Two Notes Torpedo Captor 4 Ohm

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Get Rig Ready for Summer Aktion

Get Rig Ready for Summer!

Alle Kunden, die im Zeitraum vom 5.Mai bis einschließlich 7. Juli 2022 ein Two Notes Captor X, Captor oder CAB M+ kaufen, erhält für sein neu erworbenes Gerät eine erweiterte 5-Jahres Garantie vom Hersteller sowie die Heavy Hitters DynIR Collection im Wert von EUR 100,-. Registrieren Sie sich dazu auf der Herstellerwebseite unter folgendem Link.

Loadbox/Attenuator/Speakersim/DI Box

  • All-In-One-Lösung
  • sowohl für die perfekte Abnahme des Gitarren- als auch des Bass-Sounds, auf der Bühne und im Studio
  • reaktiver Lastwiderstand
  • -20 dB Leistungsreduzierer
  • analoge Lautsprechersimulation
  • DI-Box
  • 4 Ohm Version
  • maximale Verstärkerleistung: 100 Watt RMS
  • lüftergekühlt
  • massives Metallgehäuse
  • kompakte Größe
  • perfekt für Pedalboards
  • Frontseite: Regler für Output Level, Schalter für Ground Lift, Instrument & Phase, Buchsen für Line Output, Balanced DI Output & Power Adapter (9 - 24 V DC/5 mA - Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Rückseite: Buchsen für Speaker Thru, Speaker Attenuator & Amplifier Input
  • Abmessungen: 175 x 126 x 62 mm
  • Gewicht: 1 kg
  • inkl. Wall of Sound III (WoS III) Plug-in mit 16 kostenlosen Virtual Cabinets (nach Registrierung des Produktes)
Erhältlich seit September 2017
Artikelnummer 415472
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Multieffekt
Impedanz 4
Kanäle 1
DI-Box 1
Aktiv / Passiv Aktiv
Lautsprecher Simulation 1
Dummy Load (Betrieb ohne Box) 1
Schaltbarer Gnd/Lift 1
Speaker Simulation 1
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219 €
284,41 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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13 Kundenbewertungen

10 Rezensionen

D
Erster Eindruck: Super Teil
DoubleT 11.07.2018
Vorweg: Ich habe das Gerät noch nicht lange im Einsatz, vor allem ein erster Live-Test steht noch aus, über die Haltbarkeit kann ich somit nicht viel sagen.
Die Verarbeitung sieht sehr sauber aus, der Captor hinterlässt einen wertigen Eindruck.
Getestet habe ich ihn mit einem Mesa Mini Rectifier (25 Watt) und einem alten Guyatone (Fender Pro Reverb-Klon, ca. 40 Watt).
Die Anschlüsse und Bedienelemente sind klar beschriftet und geben kaum Rätsel auf, allerdings rate ich zum Studium der Bedienungsanleitung, um alle Möglichkeiten und Notwendigkeiten vollständig zu verstehen.
Im Betrieb: Der Captor ist primär eine Loadbox, d.h. er ersetzt den Lautsprecher und wandelt die Leistung in Wärme um. Das ausgegebene Audiosignal kann man dann auf verschiedene Weisen verwenden.
1. Line Out, nicht Frequenzkorrigiert: Ich habe an den Line out eine Seymour Duncan Power Stage angeschlossen, die das Signal wieder verstärkt und an einen Gitarrenlautsprecher schickt. Klingt erstmal irrsinnig, ist aber super: So kann ich den Amp weit aufdrehen, damit Endstufe und Ausgangsübertrager "ins Schwitzen" kommen, komprimieren und leicht zerren - sprich ich bringe den Amp an den (für meinen Geschmack) optimalen Arbeitspunkt. Das ist natürlich ohne Loadbox schweinelaut, durch Captor+Power Stage kann ich diesen optimalen Sound aber auf jede beliebige Lautstärke bringen. Der Sound ist super, viel besser als bei der Dämpfung durch eine klassische (nicht reaktive) power soak wie die THD Hotplate, die ich zu Hause habe. Zudem kann ich die Lautstärke an der Power Stage stufenlos verändern, nicht in fixen dB-Schritten.
2. Frequenzkorrigiert mit Speaker-Simulation: Per XLR geht das Signal ins Pult und bekommt per Phantomspeisung den notwendigen Strom für die Lautsprechersimulation. Diese gefällt mir gut und ich würde sie im Erstfall bedenkenlos Live einsetzen, wenn kein Bühnensound erwünscht ist oder ich keine Box transportieren möchte. Sie erreicht nicht das Niveau guter impulse responses, spielt aber in einer Liga mit den altbewährten, guten Palmer-Geräten.
3. Attenuated out (-20dB): Diesen Ausgang sehe ich als nette Dreingabe. Er funktioniert und klingt auch gut, allerdings wird der Dämpfungsfaktor nur selten passen. Hier wären mehr Optionen wünschenswert.
Der Lüfter ist in meinen Tests nur beim Guyatone-Verstärker bei hoher Leistung gelegentlich angesprungen. Spielt man auf Gesprächs-Lautstärke, könnte das leichte Rauschen evtl. stören, bei höheren Lautstärken (oder wenn man Kopfhörer trägt) wird es übertönt.

Fazit: Eine sehr gute, kompakte Loadbox, die den Verstärker-Klang toll erhält und viele Optionen bietet!
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M
Monitoring einfach gemacht
MadMike 27.01.2018
Wir verwenden den Captor um das Signal der Röhrenverstärker abzugreifen und anschließend in unser IEM System einzuspielen. Wir können dadurch den eigentlichen Sound der über die Gitarrenboxen kommt dämpfen um die Lautstärke beim Proben zu senken und trotzdem satten Sound am Monitoring System zu haben. Die Cab-Simulation des Captor würde ich als "in Ordnung" beschreiben wobei uns der Sound, der über die Bass Cab Simulation erzeugt wird, besser gefällt als die Gitarren Cab Simulation. Die Gitarren Cab Simulation klingt für unsere Musik (Thrash/Thrashcore Metal) zu "matschig" und zu "dumpf". Da Sound jedoch subjektiv wahrgenommen wird kann das bei euch natürlich variieren. In unseren Anwendungsfall ist das allerdings nicht wirklich tragisch da wir im Mischpult per EQ noch nachhelfen können. Zudem kommt der Captor bei uns auch im Live-Einsatz zu tragen. Wir können dadurch unser Monitoring ganz easy bei jedem Gig einsetzen ohne die Abnahme des Tontechnikers vor Ort per Box und Micro zu beeinflussen oder von der vor Ort verbauten Technik abhängig zu sein.
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F
Ideal für zu Hause
FFEENNDDEERR 04.05.2018
Klang sehr gut. Qualität sehr gut! Bedienung sehr gut! In Kombination mit meinem Fender SF Champ ideal für Homerecording!
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DG
Excellent produit
Di Gregorio 15.01.2020
Je l'utilise sur 2 amplis à lampes, alternativement : un Matchless Chieftain et un combo Carvin de 60 watts. L'atténuation de 20 db est largement suffisante et permet de découvrir ou redécouvrir la distortion naturelle de son ampli. Les crunchs et autres distos sont de toute beauté mais attention aux sons clean, l'atténuation permet de pousser les lampes qui saturent très vite et n'offrent pas beaucoup de nuances en clair. Un variateur permettrait probablement de gagner en souplesse. Le simulateur de HP, même s'il n'y en a qu'un, est très bon et permet de réaliser des enregistrements très propres en respectant le son de l'ampli. Un autre bémol : le fait qu'il n'y ait pas de sélecteur d'impédance, dommage. Cela dit, il s'agit d'un excellent produit, très bien conçu avec une qualité de fabrication irréprochable, qui change la vie du guitariste, de sa famille et du voisinage. Au bout d'un an, un faux contact est apparu dans le bouton de réglage du volume de la sortie Line. Thomann m'en a renvoyé un, neuf, sans le moindre problème. Cela dit, je nuance ma note concernant la qualité de fabrication, pas aussi irréprochable que ça, finalement.
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