Behringer X-LIVE

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X32 Erweiterungskarte mit Audio Interface und 32-Spur Recorder

  • 32-Kanal bi-direktionales USB 2.0 Audio/MIDI Interface für Recording, Playback und DAW-Steuerung
  • HUI/Mackie Control Emulation
  • 32-Spur Liverecording und Playback auf zwei SD/SDHC Cards
  • Aufnahmezeit bis zu 3 Stunden (32 Kanäle bei 32 Bit / 48 kHz) und mehr als 12 Stunden Aufnahmezeit bei 8 Spuren
  • Live Playback mit Markern von SD Card möglich - steuerbar über PC, Androi, iOS und X-Touch-Geräten
  • Marker über X32 editierbar
  • passend für die Behringer X32-Familie
Erhältlich seit September 2018
Artikelnummer 448412
Verkaufseinheit 1 Stück
Typ USB 2.0
passend für: Behringer
184 €
199 €
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60 Kundenbewertungen

35 Rezensionen

C
Für mich die ideale Erweiterung des X32
Capi 22.06.2019
Kurz zu mir: ich bin Drummer und Sänger in einer Pop/Rock Liveband. Wir sind komplett selbst verwaltet und machen sowohl Licht als auch Ton während der Auftritte selbst. Das Behringer X32 Rack ist dabei unser FOH und Monitor-Pult - und für genau dieses Setup ist die X-Live Erweiterungskarte ein ideales Helferlein.
Dank der Möglichkeit alle 32 Kanäle nebst Auxen aufzunehmen und später wiederzugeben, habe ich als Tontechniker die Möglichkeit zum virtuellen Soundcheck: aufbauen, Gain und EQ beim Line Check grob einstellen, mit der Band ein oder zwei Testsongs spielen und dabei aufnehmen, danach die Aufnahme abspielen und den Rest fein einstellen. Da die X-Live Karte die Signale (nicht wie der USB Recorder) vor dem Preamp einschlieft, ist es quasi so als würde ich als FOH-Techniker vor der Bühne stehen und die Band spielt mir live ein Lied zum Soundcheck - ich kann auf alle Parameter des Channels, Kompressor, EQ, Gate etc. zugreifen und während des Playbacks abhören. Sogar einzelne Kanäle muten ist kein Problem. Und ist der Soundcheck dann erledigt, wird der Master Bus gemutet und wir nutzen den gleichen Playback, um unsere In-Ears individuell einzustellen.
Auch abseits der Bühne nutze ich die Karte, nämlich bei Band-Proben. Auch hier ist die Möglichkeit einzelne Kanäle zu muten und gesondert abzuhören (z.B. um mehrstimmigen Gesang kontrollieren) eine echte Bereicherung.

Die vorher installierte X-UF Karte könnte das alles auch. Warum also eine X-Live nehmen? Der große Vorteil der X-live ist, dass ich kein extra Outboard brauche. Mit der X-UF musste ich früher immer per USB einen Laptop anschließen, eine entsprechende DAW Software mit 32 simultanen Eingangskanälen betreiben, am Pult das Routing einstellen, dann am Laptop Record drücken und den jeweiligen Song aufnehmen. Für einen Playback muss man dann immer manuell das Routing darauf umstellen und am Laptop die Aufnahme abspielen lassen. Mit der X-Live kann ich nun direkt auf eine SD Karte aufnehmen und brauchen kein externes Gerät mehr dafür. Außerdem erlaubt die Firmware der Karte direkt im UI des X32 die Aufnahme-Parameter und das Routing für Record und Playback einzustellen - dadurch wird direkt beim Knopfdruck auf Play das Routing angepasst. Das erspart einem verdammt viel Zeit und Nerven! Und das beste ist, dass ich die Karte direkt über die iPad App steuern kann (die Oberfläche wird entsprechend geändert, sobald die Karte im Rack erkannt wurde).

Behringer hat offensichtlich genau gewusst, welche Einsatzgebiete das X32 haben wird und für entsprechende Erweiterungen in Form dieser Karten gesorgt. Für unseren Zweck ist die X-Live auf jeden Fall Goldwert und ein mächtiges Werkzeug sowohl beim Auftritt als auch in der Probe. Klare Kaufempfehlung.
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s
Ein obergeniales Update
sharkai@web.de 28.11.2020
Ich hatte bis jetzt die "Cymatic U-Track X32" eingebaut. Die funktioniert zwar soweit auch ganz gut, aber es fehlt die Softwareimplementierung im Mischpult. Das macht ein separates Gerät (z.B. Android mit WLAN) mit dem man die Karte steuern kann.

Die X-Live ist hervorragend in die Software implementiert. Auch in der Android App "Mixing Stationx32/M32" ist die Karte super integriert. Jetzt kann ich von der einen App aus den gesamten Pult steuern; einschließlich 32-Spur aufnahmen/wiedergabe.

Ich könnte da echt noch ne ganze weile davon schwärmen, aber das haben schon viele vor mir gemacht. Wer sich nicht sicher ist oder sich noch informieren will sollte sich einfach einige YouTube Turtorials anschauen.

In der Anleitung von Behringer wird die maximale Größe mit 32GB angegeben, aber das stimmt so nicht ganz.
Ich betreibe die Karte mit zwei 64GB SDHX Karten, genauer mit "SanDisk Extreme Pro SDXC UHS-I". Angeblich gehen auch 128GB Karten, aber das hab ich nicht probiert; noch nicht. Bei diesen Karten ist es nur wichtig, das man sie neu formatiert. Original sind die Karten mit exFAT32 formatiert. Dieses Format hebt die 4GB Beschränkung für die Dateigröße auf. Leider unterstützt die X-LIVE nicht exFAT32 sondern nur FAT32. Somit muss man auch mit der 4GB Dateigrößenbeschränkung leben. Das ist in der Praxis aber kein nennenswertes Problem, weil man da kaum mit in Berührung kommt. Auch beim überspielen auf den PC übernimmt das zusammenfügen in der Regel die DAW Software.

Mein Tipp:
Die Karte in der X-LIVE Karte formatieren und dann passt das.
Ich will aber auch nicht verschweigen, das es SD-Karten gibt, die Probleme machen beim umformatieren. Mit der von mir beschriebenen hatte ich aber keine Probleme.
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u
Macht was es soll
user86751 17.02.2022
Eigentlich dürfte die Karte im Lieferumfang vom x32 bereits drin sein. Super unkompliziert alle Eingänge direkt aufzuzeichnen. Es wird zwar immer nur eine Mehrspurdatei aufgenommen, aber es geht. Wäre besser wenn pro Datei nur eine Spur drin wäre. Was leider nicht möglich ist, ist das Overdubben. Es kann nicht gleichzeitig abspielen und aufnehmen.
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z
Mehrspuraufnahmen direkt vom Pult
zevier 24.03.2019
Das X32 kann mit Bordmitteln einen Stereo-Mitschnitt auf USB-Stick anfertigen. Aber wenn es mehr Spuren sein sollen, half bislang nur ein externer Rechner - mit all den Fehleranfälligkeiten - oder eine Cymatik-Steckkarte, die aber nur über eine eigene App zu bedienen ist.
Mit der X-Live-Karte ist es nun möglich, direkt im Pult 32 Spuren parallel auf SD-Karten aufzunehmen. Die Bedienung ist direkt ins Pult integriert und auch über die iPad-App gut möglich. Nominell unterstützt die Karte SD-Cards bis 32GB, es gehen aber auch größere, wenn man sie außerhalb des Pultes mit FAT formatiert.

Wichtig: Damit die Karte das aufnimmt, was das Pult verarbeitet, sollte im Routing bei CardOut dasselbe wie im MAIN bei Record eingestellt sein - sonst hat man lauter leere Spuren auf der Karte (=typischer Anfängerfehler - sehr ärgerlich).

Insgesamt wirkt die Karte sehr gut durchdacht und ist vorbildlich in das System integriert. Damit sind Mehrspuraufnahmen sehr einfach möglich geworden. Ein echter Gewinn an Funktionalität.
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