the t.bone CD 56 beta

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Instrumentenmikrofon

  • dynamisch
  • für Snare / Tom
  • Richtcharakteristik Superniere
  • Übertragungsbereich: 50 bis 16.000 Hz
  • max. SPL 150 dB
  • Impedanz: 300 Ohm
  • feste Mikrofonhalterung mit 3/8" Gewinde
  • Gewicht: 165 g
Erhältlich seit April 2006
Artikelnummer 189091
Verkaufseinheit 1 Stück
Kondensatormikrofon Nein
Charakteristik Superniere
Mikrofonklammer Ja
Dynamisches Mikrofon Ja
Komplett Set Nein
44 €
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Erstaunlich gut

Das kostengünstige the t.bone CD 56 Beta ist ein dynamisches Instrumentenmikrofon mit Supernierencharakteristik und Allroundfähigkeiten. Es ermöglicht, gemessen am Preis, eine recht hochwertige Übertragung von Snares und Toms sowie von Blechblasinstrumenten und Gitarrenverstärkern. An der Verarbeitung des CD 56 Beta gibt es ebenfalls nichts auszusetzen – das robuste Gehäuse und das grobmaschige Drahtgeflecht schützen das Mikrofoninnenleben vor gröberen Umgangsweisen und versehentlichen Sticktreffern. Ferner lässt es sich für eine vereinfachte Handhabung mit der optional erhältlichen Rimklemme the t.bone SRM 1 kombinieren.

Keine Phantomspeisung benötigt

Als dynamisches Mikrofon kommt das CD 56 Beta ohne Spannungszufuhr aus. Es kann daher auch an Mikrofoneingängen verwendet werden, die über keine Phantomspeisung verfügen. Als Folge der Supernierencharakteristik bietet es eine hohe Richtwirkung, wodurch eine bessere Kanaltrennung erzielt wird. Die benachbarten Instrumente werden dementsprechend nur geringfügig erfasst. Mit einem Grenzschalldruckpegel von 150dBSPL ist das CD 56 außerdem pegelfest, wodurch es in der Lage ist, auch sehr laute Signale verzerrungsfrei zu übertragen. Der Übertragungsbereich liegt laut Herstellerangabe zwischen 50 und 16.000Hz.

Überzeugender Allrounder

Das günstig zu erstehende the t.bone CD 56 Beta schafft es, an den Drums zu überzeugen. Das liegt nicht nur am äußerst passablen Klang, sondern auch an der kompakten Bauweise, die eine einfache Positionierung ermöglicht. Obendrein ist es hochwertig verarbeitet und äußerst robust – dass es für den Live-Einsatz taugt, steht also außer Frage. Hinzu kommt, dass es ebenfalls hervorragend für andere Anwendungen eingesetzt werden kann. Vor einem Gitarrenverstärker macht das CD 56 Beta eine ähnlich gute Figur, und auch vor Blechblasinstrumenten ist es prima zu gebrauchen. Das einsteigertaugliche CD 56 Beta ist also flexibel einsetzbar.

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhaus Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Mit SRM 1 am Spannreifen montiert

Wenn es um die Abnahme eines Toms oder einer Snaredrum geht, dann handelt es sich beim the t.bone CD 56 Beta um einen geeigneten Kandidaten zu einem spitzenmäßigen Preis. Das kompakte Mikrofon bringt allerdings nur eine integrierte Schwenkhalterung zur Montage auf einem Standardmikrofonstativ mit. Um das CD 56 Beta direkt an einem Spannreifen befestigen zu können, benötigt man die optionale Rimklemme SRM 1, welche zu einem sehr günstigen Preis erhältlich ist, sodass selbst die Anschaffung von vier Klemmen den Preis eines einfachen Stativs nicht übersteigt.

197 Kundenbewertungen

105 Rezensionen

CK
ZIEMLICH geiles Teil (untertrieben ausgedrückt)
Christopher Klimek 23.07.2019
An die Strom-Gitarren-Fraktion:

Ist Euch ein SM57 zu groß/lang/teuer ???

Oder seid Ihr's einfach leid, daß Ihr ständig nach'm Gig von übereifrigen, verfrüht-abbauenden, ungefragt_die_Bühne-enternden Sound-Leuten die Mikro-klemmen entwendet bekommt (egal, ob bewusst oder unbewusst)??

Ja dann: Try the CD56 beta.

Es hat nahezu den Klangcharakter, das Frequenzbild etc., das man vom SM57 kennt. Minimal andere Kurve.

Also nicht in der Nähe von Sennheiser 509, 606, 609, 906e anzusiedeln.
Nicht in der Nähe von Beta 57.

Wenn Ihr SM57 kennt/wollt/used to use (egal, ob Du Gitarrist oder PA/FOH-Mann/Frau bist), dann ist das CD 56 Euer neues Backup.....wenn es nicht sogar zu Eurer ERSTEN WAHL wird.

Klein, Robust, ebenbürtig mit SM57 (auch für "Gras-wachs-Hörern" unter Studiobedingungen), un-entwendbare "Mikroklemme", und natürlich freut sich auch Euern Drummer-Boy, wenn er mal'n Mikro zuwenig hat, und Ihr's ihm als backup für seine Zweit-Snare ausleiht.

Danke für dieses Produkt!!
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S
Top für den Preis
Soundguy777 17.06.2018
Wollte das Mikro hauptsächlich für Querflöte + Delay Pedal in einer (live sehr lauten) Reggae&Dancehall Band nutzen. Da ist eine gute Signaltrennung extrem wichtig, um nicht auf der Bühne das ganze Drumset im Signalweg (und als Delay wieder im Monitor) zu haben. Ich verglich das t.Bone mit einem Sennheiser e904. (einfach nur aus Interesse ;) ) Beim Sennheiser hatte man fast keine Hintergrundgeräusche im Signal, das t.Bone nimmt da schon deutlich mehr Raum auf. (vermutlich wegen Hypernierencharakteristik)
Die Höhen (1kH-ca. 5kH) werden zu meiner Verwunderung durch das t.Bone deutlicher abgebildet, allerdings ist es dadurch auch viel rückkopplungsgefährdeter als das Sennheiser e904. Die mittleren Mitten klingen beim t.Bone meiner Meinung nach manchmal etwas "blechern", aber nur minimal, die Tiefen sind da allerdings sehr angenehm und doch sehr präsent ausgeprägt. Das e904 boostet dafür schön die mitteleren Mitten und ist drüber und drunter einfach nur noch seeeehr ausgeglichen übers Spektrum. Ist zwar Geschmackssache, aber mir gefällts, man ist dadurch immer im Mix.
Zum t.Bone: Top Mikro für den Preis. Da kann man nicht meckern :) Wer sich mit EQs ein bisschen auskennt und nicht die Welt für z.B. ein 3er Package an Tomtom Mics ausgeben will, fährt hier relativ gut. Grüße :)
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W
Erwartungen an Superniere nicht erfüllt, klanglich gut, aber nichts Besonderes
Woody 15.02.2010
Ich habe dieses Mikrofon am Schlagzeug getestet und mit vielen anderen verglichen, es ist ja auch Bestandteil des Sets DC4000. Im Vergleich zu den meisten anderen Drum-Mics ist es etwas größer und dabei länger, was bei engen Aufbauten schon unpraktisch werden kann.

Die Supernierencharakteristik ist leider nicht gut, wahrscheinlich handelt es sich in zu vielen Frequenzbereichen eher um eine breite Niere. Also eine bessere Signaltrennung als mit anderen preiswerten Mikrofonen mit Nierencharakteristik bekommt damit leider nicht hin. Für die Snare ist es definitiv kein Tipp, auch wenn es vielleicht so aussieht.

Klanglich ist es schon gut und besser als z.B. das CD55, wenn auch nicht nennenswert viel … es ist letztlich aber auch kein besonderes Mikrofon für die Trommeln. Fazit: Gemessen am Preis bekommt man schon genug für´s Geld, aber es gibt halt viele Alternativen.
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A
Endlich neue Mikrofone am Drum-Set
Andreas471 03.12.2021
Meine CD-55 Mikros haben wirklich viel erlebt, wurden oft zu Unrecht von mir verprügelt und durften nun nach wirklich vielen Jahren in den verdienten Ruhestand gehen.

Also mal her mit den CD 56 beta von t.bone an die Toms und die Snare.
Aktuell bei mir im Studio im Einsatz.
Die Verarbeitung der Mikros ist tadellos. Sowohl das Einstellen wie auch die Steckverbindung geht locker von der Hand.

Die Snare wird in meinen Ohren etwas weniger aufdringlicher als von einem SM57 abgenommen und dennoch detailreich dargestellt. Ein sehr angenehmer Sound.
12er und 16er Tom liefern mit dem Mikro ordentlich Attack und ebenso werden die tiefen Frequenzen der Kessel gut eingefangen.

Klar geht bei den Details und einem homogenen Frequenzverlauf immer noch ein wenig mehr, aber dann zahlt man auch mehr. Die CD 56 beta liefern für den Preis ein absoluten tollen Sound.

Kaufempfehlung!!
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