the t.bone BD-300 Bass Drum Mikrofon

Dynamisches Bassdrum Mikrofon

  • speziell für Bass Drum und Brass mit integrierter Mikrohalterung
  • Frequenzbereich: 20 - 10.000 Hz
  • Impedanz: 70 Ohm
  • Charakteristik: Superniere
  • Grenzschalldruckpegel: 137 dB

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Kondensatormikrofon Nein

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443 Kundenbewertungen
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Features
Sound
Verarbeitung
als Stütz-Mic tut es seinen dienst .... aber nicht im studio und auf grossen bühnen
Thomas046, 30.06.2015
Wir machen laute schnelle Metalmucke?.. meine Bass Drum ist eine
22" X 16" billig drum... aber mit guten Fellen kann man wunder erschaffen
Als SchlagFell hab ich ein Powerstroke4 mit einem Remo 22" Ring Control
und als Resonanz Evans 22" EQ3 und ein Filzband dahinter ..
keine decke oder Kissen drin und sie klingt sehr gut und laut ohne mic

Zuerst hatte ich ein BD 200 dann glaubte ich ein besseres haben zu müssen.
Und hab mir das BD 300 gekauft und war anfangs auch etwas beeindruckt.
Aber mit der Zeit ...es wummert einfach der Punch, Kick ist einfach nicht da
wo er sein soll ...es braucht schon gute Übung am EQ das einiger massen was
raus kommt ...keine Frage bei kleinen Auftritten als stütz-mic ...
immer noch besser wie keins und das für den ..Preis auch noch recht robust
...beim Versuch ein Demo aufzunehmen kam es dann an seine Grenzen
der Sound war nicht zu gebrauchen da war das BD 200 echt besser ..
ich hab jetzt in meine Taschen gegriffen und mir ein Shure Beta 52A gekauft
und was soll ich sagen ... man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen .. aber
es ist 4mal teuerer aber auch 100mal besser .. Wenn die Preisfrage im raum
steht dann etwas sparen und zu einem guten mic greifen ..meistens wird
mindestens bei kleinen Auftritten die BassDrum und die snare abgenommen
und bei der snare nehme ich auch immer das Shure SM 57 ...von daher .. .
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Bei dem Preis ...
m_tree, 01.06.2012
... kann man eigentlich nicht meckern. Wagt man dennoch einen Vergleich zu drei- bis vierfach teureren Klassikern kann es natürlich nicht mithalten. Es sei denn, man steht auf undefinierten Vintage Sound, der allerdings etwas schwieriger zu handeln ist.

Das Mikro nimmt die tiefen Frequenzen gut auf. Um einen gut hörbaren Kick (Höhen) zu bekommen, muss es schon relativ nah ans Schlagfell, wobei man auch da auf einen EQ nicht verzichten sollte. Insgesamt ist es schwieriger, einen kompakten und dennoch durchsetzungsfähigen Sound zu bekommen, der sich im Mix durchsetzen kann. Es sind mehr "unerwünschte", brummelige Soundanteile vorhanden als bei den Klassikern. Auch mit EQ, Gate, Kompressor und Reverb klingt es nicht so satt und voll. Lässt man das Mikro gänzlich unbearbeitet, hat es nicht wirklich eine Chance gegen die Klassiker.

Das ist natürlich dennoch Geschmackssache, zumal man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sollte. Mancherorts macht sich ein so neutraler und nicht vordefinierter Sound allerdings nicht schlecht. Als Ersatz- oder Zusatzmikro - z.B. hinten am oder außen vor dem Reso - auf jeden Fall eine Empfehlung. Bei dem Preis sowieso.
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... muss sich klanglich nicht verstecken ...
Woody, 15.02.2010
... hinter 4fach teureren etablierten Vertretern ...Das Bass-Mikrofon BD300 ist vielleicht nicht stark in Richtung Rock-Kick-Drum vordefiniert, was aber ja kein Nachteil sein muss – es klingt dadurch erst mal etwas Vintage. Die Tiefen sind alle da, auch die „Magenschwinger“, und mit ein paar Handgriffen und üblichem Know-How wie Positionierung, EQing etc. sollte sich der gewünschte Sound realisieren lassen - entsprechende Trommel, Stimmung, Lautsprecher/Subwoofer ... vorausgesetzt. Im Vergleich zum BD200 bringt es das, was die meisten von einem Bass-Mikro wirklich erwarten, Bass von ganz tief bis nach oben.

Noch ein Tipp:
Wem die üblichen Tom-Tom-Mikrofone generell zu hölzern klingen ... da das BD300 relativ preiswert ist, kann man sich überlegen für alle Toms welche zu kaufen. Ab 12“ und tiefer gibt es einen schönen warmen satten bassigen Sound damit. Also wer es eigentlich für die Bass-Drum kauft, sollte dieses Mikro einfach mal an den Toms oder auch großen Handtrommeln wie Djembe ausprobieren.
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Man muss nur wissen, wie man mit umgeht
Markus E. 3713, 21.11.2016
Die Skepsis bei dem Preis ist gewichen, nachdem ich es gleich zwei Tage nach Erhalt live für die Abnahme einer Bassdrum eingesetzt habe, deren Drummer es mit einem selbst eingeschnittenen Schallloch großzügig zu gut meinte. Die Positionierung unmittelbar direkt hinter dem Fell und in der Höhe zum Schlegel brachte mit den gekonnten und nicht willkürlichen EQ-Einstellungen den richtigen und gewünschten tiefen & knackigen "Wumms", wie man es sich idealerweise vorstellt. Meines Erachtens spielen bei Mikrofonierungen immer die vorhandene PA und das musikalische Einfühlungsvermögen der Mischer eine bedeutende Rolle. Alle drei Komponenten (MIkro - PA - Mischer) müssen sinnig und effizient abgestimmt zum Einsatz kommen. Je nach Drummer und dessen beständige Punch-Kraft in den Beinen ggf. etwas Kompression hinzufügen und man kann mit diesem Mikrofon einen amtlichen, druckvollen Sound herausholen, vor dem man sich bei diesem günstigen Preis wahrlich nicht verstecken braucht. Ich gebe eine klare Kaufempfehlung ab und bin zufrieden mit der Leistung!
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