Soundcraft Ui16

16-Kanal Digital-Mischpult

  • gesteuert über Tablet / Smartphone / PC
  • mit integrierter Stagebox und DSP
  • integriertes Wi-Fi und Ethernet
  • Soundcraft Preamps und Soundcraft Mischpult-Algorithmen
  • 4 Lexicon Effektbusse: Reverb, Delay, Chorus, Room
  • dbx AFS2 Feedback Unterdrückung
  • Digitech Amp Modelling
  • 120 Band Realtime Analyzer (verwendbar in den Ein- und Ausgängen)
  • Gain und +48V Status speicherbar
  • Eingangskanäle mit 4-Band Parametric EQ, Gate, Compressor, De-Esser, HPF
  • Ausgangsbusse mit 31-Band Graphic EQ und Compressor
  • 2-Kanal USB Media Player (MP3, WAV, AIFF Playback)
  • 2-Kanal USB Recording direkt auf USB-Speichermedium
  • bis zu 10 Geräte gleichzeitig als Remote nutzbar (Tablet, Smartphone, PC)
  • kompatibel mit iOS, Android, Windows, Mac OS und Linux (über HTML5)
  • Format: 19" / 4 HE
  • Abmessungen: 110 x 177 x 483 mm
  • Gewicht: 3,61 kg
  • inkl. Ableton Live Lite 9

Anschlüsse:

  • 12 Mikrofon/Line Eingänge: 4x XLR, 8x Combo-Buchse, davon 2 als Instrumenteneingänge über Klinke inkl. Digitech Amp Modelling
  • 2 Line-Eingänge über Cinch
  • 2 Main-Ausgänge über XLR
  • 4 Aux-Ausgänge über XLR
  • 2 Stereo Kopfhörerausgänge

Weitere Infos

Bedienoberfläche remote
Faderanzahl 0
Inputs DSP Chan 16
Mic Preamp 12
physischer Output 4
Digitale Stagebox-Anbindung Nein
Hotspot Singleband
Multitrack Record Nein
integ. Player/Rec via USB/SD stereo
19 Ja

Volles Mischpult im Rackformat

In Sachen Tontechnik hat sich in den letzten zehn Jahren einiges getan. Ob im Homestudio oder im professionellen Tonstudio, ob auf kleinen oder großen Bühnen - nahezu überall hat die Digitaltechnik analoge Geräte abgelöst und durch neue, innovative technische Möglichkeiten ersetzt, und das vor allem zu vergleichsweise erschwinglichen Preisen. Und das Soundcraft Ui16 gehört genau in diese Sparte. Das digitale Mischpult ist ultrakompakt und stellt zugleich einen bezahlbaren Einstieg in die Welt des professionellen Live-Mixings dar. Geeignet ist das Ui12 etwa für kleinere Bands, die gerne selbst mischen möchten und denen nur ein geringes Budget zur Verfügung steht.

Ein umfangreich ausgestattetes Mischpult im Rackformat

Das Soundcraft Ui16 ist alles andere als ein konventionelles Live-Mischpult. Denn das 4-HE-19“-Gerät zeigt bereits optisch erhebliche Unterschiede zu den Klassikern. Kein Wunder, schließlich handelt es sich hier eher um eine Kombination aus Stagebox, Router und Effekteinheit über den integrierten DSPs. Das eigentliche Mixing erfolgt via Smartphone, Tablet oder PC. Das ist allerdings kein Nachteil, denn dadurch gehören überlange Kabel, extra Stageboxen und ähnliches der Vergangenheit an. Darüber hinaus ist auch das Monitoring aller Teilnehmenden auf der Bühne einfacher.

Ein Mixing-Setup für den kleinen Raum

Das Soundcraft Ui16 ist nicht nur für Bands, die sich selbst mischen, eine gute Wahl, sondern auch für kleine (Musik-)Bars oder Clubs, die auch ohne FOH nicht auf einen guten Sound verzichten wollen. Die Box wird (möglichst in einem Rack verpackt) einfach in Musikernähe platziert. Das Ui16 verfügt über zwölf Mic-/Line-Eingänge, einen Stereo-Cinch-Eingang sowie über einen Zweikanal-USB-Mediaplayer, etwa für Pausenmusik. Dazu gibt es Effekte, AUX-Wege und Kopfhörerausgänge und einen integrierten Router, über den sich bis zu zehn Nutzer per Smartphone oder Tablet drahtlos mit dem Mixer verbinden können. Nach nur kurzer Einarbeitungszeit kann so blitzschnell ein richtig guter Sound gemischt werden.

Über Soundcraft

Die britische Firma Soundcraft wurde 1973 gegründet und befasst sich seitdem mit der Entwicklung von Mischpulten und Audio-Equipment. Seinen heutigen Bekanntheitsgrad erreichte der Hersteller durch sein Mischpult „Series 1“. Das Besondere daran war das Flightcase sowie eine Multi-Pin-Schnittstelle. Die jahrelange Erfahrung nutzt Soundcraft indessen weiterhin dafür, Arbeitsgeräte zu erschaffen, die auch für die digitale Musikwelt, wie etwa für den DJ- und Tontechnikbereich, optimiert sind. Seit 1988 gehört die Firma zum Elektronikhersteller Harman, welcher seinerseits seit 2017 zu Samsung gehört.

Platzsparend und benutzerfreundlich

Sobald das Soundcraft Ui16 auf bzw. neben der Bühne positioniert ist, ist der Großteil des Aufbaus bereits erledigt. Lediglich zwei Kabel müssen dann noch zu den Endstufen bzw. Boxen gezogen werden, die einerseits für die Beschallung sorgen und andererseits bis zu 16 Input-Kanäle mit den Bühnensignalen bestücken. Am Gerät selbst muss nicht mehr viel eingestellt werden, denn alles Weitere wird über (bis zu zehn) Smartphones bzw. Tablets geregelt. So kann sich eine Person um den Sound im Saal kümmern, während die anderen in der Zwischenzeit einen Monitormix erstellen. Wem die Anzahl der Kanäle oder AUX-Wege des Ui16 nicht ausreicht, für den bietet Soundcraft mit dem Ui24R noch ein umfangreicher ausgestattetes Modell an, das zudem noch praktische Recording-Features beinhaltet.

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  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Viel Licht, aber auch Schatten ...
Achim aus J., 29.02.2016
Schnelle Lieferung und perfekte Abwicklung. Danke an Thomann, ihr seid die Besten :-) !

Dieser "Remote Mixer" ist bereits im Jahr 2014 vom australischen Unternehmen SM Audio Pro vorgestellt worden. Die Firma wurde dann 2015 von "Harman", dem Mutterkonzern von Soundcraft, übernommen.

Der Soundcraft Ui16 besitzt 14 "echte" Eingangskanäle. Dazu gesellt sich ein USB-Slot als Input, der in Stereo ausgelegt ist, was in der Summe dann 16 Kanäle ergibt.

Das eigentlich neuartige an diesem System ist, dass der komplette Mischvorgang ausschließlich "virtuell" über eine Benutzeroberfläche erfolgt, die mit jedem HTML5 fähigen Browser plattformunabhängig bedient werden kann. Mit nahezu jedem PC, Notebook, Tablet, oder Smartphone ist also eine Steuerung möglich. Es ist keine spezielle App oder Software notwendig. Ich finde dieses Konzept genial und äußerst gelungen. Die Bedienbarkeit ist hervorragend, in sich schlüssig und sollte niemanden vor Probleme stellen, der bereits mit Tontechnik vertraut ist.

Ich könnte eine Vielzahl von implementierten Features aufzählen, möchte hier jedoch darauf verzichten. Jedenfalls ist alles an Bord, was man zum Abmischen einer Band in der heutigen Zeit so braucht. Aus eigener Erfahrung darf ich bestätigen, dass der Soundcraft Ui16 wirklich sauber, klar und transparent klingt. Ein sehr ordentlicher und angenehm klingender Mix lässt sich recht schnell und beinahe schon intuitiv realisieren. Die von Soundcraft mitgelieferten Channel-Presets bieten eine hervorragende Grundlage dafür. Wobei die Kompressoren von DBX eine Klasse für sich darstellen. Wirklich beeindruckend!

Die Preamps haben einen leichten Hang zum Rauschen. Bei etwas höheren Gainwerten melden sie sich zu Wort. Ein eher zurückhaltender Umgang mit der Vorverstärkung ist deshalb angeraten. Es reicht vollkommen aus, wenn sich das Signal beim Einpegeln so um die -12dB herum bewegt. Mehr ist im Regelfall eigentlich auch nicht nötig. Nach dieser Vorgehensweise ist das leise "Restrauschen" unter Livebedingungen dann auch absolut vernachlässigbar, weil nicht hörbar. Überhaupt sollte sich jeder bewusst machen, dass der Ui16 zu einem sehr attraktiven Kurs über die Ladentheke geht. Irgendwo muss dann zwangsläufig auch ein gewisser Kompromiss eingegangen werden.

Ein wirklich absolut nerviger Punkt darf ich hier jedoch nicht unter den Teppich kehren. Auch ich muss leider von wiederholten Ausfällen des internen Hotspot berichten. Das passiert sogar, wenn das Tablet nur 2 Meter vom Ui16 entfernt steht. In manchen Lokalitäten ist es schwer, einen freien Kanal im 2,4 GHz Band zu finden. Da kostet beim Soundcheck unnötige Zeit und belastet zudem das Nervenkostüm. An den Einsatz unserer Line6 Gitarrensender ist unter solchen Bedingungen erst gar nicht zu denken. Auch eine "stärkere" Antenne, mit versprochenen +12 dbi Zugewinn, brachte keinerlei Besserung. Im Gegenteil, die Sende- Empfangsleistung brach sogar noch ein. Eine Überprüfung mit dem "WiFi-Analyzer" zeigt die Problematik des internen Hotspot deutlich an. Mit der Standard Antenne liegt die Leistung grundsätzlich bis zu 20 dbm niedriger, als mit einer "alten" Fritzbox. Das ist absolut inakzeptabel! Ich befürchte, dass auch ein Firmwareupdate nichts an der Sache ändern kann. Die verbaute Hardware gibt es einfach nicht her. Da ich glücklicherweise noch eine ausgediente FritzBox mein Eigen nennen darf, habe ich diese als Acces Point für das Ui16 umfunktioniert. Selbstverständlich im 5 GHz Band. Die ersten Test waren jedenfalls sehr erfolgreich. Eine deutlich höhere Reichweite und eine hohe Stabilität der Verbindung sind die Folge. Ich denke, dass dies die einzige Lösung darstellt, um mit dem Soundcraft Ui16 verlässlich (kabellos) arbeiten zu können. Der interne Hotspot ist also eindeutig der größte Schwachpunkt an dem sonst wirklich tollen Gerät.

Als Alternative zum Ui16 gäbe es da noch das Behringer XR18 zu nennen. Mit Sicherheit ebenfalls ein gutes Produkt. Mehr Kanäle und eine Effektabteilung, die nichts vermissen lässt. Doch bei jedem OS fällt die grafische Oberfläche etwas anders aus. Bin ich mit dem Ui16 mit 2 Klicks bereits am Ziel, so muss ich mich mit der Andorid App von Behringer mühevoll durch jeden einzelnen Kanal hangeln. Die individuellen Aux- und EFX-Sends sind (negative) Beispiele dafür. Außerdem erleichtert das AFS des Ui16 ungemein die Arbeit beim Eliminieren von Feedbacks. Es funktioniert, und das sogar überraschend gut.

Auf zukünftige Entwicklungen des "Remote Mixing" bin ich sehr gespannt. Bereits heute sind DSP's in der Lage, mehr als die angebotenen 16 bzw. 18 Eingangskanäle zu verarbeiten. Lassen wir uns einfach mal überraschen. Der Anfang ist jedenfalls gemacht. Außerdem glaube ich, das Soundcraft mit der Steuerung über HTML5, einen zukunftsweisenden Weg gegangen ist. Potentiell "neue" Mitbewerber werden sich daran messen lassen müssen, und Behringer sollte in dieser Hinsicht gewaltig nachbessern.

Der Soundcraft Ui16 wird von mir überwiegend bei meiner Band bei kleineren Veranstaltungen eingesetzt. Als Fazit kann ich dieses Gerät, trotz der weiter oben genannten Einschränkung, nur empfehlen. Doch unbedingt die Anschaffung eines externen Routers mit einkalkulieren. Der Ui16 stellt jeden analogen Kleinmischer in diesem Segment weit in den Schatten. Es ist beeindruckend, welch sauberen und druckvollen Klang man einer Band damit entlocken kann!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Soundcraft UI16 - als Erweiterung zu einem UI24r
Dr. Beat, 01.02.2021
Vorab: ich kenne die UI-Serie schon vom großen Bruder (UI24r), das wir in der Band als Mischer/Monitormischer nutzen. Als Hobbyband muss es einfach gehalten sein, so dass uns die Technik nicht belastet und so ist meine Intention als Schlagzeuger, verschiedene Mikrophon-Setups der Drums vorab bearbeiten und auch speichern zu können, so dass ich beim Soundcheck nur noch die Feinarbeiten machen muss. Wir mischen also die Drums über das UI16vor und geben die Summe auf einen oder zwei Kanäle in das UI24r weiter in den Gesamtmix. Im Prinzip habe ich das vorher auch mit einem analogen Mischer so gemacht - man könnte die beiden Geräte auch kaskadieren (ist dann so, als ob man ein einziges Mischpult hätte - aber ich denke nicht, dass das der Übersichtlichkeit am Ende gut tut). Gerade für Live-Situationen bieten die UI-Mischer massig professionelle Funktionen, die alles auf ein Gerät konzentrieren können. Das ist gerade für eine kleine Hobbyband ohne Roadies und Techniker sehr nützlich. Bei Vollbelegung beim Auftritt reichen die Eingangskanäle des UI24r dann nicht mehr für die Drums, daher dient das UI16 uns zukünftig auch zur Erweiterung der Anlage.

Aber zunächst zum Material: das Mischpult wirkt sehr wertig und stabil, alles ist sauber verarbeitet und der Zugriff über Handy oder Tablet (was bequemer zu bedienen ist, weil etwas übersichtlicher) funktioniert problemlos, auch parallel, da die beiden Mischer jeweils ein eigenes WLAN stellen. Hier ist aber dennoch eine kleine Schwachstelle der gesamten Serie - hin und wieder steigt das WLAN auch mal aus. Bisher war das aber kein Problem.

Ausstattung ist TOPP - genügend Mono-Eingänge (Stereoeingänge sind bei den Uis nicht vorhanden!) für ein Drumsetup (das UI12 hätte mich zu sehr limitiert), über die Mischer- und Effektfunktionen kann der Sound sehr feinfühlig eingestellt werden - im Prinzip hier keine Abweichungen zum UI24r, es ist genau die gleiche Software. Kann man eins bedienen, geht das auch auf dem anderen.
Die ersten beiden Kanäle sind dabei für Gitarren oder Bässe vorgesehen und verfügen über Ampmodelling und spezielle Effekte - man kann also direkt mit der Gitarre in das Mischpult und seinen Sound aus dem UI holen - kann man machen oder eben auch nicht. Auf jeden Fall coole Sache.

Topp ist die Direktaufnahme auf USB-Stick: man kann per eingebautem Player (dieser ist allerdings sehr einfach gehalten) Stücke zuspielen und dann das Schlagzeug/jedes andere Instrument zusammen mit dem Playertrack direkt aufnehmen (2 Kanal Stereo) oder als Multitrack, der per Kopieren vom Stick in einer DAW weiterzubearbeiten geht - so hat man alles "auf einer Taste". Das UI24r ist gleichzeitig USB-Interface zur Direktaufnahme in eine DAW - diese Funktion fehlt dem Ui16. Ich habe mit dem UI16 sogar alte Bandaufnahmen auf Audiocassetten digitalisiert - Tape einfach an das Mischpult anschliessen, den Sound und die Lautstärke über die Effekte bearbeiten und sofort hat man seine digitale Aufnahme als WAV oder MP3 auf dem USB-Stick. Einfacher geht es nicht.

Zur Software: vieles ist Intuitiv, wenn man analoge Mischer bedienen kann - kompliziert wird es allerdings, wenn man insbesondere die Mehrspur-Recordingfunktionen und Effekteinstellungen ausschöpfen will. Auch die Menüführung auf dem Tablet oder Handy will erlernt sein - nur spielen ist nicht das Thema, für alles andere benötigt man schon eine Einarbeitungszeit. Es gibt im Netz einige Videos dazu - leider nur in teilweise sehr schlecht zu verstehendem Englisch und wenn nicht genau die gleiche Software genutzt wird, wie man selbst hat, ist das recht mühsam und zeitaufwändig.
Und: es gibt kein Deutsche Softwaresprache im Gerät sondern nur Englisch oder Chinesisch - das macht es etwas schwierig zu verstehen, was manches bedeutet, wenn man die englischen Fachbegriffe nicht kennt. Auch das herunterzuladende Handbuch ist teilweise wenig hilfreich, weil ein gewisses Grundverständnis wohl vorausgesetzt wird. Aus dem Grunde ziehe ich bei Bedienung einen Stern ab - wohlwissend, dass die Schwierigkeiten aus meiner "persönlichen Unerfahrenheit" herrühren. Dennoch könnte man es Einsteigern m.E. leichter machen.

Zum Sound: als wir vom analogen Band-Mischer auf das Ui24r umgestellt haben, waren beim ersten Gig soundmässig Welten dazwischen - das UI16 steht dem in nichts nach. Glasklarer, sehr gut abstimmbarer Sound - und massig Möglichkeiten auf Klang und sogar auf Rückkoppelungen einzuwirken. Einfach Topp.

Zusammenfassung: ich bin begeistert von dem Soundcraft UI-Konzept - ob man es für sich alleine zum Aufnehmen, im Proberaum oder in der Lifesituation mit der Band einsetzen - es gibt für alles gut nutzbare Lösungen. Ein Rundumsorglos-Gerät für alle Lebenslagen einer (kleinen) Band. Das UI16 kann mit seinen 16 Eingangskanälen mit Sicherheit eine ganze Band bedienen - idealerweise bis 4 Personen, denn es bietet vier Monitoringausgänge, so dass sich jeder seinen eigenen Mix auf die Ohren holen kann. Das mit unter 400 Euro Kaufpreis ist auf jeden Fall eine Überlegung wert.
Bei mehr Mitgliedern würde ich das größere Mischpult empfehlen, gerade wenn noch mehrere Keyboards dazukommen, die immer zwei Kanäle benötigen um Stereo abzubilden. Da sind dann auch schnell 24 Kanäle ausgereizt.

Fazit: wer Lust hat, sich in diese digitale Welt einzuarbeiten, kann hier unbedenklich zuschlagen. Absolute Kaufempfehlung.
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Super Sache für "wenig" geld
marcel.S, 23.07.2017
Letzten Freitag habe ich das Pult zum ersten mal Live benutzt. Hier Sind meine Erfahrungen.

Zuvor möchte ich noch anmerken, dass ich leider ein zwar orginalverpacktes, aber schon geöffnetes und wieder verschlossenes Pult erhalten habe. Wer weiß, warum der Vorgänger das Pult zurück geschickt hat... Behalten werde ich es trotzdem, dafür gibt es ja Garantie.

Gleich am Anfang und auch beim Abbau sind Verbindungsprobleme mit dem Wlan aufgetreten. Dieser Bug ist jedoch bereits Dokumentiert und lässt sich mit einem externen Router umgehen, dass werde ich auch in Zukunft machen weil auch eine Amp noch angeschlossen werden möchte.

Sehr positiv ist mir aufgefallen wie gut der Sound (bei Signalen bis -24dB) ist. Auch die Möglichkeit den Kopfhörer Ausgang als AUX 5 und 6 zu verwenden gefällt mir sehr gut (für z.b. InEar Monitoring). Die View- und Mute Groups erinnern stark an ein Midas Pult und sind auch sehr gut nutzbar.

Das Einpfeifen der Monitore hat auch problemlos geklappt, hierfür werden auch schöne Tools mitgeliefert (RealTimeAnalyzer, AFS2).
Die eingebauten Effekte sind ebenfalls hochwertig und klingen gut (Live habe ich aber bisher nur den Compressor genutzt).

Merkwürdig ist, dass manschmal der USB-Stick zum Live Mitschnitt nicht erkannt wird, dafür hatte ich jedoch keine Probleme mit dem USB für Musikwiedergabe (dass ist auch wesentlich wichtiger für z.b. Pausenmusik).

Die Bedienung über das WebFrontend ist sehr intuitiv gestaltet. Die AUX Wege sind z.B. über mehrere Wege zu erreichen, so dass die Reaktionszeit von "Geb' mir mal mehr Vocal auf mein Monitor" bis zum "nee, nich' so laut" sehr klein bleibt. ;)
Klar, mit einem Touchscreen ist die Reaktionszeit generell gefühlt 3-4 mal so lang, aber der Hersteller versucht hier schon sein bestes. Wenn man View Pages und die anderen Features sinnvoll einsetzt wird man schnell genug um rechtzeitig zu reagieren.

Bis her nur bei meinem Windows Tablet aufgetreten:
Die getrückt halten Funktion um einen Kanal z.B. einen Namen zu geben, oder ihn in einer Subgruppe hinzuzufügen klappt nicht, dafür muss ich das Typecover mit Mousepad verwenden.
Bei Handy und anderem Tablet (beides Android) lief jedoch alles problemlos.

Deshalb mein Tipp vor dem Kauf:
1. Geht doch einmal auf die Webseite von Soundcraft und testet das UserInterface mit eurem Endgerät, die dort erhältliche Demo ist wirklich hilfreich um einen ersten Eindruck zu bekommen!
2. Überlegt euch, ob ihr das WLAN braucht, wenn ja, dann informiert euch zu dem oben beschriebenen Bug und erwegt gleich von ANfang an einen extre Router einzusetzen.
3. Geht auf YouTube und schaut euch die Videos auf dem Kanal von Soundcraft an, die haben da echt gute Toturial zu bedienung des Pults, das ist ebenfalls eine gute vor ab Information und man sieht was damit alles möglich ist.

Sachen die ich mir wünschen würde:
Gain für USB-Musik Player und Line Eingang.
-> Habe ich entweder nicht gefunden, oder ist nicht vorhanden.
Vorhören (PFL) am Endgerät wäre eine schöne Sache...
Stabielerer eingebauter WLAN-Router.
Multikannal Recording via USB, oder LAN.

Fazit:
Erhalten habe ich ein sehr gutes Pult, welches sich Ideal für kleine Konzerte in kleinen Räumen eignet. Nicht immer ist es sinnvoll große Pulte einzusetzen, welche viel kosten und auch noch viel zu unhandlich sind. Die dort eingebauten Funktionen sind (jedenfalls für meine Anwendung) überdemensioniert. Für mich bietet das Ui16 den optimalen und nicht zu überladenen Funktionsumfang. Ich würde das Gerät weiterempfehlen, jdoch muss man sich mit den ein oder anderem Bug arrangieren. Das ist aber alles halb so wild wie es hier vielleicht klingt, aber angemert wollte ich es dennoch haben.

Der kleine Preis ist dann doch schon ein sehr starkes Argument für ein Kauf, wenn die Anwendung stimmt.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Tollle Funktionen rauschende Pre-Amps
PM&M, 05.08.2020
Da der Weihnachtsfeier-Auftritt unserer Kollegen-Band nun schon Tradition geworden ist, brauchte es ein verbessertes Equipment zu einem für eine Gelegenheitsband noch angemessenen Budget. Der 6-Kanal Analogmischer stieß an seine Grenzen. Nach langem Vergleichen von Behringer Mackie und Soundcraft, schien dann die UI16 in Kombination mit einer HK Audio Lucas 602 Twin-PA exakt meinen Anforderungskatalog: rockige Gelegenheits-Band für maximal 100 Personen zu entsprechen. 16 Kanäle wirklich ausreichend da wir das Schlagzeug nicht einbinden. Beeinflusst wurde ich auch von einer Bewertung bei Thomann zu genau dieser Kombination.
Zur Bedienung:
Die Plattformübergreifende HTML-Anbindung ist genial. Wenn man die UI16 startet, erscheint sie am Laptop oder Tablet als W-Lan Hotspot. Wenn ich den Laptop damit verbinde, bin ich auch schon in der Bedienungsoberfläche des UI16. Da es eine reine HTML-Aplikation ist geht das mit jedem Handy Tablett Laptop oder PC. Parallel dazu könnte man sich mit Lan-Kabel verbinden oder das Gerät in eine vorhandenes W-Lan-Netz einbinden. Das ist mir vorerst nicht gelungen. Da ist die ansonsten gute Bedienungsanleitung leider nicht hilfreich.
Die Bedienung braucht für einen Nicht-Tontechniker schon einige Einarbeitungszeit. Bei all den mir bisher unbekannten Funktionen wie RTA, De-Esser und AFS- Feedbackfilter, war die erfreulicherweise deutsche Bedienungsanleitung hilfreich , allerdings gibts die nur zum runterladen auf Thomann, beigepackt ist nichts. Mit der Zeit lernt man den Job des Ton-Technikers und merkt dass man alle Funktionen auch gut brauchen kann.
Die Möglichkeit E-Gitarre und Bass an den Eingängen 1 und 2 direkt anzuschließen und über die angebotenen Gitarrenamp-Simulationen inklusive diverser Effekte (Hall, Delay, Chorus, Gain, Compressor etc.) einen Gitarrenamp zu simulieren, erspart das Amp-Schleppen für die Probe. Für einen Auftritt würde ich aber nicht auf meinen eigenen Gitarrenamp nverzichten. Den binde ich dann als normalen Line-Eingang ein.
Unzählige Presets für Instrumente und Vocal erleichtern dem Laien wie mir die Einstellung und eigene Presets auch für verschiedene Auftritte können dann gespeichert werden. Als Anfänger durchschaut man dann, dass man ein Preset für z.B. "male vocal" nicht nur am EQ sondern auch bei Dyn auswählen muss.
Insgesamt war ich von den unerschöpflichen Möglichkeiten begeistert, aber die Ernüchterung kam beim Einpegeln der Mikros.
Ich verwende durchaus gängige Shure SM-58 Mikros. Für eine angemessene Lautstärke muss ich die Gain mindestens auf + 30 dB schieben und da gibts schon deutlich hörbares Rauschen. Mit der Gate-Funktion kann man zwar die Mikros ausschalten so lange man nicht rein singt, und wenn das Schlagzeug mal arbeitet ist sowieso alle egal. Aber mich hat es doch zu sehr genervt. Mich wundert, dass das Rauschen in anderen Rezensionen nur bei Phantomspeisung angemerkt wird. Vielleicht hatte mein Exemplar auch einen Fehler.
Interessant ist aber, dass an den Eingängen 9-12, die im Gegensatz zu den Eingängen 1-8 als reine XLR (also Mikrophoneingänge) ausgeführt sind automatisch ein Gate eingeschaltet war, sodass die Mikros im Leerlauf nicht rauschen. Vermutlich ist Soundcraft die Schwachstelle bekannt.

Zusammenfassung:
Das UI16 bietet zum Preis eines guten Amateurgerätes Profifunktionen aber leider nur rauschende Amateur-Preamps. Das passt doch nicht zusammen.
Mein Maßstab ist,dass das über 300€ teuer Gerät mehr rauscht als mein 80 € Analogmischer. Die Erklärung, von Thoman, dass ein Digitalmischer halt anders aufgebaut ist , tröstet mich da nicht.
Da wäre ich gerne bereit einen 100er draufzulegen oder auf 2 Kanäle zu verzichten für bessere Preamps.
Ich habe das UI16 zurückgesendet und das UI24 bestellt. Das hat angeblich bessere Pre-Amps und bietet zusätzlich Multitrack -Recording. Auch in die Auswahl kam das günstigere Behring Air- XR 18.
Das hat laut Thomann-Beratung noch rauschärmere Preamps und einfachere Bedienung. Letztlich hat mich aber abgeschreckt,dass bei Behring für jede Plattform eine andere App angeboten wird, die sich in Oberfläche und sogar Funktionsumfang unterscheiden. Da sich alle Tests auf Nutzung mit einem i-Pad beziehen,und ich auf Windows und android arbeite, wollte ichkeine Risiko eingehen aber bei der genialen Bedienoberfläche im Browser ohne unterschiedliche Apps für jedes Device bleiben.
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