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Sennheiser E 602 II

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Dynamisches Instrumenten-Großmembranmikrofon

  • Richtcharakteristik Niere
  • Frequenzgang 20 - 16000 Hz
  • Impedanz 350 Ohm
  • Aluminiumgehäuse
  • Stativanschluss
  • Abmessungen 60 x 153 mm
  • Gewicht 318 g
  • incl. Tasche
  • ideal für Bassdrum, Brass, Kontrabass
  • leichtere und verbesserte Version des Sennheiser E 602
Kondensatormikrofon Nein
Erhältlich seit August 2006
Artikelnummer 194510
149 €
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144 Kundenbewertungen

5 116 Kunden
4 25 Kunden
3 3 Kunden
2 0 Kunden
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Features

Sound

Verarbeitung

N
Sehr gutes Bassdrum Mikro mit modernem Grundsound
No.17 30.12.2020
Das Mikro liefert einen satten und fetten Bassdrum Sound mit guter Signalqualität. Egal ob am Schallloch, in der Bassdrum oder vor der Bassdrum. Die Frequenzkurve ist ziemlich stark vorgeformt mit einem ordentlichen Schub zwischen 50 und 60 Hz und beim Kick in den Höhen und einer Ausdünnung in den unteren Mitten was für einen brillanten, modernen Sound sorgt.
Je nach Stilrichtung und Geschmack lässt sich der Sound noch anpassen und optimieren, zumindest für die Gängigen Rock, Pop und Metalrichtungen. Für Jazz ist es zu wuchtig und "unnatürlich".
Die integrierte Halterung muss man vermutlich irgendwann mal nachziehen, im Moment hält sie noch. Die mitgelieferte Tasche ist deutlich zu klein für das Dicke Teil, vor allem durch die Halterung. Ansonsten ist das Teil aber gut verarbeitet. recht groß aber schön leicht. Eines meiner Lieblings Kick Mikros.
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S
Super Preis-/Leistungsverhältnis
StinkePunk 18.04.2016
Ich schneide gerne unsere Proben mit und für einen adequaten (Rock-)Sound fehlte mir noch ein gutes Bass Drum Mikrofon. Zur Recherche habe ich mir das Shure Beta 52A, das AKG D 112 MKII sowie das Sennheiser E 602 II zugelegt. Das Shure ging gleich nach dem ersten Test wieder zurück, der Sound hat mir gar nicht gefallen. Für die Entscheidung zwischen dem AKG und dem Sennheiser habe ich dann etwas länger gebraucht, sie klingen beide sehr ähnlich. Nachdem ich beide Mikros gleichzeitig nahe des Schlagfells positioniert und mir das Ergebnis im Mix angehört hatte, fiel meine Wahl schlussendlich auf das Sennheiser. Der Sound war etwas voller, aber wie bereits gesagt, der Vergleich zum AKG ist marginal. Dass es 30 ¤ weniger als das AKG kostet, hat schlussendlich die Entscheidung einfach gemacht.
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S
Heavy-Metal-Allround-Mikro
Stephan1543 31.07.2013
Features:
Hier gibt es von mir einen Punkt Abzug, da das Mikro auf den Ständer geschraubt wird und man es nach der Verwendung wieder abschrauben muss - eine Art Klickverbindung wäre das "Tüpfelchen auf dem i" gewesen.

Verarbeitung:
Top! Robust und dennoch leicht.

Sound:
Brillante Höhen und massives Bassfundament. Für meine (Metal-)Produktionen habe ich ein Bassdrum-Mikro gesucht, welches besonders viel Tiefbass bietet und diverse Vergleiche auf Youtube haben mich auf dieses Mikro aufmerksam gemacht.
Schlagzeug: Bei der Bassdrum setzte ich es zusammen mit einem Shure Beta91A ein. Das Shure sorgt für den Kick und das Sennheiser für den Bauch - genau was ich gesucht habe.

Doch nun zu den unvorhergesehenen Einsatzzwecken:
Bass: Auch wenn man heutzutage Bass oft nur noch über DI aufnimmt, musste ich feststellen, dass mir eine Mikrofonaufnahme wesentlich besser gefällt. Das e602 liefert einen druckvollen und gegenüber der DI-Aufnahme viel definierteren Bass der nicht so leicht der Bassdrum in die Quere kommt. In Kombination mit einem SM57 erhalte ich so einen massiven, durchsetzungsfähigen, "brummenden" Bass-Sound.
Gitarre: Hier bot mir das e602 eine wahre Überraschung: Ich habe viel ausprobiert, um den Gitarren-Sound so auf die Platte zu bekommen, wie ich ihn im Bandraum wahrnehme: Ein SM57 allein bietet schöne druckvolle Mitten, aber mir waren die Höhen nicht brillant genug und ich hätte den Klang gerne noch etwas wuchtiger gehabt.
Also hab ich z.B. zusätzlich ausprobiert:
- Bändchenmikro(MXL R144) hat den Sound etwas fetter, aber auch undefinierter gemacht.
- Das Sennheiser e906 ist eher eine Alternative zum SM57 - ein bisschen dickerer Sound aber stumpfere Höhen.
- Ein Røde NT5 auf 1m Abstand zum Amp wurde mir für bissigere Höhen empfohlen, klang leider aber eher blechern.
Eher aus Spaß habe ich das e602 probiert und war auf Anhieb begeistert: Durch seine Mittenabsenkung kommt es dem SM57 nicht in die Quere, aber füllt genau dessen Lücken: Die Gitarren haben jetzt detaillierte, schneidende Höhen und fetten Bass. Damit sie nicht alles andere überdecken, setzte ich einen Hoch- und Tiefpass-Filter ein und habe so den Klang, den ich seit Jahren gesucht habe.

Fazit: Klare Empfehlung! Bei meinen Aufnahmen ist es inzwischen das neben dem SM57 das am häufigsten eingesetzte Mikro.
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N
Macht gut, was es soll
NilleBerlin 20.10.2021
Für 99€ wurde ich sehr überrascht von der guten Aufnahmequalität des Sennheiser. Meine Tama Superstar 22"-Bassdrum hat es sowohl bei Studiosessions als auch bei Live-Jams über den großen Soundcraft Mixer sehr satt und knackig weiter gegeben.
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