Tone King Ironman II Mini Attenuator

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Mini Attenuator

  • fahre deine Röhren bis an ihre Grenzen in Schlafzimmerlautstärke
  • durch Reactive Load Technologie erhält er den Ton und die Dynamik deines Rigs
  • fußschaltbare 3 dB / 6 dB Solo-Funktion
  • für Verstärker mit max. 30 W
  • 6-stufige Dämpfung bietet Lautstärkeeinstellungen für jeden Auftritt, Session oder Jam
  • 3-Positions-Präsenzschalter zähmt unerwünschte Höhen
  • Regler: Attenuation
  • Schalter: Range Hi/Lo - Presence 0/-3db/-6 dB
  • LED: Solo On
  • Impedanz: 8 Ohm
  • Fußschalter: Solo
  • Verstärkereingang: 6,3 mm Klinke
  • Lautsprecherausgang: 6,3 mm Klinke
  • Line Out: 6,3 mm Klinke
  • Netzteilanschluss (Koaxialbuchse 5.5 x 2.1 mm - Minuspol Innen)
  • Stromversorgung (nur für die LED) mit zwei AA Batterien oder einem 9 V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil erhältlich unter Art. 409939)
  • True Bypass
  • Abmessungen (B x T x H): 191 x 203 x 76 mm
  • Gewicht: 1,36 kg
  • made in USA
Erhältlich seit Dezember 2017
Artikelnummer 426374
Verkaufseinheit 1 Stück
Impedanz 8
Rauschunterdrückung Nein
DI-Box Ja
Lautsprecher Simulation Nein
Dummy Load (Betrieb ohne Box) Nein
407 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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25 Kundenbewertungen

19 Rezensionen

Ka
Der ultimative flüster Röhrensound
Kai aus K. 13.01.2018
Wenn die Familienmitglieder wieder einmal rebellieren weil der angezerrte Amp durch das Haus dröhnt, sucht man Alternativen. So richtig gibt es aber keine. Kemper Amp geht... ja, Modellingamps aller Yamaha THR 10 waren auch schon im Einsatz, aber nichts reicht an den organischen Sound und das Spielgefühl eines echten aufgerissenen Röhrenamps ran.

Den Tone King Ironman II mini Attenuator habe ich zunächst für den Fender 68 Custom Deluxe Reverb gekauft und ..........ja, es ist einfach nur klasse. Der Sound ändert sich marginal wenn man die Lautstärke runterregelt. Der Amp lässt sich komplett mit dem Lautstärkeregler und der Anschlagdynamik steuern. Der Attenuator ist kinderleicht zu bedienen und ist super solide gebaut. Klar 420 Euro sind ein Wort. Die sind aber besser investiert als sich die Röhrenzerre oder besser - Sättigung durch Boutique Bodentreter vorgaukeln zu lassen. Und von den Tretern habe ich viele. Wer den Hausfrieden waren will und trotzdem auf den Sound und das Spielgefühl an einem echten Amp nicht verzichten will, ist hier bestens bedient.

Wichtig ist, dass der Attenuator bis 30 Watt eingesetzt werden kann. Beim Widerstand müssen es 8 Ohm sein.

Einziger Nachteil...jetzt will ich einen JTM 45 und muss wieder Geld ausgeben :-).
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Sound
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A
Funktioniert ohne Tonverlust
Andre.F 07.02.2019
?. bis der Speaker mangels Grundlast sein Bassfundament verliert. Ich hatte den Ironman zwischen dem ENGL Gigmaster 315 und der passenden ENGL 112 Box. Da der Powersoak im Amp nicht bei Endstufenzerre dauerhaft betrieben werden darf wollte ich das Problem damit lösen. Das funktioniert auch sehr gut. Da ich mich jetzt vom Thema Röhrenamp (weil immer noch zu laut) für zu Hause verabschiedet habe geht der Ironman zurück. Mein neuer Katana 100 Head lässt sich auf Zimmerlautstärke regeln was für meine Zwecke ausreicht.
Fazit: Wer seinen Röhrenamp zu Hause in die Sättigung fahren will kann dies mit dem Ironman in einigermaßen verträglicher Lautstärke tun ohne Klangeinbußen zu haben.
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K
Leider nicht das richtige für meine Anwendung
Karl552 10.02.2021
Nachdem ich schon den BOSS WAZA Tube Amp Expander im Heimstudio habe wollte ich mal probieren ob es nicht doch besser klingt wenn der Röhrenamp direkt über einen 'Dämpfer' die Box treibt - beim BOSS wird nämlich die gesamte Leistung des Amps in der Loadbox 'vernichtet' und dann wieder über eine regelbare Transistorendstufe dem Lautsprecher zugeführt.
Also habe ich mir den Tone King bestellt und mit einem Boogie MK V 25 und einem SLO 30 getestet.
Leider klingt das Signal über Lautsprecher in beiden Fällen bei leuter Zimmerlautstärke dünner als über den BOSS. Stellt man die Dämpfung eher hoch ein ist es zwar leise genug aber leider klingt es auch ziemlich dünn und unnatürlich, reduziert man die Dämpfung auf 12 oder 18 DB klingt das Signal sehr gut aber dann ist der Amp wieder zu laut für zu Hause. Wer die Lautstärke seines Amps nur etwas reduzieren muss (Bühne oder Proberaum) ist mit dem Ding aber sicher gut beraten, denn dann klingt es sehr gut.
Nachteilig für den Live Betrieb finde ich ausserdem das der Fussschalter für den Solo-Boost am Gerät selber angebracht ist, so muss man ein Lautsprecherkabel vom App zur Loadbox und wiedwer zurück zum Cab legen, was das Kabel viel zu lang werden lässt, wenn man auf der Bühne ein Stück weg vom Amp stehen will. Ein externer Fussschalter mit Relaisschaltumng im Power-Soak wäre da geschickter.
Die Verarbeitung des Gerätes ist über jeden Zweifel erhaben, es kommt in einem Stahlblechgehäuse das vermutlich sogar militärische Anforderungen an Stabilität erfüllt.
Trotzdem nicht ganz das was ich mir vorgestellt habe und dafür recht teuer, also schicke ich es zurück.
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J
Einfach und gut
Jürgen120 24.04.2021
Reduziert ohne Klangverlust. Einfach und logisch aufgebaut und zu bedienen.
Die einzigen Einschränkungen: bis maximal 30 Watt Verstärkerleistung und nur für 8 Ohm anwendbar. Aber damit kann man mehr als gut leben. Wenn man das unbedingt braucht, wird es deutlich teurer ...
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