Two Notes Torpedo Captor X

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Get Rig Ready for Summer Aktion

Get Rig Ready for Summer!

Alle Kunden, die im Zeitraum vom 5.Mai bis einschließlich 7. Juli 2022 ein Two Notes Captor X, Captor oder CAB M+ kaufen, erhält für sein neu erworbenes Gerät eine erweiterte 5-Jahres Garantie vom Hersteller sowie die Heavy Hitters DynIR Collection im Wert von EUR 100,-. Registrieren Sie sich dazu auf der Herstellerwebseite unter folgendem Link.

Reactive Loadbox / Attenuator / Speaker-Simulator / IR Loader / Stereo-Expander

  • für den Heim-, Live- und Studioeinsatz
  • max. Belastbarkeit: 100 W RMS
  • 8 Ohm Version
  • zum Spielen eines Röhrenverstärkers an seinem "Sweet Spot" und Lautstärkeregelung mit dem Attenuator
  • neue Funktionen zur Torpedo Captor-Familie umfassen einen Stereo-Expander (Stereo-Hall und Doppeltracker), Enhancer, Voicing, Space, Noise Gate und XLR DI-Ausgänge mit 3 Routingoptionen (Stereo, Dual Mono und Dry/Wet)
  • Regler: Space, Voicing, Out Level, Preset
  • Drucktasten: In Level High/Low, Gnd Lift
  • Schalter: Volume Full/Low
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Speaker Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Speaker Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Left & Right Ausgang: XLR
  • MIDI Eingang: 3,5 mm Stereoklinke
  • USB
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromversorgung mit einem 12 V DC Netzadapter (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 128 x 175 x 64 mm
  • Gewicht: 1,3 kg
Erhältlich seit Mai 2020
Artikelnummer 483850
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Speaker Simulation
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Aktiv
DI-Box 1
Lautsprecher Simulation 1
Dummy Load (Betrieb ohne Box) 1
Schaltbarer Pad 1
Schaltbarer Gnd/Lift 1
Speaker Simulation 1
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517 €
712,81 €
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Des Röhrenverstärkers bester Freund

Wer seinen Gitarren- oder Bassverstärker in hoher Qualität aufnehmen möchte, der brauchte bisher vor allem eine anständige Lautsprecherbox, eine Auswahl an Mikrofonen und auch die richtigen Räumlichkeiten, die nicht nur klanglich überzeugen, sondern es auch zulassen, den 100-W-Röhrenverstärker ordentlich aufzudrehen. Mit dem Captor X schafft es Two notes nun, dieses aufnahmerelevante Equipment zu ersetzen. Dabei kann der Captor X aber noch sehr viel mehr: Neben der Lautstärkereduktion und der Auswahl aus vielseitigen Lautsprechersimulationen bietet die kompakte 8-Ohm-Load-Box auch Features wie ein Noise Gate, Tuner, EQ sowie Stereo-Reverb und -Expander. Passend dazu sind auch die Ausgänge auf den Stereobetrieb ausgelegt. Alle Funktionen sind über den Rechner oder per Handy- bzw. Tablet-App steuerbar. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der leisen Aufnahme zu Hause bis hin zum kompakten und einfachen Stereo-Setup für die Livebühne.

Bedienung via Bluetooth und Handy-App

Als Load-Box kann der Captor X die Energie des Amp-Signals in Wärme umwandeln und bietet somit einen Lastwiderstand wie eine Lautsprecherbox. Da das reine Amp-Signal eher unbrauchbar ist, lässt es sich im Captor X mit einer Auswahl aus 32 Lautsprecher- und 8 Mikrofonsimulationen versehen. Die simulierten Mikrofone können in Paaren zusammengemischt und in ihrer Position detailliert verändert werden. Weitere Lautsprechersimulationen können auf der Two notes Webseite gekauft werden. Eigene Impulsantworten (IRs) lassen sich aber auch auf das Gerät laden. Für alle Einstellungen werden entweder die kostenlose Rechnersoftware oder die Handy- bzw. Tablet-App genutzt. Das gilt auch für die umfangreiche Nachbearbeitung aus EQ, Enhancer und dem Stereo-Hall. Ein besonderes Feature ist der Twin Tracker, der ein künstliches Stereobild schafft. 128 Presets können gespeichert werden, wovon die ersten 6 auch über die Frontseite anwählbar sind.

Wenn man alles aus seinem Amp herausholen möchte

Der Captor X eignet sich für alle, die den Sound ihres lauten, analogen Gitarren- oder Bassverstärkers lieb gewonnen haben und nicht komplett auf das Modelling umsteigen möchten. Wie die meisten wissen, erreicht ein Röhren-Amp erst bei einer gewissen Lautstärke seinen klanglichen Sweet Spot. Über die Lautsprechersimulationen oder den Attenuator des Captor X kann dieses Klangerlebnis auch leise zu Hause erfahren werden – und dank Kopfhöreranschluss herrscht beim Üben für die Außenwelt komplette Ruhe. Wer primär zu Hause aufnimmt, kann sich außerdem den Aufwand sparen, den man sonst in ein Setup aus Lautsprecherboxen, Mikrofonen und einen anständig klingenden Raum investieren müsste. Livemusiker profitieren wiederum vom kompakten Design des Captor X.

Über Two notes

Two notes Audio Engineering ist die Marke, unter dem das französische Unternehmen Orosys SAS seine Produkte vertreibt. Das Unternehmen wurde 2006 von Guillaume Pille in Montpellier gegründet. Pille’s Vision war es, eine Lösung für Gitarristen zu finden, die gerne ihren 100-Watt-Verstärker auch zu Hause aufnehmen wollen oder sich optimale Klangkonditionen auf der Bühne wünschen. 2010 kam mit dem Torpedo VB-101 das erste Hardware-Produkt von Two notes auf dem Markt, das diese Vision unter anderem durch eine interne digitale Lautsprechersimulation zur Realität werden ließ. Es folgten weitere Hardware- und Software-Lösungen für Gitarristen und Bassisten, die genau dieses Konzept unterstützen und Two notes Audio Engineering zu einem der populärsten Hersteller im Bereich der Load-Boxen, Lautsprecher- und Endstufensimulationen sowie allgemein dem „Silent-Recording“ machten.

Flexible Signalverteilung

Die Anwendungsmöglichkeiten des Captor X sind äußerst vielfältig: So lässt sich der Captor X z.B. nicht nur mit der internen Simulation verwenden, sondern auch zwischen Amp und Lautsprecherbox hängen, um die Ausgangslautstärke mit dem eingebauten Attenuator um bis zu -38 dB zu reduzieren, während der Röhren-Amp in die Endstufensättigung gefahren wird. Die beiden XLR-Ausgänge ermöglichen eine schnelle Verbindung bei der Aufnahme mit einem Interface sowie auf der Bühne mit der PA bzw. dem Mixer. Besonders in Livesituationen, in denen nur eine Gitarre genutzt wird, überzeugt die Stereofunktion des Captor X: So sind dank Twin Tracker auch ohne zweites Instrument breite Gitarren-Stereo-Wände möglich. Läuft der Captor X in Dual-Mono, lässt sich das Signal hervorragend splitten und unterschiedlich bearbeiten – einmal fürs FOH und beim eigenen Monitoring bzw. In-Ear. Wer live lieber die volle Kontrolle über alle Einstellungen haben möchte, kann den Captor X auch per MIDI steuern.

Im Detail erklärt: Twin Tracker

Mit der Twin-Tracker-Funktion des Captor X lässt sich eine künstliche Signaldopplung und damit ein breiter Stereosound erzeugen, der vielerlei Vorzüge hat. So wirkt der gesamte Klang z.B. bei der Kopfhörernutzung viel größer. Das sorgt wiederum für ein Spielgefühl, das einen glauben lässt, man würde über eine große Lautsprecherbox spielen. Kombiniert man den Twin Tracker mit dem Stereoausgang des Captor X, kann live eine breite Stereowand erzeugt werden – alles ganz ohne zweite Gitarre. Laut Hersteller handelt es sich bei dem zweiten Signal um eine verzögerte Realtime-Aufnahme, die leichte Differenzen in Timing und Attack aufweist. Diese wurde auf die linke Seite verfrachtet, um genau diesen Stereoeffekt zu erzeugen. Dadurch lässt sich bei der Gitarrenaufnahme theoretisch sogar das Einspielen einer zweiten Gitarrenspur einsparen, sollte die Zeit mal wieder knapp sein.

69 Kundenbewertungen

47 Rezensionen

D
Ruhe im Karton!
DomG 03.10.2020
Ich habe den Captor X angeschafft, nachdem ich vor einigen Monaten meinen Kemper veräußert und mir einen 65 Princeton Reverb Reissue zugelegt habe und mir dann doch manchmal die Möglichkeit fehlte, mit Kopfhörern spielen und aufnehmen zu können, ohne auf meinen Rechner mit Interface und irgendwelchen Plugins angewiesen zu sein.
Lange erwog ich das Iridium von Strymon, bald aber stellte sich das Captor X als Lösung heraus, die mir noch mehr Möglichkeiten gibt und dabei meinen Amp einbezieht. Also los.
Alles kam gut verpackt an, der Lieferumfang ist sinnvoll und ich vermisse nichts. Auch die Koppelung und Steuerung über die App funktioniert soweit problemlos. Ich konnte mit den virtuellen Cabs und Mikrofonen sogar schnell einen schönen angedickten Cleansound auf meine Kopfhörer holen.
Lokal lassen sich die ersten 6 Presets abrufen. Am besten gefallen mir in der lokalen Bedienung das Voicing- und das Space-Feature. Das erste ist eine Art Mittenkonturregler mit recht großem Regelbereich, das zweite addiert leichte Stereoambience zum Klang und ist gerade beim Spielen mit Kopfhörern ein Genuss, wenn man nicht gerade einen der (für meine Begriffe okayen) Reverbs verwenden will. Man kann in der App allerdings dem Spaceregler auch die Regelung des Reverbanteils zuweisen. Sehr praktisch. Aufgenommen werden Gitarrensignale bei mir sowieso meistens mono und ohne Effekte; und falls doch Effekte, dann kommen sie von meinem Pedalboard.
Dann gibt es noch die Attentuation. Hier ziehe ich den einzigen Stern für die Features ab, da zwei Stufen (wenn man "Full" nicht als Stufe ansieht) schon etwas dünn sind. Vielleicht kommt man hier eben an die Grenzen der Machbarkeit in diesem preislichen Rahmen, dazu fehlt mir das Hintergrundwissen. Für mich funktioniert die erste Stufe sehr gut, um meinen Amp angezerrt und für meine Mietwohnung immer noch in vertretbarem Rahmen zu fahren. Klingt geil, ich habe keine hochwissenschaftlichen Messungen gemacht, inwiefern da jetzt die "Wärme" oder "Harmonics" verloren gehen... interessiert mich auch nicht. Klingt für mich gut, passt. Glück gehabt, schätze ich. Keine Ahnung, wer die niedrigste Stufe ernsthaft verwendet, ist wirklich sehr leise. Vielleicht sinnvoll bei manchen 100 W-Amps mit viel Headroom. Vielleicht ist es irgendwann durch ein Update möglich, die Attentuation für die Stufen entsprechend anzupassen... aber wie gesagt, da fehlt mir die Ahnung.

Unterm Strich gebe ich meine absolute Empfehlung, all meine Wünsche an ein solches Produkt werden erfüllt. Man kriegt das Maximum für sein Geld und die Qualität ist hervorragend. Es gibt sicher einige Alternativen, die allerdings teilweise deutlich teurer sind, weniger können oder einen ungeschickteren Formfaktor haben.
Features
Sound
Verarbeitung
10
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z
Das Multi-Tool für's Studio
zecuron 26.01.2022
Nutze den Captor X mit der integrierten Lautsprechersimulation mit meinem 20W Marshall Silver Jubilee für den Heimgebrauch & Studiorecording. Sound mäßig kann ich mich in keinster Weise beklagen. Auch der Preis ist top, man bekommt z.B. den Universal Audio OX zum doppelten Preis. Ist auch sehr intuitiv zu bedienen!

Einzige Negativpunkte:
- Die Attenuation-Level sind unbrauchbar. -20 db sind mir zu leise für den Bandgebrauch und -35 db sind Schlafzimmerlautstärke. Nutze den Captor X aber sowieso nur ohne Lautsprecherbox, also spielt das für mich keine Rolle.
- Kein On/Off Switch? Warum? Ich begreif das nicht. Somit muss das Teil immer Laufen, außer man möchte immer den Stecker ziehen.
Features
Sound
Verarbeitung
2
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OV
Bester Attenuator!
Ola V 29.06.2021
Das Ding funktioniert super und Bedienung und Klangoptionen sind gut durchdacht.

Die Softwarelösung ist ebenfalls klasse.
Sinnvoll finde ich auch den Kopfhörerausgang.
Ursprünglich bin ich kein Freund solcher Leistungsbremsen, da alles was ich bisher ausprobiert hatte entweder zu harmlos, oder zu scharfkantig oder zu blechig klang.

Aber den Captor X würde ich mir sofort wieder kaufen.

Die Regler sind nicht alle mittig zentriert. D.h. sie sind teilweise leicht verdreht und rasten nicht ganz auf dem Strich ein. Dennoch klingt der Captor X sehr sehr gut.

Die Impulse Responses sind sehr brauchbarund sie zusätzlich zu erwerbenden bringen dann nochmals einen guten Sprung nach vorne. Und ja, es lohnt sich! So wird der Captor X ein richtig gutes Recording Tool und aus einem guten Amp werden zehn oder mehr.

Egal, ob der Sound eher für den background gedacht oder präsent als Hauptdarsteller agieren soll, das bekommt man allesrecht flugs eingeriegelt. - Topp gemacht!

Zudem ist auch die Software für iPad und iPhone eine sehr hilfreiche und tolle Sache. Man hat ja nicht immer den „großen Rechner“ dabei.

Nachtrag 08.08.2021
Der Captor X funktioniert in der Probe, im Homestudio und live sehr sehr gut! Zudem liefert er Sounds, die, egal ob Rock, Jazz, Rockabilly oder Pop einfach überzeugen und motivieren können

Über fünfhundert Euro ist zwar einerseits eine Ansage, aber wenn man. Den Captor X mal hat und dessen Möglichkeiten und Qualitäten für sich entdeckt hat, Weiß das Werkzeug jederzeit zu schätzen.
Features
Sound
Verarbeitung
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J
das coolste ding was ich (möglicherweise) jemals gekauft habe!!!
JusSumGuy 23.02.2021
da bekommt man mal was geliefert für rund 530€... ich bin komplett paff, verliebt bis über beide ohren... alles was gesagt wird das es kann, kann es... und wie es das kann.

der Attenuator ist aber definitiv für den Heimgebrauch gedacht (mir passt er so, ich brauchte ihn so). In der untersten stufe kann man ihn, meines erachtens, problemlos um 03:00 Uhr früh mit einem niedrigwattigen amp anfahren wenn man seine eigene box haben will aber der kopfhörer-anschluss macht seine sache auch verdammt gut denn die IRs sind wirklich, wirklich gut. man kann sich hier gewaltigst mit seinem sound spielen und aus seinem kleinen amp richtig, richtig viel herausholen.

Für zu Hause, egal ob die nacht durchrocken oder homerecording ein absoluter traum.

ich kann es noch immer nicht ganz glauben das es soetwas gibt und bin noch immer verzaubert obwohl das ding jetzt schon bald einen monat, mehr oder weniger, durchgehend lauft ist jedes mal wie beim ersten mal.

es ist für mich die erste erfahrung mit solcher gerätschaft, vl bin ich ein bisschen zu verzaubert um eine brauchbare bewertung abzugeben aber vl wird es ja jemanden auch so gehen :)

überlegt nicht, nehmt es, liebt es!
Features
Sound
Verarbeitung
2
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