Boss OC-5

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Effektpedal für E-Gitarre

  • OC-2 Vintage Mode, Octave Up & erweiterte Trennmöglichkeiten
  • Regler für Direct Level, Octav Level (+1 Oct), Octav Level (-1 Oct), Range (-2 Oct)
  • Schalter: Vintage/Poly
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgänge Direct und Mono: 6,3 mm Klinke
  • Maße (BxTxH): 73 x 129 x 59 mm
  • Stromversorgung über 9 V Batterie oder 9 V DC Netzteil (passendes Netzteil Art. 409939, nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Oktober 2020
Artikelnummer 502508
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Octaver
149 €
165,61 €
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45 Kundenbewertungen

31 Rezensionen

S
Boss OC
SD16 07.02.2021
Ich habe den OC-5 jetzt schon ein paar Monate auf meinem Bass-Pedalboard und der Sound im Vintage-Modus ist auch genau das, wonach ich gesucht habe: weich, warm und perfekt, um Synthie-Sounds zu basteln. Das Tracking ist verdammt gut und geht auf dem Bass sehr sauber mindestens bis zum tiefen G runter.
Auch die Octave-Up Möglichkeit finde ich in beiden Modi sehr gut gelungen, ohne Dry-Sound jedoch sehr harsch und künstlich. Mischt man das Orginalsignal noch etwas dazu, ist der Sound aber echt brauchbar.
Den Sound der Octave 1 im Polymodus finde ich viel zu bassig und verschwommen, außerdem gibt es hier einen großen Lautstärkeunterschied. Für mich ist der Sound nicht brauchbar. Außerdem finde ich die Range-Contol im Polymodus auf dem Bass auch eher unbrauchbar. Zudem klingen die Akkorde im Octave Up leicht verzerrt.
Was mit noch auffällt ist, dass die Regler bei Mittelstellung die gleiche Lautstärke wie im Bypass haben - dreht man sie voll auf, hat man eher schon einen Boost (vor allem das Normalsignal).

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit dem Pedal als OC2 mit der Möglichkeit auch eine Oktave nach oben zu gehen sehr zufrieden bin, die weiteren Features sind interessant aber auf dem Bass kaum zu gebrauchen (Meiner Meinung nach).
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
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S
Endlich fündig geworden, aber....
Schiwago 02.11.2020
Dieses Teil bleibt. Ich benutze das Octave-Pedal mit einem Bass und habe mit dem Boss OC-5 endlich den Fußtreter gefunden, der sich perfekt harmonisch eingliedern lässt und auf den Punkt genau und völlig latenzfrei trackt. Ich hatte zuvor den Nano POG, den Mooer Tender, den Quintessence Harmony und den Quilt ausprobiert. Bei allen hatte ich enorme Probleme mit der Latenz und dem Tracking. Die Effekte resultierten einfach in einem immer schwammigeren Spielgefühl, je stärker der Effekt beigemischt wurde. Einzig der Mooer Tender hatte im Swell-Modus was cooles Eigenständiges und noch sehr gut spielbares, da der Ton halt langsam nahtlos hinzugefadet wurde.

Zurück zum OC-5:
Das Tracking und die Latenz sind bei der hohen Oktave phänomenal. Man kann ohne Probleme die hohe Oktave alleine ohne Dry-Signal spielen und hat kein bischen das Gefühl, dass der Effekt hinterher rennt. Die tiefe Okatve benutze ich kaum. In hohen Lagen macht sie aber eine gute Figur. Im Bass Modus klingt der Effekt-Sound wärmer und runder - im Gitarrenmodus klingt der Effekt-Sound mehr nach POG und hat dieses typisch hohe Obertonklingeln, das man vom Konkurenten kennt. Ich bevorzuge den Gitarrenmodus mit meinem Bass.

Mein Setting sieht normalerweise wie folgt aus:
Der Bass wandert durch den Direct Out des Octavers direkt in den Bassamp und das oktavierte Effektsignal wird über BIAS-FX in Stereo direkt ins Pult geschickt. Queens Of The Stoneage, meets Royal Blood, meets White Stripes.

Dabei ist es wichtig, dass auch das Effektsignal eine ordentliche Portion des Dry Pegels mitbekommt. Das hat mit dem POG super geklappt. Boss hat hier meiner Meinung nach leider völlig verkackt, denn ...

... sobald man ein Kabel in den Direct Out steckt, kommt aus dem Effektausgang kein Drysignal mehr. Das Dry-Poti ist dann tot. Das ist mir völlig unverständlich und so beraubt man dem Musiker einfach unnötig um wirklich wichtige Einstellungsmöglichkeiten. Wofür gibt es denn schliesslich den Dry-Levelregler, der ohne Nutzung des Direct-Out-Ausganges ja auch so funktioniert, wie er sollte? Wer es möchte, wie Boss es nun vordiktiert, hätte ja einfach den Dry-Level am Poti runterdrehen können. Wirklich ärgerlich.

Da das Gerät ansonsten nahezu perfekt ist, darf es trotzdem bleiben. Als Notlösung splitte ich jetzt das Signal mit einem vorgeschaltetem Big-Muff und lasse den Direct-Out des Boss' unberührt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
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JN
Wahnsinns Gerät!!!
Jörn N. 08.01.2022
Kein Whammy oder Pitchshifter hat mich je so fasziniert wie dieses Ding jetzt. Der des OC-5 lässt in beiden Modi dem Originalsgnal der Gitarre genügend Raum, besonders vor Verzerren wird der Sound gigantisch! Ich benutze vorwiegend den Vintage-Modus, wobei die Blendschaltung im Poly-Modus vielfältige Möglichkeiten bietet.
Das Tracking ist sehr selbst bei den tiefen Tönen extrem gut und insgesamt unauffällig.
Eins allerdings vermisse ich sehr: Eine Remote-Buchse, um zwischen den Modi hin- und herschalten zu können.
Insgesamt ein wirklich tolles Gerät.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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A
Solider Octaver aber das genialste Feature ist noch nicht ausgreift
Andreas596 15.11.2020
Weil ich das schon mehrfach falsch gelesen habe, möchte ich eine Sache erst mal richtigstellen: Wenn im Directout ein Kabel steckt, regelt der Dry Regler den Level am Directout. Der Dry Regler ist dann nicht ohne Funktion, sondern seine Funktion wechselt vom Mix zum Directout. Dennoch ist die Kritik berechtigt, dass man nicht beides gleichzeitig nutzen kann: Direct Out UND Dry zumischen. Es geht nur entweder oder und das beschneidet die Möglichkeiten m. E. enorm.
Die klassischen Octaver Anwendungen sind sicherlich Okay von der Qualität oder vielleicht sogar wirklich gut, aber ich habe das Pedal bestellt, weil ich das Feature, nur die tiefste Seite zu tracken (Range-Regler auf Links-Anschlag) total genial finde. Auf sowas warte ich schon lange. Leider hat das bei mir in keiner Konfiguration zuverlässig funktioniert, weder mit E-Gitarre noch mit Akkustik-Gitarre und auch nicht mit betont sauberem Spiel. Im total verzerrten Matsch mag das irgendwie untergehen, aber Clean hat man extrem hörbare Basston-Sprünge. Mir ein Rätsel, wie die Demo-Videos produziert wurden. Falls das jemand liest, der den Trick raus hat, gerne hier in die Bewertungen schreiben, wie das funktioniert. Hab das Pedal zurückgeschickt und warte weiter, dass das Feature irgendwann ausgereift ist.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
5
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