the t.bone CD 55 Drummikrofon für Tom/Snare

Dynamisches Drum-Mikrofon

  • spezielles Drum Mikro für Toms und Snare mit spezieller Rimklemme
  • Charakteristik: Niere
  • Frequenzgang: 50 Hz bis 12 kHz
  • Empfindlichkeit: -52 dB
  • Impedanz: 600 Ohm
  • massives Gehäuse
  • Gewicht: 110 g
  • inkl. Halterung (Ersatzhalterung: Art. 107914)

Weitere Infos

Inkl. Klipphalterung Ja
Kondensatormikrofon Nein

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CD-56 Beta ist für mich deutlich besser. (Nutzung E-Git.)

Chris-to-fair, 21.02.2016
Hallo Ihr Trommler ;)
Ich bin E-Gitarrenschrammler.

Ich hab mal echt nicht schlecht gestaunt, als mir bei 'nem Gig der Tonmann so'n kleinen Drum-Mikro-Winzling vor'n Gitarren Amp schnallte. .....und dann noch so'n "Billig-Ding"....

Ich hab erstmal Einspruch erhoben, und wollte ein SM57 oder 58 oder 'n Sennheiser 509/606/609...und wie sie alle heißen.

Er sagte nur: Hör's Dir doch erstmal an.
Also bin ich mit langem Kabel vor die PA gedappt, und hab gespielt und gelauscht.

Und es war gut.
Und ich sah, daß es gut war.
Und ich hörte, daß es gut war.

Allerdings war das damals ein T Bone CD56 Beta (Metallkorpus).

Daraufhin hab ich mir das CD55 und das CD56 Beta bestellt und die beiden verglichen.
Alles eben im Hinblick auf Gitarrenanwendung.

Das CD56 Beta klang imgrunde genauso gut wie ein Shure SM57, mit minimal anderer Mitten-Betonung.

Das CD55 (Kunststoffkörper) hatte (in Terms of electric guitar) etwas unangenehm mittig nasales.

In Bildern:
Wenn das "CD56 Beta" der trockene kräftige Marshall Crunch von AC DC ist, dann war das "CD55" eher das mittige Gitarren-Solo in dem Lied von E. Ramazotti zusammen mit Tina Turner (nur eben dieser Ton von einem Line6 POD nachgebaut und dann in 80er-Pop-Kultur gemastert).
Mulmiger. Undefinierter.

Wenn ihr versteht... (?)

Wieviel Niere oder nicht, ist für mich hierbei nicht wichtig:
Ich muß keine Störquellen ausblenden. In direkter Umgebung meines Gitarrenlautsprechers gibt es nichts vergleichbar lautes. :)

Auch die Frequenzwiedergabe oberhalb von 4,5 oder 5 Kilo HZ sind für mich unrelevant.

Ich kann hier nur Bässe, Tiefmitten (für mich wichtig z.B. 400-600HZ), und E-gitarristische Hochmitten/Höhen bei 1,4 Kilo und rauf bis 5 Kilo beurteilen.

Ich hab hier nichts gemessen.
Ich spreche nur von einem gesamten subjektiven Hör-Erlebnis.

Später hab ich das CD-56 Beta mal in ein Studio mitgenommen, und dort gegen SM57 und andere getestet.
Es war wirklich fast 1 zu 1 zu SM57 für Gitarrenanwendungen.

Der Master of the Mischpult, der sehr viel mit Vox AC30 und Marshall JCM800 Verstärkern aufnimmt, und selbst noch ein altes Mikro hatte, das ebenfalls dem SM57 sehr ähnlich ist (Name vergessen), hat mir bestätigt, daß auch in "terms of studio" das CD56 Beta dem SM57 in nichts nachsteht when it comes to guitar.

Was ich in der Live Praxis top finde, ist, daß man bei diesen Drum-Mikro-Modellen keine Mikroklemme braucht.
Man kann sie also auch nicht vergessen oder nach'm Gig irgendwo liegen lassen.
(....oder die übereifrige Stage Hand hat die Klemme nach'm Gig sofort und noch am Mikro-Ständer hängend in den Technik-LKW verschleppt, und mir nur ein nackiges SM57 auf den Amp gelegt...)

Also in Zeiten, in denen ich teils ein eigenes SM57 nutzte,
habe ich min 3x eine neue Mikroklemme nachkaufen müssen.

Mit dem CD56 Beta hab ich jetzt also immer ein Back up Mikro in meinem Köfferchen liegen, für den Fall, daß die Techniker vor Ort ein SM57 zuwenig haben. Das CD56 Beta nimmt kaum Platz weg, ist stabil, und braucht wie gesagt keine Klemme. Super pflegeleicht. Good price. Keine Probleme.

Das CD56 Beta benutze ich mittlerweile sogar lieber als ein altes gold/schwarzes Sennheiser 509 oder das aktuelle 906e!!
Muß man sich mal vorstellen....


CD55 mag ich -wie oben beschrieben- nicht.
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Billig will ick...

Andreas, 05.09.2014
Bei einem Mikro für 25EUR darf man nicht viel erwarten... Stimmt. Warum hab ich es dann gekauft und nicht zurück geschickt? - Ganz einfach - es kommt natürlich auch auf die Nachbearbeitungsmöglichkeiten an, die man zur Verfügung hat an ;-).

Wer mal spaßeshalber mal auf die Sennheiser Seite gegangen ist und sich "DrumMic'a" runter geladen hat, wird vielleicht festgestellt haben wie miserabel auch extrem teure Mikrofone ohne Transientenbearbeitung, Gating und Kompression klingen.

Genau an dieser Stelle setzte meine Überlegung an, als ich diese Mikros bestellt habe. Ich hegte die Hoffnung das man vielleicht etwas hinbiegen - und Geld sparen kann. Nach einer ersten Testaufnahme konnte ich über den Grundsound des Mikros folgendes sagen:

- Es hat eine schlechte Transienten Abbildung (die Tom macht "Böp" und nicht "Patsch".

- Sie klingen etwas dumpf (eine Anhebung in 4-5k Bereich den das Frequenzdiagramm suggereiert konnte ich erstmal nicht feststellen...)

Darüber hinaus merkt man spätestes beim Aufbau: Die Dinger sind doch ganz schön groß und man braucht eigentlich Kabel mit Winkelsteckern. Das ist insbesondere deshalb ein Problem, da man die Mic's relativ senkrecht auf das Fell ausrichten muss um mehr Punch und weniger übersprechen zu bekommen.


Die aus dieser sehr ernüchternden ersten Versuchsrunde resultierende Frage: kann man es korrigieren? Die gute Nachricht ist "im großen und ganzen JA"

Da ich seit neustem einen X32 mein eigen nenne, war das jetzt die Gelegenheit mal zu erproben was die Kiste so drauf hat und ob sich möglicherweise bei den Drum Mikros sparen lässt.

Also habe ich erstmal auf alle Tom's ein Gate und einen Kompressor mit ca. 50ms Attack time gelegt. Das Ergebnis war schon deutlich besser aber noch weit weg von gut. Als nächstes kam der EQ zu Einsatz. Der brachte zwar beim entzerren der Mitten einiges, aber der richtige Punch ließ sich aber auch damit noch nicht hervorzaubern. Also hab ich das ganze auf eine Subgruppe geschoben und noch den "WaveDesigner" aus dem X32 eingeschleift. Tja und was soll ich sagen - nach etwas kurbeln kamen da tatsächlich ziemlich amtlich klingende Tom's aus der PA :).

Für die Snare hab ich das dann auch ausprobiert. Hier ließ sich aber auch mit viel Kurbelei nicht wirklich etwas reißen - jedenfalls nicht mit einem einzigen CD55. Ich hab dann ein SM57 unter die Snare gestellt und mit dem CD55 das oberer Fell abgenommen. Das Ergebnis war erstaunlich gut. Es war sogar besser als mit zwei SM57 (jedenfalls in diesem Fall), denn die hier sehr hart klingende Blech Snare bekam durch die eher dumpfen CD55 etwas mehr wärme und Volumen.

Alles in allem last sich also feststellen: Wer einen "Transienten Designer" , Kompressoren, Gates und EQ's zur Verfügung hat, kann auch aus einem ziemlichen Schrott Mikro einen halbwegs gescheiten Sound hervorzaubern (vorausgesetzt er weiß wie man die Sachen einstellt ;-) ).

Ich jedenfalls war am Ende überzeugt von "billig" und werde die Dinger behalten. Vor allem: wenn es wirklich mal eines erwischt sind das nur 25EUR und nicht 130EUR.
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