the t.bone SC 140 Mikrofon-Stereoset

Mikrofon Stereoset

  • Matched Pair Kondensator-Mikrofone the t.bone SC140
  • mit 18 mm Kapseln
  • Nierencharakteristik
  • ideal für Abnahme von Schlagzeug (Overhead, HiHat), Akustikgitarre oder Klavier
  • Frequenzgang 20-20000 Hz
  • Phantomspeisung 48V erforderlich
  • mit Low-Cut (-3 dB @ 75 Hz o. 150Hz) und Pad-Schalter (-10 dB o. -20dB)
  • Empfindlichkeit: -38 dB (12,6mV/Pa)
  • max. SPL: 130 dB
  • inkl. Spinnen, 2x Windschutze, Stereoschiene und Aluminium Case
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Soundbeispiele

 
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  • Bossa dry
  • Bossa wet
  • Classical dry
  • Classical wet
  • Strumming dry
  • Strumming wet
  • Picking dry
  • Picking wet
  • XY Cymbals
  • XY Shaker
  • XY Woodblocks
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Weitere Infos

Batteriespeisung Nein
Richtmikrofon Nein
Stereo Paar Ja
Schaltbarer Lowcut Ja
Schaltbarer Pad Ja
Charakteristik Niere

Vielseitiger Kleinmembraner zum Budget-Preis

Das the t.bone SC140 ist ein ausgesprochen preiswertes und vielseitig einsetzbares Kleinmembran-Kondensatormikrofon in der für diese Gattung typischen Stäbchen-Bauform. So wie man es von einem Kleinmembraner erwartet, liefert es ein weitgehend neutrales und gemessen am Preis hochgradig detailliertes Klangbild. Das Eigenrauschen ist mit 9,2 dB(A) auch im Vergleich zu vielen weitaus teureren Mikrofonen ausgesprochen gering. Dank eines zweistufig schaltbaren Lowcut-Filters (75 Hz/150 Hz) und einer ebenfalls zweistufig schaltbaren Vordämpfung (-10 dB/-20 dB) lässt sich das SC 140 flexibel und zur Aufnahme der unterschiedlichsten Quellen einsetzen. Das Stereo-Set beinhaltet neben einem stabilen Transportkoffer aus Aluminium, je einer Mikrofonspinne und einem Windschutz pro Mikrofon auch eine Stereo-Schiene zur komfortablen Positionierung auf einem einzelnen Stativ.

Realistischer Klang bei fester Nierencharakteristik

Die geringe Masse der 18 mm durchmessenden Membran in der Kapsel des the t.bone SC 140 sorgt für die typischen, oft als neutral und realistisch bezeichneten Klangeigenschaften eines Kleinmembraners. Die Richtcharakteristik liegt bei einer Niere, womit sich das SC 140 auf die allgemein am weitesten verbreitete Form festlegt. Im Stereo-Verbund lassen sich damit gängige Aufnahmeverfahren wie XY-, AB- oder auch ORTF-Mikrofonie umsetzen. Die mit 136 dB SPL angegebene maximale Schalldruckverträglichkeit sorgt in Kombination mit der schaltbaren Vordämpfung dafür, dass das Mikrofon auch in einem lauten Umfeld (z.B. an den Drums) gute Ergebnisse liefert. So wie die meisten seiner Artgenossen benötigt das the t.bone SC 140 die übliche 48 Volt Phantomspeisung, wie sie von den meisten Audio-Interfaces und Mischpulten bereitgestellt wird.

Im Studio und auf der Bühne

Das the t.bone SC 140 richtet sich vorrangig an Recording-Einsteiger, die ein Kleinmembran-Kondensatormikrofon für ihr Heimstudio oder für den Band-Proberaum suchen. Dank seines Schnäppchenpreises ist es aber auch für den oftmals ruppigen Einsatz als Instrumentenmikrofon auf der Bühne eine gute Wahl. Vor allem für Schlagzeuger und Percussionisten, die auch bei kleinen Gigs mit der eigenen PA großen Bühnensound nach draußen schicken wollen, ist das SC 140 sowohl einzeln als auch im Stereo-Set eine funktionale Option mit vernünftigem Klang, die sich im Verlustfall verhältnismäßig leicht ersetzen lässt.

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhaus Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Ideal für akustische Instrumente und Ensembles

Das the t.bone SC 140 eignet sich zur Mikrofonierung aller akustischen Quellen, die weitgehend neutral abgebildet werden sollen. Häufige Einsatzgebiete sind akustische Gitarren und Pianos. Dank seiner hohen Schalldruckverträglichkeit und der zweistufigen Vordämpfung ist der Kleinmembraner aber auch zur Abnahme von Drums und Percussion-Instrumenten eine gute Wahl. In diesem Kontext übernimmt das SC 140 im klassischen Sinne die Rolle eines Overheads oder eines Stützmikrofons an den Hi-Hats. Gerade im Stereo-Set oder umfangreicheren Konfigurationen ist der Kleinmembraner auch zur Mikrofonierung verschiedener Ensembles (z.B. von Chören oder Orchestern) geeignet.

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803 Kundenbewertungen
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4.4 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Geldwert!
Peter W. G., 18.11.2018
Ich habe das "the t.bone SC 140 Stereoset" zur Proberaum-Aufnahme unseres Blues-Duos in Verbindung mit Zoom- und Tascam Recording-Pulten angeschafft. Strategisch im Raum verteilt kann man damit unterschiedliche Ergebnisse erzielen, wir waren aber nie wirklich zufrieden. Auch nachträgliche Klangbearbeitung brachte nicht die gewünschten Ergebnisse. Durch Zufall fand ich heraus, daß zwei Shure SM 57 am Ende genau den altmodischen Sound lieferten, den wir anstrebten, und das ohne nachträgliche Bearbeitung.

Also was mach ich nun den Dingern?
Zunächst wurde eine klassische Gitarre aufgenommen: brillianter Sound! Der Künstler war sehr zufrieden und wollte eine Aufnahme seines Chores!
Schockschwerenot! Hab ich bis dahin noch nie gemacht!

Nach ein paar Experimente mit der Positionierung der Mikros und letztlich dem Umzug in einen Raum, der so gut wie keine Schallreflexionen zuläßt (wichtig), war das Ergebnis so ansprechend, daß der Verwendungszweck gefunden war: Aufnahme akustischer Instrumente und Stimmen.

Unser Drummer hat das "the t.bone SC 140 Stereoset" nochmal als Overheads ausprobiert, hier gefielen uns entsprechende Shure- Mikros besser, am Ende benutzt er aber doch sein eigenes Drum Mikro Set.

Resümierend halte ich das "the t.bone SC 140 Stereoset" für die Aufnahme verstärkter Sounds eher weniger, für akustische Klänge aber um so mehr geeignet.
Die gemachten Aufnahmen dienten den Künstlern lediglich zu Demozwecken, und sollten keine Highend Studioaufnahmen ersetzen, was auch den Einsatzzweck der Mikrofone gut beschreibt.

Das "the t.bone SC 140 Stereoset" ist abhängig vom Verwendungszweck sein Geld durchaus wert!
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t.bone SC 140 - WOW
3m4x, 01.12.2020
Das t.bone SC140 MP Mic Stereo Set findet bei mir Einsatz beim recorden von Akustikgitarren.

Eines vorweg, ich habe eben nach dem einpegeln lediglich zwei Tests durchgeführt und ich bin von den Socken.

Versuchsaufbau AB-Mikrofonierung.
Abnahme in etwa über dem 5. Bund und Schallloch.

1. Test Tiefenabsenkung bei 150 Hz Pad -10dB,

2. Test Tiefenabsenkung bei 75Hz ohne Pad.

Fazit: beim ersten Test schnitt mir die Tiefenabsenkung eindeutig zu viele Bässe raus und die aufgenommenen Spuren waren begleitet von einem unguten Hintergrundrauschen.

Der zweite Test wars dann auch schon. (zumindest was die Gitarre betrifft mit der ich getestet habe)
Tiefenabsenkung bei 75Hz war ausreichend gut, ohne Pegelreduktion musste ich weniger Energie durch den PreAmp zuspeisen und das Rauschen war somit beseitigt.

Härtetest folgt im Studiobetrieb.

Alles in allem war ich erstaunt über die Solide Verarbeitung der Mic's und des umfangreichen Zubehörs welches vollends einen hochwertigen Eindruck macht.
Ich denke mit diesem Matched-Pair welches bei ordentlicher Voreinstellung meines Erachtens nach absolut Rauscharm ist, kann man nichts falsch machen.

Nach ein paar kleinen Eingriffen (Kompression/EQing) klingt das Ergebnis schon wirklich sehr gut. Damit kann man definitiv ordentlich arbeiten.

Natürlich gibt es klanglich bessere Mic's. Aber das Preis/Leistungsverhältnis, ist hier entscheidend für die Bewertung.
TOP Ware zu einem TOP Preis.
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Ein Microset für alle Fälle
Udo aus E., 19.06.2011
Es gibt Micros, die klingen mit jeglicher aufgenommener Klangquelle schlecht. Dann gibt es gute Micros, die nur für spezielle Klangquellen geeignet sind. Nicht so das t.bone SC140. Dieses Micro ist für den Mono sowie dem Stereobetrieb für sämtliche Klangquellen gut bis sehr gut geeignet. Wer also nicht mit mehreren Micros herumexperimentieren möchte bekommt für wenig Geld ein Stereoset, welches für den Homerecordingbetrieb völlig ausreichend ist.

Das t.bone SC140 habe ich in meinem Test mit AKG C1000S und dem RODE NT2A mit den Grundeinstellungen antreten lassen.

Gesang: Hier trat das RODE NT2A am besten hervor dicht gefolgt von dem SC140. Nur im direkten Vergleich und bei genauem Hinhören klang das NT2A etwas "runder". Das AKG machte auch eine sehr gute Figur. Es hatte nur eben nicht den Vintageklang der beiden anderen Micros

Tenorsaxophon: Mit einer äußerst realistischen Wiedergabe lagen das AKG und das t.bone gleich auf. Das AKG hatte lediglich etwas mehr Höhen zu verzeichnen. Das NT2A enttäuschte in diesem Test mit der Grundeinstellung. Mit der Einstellung 8 konnte man auch diese Aufnahme noch vertreten.

Akkordeon: Auch in diesem Test schlug sich das SC140 erstaunlich gut. Das AKG wurde hier nur Dritter, da die Mitten zu stark betont wurden. Das RODE machte mit der Einstellung Kugel den besten Eindruck. Das sich aber bei Soloakkordeon eine Stereoabnahme (Bass/Diskant) empfiehlt, hat das t.bone Stereoset wieder die Nase vorn. Auch hier konnte man nur im direkten Vergleich eine etwas bessere klangliche Abbildung des RODE feststellen.

Akustik Gitarre: Der Test verlief hier ausschließlich im Stereobetrieb. Ein Micro wurde oben am Hals und das andere in der Nähe des Klangloches positioniert. Das Stereoset trat hier gegen die beiden anderen Micros an. Das Klangbild beider Micropaare war nahezu identisch. Das AKG und das RODE konnten im direkten Vergleich etwas mehr Wärme und Klangfülle verzeichnen.

Fazit: Wer nicht pedantisch veranlagt ist trifft mit dem t.bone SC140 Stereoset eine sehr gute Wahl. So hat dieses Set ein nahezu unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis zu anderen Micros. Die besonderen Stärken sind klangetreue Abbildung sämtlicher Klangquellen, nahezu kein Eigenrauschen, gute Verarbeitung, hoher Schalldruck und umfangreiche Ausstattung.
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Brauchbare Overhead Mikrofone
Tina Plein, 28.08.2018
Nachdem ich diese Mikrofone mehrfach bei einer befreundeten Band im Live Einsatz als Overhead- und Hi Hat-Mikro gehört habe, wich meine anfängliche Skepsis gegenüber diesem Low Budget Kondensator Mikrofon. Und da es im Live Betrieb ja generell härter und nicht immer so geordnet zugeht wie im Studio, kommt der günstige Preis dieses Mikros dem meist strapazierten Musikantenbudget unheimlich entgegen, - besonders dann, wenn mal eines dieser Teile zu Bruch gehen sollte. Da halten sich die Schmerzen noch einigermaßen in Grenzen.

Das t-bone SC140 sieht optisch dem AKG C451 S sehr ähnlich. Auch klanglich kommt es m.E. etwas in die Richtung seines edlen Vorbildes: Das SC140 gibt die mikrofonierten Cymbals klanglich recht angenehm an's Pult weiter, wo man dann noch per Klangregelung seine persönlich favorisierten Klangkorrekturen frei nach Gusto durchführen kann. Viel verändern braucht man jedoch nicht, - meine Zildjians (K- und A- Custom) kamen bei linearer EQ-Einstellung am Soundcraft Pult ziemlich originalgetreu über die FoH-Systeme.
Die bei Mikrofonen dieser Preisklasse so gefürchteten China-Höhen sind hier glücklicherweise nicht vorhanden, die Cymbals kommen sehr neutral und angenehm rüber.
Das Eigenrauschen des SC140 hält sich ziemlich in Grenzen und ist für den Live Einsatz allemal vertretbar, denn der Amp des Gitarreros oder der Synth des Keyboarders rauschen allemal um ein vielfaches mehr.

Nützlich und effektiv arbeitende Helferlein sind die am Mikrofon angebrachte, zweistufige Pegelabsenkung und der ebenfalls zweistufig ausgelegte Trittschallfilter.

Wie sich die t bone SC140 beim Studio-Recording schlagen, kann ich leider nicht beurteilen. Für den Live-Einsatz an Hi Hat und als Overheads sind sie absolut brauchbar. Ich habe schon teurere Mikros ausprobiert, die einen wesentlich unangenehmeren Klang hatten. Da vertraue ich doch lieber meinen Ohren wie großformatigen Werbeanzeigen. Wer also ein brauchbares Overhead- oder Hi Hat Mikrofon für echt kleines Geld sucht, Markenfetischismus ausblenden kann und sich bewusst ist, dass das geschätzte Publikum im Saal den Unterschied zwischen einem Neumännlein und diesen Thomännlein i.d.R. sowieso nicht hört, dem sei dieses Mikrofon absolut an's Herz gelegt.
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