Digitech Trio+ Band Creator

Begleitband und Looper im Stompboxformat

  • generiert Bass- und Schlagzeug-Begleitung basierend auf dem eigenen Gitarrenspiel
  • integrierter Looper - kann auch unabhängig von der Begleitungsfunktion genutzt werden
  • 12 Musik-Genres mit je 12 wählbaren Song-Stilistiken
  • bis zu 12 Songs mit 5 verschiedene Songabschnitte einspielen, speichern und jederzeit wieder aufrufen
  • Umschalten von Songabschnitten und Styles per Fuß via optionalem DigiTech FS3X
  • Metallgehäuse
  • eingebaute Gitarreneffekte
  • FX-Loop zum Einschleifen externer Effektpedale
  • True Bypass
  • Eingänge: 6,3 mm Monoklinken für Instrument, FX-Return und Stereoklinke für Fußschalter
  • Ausgänge: 6,3 mm Monoklinken für Amp, Mischpult und FX-Send sowie 3,5 mm Kopfhörer-Ausgang mit Lautstärkeregler
  • Mini USB Anschluss
  • Abmessungen (L x B x H): 137 x 107 x 63 mm
  • Gewicht: 660 g
  • inkl. MicroSD Karte und Digitech 9 V DC-Netzteil

Hinweis: kein Batteriebetrieb möglich!

Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.

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388 Kundenbewertungen
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4.6 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
274 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gute Idee, aber...
Peter-W., 28.01.2019
Der Trio+ mit Looper ist eine nette kleine Kiste, die aber im Live-Einsatz viele Wünsche offen lässt. Zum Jammen zuhause ist das Ding prima geeignet, solange man Zeit hat und es nicht aufs Handling unter Bühnenbedingungen ankommt. Der Sound von Bass und Drums ist durchaus brauchbar und die Backings klingen durchweg sehr glaubwürdig und lebendig. 5 verschiedene Pattern reichen auch in den meisten Fällen, um einen Song mit allen Teilen abzubilden, solange es sich um Standard Songstrukturen handelt.

Die Bedienung des Trio+ ist stark verbesserungswürdig. Der Drehknopf zur Songauswahl neigt zu Sprüngen, der Tempoknopf kann leicht ungewollt verdreht werden, Es fehlt ein Safe-Modus, um einmal eingespielte Songs vor versehentlichen Änderungen zu schützen. Es ist geradezu anachronistisch, dass die programmierten Songs nur auf einer SD-Karte gespeichert werden können und dort auch nur jeweils 12 Songs, egal, wie groß die Karte ist. Dies ist wohl dem Design geschuldet, das über den Songwahlknopf eben nur max 12 Songs anbietet.

Da man die Firmware über einen USB-Anschluss updaten kann, stellt sich die Frage, warum man darüber nicht zumindest die internen 12 Songs auf einen PC, Tablet etc, sichern und zurückschreiben kann? Das würde das fitzelige Handling mit der Mini-SD-Karte unnötig machen. Ein Riesenvorteil, wenn es auf der Bühne mal schnell zu gehen muss.

Wenigstens gibt es eine kostenlose Managing-Software, mit der man seine Song-Bibliothek verwalten kann. Die ist stabil und simpel zu bedienen. Es fehlen allerdings wesentliche Feature, z.B. die Möglichkeit, das Arrangement der Songs bequem hier zu erledigen. Stattdessen muss das am Gerät selbst durch drücken der Pattern-Tasten erledigt werden, was weder intuitiv noch sicher ist.

Sobald Pattern aus einer ungeraden Anzahl von Takten bestehen, wechseln sie gern mal den Drumrhythmus, was das Teil für solche Songs praktisch unbraucbar macht. Songs können nur jeweils von Anfang an gestartet und nicht pausiert werden, spontane a capella Breaks sind ausgeschlossen.

Ungerade Taktarten wie 5/4 werden nicht bedient und die 3/4 Pattern sind oft ziemlich statisch. Gelungen sind vor allem die Latin-, Folk-, Blues- und Swing-Pattern. Bei den anderen ist das Drumset oft etwas unausgewogen, wen es zu den eigentlich energiereicheren Chorus-Parts mit Beckeneinsatz kommt, wird der Sound plötzlich leiser?

Mein Fazit: schönes Spielzeug für zuhause, ideal zum Jammen oder schnellen Austtesten von Songideen mit einfcaher Struktur. Für den professionellen Live-Einsatz muss Digitech das Teil defininiv nochmal komplett überarbeiten.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Nichts wirklich tolles
Acoustic, 13.01.2019
Die Idee ist schon sehr gut und auch durchaus gut umgesetzt aber trotzdem ist es für mich eher Spielzeug Die Idee ist schon sehr gut und auch durchaus gut umgesetzt aber trotzdem fehlen für mich noch einige wichtige Möglichkeiten, ob fürs Komponieren oder Arrangieren vom Songs. Ich möchte mehr Einfluss darauf haben was passiert. So wie das Tool jetzt ist, taugt er fürs Jammen ganz gut, wobei mich das bereits nach zwei Wochen gelangweilt habe. Ich kann mir durchaus vorstellen ein solches Gerät wieder zu kaufen aber die Bedienung und Einflussnahme müssten deutlich besser sein.
1. Drummset soll wählbar sein, denn Sounderschiede zwischen Sets sind gewaltig und manche klingen einfach schlecht. Außerdem, niemand wird alles nutzen wollen. Das muss auch nicht direkt wählbar sein sondern via Software einstellbar und da bin ich bei zweiten Punkt.
2. Mann sollte die Styles selbst zusammenstellen können. Nur wenige werden sowohl Metal als auch Electro Pop benutzen. Also wenn ich Blues spiele dann möchte ich so viele verschiedene bluesstyles laden können wie möglich. Das wäre via Software machbar.
3. Fußteuerung MUSS ausgebaut werden. Am besten per MIDI-Pedal. Alles sollte sollte konfigurierbar sein: Songwechsel, Partwechsel, Stylewechsel, Start, Stop, Break usw., so das man nicht an vorgegebene Song-Struktur gebunden ist sondern flexibel agieren kann. Ich habe z.B. keine Lust mir 70 Songabläufe genau zu merken. Außerdem, brauche ich meine Hände fürs spielen und vor allem möchte ich mich auf der Bühne nicht bücken müssen. Zumindest nicht ständig.
4. Partsübergänge müssen steuerbar sein. Manchmal gibt?s bum-chacka-bum und manchmal nichts. 5. Es soll die Möglichkeit geben einen Song gescheit zu beenden. Das ist doch verdammt wichtig. So wie es jetzt ist, das ist einfach nur schlecht.
6. Soundqualität sollte verbessert werden. Ich habe Bose Anlage und es klingt halt gerade so akzeptabel. Das muss besser sein wenn man damit tatsächlich Gigs spielen soll. Ich weiß, meiste Leute interessiert das nicht sonderlich und die werden das gar nicht bewusst merken aber mir ist Sound einfach zu wichtig.
5. Nicht so entscheidend, aber auf eine 16 GB Karte sollten ruhig mehr als 12 Songs passen.

Es gibt sicherlich Daseinsberechtigung für dieses Tool aber empfehlen kann ich das nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall auszuprobieren ob das für eigene Zwecke ausreichend ist. als ernstzunehmendes Tool für Live Musiker. Ich kann mir durchaus vorstellen ein solches Gerät wieder zu kaufen wenn ich mehr Einfluss habe darauf was passiert und bedienung wesentlich flexiebler flexiebler wird.
1. Drummset soll wählbar sein, denn Sounderschiede zwischen setes sind doch gewaltig und manche klingen einfach schlecht
2. Mann sollte via Software die Styles selbst zusammenstellen können. Wer braucht Metal und Electro Pop gleichzeitig? Also wenn ich Blues spiele dann möchte ich verschiedene bluesstyles laden können.
3. Auf eine 16 GB Karte sollten ruhig mehr als 12 Songs drauf passen.
2. Fussteuerung mehr Möglichkeiten bietet (Midipedale). Ich brauche beide Hände und ausserdem möchte ich mich nicht ständig bücken müssen.
3. Wenn man die Partsübergänge und Endig gescheit hinbekommt.e Ending ist (und das sind Gründe warum ich es zurückschicke)
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