the t.bone DC 1500 Drum Mikrofon-Set

Drum Mikrofon-Set

bestehend aus:

  • 1 Bass Drum-Mikrofon BD300 (dynamisch)
  • 4 Snare/Tom-Mikrofone CD65 (dynamisch), mit spezieller Rim-Klemme
  • 2 EM500 Overhead-Kondensatormikrofone
  • komplett mit Transport-/Aufbewahrungskoffer
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Latin flat
  • Brush flat
  • Funkrock flat

Weitere Infos

Mikrofonset für Gitarre Nein
Mikrofonset für Drums Ja
Mikrofonset für Gesang / Sprache Nein
Mikrofonset für Kamera Nein
Mikrofonset für Blasinstrumente Nein

Tolles Set zum Spitzenpreis

Das DC 1500 von the t.bone ist ein siebenteiliges Mikrofonset, welches drei unterschiedliche Mikrofontypen enthält: das BD-300, das CD-65 und das EM500. Die Spezifikationen dieser Mikrofone sind speziell auf die Belange von Schlagzeugaufnahmen zugeschnitten. Mit einem insgesamt tollen Klang ist dieses Mikrofonset in dieser Preiskategorie eine wirkliche Empfehlung für jene, die auf der Suche nach einem soliden und budgetschonenden Drum-Mikrofonset sind. Geliefert wird das Set mit einem Plastiktransportkoffer, der zuverlässig vor Beschädigungen schützt.

Dieses Set macht, was es soll

Das Schwergewicht BD-300 ist ein dynamisches Mikrofon, welches seine ganze Stärke vor sowie innerhalb der Bassdrum entfalten kann und dabei einen brachialen Sound liefert. Die dynamischen Mikrofone CD-65 - insgesamt vier an der Zahl - sind für die Abnahme der Toms und Snaredrum zuständig und überzeugen mit einem offenen und gleichzeitig voluminösen Klang. Die Overhead-Mikrofone EM500 mit Kondensatorschallwandler glänzen mit einer guten räumlichen Abbildung und liefern zusammen mit den weiteren im Set enthaltenen Mikrofonen energetische Schlagzeugaufnahmen, die sich hören lassen können.

Damit kann jeder etwas anfangen

Das Mikrofonset DC 1500 überzeugt mit seinem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis bei weitem nicht nur Einsteiger. Auch Fortgeschrittene werden mit den Mikrofonen in diesem Set trotz des geringen Preises brauchbare Abnehmer für das Schlagzeug ihrer Wahl finden. Die sinnvolle Zusammenstellung der einzelnen Mikrofone erlaubt das problemlose Aufnehmen eines Standardsets. Zusätzlich begeistert die Funktionalität der EM500: Sie besitzen eine zuschaltbare Tiefensperre und ein 10-dB-Dämpfungspad, damit auch die ganz Harten unter den „Stockschwingern“ ordentlich reinhauen können.

Über the t.bone

Seit 1994 gehört the t.bone zum Portfolio der Eigenmarken des Musikhauses Thomann. Artikel wie Kopfhörer, Drahtlossysteme, InEar-Ausstattung sowie diverse Mikrofone und passendes Zubehör werden unter dem Markennamen angeboten. Die Produkte werden ausschließlich von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele bekannte Marken produzieren. Klarer Vorteil: Markenqualität zum günstigen Preis. Und Qualität spricht sich rum: Jeder siebte Thomann-Kunde hat schon mindestens ein Produkt von the t.bone gekauft.

Maximale Sicherheit durch Klemmmechanismus

Die Kapseln der dynamischen Mikrofone werden mithilfe eines Drahtkorbs effektiv vor mechanischen Beschädigungen geschützt. Die Kapsel der EM500 ist ebenfalls mit einem souveränen Schutz ausgestattet. Im Allgemeinen sorgt die Robustheit dafür, dass dieses Set auch härtere Live-Einsätze überstehen wird. Ein weiterer Grund für die Prädestination im Live-Einsatz ist der feste Klemmmechanismus, mit dem die vier Tom- und Snaredrum-Mikrofone CD-65 ausgestattet sind. Dieser gewährleistet eine zuverlässige Arretierung am Spannreifen der Kessel und macht störende Mikrofonständer obendrein überflüssig.

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631 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.2 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Klare Kaufempfehlung
Matthias E., 03.11.2009
Das Set scheint auf den ersten Blick total billig zu sein. Als ich es zuerst gesehen habe, dachte ich mir, dass das nicht wirklich lange halten wird. Doch die Verarbeitung hat mich wirklich überrascht. Es hält, ist praktisch in der Handhabung, und wenn man ausversehen die Tom-/Snare-Mics trifft, schadet es so gut wie garnicht.

Zum Klang: Die Overheads sind, meiner Meinung nach, nicht so brilliant wie man es bei Overhead-mics erwartet. Dennoch kann man sie gut als Mics für Hi-hat und Ride (also die Takt-becken) einsetzen. Für die Abnahme der Effekt-Becken sollte man dann nochmal 2 weitere Mics kaufen, die einen besseren und klaren Sound haben.

Die Tom-/Snare-Mics setze ich nur bei den Toms ein. Bei der Snare fehlt mir, wie schon oft in den anderen Berichten geschrieben wurde, die klarheit. Bei den Toms jedoch kann man entweder einen sehr Voluminösen Sound hinbekommen, aber auch einen sehr knackigen Kick-sound mit schmatzigen höhen, was überwiegend im neueren Metal-bereich angewendet wird.
Als Snare-alternative kann ich nur sagen: kauft euch dort noch zusätzlich ein anderes, teureres Mikro, damit der klang ordentlich durchkommt.

Das Bassdrum-mic ist vom Sound her sehr an die mics aus den 80ern angelehnt. Es lässt sich aber auch ein sehr moderner kick-sound hinbekommen. Sowohl die Tiefen als auch die Mitten und Höhen kommen klar rüber und man kann mit dem Mikro wirklich viele andere Mikros nachahmen.
Vorraussetzung dafür ist aber auch ein gutes Pult, dass nicht nur 3 EQ-Regler besitzt, mindestens 2 Gates/kompressoren für die Snare und Bassdrum und bei Studio-aufnahmen eine gute soundkarte mit ordentlichen wandlern und einem guten bearbeitungsprogramm.

Also klare Kaufempfehlung meinerseits.
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Features
Sound
Verarbeitung
Mehr als nur Einstieg...
aleXXXX, 03.12.2009
Ich arbeite nun schon etwas länger mit dem Set. Sowohl live, als auch im Studio. Besser zu gebrauchen ist es allerdings im Studio, dazu später mehr.

Zum Sound. Der erste Soundeindruck ist.. überraschend gut. Vorallem möchte ich hier die Tommics loben, die einen super klaren, transparenten und trotzdem dynamischen Sound liefern. Das "Snaremic" ;D ist jedoch keine Dauerlösung. Das muss man ganz klar sagen! Kommentar meines Gitarristen: "Ist das nicht ein Tommic? o.O"

Ja, ist es. Und zwar auch NUR das! Die Snare hört sich damit total flach und nach "ohne Volumen" an. Hier habe ich nun ein gutes sm57-nachbaumodell am werkeln, was sich sehr gut bewährt.
Das Basemic ist ok. Kann natürlich auch an meiner Base liegen, aber nach ein paar Probeaufnahmen und reichlich verzweifeltem Abmischen kam so langsam die Frage auf: "Kling meine Base wirklich so langweilig?" Nur wenig Druck, dafür auch genug Höhen... Villeicht habe ich nach den cd65 auch zu viel erwartet :)

Das Ganze ist zwar eine solide Basis, aber für meine Aufnahmen habe ich zwei Triggerspuren draufgelegt. Die Overheads klingen beschissen, wenn man sie einfach Stereo über 5 Toms und 8 Becken hält. Kauft man sich jedoch noch weitere overheads und kann dann Becken einzeln abnehmen, können Sie ein Lächeln auf des Homerecorders Gesicht zaubern :) Sound wird klar und sehr neutral übertragen, sodass man dann beim Abmischen fast alles mit den Spuren machen kann. Vorraussetzung: 1 Becken/1 Overhead.

Im Studio also super, live jedoch...Plastik eben...
Die Gelenke der Tommics und die Halterung des wirklich schweren (!) Basemics sehen nicht nur verdächtig aus, sondern sind es auch. Wer aber nicht täglich auf schweiß- und bierverschmierten Bühnen mit schlechtgelaunten rabiaten Technikern verkehrt, wirds überleben :)

+++++ Tommics: super Klang!
++++ Overheads: für "Massenabnahme" nicht geeignet, einzeln supertransparenter Klang
+++ Base: ganz ok, fehlt etwas an Druck. Lässt sich aber ausbüglen
+ Preis ;)
- "Snaremic": unbedingt seperat anschaffen!
- Roadtauglichkeit
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… für live super praktisch, robust und klanglich mehr als ausreichend!!!
Woody, 19.02.2010
Ich habe die Sets DC1000, DC1200, DC1500 alle getestet (s. jeweils meine Kundenbewertung hierzu) und auch mit teureren "Marken"-Mikrofonen und Klassikern direkt verglichen.

Die Klemm-Mikrofone CD65 dürften baugleich sein mit den TM211 von CAD. Im Vergleich zum CD55 klingt das CD65 durch etwas mehr vorhandene Höhen schöner und ist auf gleicher Augenhöhe wie professionelle dynamische Mikrofone namhafter Hersteller.

Leider sind die Klemmen eigentlich zu unflexibel in den Positionierungsmöglichkeiten, aber live für schnell mal montiert, sind sie super praktisch. Bei Recording kann man womöglich den gewünschten Klang mangels Positionierung nicht erreichen, was live auch bei der Snare, je nach Geschmack, leider passieren kann.

Die Back-Electret-Kondensatormikrofone EM500 wirken baugleich mit den CAD CM217. Sie sind zwar super schön kompakt und sogar mit einem Low-Cut und Dämpfungs-Pad versehen, was aber leider trotzdem nicht ausreicht und sie bei hohem Schalldruck verzerren. Bei Overheads mit genug Abstand ist das kein Problem, aber an der HiHat nah positioniert und sehr kräftig gespielt wird es schon zum Problem. Die Trommeln damit zu Mikrofonieren braucht man also nur bei softer Spielweise probieren.

Wenn ich von dem CAD-Datenblatt ausgehe, bringen sie auch nur bis 13kHz vernünftig, womit sie sich nicht gerade als gutes Recording-Mikrofon outen - für live aber völlig ausreichend. Die Mikrofone sind gut in die Klemmen zu stecken und halten sicher.

Das Bass-Drum-Mikrofon ist ja das BD300 das sich hinter 4fach teureren etablierten Vertretern nicht verstecken braucht. Es ist vielleicht nicht Rock-Kick mäßig so vordefiniert, was aber kein Nachteil sein muss. Die Tiefen sind alle da und mit ein paar Handgriffen und üblichem Know-How sollte sich der gewünschte Sound realisieren lassen - entsprechende Trommel, Stimmung, Lautsprecher/Subwoofer ... vorausgesetzt.

Fazit:
Für live sehr überzeugendes Set, mit sich auch vernünftige Demo-Aufnahmem machen lassen. Für die Beckenmikrofonierung sollte man wohl zuerst investieren, wenn der Anspruch steigt.
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Vom BD300 abgesehen eine runde Sache
pcpanik, 22.06.2018
Unser Drummer hat sich einen kleinen Traum erfüllt und ein Set aus 14" Snare, 10", 12", 13" Hängetoms sowie 16" und 18" Standtoms und 22er Bass aufgestellt. Seit dem ist er happy, für alle anderen ist es etwas eng im Proberaum geworden.

Ich darf mich nun damit auseinandersetzen es fachgerecht in unsere Aufnahmen zu bekommen. Das war mit dem digitalen Drumset erheblich leichter. Andererseit nutzt man nun auch mal alle Ports des Soundcraft Ui24R.

Da ich bisher mit den t-bone Mikrofonen sehr gute Erfahrungen gemacht habe, und bei der Anküdigung des Kaufs auch im Vorfeld schon vorsoglich ein paar t.bone Mikrofone eingekauft habe, ergänzte ich die Vorhandenen jetzt mit diesem Set.

Kurz zu meiner (aktualisierten) Vorgehensweise:
Snare -- t.bone MB75
Snare Bottom -- t.bone MB75 beta
Toms 10, 12, 13,und 16" -- CD65 (aus dem DC1500 Set)
Tom 18" -- BD200
Bass 22" -- 2x BD300 innen und außen (1x aus dem DC1500 Set)
HighHat -- Superlux Hi10
Overhead -- EM500 (aus dem DC1500 Set)
Raum -- 1x SC 600

Ich bin mit dieser Lösung weitgehend zufrieden, einzig das BD300 vermag mich nicht richtig zu überzeugen. Es fehlt dem BD300 mMn. einfach an der Aufnahme des Drucks der Bassdrum und einer gewissen Knackigkeit. Ich muss schon sehr drastisch an EQ und Kompressor drehen, damit die Bassdrum sich zufriedenstellend anhört.
Die Ergänzung mit einem zweiten BD300, welches das Resonanzloch abnimmt, macht die Sache allerdings bësser.
Dennoch sehe ich mit Blick auf das Set das BD300 als Schwachpunkt und würde mir wünschen, dass da ein Produktupdate erfolgt.
Die anderen Mikrofone, CD65 und EM500 können hingegen vollkommen überzeugen. Auch sie benötigen zwar etwas Nachhilfe durch EQing, aber bei weitem nicht in dem Bereich des BD300.

Positiv überrascht hat mich das BD200 an der 18er Standtom. Passt wunderbar. Für die Bassdrum ist das BD200 aber wieder zu unterdimensioniert.

An der Verabreitung des Sets gibt es nichts auszusetzen, besonders die in Metall ausgeführten Klemmhalterungen machen einen guten und stabilen Eindruck. Die CD65 lassen sich sehr gut platzieren und die EM500 sind ausgesprochen dezent und klein. Letztere sind Kondensatormikrofone und geben die Rides und Becken sehr sauber wieder. Ich bin positiv überrascht.

Mein Fazit, im Grunde ein tolles Set, dass für die meisten Drumkits ausreichen sollte, ich empfehle dennochl das MB75 oder gar das MB75 beta als Snaremikrofon zu verwenden, weil sie gegenüber einem CD65 an der Snare nochmal besser klingen. Das BD300 allerdings kann mit dem Rest nicht ganz mithalten.
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