Kundencenter – Anmeldung
Land und Sprache Country and Language

Digitech SDRUM Strummable Drums

158

Drum Computer im Stompbox Format

  • kreiert Drumrhythmen basierend auf Scratches und Strums über die gedämpften Saiten
  • 5 Drumkit Sounds in Studioqualität
  • 12 verschiedene Hats/Rides Styles
  • speichert bis zu 36 verschiedene Songs
  • jeweils 3 Song-Teile programmierbar
  • Pads zum Einspielen von Kick und Snare Drum
  • Regler für Level und Tempo
  • Groove / Kit Drehschalter zum Auswählen von Taktart, Feel, Kit und Embellishments
  • Hats/Rides Drehschalter zum Auswählen der Hats/Rides Styles
  • Guitar Audition / Calibrate Kontrolltaste
  • Tempo Kontrolltaste
  • Part Kontrolltasten (Verse, Chorus, Bridge) zum Wählen des Song-Teils
  • Song Kontrolltaste zum Zugreifen auf gespeicherte Song Patterns
  • Alt Kontrolltasten zum Auswählen alternativer Kit Sounds
  • Metallgehäuse
  • Status LEDs
  • Bypass Fußschalter
  • 6,3 mm Ein-/Ausgang
  • 2 x 6,3 mm Mixer Ausgänge (L/R)
  • mini USB Port für Firmware Updates
  • 3,5 mm JamSync Eingang zum Synchronisieren mit anderen JamSync-fähigen Geräten
  • 6,3 mm TRS Eingang für DigiTech FS3X Fußschalter
  • Stromversorgung via mitgeliefertem 9 V Netzteil (5,5 x 2,1 mm Hohlstecker und Polarität (-) innen), Batteriebetrieb nicht unterstützt
  • Abmessungen (L x B x H): 140 x 85 x 65 mm
  • Gewicht: 500 g
Klangerzeugung Samplebasiert
Pads 2
Effekte Nein
Bass Nein
Display Nein
MIDI Schnittstelle Keine
Anzahl der analogen Ausgänge 3
Kopfhöreranschluss Nein
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein
Erhältlich seit September 2017
Artikelnummer 418648
Fußschalter Anschlüsse 1
Besonderheiten für Liveperformance
Bauform Bodenpedal
Mehr anzeigen
144 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Samstag, 4.12. und Montag, 6.12.
1
14 Verkaufsrang

Der Gitarrist wird zum Drummer

Hier wird Rhythmusprogrammierung mal anders gedacht. Das Muster von Kick und Snare wird mit der Gitarre oder dem Bass eingespielt, den Rest generiert SDRUM dazu. Dabei können Musiker Einfluss auf Intensität, Hi-Hat-Figur, Dynamik und andere Parameter nehmen und schon ist ein überzeugender Beat fertig. Auf diese Weise werden Verse, Chorus und Bridge als ein Set programmiert, das sich per Fußschalter intuitiv und mit einem automatischen Fill wechseln lässt. Mit den abgespeicherten Sets kann man Songs entwickeln oder üben, Gigs in kleinen Locations bestreiten oder den Gitarrenunterricht frischer und interessanter gestalten. Mit hochwertigen Sounds und professionellen Anschlüssen passt SDRUM zu jeder Situation.

Intelligente Drummaschine

SDRUM erkennt tiefe und hohe Noten, wodurch Kick und Snare mit einer Gitarre eingespielt werden können. Alternativ klopft man das Basis-Pattern mit zwei Pads am Pedal ein. Für das passende Hi-Hat-, Ride- oder Tom-Muster gibt es eine große Auswahl in unterschiedlicher Intensität. Der erzeugte Rhythmus kann dann als 3/4 oder 4/4, als Straight oder Swing gespielt sowie von einfach bis komplex variiert werden. Nach diesem Konzept entstehen Verse, Chorus und Bridge, die jeweils in drei Dynamikstufen aktiviert werden können. Es gibt mehrere Drum-Kits, die auf Samples mit verschiedenen Velocity-Stufen basieren und daher realistisch klingen. Die Gitarre oder der Bass lassen sich am Pedal anschließen und können wahlweise zusammen mit dem Beat am Stereoausgang sowie separat am Direktausgang abgegriffen werden, um von dort aus an einen Amp oder ein FX-Board angeschlossen zu werden.

Kreatives Beat-Jamming

Gitarristen und Bassisten, die sich mit einer herkömmlichen Drummaschine nicht anfreunden können, bekommen hier nicht nur ein vertrautes Pedal, sondern gleich eine ganz andere Denkweise angeboten, die dem Saitenspieler sehr entgegenkommt. Nicht nur die Programmierung von Beats läuft hier anders ab, sondern auch die Unterteilung in Verse, Chorus und Bridge, zwischen denen spontan gewechselt werden kann, und so sind die realistischen Sounds auf den Alltag von Musikern zugeschnitten. Gerade Menschen, die aus den klassischen Bereichen wie Rock, Blues, R&B, Country usw. kommen, werden sich hier schnell zurecht finden. Songwritern erspart die Möglichkeit der schnellen Anpassung der Rhythmen Zeit und Nerven, die sich dann wiederum besser auf den Song aufwenden lassen.

Über DigiTech

Der US-amerikanische Hersteller aus Sandy im Bundesstaat Utah entwickelt seit 1984 Effektgeräte und machte sich 1989 mit der Vorstellung des Whammy-Pedals international einen Namen. Neben diesem Pedal, das nach wie vor erhältlich ist, gehört inzwischen die komplette Bandbreite an Einzel- und Multieffekten zum Angebot, vorwiegend für E-Gitarre, aber auch für Bass, Keyboard und Mikrofon. Vor allem auf schräge und ungewöhnliche Effekte haben sich die Amerikaner spezialisiert. Gitarristen und Bassisten wie Steve Vai, Joe Satriani, David Gilmour oder TM Stevens nutzen die Produkte von DigiTech für ihren Trademark-Sound.

Ohne Drummer geht es auch

Es gibt immer wieder Situationen, in denen kein echtes Schlagzeug eingesetzt werden kann: beim Üben zu Hause, bei der Bandprobe wegen eines erkrankten Drummers, während Gigs in kleinen Locations wie Kneipen sowie bei Privat-Galas, auf Straßenfesten oder in gemütlichen Clubs. Hier liefert SDRUM einen überzeugend klingenden und praxisnahen Ersatz, mit dem man Songabläufe improvisieren und den Rhythmus an Stimmung und Tagesform anpassen kann. Gitarrenlehrer können ihren Unterricht mit dem Pedal aufwerten und dabei zum Beispiel problemlos Übergänge vom Vers zum Chorus so oft wiederholen, bis es richtig klappt, ohne dabei den Flow unterbrechen oder das Rhythmusgerät umständlich bedienen zu müssen.

106 Kundenbewertungen

h
Hammer Teil!!
hope49 08.05.2020
Ich bin seit über 30Jahren im Live-Betrieb auf der Bühne und glaube, ein bisschen etwas beurteilen zu können. Also, ich muss hier einfach mal was schreiben, was ich sonst nie tue. Zuvor hatte ich Singular Sound BeatBuddy Mini 2 ausprobiert. Ich suche/suchte eine einfache und doch super klingende Beat-Stompbox für den Live-Betrieb, wo ich die Songs am besten per Fußschalter weiter (vor- oder zurück) klicke.

Positiv:
1. Das SDRUM ist schön klein und stabil verarbeitet
2. Die Sounds sind super, sehr schnell sind Beats kreierbar
3. bis zu 36 eigene Songs (Beats) sind speicherbar, das reicht mir ;-))
4. Eine gute Bedienungsanleitung ist online verfügbar

Negativ:
1. Leider ist es noch nicht Live-Betrieb tauglich in meinem Sinne. Im Live-Betrieb vor Publikum hatte ich umständlicherweise immer nach einem Song den nächsten Song mit Hand anwählen müssen, was uncool aussah und mich ein bisschen aus dem Konzept brachte. Für den Live-Auftritt würde mir daher z. B. über den optionalen Fußschalter FS3X das Wechseln zu den einzelnen, gespeicherten Songs sehr gut gefallen, dann wäre es genial und meine 5 Punkte wären sicher!!

2. Ich brauchte fast einen Tag zum Einarbeiten und bis ich verstanden habe, was z.B. die ganzen Knöpfchen und Drehregler bedeuten

Fazit: auf jeden Fall Kaufempfehlung. Bin gespannt auf ein Folgegerät!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
0
Bewertung melden

Bewertung melden

e
Praxistauglich
eventplusmedia 28.02.2019
Nachdem ich den Digitech Trio+ und den Singular Sound Beat Buddy Mini getestet habe war der SDRUM mein dritter Versuch - und dieses Gerät behalte ich.
Mein Anspruch war ein "Live-tauglicher Drummer" als Begleitung zur Gitarre.
Der Sound Buddy war für mich unbrauchbar. er ist quasi nur ein Metronom mit äußerst mittelmäßigen Sound-Samples. Für mich klingt das alles nach 80ern.
Der Digitech Trio+ ist im Prinzip ein schönes Gerät, allerdings erfordert die Bedienung sehr intensive Einarbeitung. Und für die mittelmäßige Bass-Begleitung zahlt man den Preis der Live-Tauglichkeit. Warum? Nun: ist ein Liedteil zuende, dann geht der Trio gnadenlos in den nächsten. Ich begleite Kabarettprogramme - wenn die Gäste lachen oder jubeln, muss ich mitten im Lied auch einfach mal noch einen Takt dranhängen können.
Das bietet von den getesteten Geräten nur das SDRUM. Wenn ich in den nächsten Part will, trete ich einfach den Fusstaster und gut. Das Einspielen des Rhythmus per Gitarre klappt gut, die Sounds sind tauglich bis schön, die Wahl der Variationen gefällt - man findet "seinen" Sound und Beat.
Wirklich schlecht: die beiden Pattern auf dem Gerät, mit denen man Kick und Snare einspielen soll, haben eine inakzeptable Latenz. Wer sie nutzen will, muss die Gerätelautstärke auf Null setzen, sonst bringen die trägen Trigger einen aus dem Takt.
Das Speichern und abrufen einzelner Songs ist über die ganzen Rädchen etwas fummelig, man arbeitet sich aber ein.
Ein cooles Features für kommende Versionen wäre für mich neben einem obligatorischen Stimmgerät ein kluger Octaver, der die Lücke zwischen Gitarre und Schlagzeug füllt und nur mit den Grundtönen auf die passenden Zählzeiten arbeitet.
Die Art und Anordnung der Ein- und Ausgänge macht Sinn, Haltbarkeit - werden wir noch sehen. Einmal isser mir schon runtergefallen... und geht noch :)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
0
Bewertung melden

Bewertung melden

da
ich liebe euch dafür
der andere mote 03.05.2020
für euren Sdrum liebe ich euch einfach. Das Teil ist so genial und intuitiv. An alle Mitbesitzer*innen bitte lest trotzdem die Bedienungsanleitung, da stehen ein paar Tipps drin, wie man Sounds hinbekommt, von denen man denkt, dass sie bei dem einfachen Konzept nicht möglich sind.

Besonders liebe ich, dass ich in 5 Minuten einen anspruchsvollen Beat hinbekomme, die erfrischend abwechslungsreichen Fill-ins und Off-Beats und die umfassende und relativ intuitive Live-Nutzung mit wenig Knöpfen und Reglern. Hier ist wirklich alles durchdacht.

Viel ist schon gesagt, deshalb kommt hier jetzt nur die Liste an wirklich wichtigen Features, die auf jeden Fall fehlen und mich zum Kauf des Nachfolgers am Erscheinungstag bringen würden (oder vielleicht doch lieber ein Softwareupdate? Es sind alles Softwarefeatures...). Wenn das folgende eingepflegt wird, steht dem Live-Einsatz nichts mehr im Weg.

#1 FS3X zum Vor- und Zurückschalten durch den Song-Speicher.

#2 Backup-, Sortier-, Editiersoftware für den USB-Port

#3 Präzises Einstellen des Metronoms (ok, das wird wohl nicht per Softwareupdate möglich sein, höchstens direkt in den Songs per Editiersoftware)

#4 Statt einfachem 4/4-Stick-Einzähler einen Einzähler mit "Fill-in"-Möglichkeit (einfach per Fill-in-Taste)

Danke an euch für das geniale Teil und meinen Wunschzettel habt ihr ja jetzt!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

CW
Make the beat!
Chris William 28.03.2019
Auf meiner Suche nach einem Band-/Drumgenerator, welche mit dem Kauf des Trio + (ebenfalls von Digitech) endete, bin ich ebenfalls auf das SDRUM gestoßen.

Und genau dieses habe ich mir zugelegt, da es dort anfängt, wo das Trio + aufhört: nämlich in der "eigenständigen" Erstellung eines Drumbeats.

Das SDRUM kommt im typischen Effektpedalformat und ist durch das Stahlgehäuse massiv und stabil.

Da es hier so einiges an Reglern und Einstellmöglichkeiten gibt, empfiehlt es sich stark, aufmerksam die Bedienungsanleitung zu studieren, um auch die letzte versteckte Funtkion diese hochkomplexen Apparats zu entdecken.

Hat man sich einmal einen Überblick über alle Funktionen verschafft, kann man nun durch Antippen der Kick- und Snare-Pads oder durch das "strumming" der Gitarrensaiten einen Drumbeat erzeugen.
Ist das Gerät einmal angelernt gibt es den vorgegebenen Beat in sehr guter Soundqualität und mit vielen verschiedenen Einstellmöglichkeiten der Parameter Tempo, Groove, Drumkit sowie Hats/Rides wieder.

Außerdem lassen sich einzelne Songpassagen wie Verse, Chorus und Bridge anlernen und als Gesamtes abspielen, so dass das SDRUM notfalls sogar den bei Probe ausgefallenen Drummer kurzzeitig ersetzen kann.

Fazit:

Ein sehr gut verarbeiteter und gut klingender Drumcomputer in Pedalform, optimal auf Gitarristen zugeschnitten.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Passend von YouTube

Beratung