Behringer X-Touch

Universeller DAW Remote Controller

  • unterstützt HUI und Mackie Control Protokoll
  • für Studio und Live Anwendungen geeignet
  • 9 berührungsempfindliche 100 mm Motorfader
  • 8 LCD Displays für Kanalbeschriftung und andere Parameter
  • Ethernet Interface für RTP (Real-Time Protocol) MIDI und BEHRINGER X32 Remote Control
  • 8 belegbare Drehpotis
  • 92 Knöpfe für Direktzugriffe
  • eingebautes 2x2 USB/MIDI Interface für direkte Verbindung von Mac oder PC
  • 2 Anschlüsse für Fußschalter

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Ja
Ethernet Ja
Fader 9
Drehregler 8
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Fußcontroller Anschluss Ja
Bus-Powered Nein
Jog Ja
Joystick Nein

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X-Touch oder doch MCU...?
Andreas, 08.03.2017
Über Jahrzehnte hat sich die MCU mit all ihren derivaten teuer am Markt behauptet. Man stellt sich die Frage: Kann es Behringer jetzt billiger und besser?

Ich glaube eine klare Antwort kann man da nicht geben, den es kommt natürlich immer darauf an was man für Erwartungen hat.

Grundsätzlich ist das X-Touch eine aus "Bediener" sicht fast 100% Kopie der MCU mit allen stärken und schwächen dieses Konzeptes - zusammenfassend - aber nicht böse gemeint: Im Gegensatz zu den anderen Controlern aus der X Serie von Beringer ist das X-touch genau wie die MCU erstmal eine dumme - nicht programmierbare Konsole. Die inteligenz muss von der Software kommen.

Die MCU alias Logic Control war "Die" Konsole für Apples Logic. Dem entsprechend funktioniert sie damit auch immer noch am besten. Natürlich haben auch Pro-Tools & co. eine entsprechenden Unterstützung eingebaut - allerdings haben Hersteller wie z.B. Avid auch eingene Hardware - die besser unterstützt wird...

Inzwischen (seit Ende 2016) hat Behringer mit einem Firmware update für die X32 Serie nachgelegt und Unterstützt nun auch all seine eigenen X Produkte (X32, X-Air) mit einem eigenen Protokoll - so das man jetzt sagen kann: X-Touch ist eine "MCU + X"

Wenn ich gleich mit pro's und con's Anfange dann bezieht sich das in erster Linie auf den Vergleich mit dem "orginal" - das allerdings auch doppelt so teuer ist...

Fangen wir mal mit einer einfachen Zusammenfassung an:

Pro:

- Der Preis.

- Konnektivität: Es wird MIDI RTP (!) und USB unterstützt.

- Die Pegelanzeige mit LED's statt wie im orginal im LCD Display.

- Gleichzeitige Nutzung als Controler für die Behringer X-Serie und MCU DAW control (seit FW 1.15 von Ende 2016).

Der letzte Punkt war für mich der kaufentscheidende. Ich wollte eine zusätzliche Fader Unterstützung für mein X32 Rack haben und das funktioniert um es vorweg zu nehmen - wenn man es erstmal eingerichtet - hat ziehmlich gut.

Contra:

Die Hardware. Wer mal mit einer "echten" MCU gearbeitet hat merkt:

- Die Haptik des Jog Weel ist unterirdisch schlecht - echt Plastik und es lässt sich kaum mit einem Finger in der Mulde drehen...

- Die vPot's sind einfache Plastik Inkrementalgeber mit zu hartem Druckpunkt (gut das es die Flip Funktion gibt...)

- Die Displays. Die echte MCU hat ein langes zusammenhängendes Display. Behringer teilt dies in 8 kleine einzel Displays auf. Die sind auch noch flach im Gerät verbaut und nicht wie bei der "echten" MCU angewinkelt.

Das hat gleich mehre negative Effekte:

1) man kannn die Displays eigendlich nur von oben blickend gescheit ablesen - aber nicht schräg von vorne - so wie man normaler weise an dem Gerät sitzt.

2) Bei der "echten" MCU wird ggf. Text über das gesamte Display verteilt. Behringer macht das natürlich auch so - nur eben über 8 auseinander liegende einzel Displays. Damit wird das ganze recht unübersichtlich und schlecht lesbar weil zwischen den Mini Displays jeweils ca. 10mm Platz ist. Da bin ich dann auch gleich drauf reingefallen... Lustig: bei den Werten steht der eigendlich Wert manchmal in einem Dislpay und das negative Vorzeichen im anderen. Bei ersten mal hatte ich mich gewundert und gedacht up's seit wann hab ich 20 dB headroom...

- Die "echte" MCU lässt sich mit fader wings erweitern. Die hat Behringer leider (noch?) nicht im Programm (jedenfals nicht mit Display).

- Einrichtung: Gerade Midi RTP hat mich Nerven gekostet - weil schlecht und falsch dokumentiert. Das X-touch kann zwar DHCP - nur leider verbindet es sich (wenigstens bei mir )nicht automatisch - wie das in einigen Videos und Anleitungen behauptet wird - nach erhalt der IP Adresse mit den im Netz anoncierten Geräten (eigendlich auch logisch - denn woher soll es wissen welches es nun nehmen soll...). Man muss dazu erst die Ziel Adresse einstellen - also das "wohin". Dazu muss man aber erst mal begreifen das man sich beim Einrichten (Einschalten + Select Ch1) quasi in der "mitte" des Menüs befindet und sich nach oben und unten bewegen kann... Wenn man dann alles richtig eingestellt hat merkt sich das X-touch das immerhin, und verbindet sich anschließen beim nächsten Start automatisch.

- USB oh weh... Zunächst denkt man: Oh prima zwei USB host ports... Leider nein. Ist nur ein dummer Hub. Also auch nicht für FW updates zu gebrauchen. Die muss man wie in der Steinzeit per MIDI Sysex übertragen - nix USB Stick.
FW update: ich bekam noch eine FW 1.14 Version geliefert. Also schnell die neue FW draufgespielt und gewundert... Sysex Librarian sagt fertig, X-touch sagt 56% ...? Ist da jetzt was schief gegangen...? Nö - X-touch kann nur nicht zählen...

- Kein Bohrungen für VESA mount wie beim Orginal (Ulli - das kann doch wohl nicht so ein Problem sein vier Gewindebohrungen in die Bodenplatte setzten...)
Keine Grafikfunktion der Display im X32 mode

Sieht man sich diese Kontra Liste an könnte man denken: Voll durchgefallen.

Wenn man _nur_ eine Logic Control braucht und liebt würde ich an dieser Stelle fast sagen: Leider war. Gerade die Displays währen in diesem Fall ein "no go" genau wie das Jog Wheel.

ABER: braucht man das so - und vor allem für den Mehrpreis? Ich für meinen Teil kann die Frage mit einem klaren NEIN beantworten. Ich wollte das X-Touch in erster Line als Fader Erweiterung für mein X32-Rack haben. Ja ich arbeite auch mit Logic und nein ich störe mich nicht an den o.g. Mängeln, denn normaler weise nutze ich nicht besonders viele Funktionen der MCU. Genauer gesagt benutze ich regelmäßig folgende Funktionen:

- Transport Control (ohne Jog Wheel)
- Marker, Cycle, Automation, Drop, Click, Record select, Solo, Mute und die Fader

All das funktioniert beim X-Touch tadellos - und da brauche ich i.d.R. auch keine Displays für. Alles andere geht am Bildschirm aus meiner Sicht sowieso besser.

Und damit kommen wir zu dem echt coolen Teil: Dem Knopf mit dem man normaler weise zwischen SMPTE und Takt Ansicht umschaltet. Lässt man das X-touch im kombi mode laufen, kann man ein X32 über Ethernet und einen Rechner mit Logic drauf über USB verbinden.

Mit dem Knopf kann man dann zwischen X32 und MCU Ansicht hin- und her schalten. Die Transportsektion bleibt auch im X32 Mode Logic zugeordnet (FW 1.15 erforderlich). Das war es wo ich drauf gewartet hatte. Ganz ehrlich - ich hatte mir das X-Touch schon vor einiger Zeit angesehen als es auf den Markt kam. Damals war es nur ein MCU Ersatz und ich war - schwer entäuscht von dem Gerät. Ich hab mich gefragt was Behringer da eigendlich so lange dran geschraubt hat.

Seit Behringer die FW von den X32'igs und dem X-Touch überarbeitet hat muss ich sagen: Die Kiste rockt.

Deshalb hab ich sie jetzt auch gekauft und deshalb gibt es auch auch 5 Sterne - trotz der Mängel weil das Ding mit einem X32 und Logic zusammen einfach mal geil ist. Man kann viel Funktionen des X32 bedienen und das handling ist wie ich finde sehr gut. Schade ist nur das z.Z. Funktionen wie Tab Tempo und Szenen (noch?) nicht unterstützt werden.

Zusammenfassend würde ich sagen:
Wer ein Rack basiertes Behringer X Pult besitzt, der wird mit dem X-Touch zu dem Preis jetzt richtig Spaß haben und nimmt die MCU als dreingabe mit. Wer im Studio gewohnt ist täglich mit einer MCU zu arbeiten, der wird wohl eher beim Orginal bleiben.

P.S. Liebe Thomänner - wie währe es mit einem passenden Haubencase für das X-touch? Macht doch jetzt Sinn - oder... :-)
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funktioniert...könnte aber besser!
Frank583, 16.05.2019
bis man es am laufen hat....wenn man nicht der Network-Crack ist...
Auch die Tatsache, dass man erst mal eine neue Firmware aufspielen muss, auch wenn das Teil nagelneu ist...mit dieser Philosophie kann ich nicht gut.
Die Dokumentation ist lausig, man muss sich alles im Internet zusammensuchen. Gibt ein echt gutes Tutorial mit Phil Gates bei Youtube. Da sind die meisten Funktionen und Buttons ganz gut erklärt.
Ansonsten: Verarbeitung könnte besser sein, würde dafür auch gerne ein paar Euro mehr abdrücken. Die Encoder im gewohnten Behringer-Style eher wenig wertig anzufassen. Die Fader sind ganz ok. Die Scribble-Strips sind eine tolle Sache.
Ich verwende den Controller hauptsächlich zum Mischen in Verbindung mit einem Midas MR 18, Das funktioniert gut, sogar mit WLan (in Verbindung mit einem externen Router). Fernsteuern aus jeder Ecke des Raumes. Wenn man sich mal ein weng durchgewurschtelt hat, kann man ganz bequem damit arbeiten.
Was eine tolle Sache wäre, wäre eine optische Steuerung der Editor-Software M Air/X Air in dem Sinne, dass, wenn man auf dem Controller den 'Send-Button' drückt, sich in der Software auch die 'Send-Ansicht' öffnet. Hm, Abzüge in der B-Note.

Leider dient in meinem Setting - also als Controller für das MR 18 - der xtouch Extender nicht als Erweiterung des xtouch! Er unterstützt das xctl-Protokoll nicht, was sehr schade und nicht von der Wand bis zur Tapete gedacht ist!
Fazit: Man kann ihn gebrauchen, er dürfte allerdings mehr Potential entfalten. Man bekommt fast den Eindruck, dass die Möglichkeiten absichtlich nicht ausgereizt werden. Sonst kauft keiner mehr die 'großen digitalen Brüder'
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