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Two Notes Torpedo Captor X 8

100

Reactive Loadbox / Attenuator / Speaker-Simulator / IR Loader / Stereo-Expander

  • für den Heim-, Live- und Studioeinsatz
  • max. Belastbarkeit: 100 W RMS
  • 8 Ohm Version
  • zum Spielen eines Röhrenverstärkers an seinem "Sweet Spot" und Lautstärkeregelung mit dem Attenuator
  • neue Funktionen zur Torpedo Captor-Familie umfassen einen Stereo-Expander (Stereo-Hall und Doppeltracker), Enhancer, Voicing, Space, Noise Gate und XLR DI-Ausgänge mit 3 Routingoptionen (Stereo, Dual Mono und Dry/Wet)
  • enthält GENOME mit 5 DynIR Captures, 40 Mikrofonen, 12 Pedalen, 12 TSM-Verstärkern, 17 STUDIO FX, 40 AI Amp Captures und eine von Experten ausgewählte RIG-Bibliothek
  • Regler: Space, Voicing, Out Level, Preset
  • Drucktasten: In Level High/Low, Gnd Lift
  • Schalter: Volume Full/Low
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Speaker Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Speaker Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Left & Right Ausgang: XLR
  • MIDI Eingang: 3,5 mm Stereoklinke
  • USB
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromversorgung mit einem 12 V DC Netzadapter (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 128 x 175 x 64 mm
  • Gewicht: 1,3 kg
Erhältlich seit Mai 2020
Artikelnummer 483850
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Speaker Simulation
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Aktiv
DI-Box 1
Lautsprecher Simulation 1
Schaltbarer Pad 1
Dummy Load (Betrieb ohne Box) 1
Schaltbarer Gnd/Lift 1
Speaker Simulation 1
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Des Röhrenverstärkers bester Freund

Wer seinen Gitarren- oder Bassverstärker in hoher Qualität aufnehmen möchte, der brauchte bisher vor allem eine anständige Lautsprecherbox, eine Auswahl an Mikrofonen und auch die richtigen Räumlichkeiten, die nicht nur klanglich überzeugen, sondern es auch zulassen, den 100-W-Röhrenverstärker ordentlich aufzudrehen. Mit dem Captor X schafft es Two notes nun, dieses aufnahmerelevante Equipment zu ersetzen. Dabei kann der Captor X aber noch sehr viel mehr: Neben der Lautstärkereduktion und der Auswahl aus vielseitigen Lautsprechersimulationen bietet die kompakte 8-Ohm-Load-Box auch Features wie ein Noise Gate, Tuner, EQ sowie Stereo-Reverb und -Expander. Passend dazu sind auch die Ausgänge auf den Stereobetrieb ausgelegt. Alle Funktionen sind über den Rechner oder per Handy- bzw. Tablet-App steuerbar. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der leisen Aufnahme zu Hause bis hin zum kompakten und einfachen Stereo-Setup für die Livebühne.

Bedienung via Bluetooth und Handy-App

Als Load-Box kann der Captor X die Energie des Amp-Signals in Wärme umwandeln und bietet somit einen Lastwiderstand wie eine Lautsprecherbox. Da das reine Amp-Signal eher unbrauchbar ist, lässt es sich im Captor X mit einer Auswahl aus 32 Lautsprecher- und 8 Mikrofonsimulationen versehen. Die simulierten Mikrofone können in Paaren zusammengemischt und in ihrer Position detailliert verändert werden. Weitere Lautsprechersimulationen können auf der Two notes Webseite gekauft werden. Eigene Impulsantworten (IRs) lassen sich aber auch auf das Gerät laden. Für alle Einstellungen werden entweder die kostenlose Rechnersoftware oder die Handy- bzw. Tablet-App genutzt. Das gilt auch für die umfangreiche Nachbearbeitung aus EQ, Enhancer und dem Stereo-Hall. Ein besonderes Feature ist der Twin Tracker, der ein künstliches Stereobild schafft. 128 Presets können gespeichert werden, wovon die ersten 6 auch über die Frontseite anwählbar sind.

Wenn man alles aus seinem Amp herausholen möchte

Der Captor X eignet sich für alle, die den Sound ihres lauten, analogen Gitarren- oder Bassverstärkers lieb gewonnen haben und nicht komplett auf das Modelling umsteigen möchten. Wie die meisten wissen, erreicht ein Röhren-Amp erst bei einer gewissen Lautstärke seinen klanglichen Sweet Spot. Über die Lautsprechersimulationen oder den Attenuator des Captor X kann dieses Klangerlebnis auch leise zu Hause erfahren werden – und dank Kopfhöreranschluss herrscht beim Üben für die Außenwelt komplette Ruhe. Wer primär zu Hause aufnimmt, kann sich außerdem den Aufwand sparen, den man sonst in ein Setup aus Lautsprecherboxen, Mikrofonen und einen anständig klingenden Raum investieren müsste. Livemusiker profitieren wiederum vom kompakten Design des Captor X.

Über Two notes

Two notes Audio Engineering ist die Marke, unter dem das französische Unternehmen Orosys SAS seine Produkte vertreibt. Das Unternehmen wurde 2006 von Guillaume Pille in Montpellier gegründet. Pille’s Vision war es, eine Lösung für Gitarristen zu finden, die gerne ihren 100-Watt-Verstärker auch zu Hause aufnehmen wollen oder sich optimale Klangkonditionen auf der Bühne wünschen. 2010 kam mit dem Torpedo VB-101 das erste Hardware-Produkt von Two notes auf dem Markt, das diese Vision unter anderem durch eine interne digitale Lautsprechersimulation zur Realität werden ließ. Es folgten weitere Hardware- und Software-Lösungen für Gitarristen und Bassisten, die genau dieses Konzept unterstützen und Two notes Audio Engineering zu einem der populärsten Hersteller im Bereich der Load-Boxen, Lautsprecher- und Endstufensimulationen sowie allgemein dem „Silent-Recording“ machten.

Flexible Signalverteilung

Die Anwendungsmöglichkeiten des Captor X sind äußerst vielfältig: So lässt sich der Captor X z.B. nicht nur mit der internen Simulation verwenden, sondern auch zwischen Amp und Lautsprecherbox hängen, um die Ausgangslautstärke mit dem eingebauten Attenuator um bis zu -38 dB zu reduzieren, während der Röhren-Amp in die Endstufensättigung gefahren wird. Die beiden XLR-Ausgänge ermöglichen eine schnelle Verbindung bei der Aufnahme mit einem Interface sowie auf der Bühne mit der PA bzw. dem Mixer. Besonders in Livesituationen, in denen nur eine Gitarre genutzt wird, überzeugt die Stereofunktion des Captor X: So sind dank Twin Tracker auch ohne zweites Instrument breite Gitarren-Stereo-Wände möglich. Läuft der Captor X in Dual-Mono, lässt sich das Signal hervorragend splitten und unterschiedlich bearbeiten – einmal fürs FOH und beim eigenen Monitoring bzw. In-Ear. Wer live lieber die volle Kontrolle über alle Einstellungen haben möchte, kann den Captor X auch per MIDI steuern.

Im Detail erklärt: Twin Tracker

Mit der Twin-Tracker-Funktion des Captor X lässt sich eine künstliche Signaldopplung und damit ein breiter Stereosound erzeugen, der vielerlei Vorzüge hat. So wirkt der gesamte Klang z.B. bei der Kopfhörernutzung viel größer. Das sorgt wiederum für ein Spielgefühl, das einen glauben lässt, man würde über eine große Lautsprecherbox spielen. Kombiniert man den Twin Tracker mit dem Stereoausgang des Captor X, kann live eine breite Stereowand erzeugt werden – alles ganz ohne zweite Gitarre. Laut Hersteller handelt es sich bei dem zweiten Signal um eine verzögerte Realtime-Aufnahme, die leichte Differenzen in Timing und Attack aufweist. Diese wurde auf die linke Seite verfrachtet, um genau diesen Stereoeffekt zu erzeugen. Dadurch lässt sich bei der Gitarrenaufnahme theoretisch sogar das Einspielen einer zweiten Gitarrenspur einsparen, sollte die Zeit mal wieder knapp sein.

100 Kundenbewertungen

4.8 / 5

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Features

Sound

Verarbeitung

63 Rezensionen

D
Ruhe im Karton!
DomG 03.10.2020
Ich habe den Captor X angeschafft, nachdem ich vor einigen Monaten meinen Kemper veräußert und mir einen 65 Princeton Reverb Reissue zugelegt habe und mir dann doch manchmal die Möglichkeit fehlte, mit Kopfhörern spielen und aufnehmen zu können, ohne auf meinen Rechner mit Interface und irgendwelchen Plugins angewiesen zu sein.
Lange erwog ich das Iridium von Strymon, bald aber stellte sich das Captor X als Lösung heraus, die mir noch mehr Möglichkeiten gibt und dabei meinen Amp einbezieht. Also los.
Alles kam gut verpackt an, der Lieferumfang ist sinnvoll und ich vermisse nichts. Auch die Koppelung und Steuerung über die App funktioniert soweit problemlos. Ich konnte mit den virtuellen Cabs und Mikrofonen sogar schnell einen schönen angedickten Cleansound auf meine Kopfhörer holen.
Lokal lassen sich die ersten 6 Presets abrufen. Am besten gefallen mir in der lokalen Bedienung das Voicing- und das Space-Feature. Das erste ist eine Art Mittenkonturregler mit recht großem Regelbereich, das zweite addiert leichte Stereoambience zum Klang und ist gerade beim Spielen mit Kopfhörern ein Genuss, wenn man nicht gerade einen der (für meine Begriffe okayen) Reverbs verwenden will. Man kann in der App allerdings dem Spaceregler auch die Regelung des Reverbanteils zuweisen. Sehr praktisch. Aufgenommen werden Gitarrensignale bei mir sowieso meistens mono und ohne Effekte; und falls doch Effekte, dann kommen sie von meinem Pedalboard.
Dann gibt es noch die Attentuation. Hier ziehe ich den einzigen Stern für die Features ab, da zwei Stufen (wenn man "Full" nicht als Stufe ansieht) schon etwas dünn sind. Vielleicht kommt man hier eben an die Grenzen der Machbarkeit in diesem preislichen Rahmen, dazu fehlt mir das Hintergrundwissen. Für mich funktioniert die erste Stufe sehr gut, um meinen Amp angezerrt und für meine Mietwohnung immer noch in vertretbarem Rahmen zu fahren. Klingt geil, ich habe keine hochwissenschaftlichen Messungen gemacht, inwiefern da jetzt die "Wärme" oder "Harmonics" verloren gehen... interessiert mich auch nicht. Klingt für mich gut, passt. Glück gehabt, schätze ich. Keine Ahnung, wer die niedrigste Stufe ernsthaft verwendet, ist wirklich sehr leise. Vielleicht sinnvoll bei manchen 100 W-Amps mit viel Headroom. Vielleicht ist es irgendwann durch ein Update möglich, die Attentuation für die Stufen entsprechend anzupassen... aber wie gesagt, da fehlt mir die Ahnung.

Unterm Strich gebe ich meine absolute Empfehlung, all meine Wünsche an ein solches Produkt werden erfüllt. Man kriegt das Maximum für sein Geld und die Qualität ist hervorragend. Es gibt sicher einige Alternativen, die allerdings teilweise deutlich teurer sind, weniger können oder einen ungeschickteren Formfaktor haben.
Features
Sound
Verarbeitung
12
1
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g
Absolute Wunderwaffe
guitronimo 09.11.2022
Ich war äußerst skeptisch als Ampfanatiker und Boxenfetischist, wurde aber eines Besseren belehrt.

Vorweg sei gesagt: Eine Engl mit V30 und SM57 zum Beispiel klingt anders als die abbilder die man mit dem Gerät bekommt. Aaaaber, es kommt dem Charakter sehr nah. Die Tonalen Eigenschaften sind da und können am Ende noch nach belieben verbogen werden und das ist die Hauptsache. Ich kann behaupten, dass selbige Box und selbiges Mikro in jeder Situation anders klingen und auch hier nur tonale Eigenschaften erhalten bleiben, da sind nuancen im Ton, die in jeder Situation variieren und zum Ausschluß einer geliebten Box führen können, wenn die Raum / Rahmenbedingungen nicht passen. Beim Captor hat man das dann nicht :), auch wenns nicht exakt identisch klingt wie man es gewohnt ist.

Wo ich noch ein bischen am grübeln bzw. Testen bin ist, dass es mir vorkommt, dass manche vorinstallierte IR's ein wenig Qualitätsmägel haben. Es gibt welche wo ich das Gefühl habe, dass es eine Art Artefakte wie bei komprimierten Musikfiles gibt (MP3's z.B.).
Allerdings ist mir bekannt, dass Two Notes gern noch raum für Kauf IR's lassen will. Das hatte ich zuerst mit 2 Augen betrachtet, weil im Grunde damit fest steht, dass das Gerät, welches ich hier erwerbe "Hardware only" ist um es ernsthaft zu nutzen. Dem ist aufgrund einiger sehr gut funktionierender vorinstallierter IR's aber nicht und selbst wenn dem so wäre, ist der Preis für die Hardware gerechtfertigt. Als electronics engineer hab ich natürlich auch mal einen Blick in das Gerät geworfen und kann nur sagen, dass qualtitativ zumindest auf alles geachtet wurde, wobei mir nicht ganz klar ist, was im Falle einer Übertemperatur passiert.
Laut Informationen trennt der Captor X sich vom Amp, es ist mir aber nicht klar ob der Röhrenamp dann ohne Last ist?

Ich muss aber auch sagen, dass 100 Watt im Grunde unterdimensioniert sind um große Amps damit zuverlässig zu betreiben.
Zwar leisten die meisten 100 Watt Röhrenamps im Grunde fast nie 100 Watt, manche liegen aber auch eben weit drüber, ein wenig mehr Headroom im Captor wäre aber echt gut. Zu Gute muss ich aber berechnen, dass der Sweetspot des Amps oft nichtmal bei 75 Prozent des Möglichen liegt, irgendwann wirds eben fuzzy und farty... Wers mag greift vielleicht lieber erstmal zu was größerem und geht von Dort in den Captor, was allerdings dazu führt, dass der Amp keine reaktive Last sieht. Sollte technisch kein Problem darstellen, dann kann man auch dem Tripple Recitfier mal ordentlich einen auf die Mütze geben.

Ich tendiere dazu zu sagen, dass ich bis dato noch keine Kombi aus IR Loader und Loadbox in der Hand hatte, die sich so easy bedienen lassen. Auch das Feature via Bluetooth und app überzeugen sofort. Ich bin ja immer strikt gegen schnickschnack, jetzt gibts nen Grund mehr den Handyakku voll zu haben.

Es hat keine 10 Minuten gedauert ein preset zu basteln mit dem ich dann erstmal 2 Stunden auf dem Kopfhörer genudelt habe.

Ich gebe mal keinen Punktabzug für folgendes:
- Der Twintracker könnte intelligenter werden und seine orientierung dynamisch ändern und nicht nur die Zeit zwischen den Anschlägen.

- Die Werkspresets .... Mit verlaub, ein 15 Jähriges Mädchen freut sich vielleicht noch über die Glitzergitarre und braucht unsäglich viel Hall, aber aus dem Alter sind die Leute in der Regel raus wenn sie einen Captor X kaufen. Statt die echt gute Room Simulation auf die Werkspresets zu laden hat man dann gleich zum Stadion gegriffen. Ist nett, aber nicht notwendig, kann man selbst rausfinden. Lieber weniger aber realitätsnah.

- Vorsicht ist geboten mit dem Input Level Schalter Ich hab ihn ehrlich gesagt noch nicht verstanden aber auf "High" ist irgendwie Low (rein logisch) allerdings hab ich das Teil gleich erstmal mit einem 15 Watt Amp überfahren. Zeigt der Captor aber mit Roten innenliegenden LED's an. Passiert ist dabei nichts.

Geiles Ding!

Der Attenuator ist sehr praktisch aber auch spartanisch ausgelegt, ist aber aufgrund des Platzes nicht anders möglich. In meinen Augen ist er aber sehr gut dimensioniert. Dieser klassiche Begriff "Bedroomlevel" geht mir ein wenig auf die Nerven. Der Captor hat für Nachts einen Kopfhörerausgang und man kann echt froh sein, dass man das attenuator feature überhaupt bekommt. Die beiden Level Stufen sind sehr gut gewählt finde ich, ist aber natürlich abhängig vom Amp. Mit einem 2203 kanns da kritisch werden was Bedroomlevel angeht. Aber es hindert einen auch niemand daran, zwischen Captor X und Box noch einen weiteren Attenuator zu hängen, wenns dann unbedingt stufenlos sein muß.

Fazit:

Man kann hier garnicht alles beschreiben, was an Eindrücken entsteht. Das Gesamtkonzept geht komplett auf und das Gerät sollte für jeden, der Röhrenamps spielt ein must have sein. Es gibt sicherlich andere Produkte die annähernd gleiche Ergebnisse liefern, man kann sich dabei aber auch totbezahlen. Ich würde gern über irgendwas meckern, weil ich das so gern tu aber hier fehlen mir die Worte.
Features
Sound
Verarbeitung
8
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A
Eigentlich wäre es cool....
Anonym 22.02.2023
Sound gut. Bei der Tropedo Remote Software gäbe es vielleicht noch die ein oder andere Verbesserung aber damit kann man durchaus leben.

Was leider für mich komplett inakzeptabel ist sind die turbinenartigen Geräusche die der Lüfter macht. Es ist mir vollkommen unklar wie das bei einem Studiogerät durchgehen kann.

Das Gerät ist nur in der unteren der beiden Leistungsstufen zu gebrauchen. Sobald man mit einem etwas potenteren Amp kommt regelt der Lüfter dynamisch mit der Lautstärke mit. Ich habe halb-offene Kopfhörer und das Lüfterheulen ist bei normaler Lautstärke deutlich hörbar und unglaublich irritierend.

Dachte es könnte mein Ox Box ersetzten aber so leider nicht
Features
Sound
Verarbeitung
6
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z
Das Multi-Tool für's Studio
zecuron 26.01.2022
Nutze den Captor X mit der integrierten Lautsprechersimulation mit meinem 20W Marshall Silver Jubilee für den Heimgebrauch & Studiorecording. Sound mäßig kann ich mich in keinster Weise beklagen. Auch der Preis ist top, man bekommt z.B. den Universal Audio OX zum doppelten Preis. Ist auch sehr intuitiv zu bedienen!

Einzige Negativpunkte:
- Die Attenuation-Level sind unbrauchbar. -20 db sind mir zu leise für den Bandgebrauch und -35 db sind Schlafzimmerlautstärke. Nutze den Captor X aber sowieso nur ohne Lautsprecherbox, also spielt das für mich keine Rolle.
- Kein On/Off Switch? Warum? Ich begreif das nicht. Somit muss das Teil immer Laufen, außer man möchte immer den Stecker ziehen.
Features
Sound
Verarbeitung
4
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