Behringer Flow 8

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Digital Mixer

  • mit Bluetooth Audio und USB Audio Interface
  • 2 Mono-Kanäle mit Mikrofon-Eingängen: XLR (+48 V Phantomspeisung schaltbar)
  • 2 Mono-Kanäle für Mikrofon- und Line-Signale: XLR/TRS Combo-Buchse
  • 2 Stereo-Kanäle für Line- und Instrumentensignale: 6,3 mm Klinke
  • pro Kanal: 4-Band EQ und Kompressor
  • Stereo Main-Ausgang mit 9-Band EQ und Limiter: XLR
  • 2 Monitor-Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • Fußschalter-Eingang: 6,3 mm Klinke
  • USB-B Port zur Audioübertragung
  • Micro USB Port zur Stromversorgung
  • 60 mm Fader
  • 2 Effektprozessoren mit 16 Effekten
  • vollständig steuerbar über Behringer FLOW Control App (für Android und iOS verfügbar)
  • Bluetooth Audio für direktes Streaming von Smartphones oder Tablets
  • 24 Bit / 48 kHz USB Audio Interface mit 10 Eingängen und 2 Ausgängen
  • Abmessungen (B x Tx H): 229 x 172 x 48 mm
  • Gewicht: 1,4 kg
  • inkl. externem Netzteil (5 V DC)
  • passende Schutzhülle: Art. 507895 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit November 2020
Artikelnummer 505388
Verkaufseinheit 1 Stück
Bedienoberfläche physisch/remote
Faderanzahl 6
Inputs DSP Chan 8
Mic Preamp 4
physischer Output 4
Digitale Stagebox-Anbindung Nein
Hotspot Bluetooth
Multitrack Record Ja
integ. Player/Rec via USB/SD nein
19" Rackmount Nein
Outputs DSP Chan 4
Busses 2
Mono-Line Input 2
Stereo-Line Input 2
Ethernet Nein
Soundkarte Interface USB-B
Recorder Format Nein
RTA nein
Effekt Prozessor 2
31 Band EQ 0
Matrix 0
DCA/VCA Gruppen 0
Midi Connector Nein
Samplerate 48 kHz
separates Personal Monitorsystem Nein
Kartenslot Erw. Karte 0
Digital ADAT Nein
Digital SPDIF Nein
Digital AES3/ASESEB Nein
Digital MADI Nein
Digital Dante Nein
110V fähig 1
Hülle Optional
Höhe 48 mm
Breite 229 mm
Tiefe 172 mm
Gewicht 1,4 kg
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in Digitalmixer

Digitaler Mischer mit kompakten Maßen

Der Behringer Flow 8 ist ein kompakter, digitaler Mischer, der sich aufgrund seiner geringen Größe und seiner zahlreichen Funktionen für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten eignet. Vorgenommene Einstellungen lassen sich speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abrufen. Über eine App kann er ferngesteuert werden, während Audios über Bluetooth auch von einer externen Signalquelle über einen dedizierten Kanalzug empfangen werden können. Daneben besitzt er sechs Kanalzüge, zwei davon in Stereo, woher auch die Bezeichnung Flow 8 rührt. Jeder Kanalzug ist mit einem Equalizer und einem Kompressor ausgestattet. Dank seiner kompakten Größe findet er in den verschiedensten Anwendungssituationen seinen Platz. Er garantiert eine unkomplizierte und zuverlässige Bedienung und bewährt sich unter anderem bei Liveauftritten, in Proberäumen und auf Konferenzen.

Reichlich Eingangsmöglichkeiten

Der Flow 8 verfügt über zwei Eingänge, die allein für Mikrofone ausgelegt sind. Dort lässt sich auch eine 48V-Phantomspeisung zuschalten. Dank der XLR/TRS-Kombo-Buchsen lassen sich entweder zwei weitere dynamische Mikrofone über XLR-Kabel oder Instrumente per 6,3mm-Klinkenkabel als Line-Signale anschließen. Die übrigen Klinkeneingänge unter den Buchsen sind für Stereosignale geeignet, wodurch Gitarren und Keyboards angeschlossen werden können. Der Monitorausgang in Stereo ist auf 6,3mm-Klinke ausgelegt. Hinzu kommt noch ein Stereokopfhörerausgang in 6,3mm-Ausführung. Ein Fußschalter, mit dem verschiedene Funktionen gesteuert werden können, lässt sich außerdem anschließen. Mit an Bord sind auch zwei Effektsektionen mit jeweils 16 Effekten. Diese können sowohl über die Benutzeroberfläche als auch über das Display sowie über die App angewählt werden.

Fernsteuerung über Bluetooth

Kleine Mischer landen meist an Orten, an denen wenig Platz zur Verfügung steht. Damit sie dort auch einwandfrei bedient werden können, sichert der Flow 8 eine intuitive Steuerung über die FLOW App, die für Android und iOS erhältlich ist. Zur Nutzung muss lediglich das Pairing am Mischpult eingeschaltet und die App geöffnet werden. Der USB-Anschluss ermöglicht das Aufzeichnen aller acht Spuren in einer DAW. Für saubere Aufnahmen ohne Clipping ist der Stereo-Main-Ausgang mit einem 9-Band-Equalizer und einem Limiter ausgestattet. Das funktioniert übrigens auch kabellos über Bluetooth. Flow 8 verfügt über eine Class-Compliant-Unterstützung – so kann das Multitrack-Recording in Kombination mit einem Camera Connection Kit und einer DAW-Software auch mit iOS-Geräten erfolgen.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Gain Staging leicht gemacht

Dank EZ-Gain-Funktion wird die Verstärkung jedes Kanals automatisch vom Behringer Flow 8 angepasst, sobald die lautesten Töne erklungen sind. Falls kein Signal an den Mikrofoneingängen 1 und 2 anliegt, wird automatisch die Phantomspeisung eingeschaltet. So muss ein Kondensatormikrofon zum Betrieb einfach nur angeschlossen werden. Der daraus resultierende Workflow erleichtert das Einpegeln der Signale enorm. Die Signale werden zudem immer sauber und einwandfrei ohne Verzerrungen und mit geringem Rauschen abgenommen. Musiker können sich somit voll auf ihr Instrument konzentrieren. Die Funktion lässt sich wahlweise für einen oder alle Kanäle aktivieren.

44 Kundenbewertungen

36 Rezensionen

S
Gutes Gerät
SeregaD 08.02.2022
Im Allgemeinen bin ich mit dem Kauf dieses preiswerten Digitalmischpults mit integrierter Soundkarte und Bluetooth-Steuerung (Telefon oder Tablet auf Android oder iOS) zufrieden. Leider gibt es keine Möglichkeit der Steuerung durch einen Computer, da es derzeit kein Programm für einen Computer gibt. Von den Vorteilen: 10/4 Kanäle, eingebauter DSP (Reverb, Delay, Chorus, Flanger in verschiedenen Variationen), eine praktische Anwendung für mobile Geräte, ein Loop (Loopback) von 2x2 Kanälen (einschließlich Bluetooth-Audio), eingebaut Soundkarte (Audiointerface) 24bit/48kHz, Möglichkeit zum gleichzeitigen Anschluss von 4 Mikrofonen und 2 E-Gitarren oder linearen Stereosignalen, flexibles Routing, gute Gesamtperformance - und Mikrofonvorverstärker inkl. (die ersten beiden Kanäle übrigens Midas mit 48-Volt-Phantom) - ich habe Kondensator- und dynamische Mikrofone ausprobiert - die Verstärkung ist mehr als ausreichend und das Rauschen minimal, ein sehr ordentlicher Kopfhörerverstärker (bei meinen Kopfhörern 64 Ohm, 50 mm, Neodym-Magnete), Stromversorgung über ein mitgeliefertes Netzteil oder eine Powerbank, die Möglichkeit zur Montage auf einem Mikrofonständer (Adapter nicht im Lieferumfang enthalten) und mehr. Von den Minuspunkten ist, wie bereits erwähnt, das Audio-Interface 24/48 (ich hätte gerne 24/192) und vor allem das Fehlen eines Steuerprogramms für den Computer! Ich hoffe, dass ein solches Programm in Zukunft noch erscheinen wird! Aber dass die Fader nicht motorisiert sind, empfinde ich nicht als Nachteil - das geht bei so einem Preis kaum ohne Abstriche bei anderen Funktionen und Eigenschaften! Es gab keine Probleme mit der Verbindung zum Telefon (mit 2 verschiedenen überprüft) über Bluetooth (sowohl Steuerung als auch Audioübertragung). Ich habe auch problemlos eine Verbindung zum Computer hergestellt und auf die neueste Version der Software aktualisiert (ich habe den Treiber und das Software-Update-Tool von der Website des Herstellers heruntergeladen). Ich bin mit dem Kauf zufrieden und freue mich, wenn meine Bewertung für jemanden nützlich ist!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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Ka
Große Innovation
Kai aus D. 01.08.2021
Ich habe Midas MR18 und M32C mit DL32 die ich beide am liebsten mit Edit bediene. Als der Flow 8 herauskam, dachte ich "netter Kleinmischer aber der EQ reicht mir einfach nicht". 2021 ist der Flow 8 durch das Firmwareupdate (v11742 / App 1.4) für mich jetzt doch interesant geworden. Der Mischer ist für mehrere Bereiche geeignet.

Proberaum und kleine Gigs. Das war mein ursprünglicher Kaufgrund. Hier hat man Main und je 2 Effekt- und Monitorwege. Das ist für so ein kleines Pult schon üppig. Im Kanal gibt es einen durchstimmbaren Hochpass 2. Ordnung und eine 4 Band Volparametrik die sehr sinnvoll voreingestellt ist: Sie präsentiert sich zunächst laienfreundlich mit 4 Fadern. Erst wenn man auf einen Fader drückt, kommt man in die Parametrikebene und kann die auf die Einzelparameter zugreifen. Da kann man auch die Außenbänder auf Glocke umstellen (Güte Q=0.0 steht für Shelving und ist die Voreinstellung). Für die Mittelbänder geht das leider nicht, 0.0 ist da wie 0.1. Die Standardeinstellung der Mittelbänder mit Q=0.8 ist ein super Startwert für Semiparametrik, tausendmal besser als die doofen 2.0 über die ich mich beim XR18 mokiert hatte. Die Bänder überlappen sich überhaupt nicht. Das ist nicht schlimm, man kann ja FULL RANGE aktivieren. Leider wird die Frequenzeinstellung so ungenau dass das Equalisieren von schmalbandigen Resonanzen mit hohen Q-Werten zum Geduldsspiel wird. Für den normalen Gebrauch im Eingang reicht es aber allemal. Die Kritik bezieht sich eher auf den 9 Band EQ aum Ausgang. Der funktioniert genau so, ist aber wie ein graphischer EQ voreingestellt, d,h, auch die Außenbänder sind Glocke und alles Q=1.0. Die Bedeutung von Q=0.0 bei den Außenbändern ist hier Hochpaß bzw. Tiefpassfilter, jeweils 2. Ordnung - sehr sinnvoll. Auch hier vermisse ich in den Mittelbändern die Shelving-Funktion aber da man Q herunterstellen kann lassen sich gute Kompromisse finden.
Ein anderes Feature das ich vermisse sind separate Kanal-Presets. Aber das ist aus der Perspektive eines verwöhnten MR18-Nutzers. Verglichen mit einem beliebigen analogen Kleinpult (inklusive USB) erlebe ich gerade ZUKUNFT 1.0. Welches Kleinpult bietet denn parametrische EQs in Ein- und Ausgängen, oder Total Recall? Mackie's ONYX 8 wäre das erste Mackie Kleinpult mit der schönen Semiparametrik des 1604 - zwanzig Jahre zu spät. Gegenüber einem MR18 punktet FLOW 8 wierderum mit den physischen Bedienelementen die sicher das Resultat leidenschaftlicher Diskussionen waren und für mich sehr sehr ausgereift daherkommen. Genau das sien die Eingriffe dieschnell gehen müssen - absolut gelungen. Ich kann über fehlende Motorfader nölen aber für den Preis ist das so schon in Ordnung. Mastervolumen jedes Busses geht ja per Drehgeber, Zugriff auf die Monitorwege ist so direkt wie bei Yamaha (na endlich, warum nicht gleich so, habe mir deshalb nie ein X32 gekauft und bediene es lieber mit Edit wenn ich muß)

Am PC. Hier setzt der FLOW 8 noch mal eins drauf. Monotor 1 und 2 lassen sich auch zusammenlegen. Damit hat man eine zweiten Stereomix. Das ist super für Skype / Teams usw. Main ist dann für raus und Monitor für die Abhöre. Routing stellt man dafür auf Streaming. USB 1/2 und 3/4 vom PC kann man auf die Fader legen. Damit hürt man die Gesprächspartner auf USB 3/4 und Monitor, während man ihnen per USB 1/2 und Main Musik vom PC vorspielt. Ich habe jetzt einen Skype-Snapshot der genau so konfiguriert ist (Mic 1 auf Main) und andere Snapshots für andere Aufgaben. Die Snapshots lassen sich auch ohne Smartphone mit dem kleinen Menü leicht abrufen - GENIAL. Seit ich den FLOW 8 am PC habe ist er das und kommt wohl nicht mehr weg. Einfach viel zu praktisch. Gerade hier als USB-Allrounder, den man mit ein paar Knopfdrücken schnell umkonfigurieren kann, ist der FLOW 8 als kleines Interface / Monitorsteller ideal für kleine Heimstudios (PC nicht ausschließlich für DAW).

Klar, Luxusversion mit Motorfadern, vollwertigen Kanälen 3/4 (wie 1/2) und vier XLR-Ausgängen wäre noch schöner. Bei Kanal 1/2 sehe ich auch etwas Potential für eine Midas-Version.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
11
1
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c
Ich will FLOW 12, 14 oder 16!
cyber-rudi 26.08.2021
Ein super Teil!
Wir haben ein Schlager-Trio und mischen selbst unter dem Synth, wollen das demnächst aber einem Techniker überlassen.
Hatte zwei Aktiv-EV 12 Boxen angeschlossen, sowie 3 Mikros, Synth, Ipad und 1 Gitarre dann war voll.

Wünschte mir einen 3,5 Klinkeneingang für Pausenmusikplayer. Dann Tablet/Handy nur zur Steuerung.
Die Bedienung per Smartphone oder Tablet super, sehr übersichtlich.
Hatte schon einige Digimixer (Ui24, XR 16, DL 1608) probiert, aber alle hatten irgendwelche Nachteile. Der wesentliche Vorteil ist beim FLOW sofort in den wichtigsten Parameter-die Lautstärke- per Hand eingreifen zu können. Aber auch Monitor- und Effektanteile lassen sich wunderbar auch am Gerät zuweisen. Effekt per Fußschalter an und aus geht auch.
Der Flow hat auch mit einer angeschlossenen Power-Bank funktioniert, also Netzunabhängig.
Der Preis ist natürlich auch Hammer und ich würde gern mehr für einen 12er oder das Doppelte für einen 16er bezahlen.

Vorteile: Preis, Größe, Einfachheit, Bedienbarkeit, Klagqualität
Nachteil (für mich): zu wenig Eingänge

Fazit: Hab den FLOW mit weinenden Augen zurückgeschickt, wegen der zu wenigen Eingänge. Ich warte auf den größeren FLOW, wie immer er auch heißt....
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
1
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B
Kleinmixer wird digital
Basshamster 08.03.2021
Für meinen häuslichen Hobby-Musikplatz mit Notebook, Stagepiano, Mikro, Monitorboxen und Bass wollte ich mir gerade einen neuen (klassischen) Kleinmixer zulegen, da waren die ersten Testberichte zum Flow 8 im Netz. Da ich sonst mit dem Ui24 und Tablet unterwegs bin, war mir das Konzept nicht ganz neu.
Dazu noch ein paar echte Regler und Knöpfe, trotzdem alles sehr kompakt - was will man mehr. Bluetooth fähige Geräte hat man ja heute immer dabei.
Also schnell bestellt...und erst mal über zwei Monate gewartet. Dann kam er - und die App ließ sich nicht koppeln.
Nach dem fünften mobilen Gerät habe ich dann aufgegeben und bei Thomann angerufen. Da wusste der Service dort noch nichts von diesem Problem und es wurde sofort ein Austauschgerät losgeschickt (an dieser Stelle Danke dafür!). Gleiches Spiel von vorn - keine Kopplung möglich. Irgendwann ging es dann mit einem älteren Tablet - dort war (zufällig) noch die Standorterkennung eingeschaltet.
Das Flow 8 nutzt zwei Bluetooth Standards gleichzeitig - das klassische BT mit Pairing für die Zuspielung von Audio und BTLE zur Steuerung des Gerätes (funktioniert einfach so ohne vorheriges Pairing - Achtung: das Gerät darf nicht zu alt sein). Das funktioniert dann tatsächlich gleichzeitig vom selben Gerät (Übungstrack vom Handy zum Flow streamen und parallel Steuerung des Mixers). Aus Gründen, die nur Google kennt, ist diese Funktion in Android mit der (GPS) Standorterkennung verknüpft, die also immer an sein muss.

Mit der Bedienung muss man sich auseinandersetzen. Die Grundfunktionen sind leicht zugänglich, bei den vielen Möglichkeiten geht aber nicht viel ohne die App. Den klassische Kanalzug des analogen Mixers mit seiner direkten visuellen Kontrolle "auf einen Blick" hat man hier nicht mehr.
Ist alles eingestellt, kann mit den physischen Reglern oder der sehr übersichtlichen Session-Ansicht in der App nachgeregelt werden.
In der DAW (Ableton) wird das Gerät problemlos erkannt. Nach dem letzten Firmware-Update sind es jetzt wohl 10 Ein- und 4 Ausgänge, die alle per USB zur Verfügung stehen.
Die Software wird permanent weiterentwickelt und mit neuen Funktionen ergänzt. Das geht eben nur beim digitalen Konzept. Dafür ist die beiliegende Dokumentation eher rudimentär. Hier sollte man sich in Foren und bei U-tube umschauen, um alle Möglichkeiten nutzen zu können.

Fazit:
Der Flow 8 zeigt, was die Zukunft der Kleinmixer bringen wird/kann. Die Lernkurve ist (deutlich) steiler als beim klassischen Mixer. Es fehlt (durch das digitale Prinzip bedingt) an der Übersicht, die ein klasssicher Mixer bietet. Mal eben beim Auftritt schnell was auf der Bühne selbst nachregeln, dürfte im Frust enden, wenn nicht alle Bandmitglieder das Gerät und vor allem die Bedienung der App kennen. Also vielleicht doch eher was für den stationären Einsatz im Heimstudio, zum Podcasten und Aufnehmen?

Die Verarbeitung ist sehr gut, die Anzeigen sind gut abzulesen und alle Potis laufen sauber. Rauschen konnte ich nicht feststellen. Und Google weiß jetzt immer, wo mein neuer Mixer sich gerade aufhält.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
3
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