Boss OC-5

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Effektpedal für E-Gitarre

  • OC-2 Vintage Mode, Octave Up & erweiterte Trennmöglichkeiten
  • Regler für Direct Level, Octav Level (+1 Oct), Octav Level (-1 Oct), Range (-2 Oct)
  • Schalter: Vintage/Poly
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgänge Direct und Mono: 6,3 mm Klinke
  • Maße (BxTxH): 73 x 129 x 59 mm
  • Stromversorgung über 9 V Batterie oder 9 V DC Netzteil (passendes Netzteil Art. 409939, nicht im Lieferumfang enthalten)
Art des Effekts Octaver
Erhältlich seit Oktober 2020
Artikelnummer 502508
126 €
149,76 €
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339 Verkaufsrang

25 Kundenbewertungen

S
Boss OC
SD16 07.02.2021
Ich habe den OC-5 jetzt schon ein paar Monate auf meinem Bass-Pedalboard und der Sound im Vintage-Modus ist auch genau das, wonach ich gesucht habe: weich, warm und perfekt, um Synthie-Sounds zu basteln. Das Tracking ist verdammt gut und geht auf dem Bass sehr sauber mindestens bis zum tiefen G runter.
Auch die Octave-Up Möglichkeit finde ich in beiden Modi sehr gut gelungen, ohne Dry-Sound jedoch sehr harsch und künstlich. Mischt man das Orginalsignal noch etwas dazu, ist der Sound aber echt brauchbar.
Den Sound der Octave 1 im Polymodus finde ich viel zu bassig und verschwommen, außerdem gibt es hier einen großen Lautstärkeunterschied. Für mich ist der Sound nicht brauchbar. Außerdem finde ich die Range-Contol im Polymodus auf dem Bass auch eher unbrauchbar. Zudem klingen die Akkorde im Octave Up leicht verzerrt.
Was mit noch auffällt ist, dass die Regler bei Mittelstellung die gleiche Lautstärke wie im Bypass haben - dreht man sie voll auf, hat man eher schon einen Boost (vor allem das Normalsignal).

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit dem Pedal als OC2 mit der Möglichkeit auch eine Oktave nach oben zu gehen sehr zufrieden bin, die weiteren Features sind interessant aber auf dem Bass kaum zu gebrauchen (Meiner Meinung nach).
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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B
Einfache Bedienung, mega Sound
BrassBass 03.11.2021
Ich kenne die Boss OC Serie seit der "2" und bin seitdem immer ein großer Fan davon. Aktuell habe ich den OC5 in Verwendung, und zwar im reinen Oktaverbetrieb quasi als Doppelbass mit Bariton oder Posaune. D.h. im Klartext, ich brauche das Chorusfeature und die 2. Oktave nach unten kaum, jedoch die 1. Oktave nach unten permanent. Und das funktioniert richtig gut, echt geiler Sound. Zusätzlich kann man jetzt beim OC5 wieder zurück zum guten alten "Vintage" Sound ("OC2 Klon") wenn der "Poly" zu massiv daherkommt. Finde ich genial, weil man dadurch je nach Raumgröße und auch nach Soundquelle sofort den Klang anpassen kann. Weiters gibt es vorne einen kleinen Umschalter für die Quelle (Bass/Gitarre), der das Ansprechverhalten optimieren soll. Mir persönlich ist bei meinem Einsatzszenario jedoch kein Unterschied aufgefallen. Die Reaktionszeit des OC5 ist prima, die Verzögerung minimal. Gebaut ist das Ding wie ein Panzer- im Normalfall unzerstörbar. Ich verwende ihn nur mit Netzteil, weil die (9V Block-) Batterie ist immer dann leer wenn man's grad überhaupt nicht brauchen kann... ;-)
Billigere Alternativen gibt für mich keine mehr- schlichtweg nicht vergleichbar in Hinblick auf Sound und Haltbarkeit, man lernt ja dazu... ;-)
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A
Solider Octaver aber das genialste Feature ist noch nicht ausgreift
Andreas596 15.11.2020
Weil ich das schon mehrfach falsch gelesen habe, möchte ich eine Sache erst mal richtigstellen: Wenn im Directout ein Kabel steckt, regelt der Dry Regler den Level am Directout. Der Dry Regler ist dann nicht ohne Funktion, sondern seine Funktion wechselt vom Mix zum Directout. Dennoch ist die Kritik berechtigt, dass man nicht beides gleichzeitig nutzen kann: Direct Out UND Dry zumischen. Es geht nur entweder oder und das beschneidet die Möglichkeiten m. E. enorm.
Die klassischen Octaver Anwendungen sind sicherlich Okay von der Qualität oder vielleicht sogar wirklich gut, aber ich habe das Pedal bestellt, weil ich das Feature, nur die tiefste Seite zu tracken (Range-Regler auf Links-Anschlag) total genial finde. Auf sowas warte ich schon lange. Leider hat das bei mir in keiner Konfiguration zuverlässig funktioniert, weder mit E-Gitarre noch mit Akkustik-Gitarre und auch nicht mit betont sauberem Spiel. Im total verzerrten Matsch mag das irgendwie untergehen, aber Clean hat man extrem hörbare Basston-Sprünge. Mir ein Rätsel, wie die Demo-Videos produziert wurden. Falls das jemand liest, der den Trick raus hat, gerne hier in die Bewertungen schreiben, wie das funktioniert. Hab das Pedal zurückgeschickt und warte weiter, dass das Feature irgendwann ausgereift ist.
Bedienung
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S
Endlich fündig geworden, aber....
Schiwago 02.11.2020
Dieses Teil bleibt. Ich benutze das Octave-Pedal mit einem Bass und habe mit dem Boss OC-5 endlich den Fußtreter gefunden, der sich perfekt harmonisch eingliedern lässt und auf den Punkt genau und völlig latenzfrei trackt. Ich hatte zuvor den Nano POG, den Mooer Tender, den Quintessence Harmony und den Quilt ausprobiert. Bei allen hatte ich enorme Probleme mit der Latenz und dem Tracking. Die Effekte resultierten einfach in einem immer schwammigeren Spielgefühl, je stärker der Effekt beigemischt wurde. Einzig der Mooer Tender hatte im Swell-Modus was cooles Eigenständiges und noch sehr gut spielbares, da der Ton halt langsam nahtlos hinzugefadet wurde.

Zurück zum OC-5:
Das Tracking und die Latenz sind bei der hohen Oktave phänomenal. Man kann ohne Probleme die hohe Oktave alleine ohne Dry-Signal spielen und hat kein bischen das Gefühl, dass der Effekt hinterher rennt. Die tiefe Okatve benutze ich kaum. In hohen Lagen macht sie aber eine gute Figur. Im Bass Modus klingt der Effekt-Sound wärmer und runder - im Gitarrenmodus klingt der Effekt-Sound mehr nach POG und hat dieses typisch hohe Obertonklingeln, das man vom Konkurenten kennt. Ich bevorzuge den Gitarrenmodus mit meinem Bass.

Mein Setting sieht normalerweise wie folgt aus:
Der Bass wandert durch den Direct Out des Octavers direkt in den Bassamp und das oktavierte Effektsignal wird über BIAS-FX in Stereo direkt ins Pult geschickt. Queens Of The Stoneage, meets Royal Blood, meets White Stripes.

Dabei ist es wichtig, dass auch das Effektsignal eine ordentliche Portion des Dry Pegels mitbekommt. Das hat mit dem POG super geklappt. Boss hat hier meiner Meinung nach leider völlig verkackt, denn ...

... sobald man ein Kabel in den Direct Out steckt, kommt aus dem Effektausgang kein Drysignal mehr. Das Dry-Poti ist dann tot. Das ist mir völlig unverständlich und so beraubt man dem Musiker einfach unnötig um wirklich wichtige Einstellungsmöglichkeiten. Wofür gibt es denn schliesslich den Dry-Levelregler, der ohne Nutzung des Direct-Out-Ausganges ja auch so funktioniert, wie er sollte? Wer es möchte, wie Boss es nun vordiktiert, hätte ja einfach den Dry-Level am Poti runterdrehen können. Wirklich ärgerlich.

Da das Gerät ansonsten nahezu perfekt ist, darf es trotzdem bleiben. Als Notlösung splitte ich jetzt das Signal mit einem vorgeschaltetem Big-Muff und lasse den Direct-Out des Boss' unberührt.
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