the t.bone BD-300 Bass Drum Mikrofon

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Dynamisches Bassdrum Mikrofon

  • speziell für Bass Drum und Brass mit integrierter Mikrohalterung
  • Frequenzbereich: 20 - 10.000 Hz
  • Impedanz: 70 Ohm
  • Charakteristik: Superniere
  • Grenzschalldruckpegel: 137 dB
Erhältlich seit Januar 2000
Artikelnummer 141187
Verkaufseinheit 1 Stück
Kondensatormikrofon Nein
Charakteristik Niere
52 €
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478 Kundenbewertungen

241 Rezensionen

T
als Stütz-Mic tut es seinen dienst .... aber nicht im studio und auf grossen bühnen
Thomas046 30.06.2015
Wir machen laute schnelle Metalmucke?.. meine Bass Drum ist eine
22" X 16" billig drum... aber mit guten Fellen kann man wunder erschaffen
Als SchlagFell hab ich ein Powerstroke4 mit einem Remo 22" Ring Control
und als Resonanz Evans 22" EQ3 und ein Filzband dahinter ..
keine decke oder Kissen drin und sie klingt sehr gut und laut ohne mic

Zuerst hatte ich ein BD 200 dann glaubte ich ein besseres haben zu müssen.
Und hab mir das BD 300 gekauft und war anfangs auch etwas beeindruckt.
Aber mit der Zeit ...es wummert einfach der Punch, Kick ist einfach nicht da
wo er sein soll ...es braucht schon gute Übung am EQ das einiger massen was
raus kommt ...keine Frage bei kleinen Auftritten als stütz-mic ...
immer noch besser wie keins und das für den ..Preis auch noch recht robust
...beim Versuch ein Demo aufzunehmen kam es dann an seine Grenzen
der Sound war nicht zu gebrauchen da war das BD 200 echt besser ..
ich hab jetzt in meine Taschen gegriffen und mir ein Shure Beta 52A gekauft
und was soll ich sagen ... man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen .. aber
es ist 4mal teuerer aber auch 100mal besser .. Wenn die Preisfrage im raum
steht dann etwas sparen und zu einem guten mic greifen ..meistens wird
mindestens bei kleinen Auftritten die BassDrum und die snare abgenommen
und bei der snare nehme ich auch immer das Shure SM 57 ...von daher .. .
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S
Kernig massiv
SecondChanceChris 21.03.2022
Das T.Bone BD300 ist für mich die erste Wahl, wenn es um günstige Abnahme von Bass-Sounds geht.
Sicher legt das Pendant von Shure noch mal eine Schippe drauf, aber dafür legt man auch eine gute Schippe mehr an Euros auf den Ladentisch.
Der Sound ist sehr gut und wenn es keine High-End-Firma sein muss, tut auch das Bass-Mic von T.Bone uneingeschränkt einen guten Dienst.

Ich nutze das Mic zur Bassabnahme am Cajon und bin mit der Leistung des massiven Gerätes vollends zufrieden.
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m
Bei dem Preis ...
m_tree 01.06.2012
... kann man eigentlich nicht meckern. Wagt man dennoch einen Vergleich zu drei- bis vierfach teureren Klassikern kann es natürlich nicht mithalten. Es sei denn, man steht auf undefinierten Vintage Sound, der allerdings etwas schwieriger zu handeln ist.

Das Mikro nimmt die tiefen Frequenzen gut auf. Um einen gut hörbaren Kick (Höhen) zu bekommen, muss es schon relativ nah ans Schlagfell, wobei man auch da auf einen EQ nicht verzichten sollte. Insgesamt ist es schwieriger, einen kompakten und dennoch durchsetzungsfähigen Sound zu bekommen, der sich im Mix durchsetzen kann. Es sind mehr "unerwünschte", brummelige Soundanteile vorhanden als bei den Klassikern. Auch mit EQ, Gate, Kompressor und Reverb klingt es nicht so satt und voll. Lässt man das Mikro gänzlich unbearbeitet, hat es nicht wirklich eine Chance gegen die Klassiker.

Das ist natürlich dennoch Geschmackssache, zumal man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sollte. Mancherorts macht sich ein so neutraler und nicht vordefinierter Sound allerdings nicht schlecht. Als Ersatz- oder Zusatzmikro - z.B. hinten am oder außen vor dem Reso - auf jeden Fall eine Empfehlung. Bei dem Preis sowieso.
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b
Kommt darauf an, was man damit macht.
bbetancourt 06.12.2022
Ursprünglich als Bassdrummic für den Probenraum angeschafft, war der Versuch einen halbwegs knackigen Kick aufzunehmen eher misslungen. Entweder ich bin zu dumm oder das Mikro zu mumpfig für meine Soundvorstellung. Mit dem billigen Superlux Tom-/Bläsermikro war das Ergebnis viel besser. Ich wollte es eigentlich schon verschenken hatte aber noch kein Opfer gefunden. So lag das Mikro rum, bis mich eine Bekannte bat, mal auf einem Hauskonzert ihr Klavier (Yamaha P3) aufzunehmen: Deckel auf und zwei Kleinmembraner (alte SC-180) von oben direkt rechts und links in den Kasten zeigen lassen und das BD300 von unten links Auf den Resonanzboden gerichtet.
Das BD300 wollte ich nur für den Bassbereich (mit dem EQ recht hart zwischen 80Hz und 3kHz beschnitten um das Upright-Piano etwas "größer" zu machen. Und das hat einwandfrei funktioniert

Damit hat sich das BD300 das Bleiberecht in meinem Fuhrpark ehrlich erarbeitet.
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