E-Bow Plus für Gitarre

Effekt für Gitarre

Trotz seiner häufigen Verwendung in Klassikern der Rock- und Popgeschichte, führt der E-Bow heute im großen Fundus der Gitarreneffekte eine Außenseiterrolle - oft gehört, selten erkannt ist hier das Motto.

Dabei bietet dieser kleine unscheinbare Helfer das, was viele Gitarristen schon seit jeher erträumen: Sustain, unbegrenzt und quasi ohne Ende.

Doch auch darüber hinaus eröffnen sich dem geübten E-Bower zuvor auf der Gitarre ungekannte Klangwelten. Auf diesem Weg finden geigen-, und flötenartige Töne, Synthesizersounds oder Geistermelodien im Stil von Steve Hackett Eingang in das Repertoire des experimentierfreudigen E-Gitarristen.

  • der E-Bow erzeugt ein Magnetfeld, wodurch die Saite endlos zum Schwingen gebracht wird.
  • jetzt zusätzlich mit "Harmonic"-Modus
  • die Stromversorgung erfolgt über eine 9 V-Batterie (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • inkl. Anleitung und Tasche

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Features
Sound
Verarbeitung
Tolles Gimmick, mieses Produkt
Philipp M. N., 12.11.2012
Bis ich meinen eigenen E-Bow erworben hatte, war ich immer begeistert bis fasziniert von den sphärischen Sounds, die mit diesem Gerät zu erzielen und auf unzähligen Releases zu hören sind. Oft erkennt man den speziellen Sound auch garnicht als das, was er ist, und hält ihn schlichtweg für einen geschmackvollen Padsound oder ein Sample.

Ich müsste mein Exemplar nun knapp 2 jahre besitzen und bin mit der Funktion und dem Handling ansich nun vertraut und zufrieden. Den Obertonmodus, den die neueren Modelle (wie meines) aufweisen können, finde ich völlig überflüssig, mit outputstarken Pickups produziert dieser nurnoch ohrenkrebserregendes Feedback, die Saiten schlagen schlechter an als beim Normalbetrieb. Außerdem hat mich die Wahl zwischen den zwei Modi mithilfe des sehr wackligen Switches anfangs nur durcheinandergebracht, er rutscht auch gerne mal beim In-der-Hand-halten einfach auf die andere Seite. Ich kenne auch keinen anderen E-Bow-User, der irgendeinen sinnvollen Anwendungszweck für dieses Feature entdecken konnte.

Desweiteren - um zu dem Punkt zu kommen, der mich absolut in Rage versetzt hat - sind die verwendeten Materialien und die Verarbeitung generell ein sehr, sehr, sehr schlechter Witz. Nachdem ich bei einem Bekannten mal einen der "Ur-E-Bows" in der Hand halten durfte - die aus Metall - war ich schon reichlich enttäuscht, als ich meinen auspackte. Die Haptik ist richtig mies. Das Teil hat nach ugf. 6 Monaten im Einsatz (1x wöchentlich für eine Songpassage von 5 Minuten Länge) sprichwörtlich angefangen, sich aufzulösen: Der Schalter hat nun überhaupt keine Raster oder Druckpunkte mehr, das Batteriefach ist ausgeleiert, umwohl ich nur einmal die Batterie gewechselt habe. Außerdem zieht sich ein Riss durch den Kunststoff, der jedes Mal, wenn ich das Gerät in der Hand halte, durch magische Hand größer wird. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis ich einen Neuen brauchen werde - ich werde mir aber, allein aus Protest gegenüber dieser Firmenpolitik, sehr gut überlegen, ob ich nicht einfach selber ein ähnliches Gerät mit einer Magnetspule bastle. Man könnte ja an das "Gute im Menschen" glauben und vermuten, dass die Firma schlicht nichts von der Problematik weiß, doch angesichts dessen, dass das Problem seit ca. 10 Jahren besteht, muss man einfach von bösem Willen zugunsten des Profits ausgehen.

Für die Idee und den Sound beide Daumen hoch. Für alles andere, inkl. und insbesondere der Firmen- und Preispolitik: Absolute Frechheit, Asche über ihre Häupter! Für sowas kann man keine 90,- verlangen, das ist eine Zumutung.
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Aufwändiger als man denkt...
Gary W., 12.05.2012
...ist doch die Einarbeitung. Der E-Bow ist nicht einfach irgendein Effekt, den man mal anschließt, und los geht's. Ich hatte mir das trotz der Warnungen in manchen Bewertungen einfacher vorgestellt. Intuitiv, d.h. vor dem Studium der sehr ausführlichen Anleitung, ging sogar ziemlich wenig (ich dachte sogar kurz, ob mein Gerät vielleicht defekt sei?). Man muss Einiges wissen, z.B. benutzt man fast nur den Hals-Pickup. Es gibt einen "Sweet Spot" über dem Tonabnehmer, wo das Signal dann plötzlich sehr laut wird - man kann aber auch etwas entfernt vom Sweet Spot spielen, um die Lautstärke zu kontrollieren. Es geht nur sehr schwer auf der hohen E-Saite - um einen Ton herauszubringen, muss man hier etwas auf die Saiten drücken, aber nicht zu fest, sonst würgt man den Ton wieder ab. Hier ist Millimeterarbeit angesagt und ungewöhnliches Feingefühl. Man bekommt das erst nach einigen Tagen intensiven Übens heraus. Tatsächlich ist der Umgang mit dem E-Bow ein bisschen wie das Erlernen eines neuen Instruments! Nichts für Ungeduldige.
Wenn man aber zäh dran bleibt, erschließt sich allmählich eine ganze neue Klangwelt, von der Imitation verschiedener (Blas- und Streich-)Instrumente bis zu abgefahrenen Experimentalsounds. Man muss auf den Plektrum-Attack nicht mal verzichten, denn - so erzählt einem das die Anleitung - das geht ab jetzt Alles mit dem E-Bow. Man muss nie mehr konventionell spielen - so möchte das zumindest der Hersteller.
Es gehen: endloses Sustain, Fade-In-Sounds wie mit dem Volume-Poti, Arpeggios (die sind aber leiser, und man muss den Sound entsprechend umstellen), Tremolo, Spiccato, schnelle Läufe, der sog. "Energy Slide", "Distortion Pick" und noch andere Möglichkeiten. Auch verschiedene Arten, das Teil zu halten, sind möglich, sowie sogar eine Kombination mit einem Pick!

Ich für meinen Teil kann den E-Bow gut gebrauchen, und übe jetzt erst mal weiter. Die Stabilität des Gehäuses macht wirklich nicht den vertrauenerweckensten Eindruck, wie schon von anderen Rezensenten zurecht bemerkt. Man sollte es nicht fallenlassen! Eine echte DVD (nicht bloß Audio) zum Erlernen hätte ich mir auch gewünscht.

Der Preis ist happig - ich bin dennoch insgesamt zufrieden - zumal es auf dem Markt keine Alternative zu geben scheint.
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Und ewig wackelt der Klassiker
Aljen, 29.12.2020
Den E-Bow habe ich zum ersten Mal in einem Konzert von Fred Frith in der "Fabrik" erlebt, irgendwann Anfang 1990er. Ich war e) begeistert, b) davon ausgegangen, dass es sich um einen der berühmten abgefahrenen Eigenbauten von Frith handelt, mithin nicht käuflich zu erwerben. Friths E-Bow hatte übrigens keine blaue Beleuchtung: LEDs in Blau galten damals als technisch nicht machbar.

Bald darauf hab ich mich für andere Dinge interessiert. Jahrzehnte später schaue ich mich um und siehe da: das Zaubergerät gibt es wirklich, heute wie damals übrigens frei verkäuflich. Her damit.

Erster Eindruck: dass es eine alte Konstruktion ist, sieht und vor allem fühlt man dem Gerät sofort an. Billig-Hartplastik, allseits bruchverdächtige Batterieklappe, die Batterie selbst wird angeschlossen wie in einem sowjetischen Kofferradio aus den 1970er. Der Hauptschalter liefert so gut wie keinen Rastpunkt in der AUS-Stellung – der Hersteller geht wohl davon aus, dass Gitarristen eh sehr feinfühlige, präzise Finger besitzen. Jedenfalls mir ist es mehrmals passiert, dass ich, statt den Bow auszuschalten, einfach in den anderen Modus schaltete. Ok, so wird man auch Stammkunde bei Varta & Co.

Die Oberfläche ist, auch hier ganz 1970er, glatt, rutschig und bietet der Hand praktisch keinen Halt. Wohl in der Annahme, dass die Form des Gerätes griffig genug ist. Das ist sie auch in der Tat – trotzdem würde ich mich über ansatzweise zeitgemäßen Finishing in einem immerhin 100 Euro teuren Etwas freuen.

Was ich aber wirklich vermisse, ist irgendeine Möglichkeit, eine Handschlaufe, ein Lanyard, einen dünnen Faden einzufädeln, damit das Gerät im Falle eines Falles nicht final auf den Boden knallt, sondern sicher am Handgelenk baumelt.

Alles in allem ist die Verarbeitung den heutigen Ansprüchen nicht gewachsen. Ganz im Gegenteil zur Funktionalität. Da ist kaum was zu wünschen übrig, das ist wirklich gut gedacht und zeitlos. Wichtig: ohne Übung geht nicht besonders viel, jedenfalls nichts genießbares oder als solches Vermittelbares. Das Ding ist ein Musikinstrument! Die mal wieder sehr retro und nach Zines anmutende "Bedienungsanleitung" gibt ein paar wichtige Hinweise, wie am Anfang allzu viel Frustration zu vermeiden ist. Ein Blick in dieses gefaltete Blatt lohnt sich!

Ich mache mit dem E-Bow, was nahe liegt: Flächen, Ambiente, auch mal die eine oder andere Linie. Die Saiten daür liefert eine Steinberger Spirit und ein Ibanez SRC-6 Shortscale-6-Saiten-Bass. Die Steinberger ist, wie immer, einfach und spielerfreundlich, mit oder ohne E-Bow. An dem Bass, mit seinen Roundwound-Saiten von d'Addario, macht die Kunst doch etwas mehr Arbeit, außer man macht Industrial Noise oder musique concréte. Will man saubere Töne, unbedingt dran denken: "Fahrzeug schwenkt aus".

Das Gute dabei: erlernbar ist es. Irgendwann stellt sich das Gefühl für das System E-Bow vs. Saite(n) vs. Pickup(s) ein. Auf jeden Fall gilt auch hier: nicht aufgeben! Es ist kein Theremin, das Ding ist spielbar und selbst für Anfänger zu lernen. Die Mühe wird nicht umsonst gewesen sein! Mit oder ohne weitere FX öffnen sich kleine und große Klangwelten – mit ihnen die Augen der Zuhörer immer weiter: "Was ist DAS denn für ein Instrument?".
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Verarbeitung
E-Bow E-Bow Plus
Nargothrond, 10.08.2020
Hallo,

ich verwende diesen E-Bow mit Gitarren und Bässen (primär mit einer 8saitigen Gitarre).

Bedienbarkeit & Features:
Er hat eine geringe relative 'Latenz' (durch das heranführen an die Saite und das wirklich sehr kurze Suchen nach dem richtigen Spot für den Ton, was aber kein Problem ist, da man damit ja keine schnellen Läufe spielen will.
Ein- und Ausfaden ist mit ein wenig Geschick sehr gut möglich. Die Beat-Eins straight forward zu treffen erfordert allerdings, etwas vor der gewünschten zu hörenden Time anzusetzen (Latenz, siehe oben), was aber ebenfalls nach ein paar Durchgängen gut und intutiv gelingt (also ich zumindest finde das echt nicht schwierig).
Der Harmonic Mode is nichts für Verzerrungen (Übersteuerung), er ist so schon etwas feedbacklastig (schwerer zu kontrollieren).

Sound:
... ist super. So wie angenommen. Streicher-Swells (besonders auf den tiefen Saiten der 8-Saiter kann man sehr gut ein Cello imitieren) klappen gut und Ambient-Fans werden ihre Freude haben (so wie ich). Ist aber auch in jeder andren Musik super einsetzbar (Rockband-Verwendung in Intros und Strophen bei uns). Der Ton ist konstant und stabil. Mit der Lautstärke sollte man etwas vorsichtig sein - die Verwendung ist prinzipiell nicht gerade leise und bei sehr laut eingestelltem Verstärker kann es da schonmal eine Schrecksekunde geben, wenn man das Gerät noch nie benutzt hat und gleich sehr nah an den Saiten ist, also vorsichtig rantasten.

Verarbeitung:
... schien mir ganz ok zu sein. Er lebt immerhin noch. Einmal fiel er mir runter, die Klappe ging ab und er ging auf. Außerdem geriet das Stecksystem aus dem er besteht in zwei Teile (was definitiv nicht passieren soll, weil geklebt). Ich steckte alles wieder ineinander (was gut passte) und alles funktionierte wie vorher und seitdem weiterhin ohne Probleme (und es geht auch nicht einfach auf). Daher Daumen hoch trotz des anfänglichen Schrecks im Hinblick auf die Verarbeitung.

Klare Kaufempfehlung für alle Musikrichtungen - auch als One-Trick-Pony gut nutzbar.
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