle Kanäle und Effekte möglichst einzeln auswählen können), wie ich sie von meinem YAMAHA 01V96VCM gewöhnt bin. Ebenfalls könnte man evtl. für die digitale Anbindung von Outboard-Studiogeräten neben dem USB-Anschluss an den Computer noch weitere digitale Schnittstellen (z.B. S/PDIF, ADAT) benötigen. Schade ist auch, dass man lediglich 16 Output-Kanäle relativ frei mit im X32 bearbeiteten Signalen belegen und über die USB-Schnittstelle an die DAW (zurück-)schicken kann. Im Studiobetrieb könnte dies schnell als Einschränkung empfunden werden, v.a. in Verbindung mit den sonstigen Beschränkungen beim Routing. Immerhin ist es aber (entgegen anderslautender Behauptungen) möglich, 16 Kanalausgänge über die Audioschnittstelle zurück in die DAW zu schicken, und somit einen Mixdown ohne Zwischenspeicherung auf einem 2-Track-Recorder durchzuführen. Nur kann man je Kanal(-Paar) oder (Stereo-)Bus nur einen Effekt als Insert auswählen und man kann auch keine (Bus- oder Kanal-)Ausgänge auf weitere (Bus- oder Kanal-)Eingänge routen, was z.B. bei meinem YAMAHA-Mixer problemlos möglich ist.

Was bei mir zur Sound-Abwertung geführt hat, sind die vielgepriesenen midas-designed Preamps bzw. die nachfolgenden A/D-Wandler (wer da genau die Schuld hat, lässt sich natürlich nicht feststellen, da man ja beides untrennbar in Reihenschaltung vorfindet, wenn man durch einen der Analog-Eingänge aufnimmt). Ich habe zum Vergleich ein Yamaha 01V96VCM bei identischer Sampling-Rate verwendet und musste leider feststellen, dass die Behringer-Preamps in Kombination mit den A/D-Wandlern im Vergleich zu meinem Yamaha-Pult etwas dumpf und undifferenziert klingen und deutlich schlechter auflösen.

Warum ich nicht noch mehr Punkte beim Sound abgezogen habe, liegt u.a. an den hervorragenden und gut auflösenden D/A-Wandlern, die wirklich sehr gute analoge Signale an allen Ausgängen bereitstellen, wenn man sie mit einem gut aufgelösten und brillianten Signal über die Audioschnittstelle beschickt. Es liegt also rein an der Signalverarbeitung vom Analog-Eingang bis in die digitale Ebene, dass der Klang für mich nicht studiogeeignet ist.

Ich habe das Pult aber behalten, weil ich damit nun sehr einfach nur mit meinem Win7x64-Laptop mit Cubase Live-Mitschnitte in Mehrspurtechnik (bis zu 32 Spuren parallel) bei Veranstaltungen machen kann, bei denen ich auch die Beschallung mit dem Behringer-Pult durchführe. Die Konfiguration der X-USB Audioschnittstelle ist denkbar einfach: Gewünschten Modus für die Kanalanzahl rein/raus auswählen, Kanäle in der DAW aktivieren, und schon geht's los. Der Treiber konnte problemlos installiert werden und funktioniert bisher klaglos und ohne einen Dropout. Eine kostengünstigere Audioschnittstelle für 32x32 Kanäle hab ich noch nirgends gesehen.

Auch für normale Beschallungsaufgaben bevorzuge ich die MIDAS DL16 Stagebox aufgrund der hervorragenden Klarheit und Durchsichtigkeit des Klanges. Und gerade für Beschallungsaufgaben ist die eingebaute Technik und Funktionalität schon konkurrenzlos günstig beim Behringer-Pult, dabei klanglich vollkommen auf der Höhe des heute machbaren. Das ist auch das erste Live-Pult, mit dem ich bisher überhaupt keine Rückkopplungsprobleme habe, auch bei massivem Einsatz von Kompressoren in Mikrofon-Kanälen und Bussen und auch bei ungünstiger Aufstellung der Mikrofone schräg vorderhalb/unterhalb der Boxen für die Beschallung (und das gleichzeitige Monitoring).

Deshalb eine gemischte Empfehlung meinerseits: Im Studiobetrieb (auch im semiprofessionellen Homestudio) lieber explizites Studioequipment mit vielfältigen Routing- und Anschlussmöglichkeiten verwenden. Für Beschallungen und Live-Mitschnitte ist das Behringer-Pult aber gut gerüstet (mit den oben beschriebenen klanglichen Einschränkungen der Behringer-Preamps/Wandler), v.a. wenn man wie ich ein Einzelkämpfer ist und alles selber schleppen muss. Outboard-Gear kann man sich nämlich beim X32 komplett sparen, mitzuschleppen. Davon ist ausreichend eingebaut und klingt - einmal die Signale auf die digitale Ebene gebracht - auch wirklich sehr sehr gut. Die USB-Audioschnittstelle funktioniert zuverlässig, bisher ohne einen Aussetzer und total unkompliziert in der Bedienung und Konfiguration.

Ich habe mir zwei vollständig kompatible Midas DL16 Stageboxen dazu gekauft. Deren Eingänge klingen hörbar besser und lösen besser auf, als die des X32. Sie sind ungefähr vergleichbar mit denen meines YAMAHA 01V96. Damit umgehe ich die für mich nicht 100%ig zufriedenstellende behringer-eigene Preamp-A/D-Wandler-Sektion und kann mein X32-Compact nun auch fürs anspruchsvolle Recording verwenden.

Gelegentlich nutze ich den Netzwerkanschluss per preisgünstigem WLAN-Router (um unter 30,- EUR) und das Fernbedienungsprogramm X32-Edit für Windows und bin begeistert von der Funktionalität. Damit kann man - auch ohne dass der Mixer angeschlossen ist - ganze Shows vorab programmieren und speichern. Auch das MIX-Programm läuft auf meinem Android-Handy problemlos und ist trotz der geringen Größe des Handys einigermaßen genau bedienbar. Ich bin begeistert!

Bei der Aufnahme der LR-Stereosumme per eingebautem USB-Recorder ist man auf einen extra-schnell schreibenden USB-Stick angewiesen. Bei mir tut's leider ein Standard-USB2.0-Stick nicht ohne Aussetzer (Schreibgeschwindigkeit zu niedrig). Ich verwende deshalb eine vorhandene 8GB-Compactflash-Card in einem Universal-USB-Kartenleser für meine Mix-Kontrollmitschnitte.

Ich hatte auch schon ein paar Open-Air-Einsätze bei schönstem Wetter um die 30°C und direkter Sonneneinstrahlung auf das Pult. Temperaturprobleme hatte ich keine, aber die LEDs in den Buttons (z.B. am Mute-Taster) und die Scribble-Strips waren trotz Beschattung mit der Hand fast nicht mehr erkennbar und das Display musste ich auf 100% Helligkeit einstellen, um überhaupt noch irgend etwas erkennen zu können. Also bei Open-Air-Einsätzen unbedingt das Mischpult in den Schatten stellen.

Jetzt ist mir leider durch eine Unachtsamkeit auch passiert, dass mein Lead-Sänger sein Billigkabel direkt im X32-Compact eingesteckt hat und sich anschließend der Stecker nicht mehr entriegeln ließ. Also hier die Warnung: Bei direkter Nutzung der Buchsen am X32 ausschließlich Kabel mit Qualitäts-Steckern (z.B. von Neutrik, damit hatte ich bislang keine Probleme) verwenden. Daher auch der Punktabzug bei der Verarbeitung.
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erste echte "Volksconsole" mit total recall und Motorfader

01.10.2016
Hatte mir zuerst den Behringer Xtouch gekauft, und mir dann aber aufgrund eines mittleren Kaufanfalls das
X32 Compact zugelegt. Habe mich nicht zuletzt für die Compakt-Version entschieden weil ich der Meinung war das ich mit 16 Inputs vollkommen ausreiche, und ich durch das Xtouch die fehlende 8er-Reihe an Fadern ja schon habe. Fast richtig getippt, wenn auch die Verbindung nur über PC mit dazugehörender
X32-Steuersoftware möglich war. Bisweilen etwas unbefriedigend, da die schönen bunten Scribble-Strips des X32-Pultes nicht auf den Scribble-Strips des Xtouch dargestellt wurden. Nicht möglich, da als Übertragungsprotokoll das Mackie MCU-Protokoll genutzt wird. In dem sind Farben nicht definiert. Echt,- da bauen die Behringercracks zwei so gnadenlos geile Killergeräte, und schaffen es nichtmal das sie 100%ig miteinander harmonieren. Da es von Behringer angesagt wurde das an dem Problem gearbeitet wird, und angestrebt ist das die Geräte der "X-Familie" direkt verbindbar sein sollen,
habe ich das letzte Vierteljahr jeden Tag auf die Behringer(music-group)-Seite geguckt ob es neue Treiber oder eine neue Firmware gibt. Und siehe da,--am heiligen Samstag dem 18.09. ist eine neue Firmware für das X32C erschienen, sowie auch eine neue Steuersoftware (X32 Edit). Und prompt erscheinen endlich die bunten Farben auf den Bildschirmchen des Xtouch, und die Geräte sind nun auch ohne nervige PC-Verbindung und Steuerapplikation zusammen lauffähig.

Es gibt für die meisten Funktionen sehr oft mehrere Wege um ans Ziel zu gelangen. Anstatt sich auf dem Bildschirm zu jeder Menüseite zu hangeln, findet man in den einzelnen Sektionen der Console eine Taste namens "view". Ein Druck darauf und man findet sich in dem Bildschirmmenü der gewählten Funktion und des aktuell gewählten Kanals. Supereinfach, "View"-Taste des EQ drücken, und man ist im Equalizermenü und kann bequem die vier EQ-Bänder in Frequenz,Güte oder Gain editieren. Selbiges gilt für Compressor/Expander, Noise Gate, Mute Groups, Monitoring- und Talkbacksektion etc. etc.

Eine andere Funktionalität des X32C die in den meisten Rezensionen viel zu selten erwähnt wird, ist die Tatsache
das das X32 eine Karte in dem vorhandenen Slot stecken hat die es einem ermöglicht per USB-Kabel eine Verbindung zum PC herzustellen, mit der man 32 Ein und 32 Ausgänge nutzen kann. Muss man sich mal vorstellen, 32 x rein und 32 x raus, und das ohne Stress wie z.B. Synchronisation mehrerer 8-Kanalkarten. Ganz davon ab was vier solcher Karten kosten würden.
Unglaublich, einfach eine USB-Strippe und du kannst deinen Gospelchor direkt in Cubase aufnehmen, und das ganze dann auch noch mit ganz netten Effekten versehen. Auch wenn etliche Leute immer wieder rumnöhlen das die FX "ganz brauchbar" sind,
bin ich der Meinung das sie für 24 Bit und 48Khz-Aufnahmen vollkommen ausreichen. Tun immer Alle so als seien sie die profunden Kenner die ausschliesslich auf den riesigen Midas-Konsolen mischen, aber einen Absatz weiter wird dann gejammert das es keine deutschsprachige Betriebsanleitung gibt.

Ehrlich, zwei Nachmittage mit der Konsole rumspielen und sie erforschen, und die ganzen Features und Gimmiks erschliessen sich einem wie von selbst. Ausserdem macht es totalen Bock die Funktionen herauszufinden. Zur äussersten Not gibt es ja noch auf der Behringerseite das X32-Wiki. Spätestens da ist Alles genauestens erklärt, wenn auch nur auf englisch.

Da ich schon den Quasivorgänger der X32-Console, das Behringer DDX 3216 besaß, kann ich nur konstatieren das das X32 um Längen besser klingt was die AD-Wandlung betrifft, ganz zu schweigen was die Effekte angeht. Wenn man das X32 mit allen möglichen
Mitbewerbern in diesem Preissegment vergleicht, wird man schnell feststellen das die Konkurenz nicht annähernd das zu bieten hat was Behringer aufbietet. Überdies ist die Behringerconsole auch noch um genauso gut bezahlbare Komponenten erweiterbar.
Man kann an die "Ultranet"-buchse z.B. ein ganzes Distributionssystem anschliessen, das sich je nach Bedarf bzw. Geldbeutel auf die benötigte Anzahl an Monitoringgeräten skalieren lässt. So das jeder seinen eigenen Monitoringmix herstellen kann, und diesen auf allen 16 Kanälen in EQuing, Panning, usw. einstellen kann. Darüber hinaus erlauben einem zwei sog.
AES50-Schnittstellen dem System, mit ebenfalls gut bezahlbaren Stageboxes, bis zu 96 physikalische Ein- oder Ausgänge hinzuzufügen.

Alles in Allem kann ich nur jedem Musiker, Veranstalter oder Projektstudiobetreiber raten das altbekannte "Was Behringer?, geh weg mit dem Schrott"-Klischee zu überdenken. Diese in Rede stehende Produktlinie hat nix zu tun mit Geräten ala "Multicom" oder "Composer", oder den allseits bekannten Consolen "MX-8000" und "Eurorack" oder den Mackieclones "Xenix".

Ich bin jedenfalls von der Leistung und Vielzahl der Möglichkeiten des X32 begeistert.


p.s.: Auf Youtube findet ihr alle möglichen Videos, die einem anschaulich zeigen was und wie man mit dem Gerät machen kann.
Einige auch auf deutsch.
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