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Drum Beat Bodenpedal

  • freihändige Kontrolle des Beats
  • keine Programmierung notwendig
  • Visuelles Metronom
  • MIDI Sync
  • Verwendung mit jedem elektrischen oder akustischen Instrument
  • 13 Drum Sets
  • 24 Genres
  • 220+ Styles (Die Beats sind nicht-quantisierte Aufnahmen von professionellen Schlagzeugern, um ein menschliches Gefühl zu vermitteln)
  • alle Taktarten
  • Sample Autopilot Songs
  • Neu für BeatBuddy 2
  • Autopilot - Interaktives Backing Track System
  • 2 Multiports: SuperSwitch / EXT / EXP
  • Superswitch Unterstützung - 6 anpassbare Tasten für ultimative Kontrolle
  • Expression Pedal Unterstützung: Live freihändige Steuerung von Tempo und Lautstärke
  • größere Drum-Sets: 4-fache Sample-Kapazität
  • größerer Bildschirm und neue Benutzerführung für besseres visuelles Feedback
  • vollständig überarbeiteter und verbesserter BeatBuddy Manager Online
  • Regler: Drum Set, Tempo, Volume
  • Drucktasten: Multidirectional Pad, Tap, Power On/Off
  • Display: Colour Screen
  • Fußschalter: Left, Right

Anschlüsse:

  • L (Mono) & R Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Multiswitch 1 & 2: 2 x 6,3 mm Stereoklinke
  • L (Mono) & R Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörer: 6,3 mm Stereoklinke
  • MIDI In & Out
  • SD Card Slot
  • Netzadapter Anschluss: Hohlstecker Buchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromversorgung mit einem 9 V DC Netzadapter (im Lieferumfang enthalten)

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

  • Erhältlich seit September 2025
  • Artikelnummer 621484
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Klangerzeugung Samplebasiert
  • Pads 0
  • Effekte Nein
  • Bass Nein
  • Display Ja
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
  • Anzahl der analogen Ausgänge 2
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Netzbetrieb Ja
  • Batteriebetrieb Nein
  • Fußschalter Anschlüsse 1
  • Besonderheiten für Liveperformance
  • Bauform Bodenpedal
549 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

15 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

10 Rezensionen

W
Gut für Leute mit viel Zeit und Geduld.
Wernie 24.11.2025
Um Mißverständnisse zu vermeiden: Der Beat Buddy ist weder ein Drumcomputer noch ein Looper. Er spielt lediglich vorgefertigte Begleitspuren mit Drum-Grooves ab, die in der Abfolge live steuerbar sind. Zum Editieren braucht man einen Computer. Wer bereit ist, viel Zeit in die Programmierung von kompletten Songs zu investieren oder die Library im Internet nach brauchbaren Midi-Arrangements zu durchstöbern, findet hier eine ziemlich komplette und weitgehend durchdachte Lösung. Man kann mit Hilfe des Computers fast alles verändern, von den einzelnen Schlagzeug-Samples über die Grooves bis hin zu kompletten Arrangements.

Mir war’s letztendlich dann doch zu umständlich und die vorgefertigten Grooves fand ich nicht so prickelnd... Da arbeite ich dann doch lieber gleich mit dem iPad oder Mac. Zum Übern verwende ich den RC10-R von Boss, bei dem zwar die Drum-Samples fest installiert sind, aber immerhin kann man per Midi-Editor eigene Grooves erstellen. Und man hat einen Looper mit dabei. Zum Üben reicht’s und auf der Bühne setze ich sowas eh nicht ein.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
8
3
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AH
Beatbuddy
Andreas H. 516 21.10.2025
Habe mir den beatbuddy gekauft und muss sagen er erfüllt alles was ich mir von ihm erhofft habe.
Kann er einen Drummer ersetzen?
Nein das kann er nicht.
Jedoch ist er aufgrund seines Aufbaus genau richtig für Menschen die eine gute Begleitung für ihre Darbietung haben möchten.
Und das macht er problemlos ,gut und durchdacht.
Es gab keinerlei Probleme mit dem sofortigen Einsatz . Die Bedienung ist intuitiv.
Das einzige wo ich nicht mit zurecht komme, noch nicht, ist der beatbuddy Manager. Das hat bei mir noch nicht so recht funktioniert, was aber wahrscheinlich eher an mir liegt.
Ärgerlich finde ich den Preis, das ist echt ne Ansage und da ist noch nicht das multipedal dabei.
Mein Fazit:
Er ist bei mir noch ca 2 Wochen voll integriert und bereichert meine Kreativität ungemein.
Er macht genau das was ich mir erwartet habe und läuft bei mir über Mischpult und P.A. Das macht für mich am meisten Sinn und der Sound ist klasse.
Ich denke/ hoffe das er noch ein wenig im Preis fallen wird und dann kann jeder bedenkenlos zugreifen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
5
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O
Beat Buddy 2 vs Beat Buddy 1
O123 12.04.2026
Vergleich BB2 vs BB1:
Als mehrjähriger Nutzer des Beat Buddy 1 (BB1) für Live-Solo-Performances habe ich einige Verbesserungs-Wünsche an den BB, weswegen ich den BB2 bestellt habe, um zu prüfen, ob er für mich so viel Verbesserungen realisiert, dass sich der Kauf des BB2 für mich lohnt.

Mein Einsatz-Szenario: Live-Solo-Performance, Vocal, Gitarre, Bass-Sound per EHX-Bass9 Octaver, Keyboard-Sounds per EHX B9 und String9, Drums mit BB1 per Trigger-Pedale flexibel steuerbar.

Meine Wünsche und ob bzw. wie sie vom BB2 erfüllt werden:

1. Hall regelbar: Wunsch, für Snare/Toms/Overheads variabel einen Hallanteil (plate reverb) im BB zumischbar, zur Anpassung an die Raumakustik und an das Song-Material.
BB2: nicht umgesetzt.

2. MIDI-Buchsen und Spannungs-Versorgungs-Buchse: Standard-MIDI-Buchse, statt Mini-DIN-Buchse mit MIDI-Split-Kabel und Spannungs-Versorgungs-Buchse mit Arretierung gewünscht.
BB2: Standard-MIDI-DIN-Buchsen erfüllt, aber weiterhin ohne Arretierung. 9-Volt-Spannungs-Versorgungs-Buchse wie bei BB1 nur mit Feder-Klemmung, keine Arretierung zur Absicherung gegen Herausrutschen des Steckers.

3. Bauform / Bedienung: Tisch-Variante mit größerem Display und größerem Drehrad (ähnlich wie bei TC voicelive 3 extreme) zur einfacheren Drum-Groove-Auswahl im Live-Einsatz gewünscht (ohne dass man hierfür eine Zusatz-Software wie z.B. OnSong auf iPad etc. einsetzen muss).
BB2: etwas größeres, leicht schräg gestelltes Farb-Display und neue Auswahl-Tasten, aber weiterhin kein Drehrad; die neuen Auswahl-Tasten sehen zwar optisch moderner aus, aber ergonomisch sind sie schlechter als beim BB1, da konkav versenkt mit gummiartiger Gesamt-Abdeckung über alle Tasten.

4. Fusspedale: zu eng nebeneinander und übereinander angeordnete Tasten beim bisherigen Zusatzgerät „MIDI-Maestro“ des BB1, daher mit dem Fuss live nicht zuverlässig bedienbar.
BB2: neue 6-Fuss-Tasten-Leiste als Zusatzgerät, aber auch hier ist der Tasten-Abstand weiterhin zu knapp;
aber gut: beim BB2 können nun auch 2 Doppel-Fuss-Taster „Footswitch+“ angeschlossen werden, die man zueinander in ausreichendem Abstand am Boden oder auf dem Pedalboard anbringen kann – das ist eine Verbesserung für meine Nutzung, aber noch kein Kaufgrund, da ich für den BB1 eine kostengünstige Workaround-Lösung für einen 2. Doppel-Fusstaster gefunden habe (Hotone Pulze Control über MIDI).

5. Drum-Fills / Grooves: Viele Fills sind zu lang und außerdem unberechenbar, da unterschiedlich lang; Grund-Grooves sollten universeller für Pop/Rock/Funk/Latin sein, nicht für Show-Effekt. Nur wenige Grund-Grooves sind brauchbar, hier wäre mehr Groove-Auswahl sehr hilfreich.
BB2: gleiche Grooves/Fills wie BB1, keine Verbesserung bei den Grooves, die ich bisher beim BB1 einsetze und im BB2 verglichen habe. Auch die Anzahl aller Grooves scheint die gleiche geblieben zu sein, soweit ich beim schnellen überprüfen gesehen habe.

6. Drums-Sounds: das Standard-Drum-Set für Pop/Rock ist weiterhin gut bzw. identisch zu BB1. Die neuen HD-Sounds enttäuschen: HD-Bassdrums sind zu topfig, mittig, kein Druck, kein Wumms; die Snares sind teilweise moderner, evtl. aber weniger universell einsetzbar, doch als Alternative gut, wenn die Bassdrums besser wären.

7. Software / Editor: der BB-Manager zur Editierung von Grooves/Fills sollte dringend verbessert werden, z.B. sollte er einen klaren Takt-Grid für die Editierung von Beats haben, wie ihn übliche MIDI-Editoren seit Jahrzehnten haben. Und beim Download vom BB-Manager in den BB sollte nicht die eingestellte Konfiguration im BB resettet werden.
BB2: habe den neuen Editor noch nicht getestet, daher hierzu noch kein feedback.

Fazit:.
Für neue Nutzer ist der BB2 sehr empfehlenswert und etwas besser als der BB1, da BB1 und BB2 meines Wissens aktuell die besten Live-Drum-Maschinen mit echten (i.e. mikrofonisch aufgenommenen) Drum-Sounds sind, die per Fuss-Pedalen dynamisch getriggert werden können (Start/Pause/Stop/Fill, etc.); Der BB2 bringt ein paar Verbesserungen gegenüber dem BB1, für meinen Anwendungsfall jedoch keine ausreichenden Vorteile, um den Kauf zu rechtfertigen, daher Rückgabe.
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Sound
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Jh
Mein Wunschdrummer . . . aber
Jackalope, handmade music 30.04.2026
Haben bis jetzt mit dem BeatBuddy Mini 2 gespielt. Den auch live verwendet. Wollten aber handsfree arbeiten. Was der Hersteller verspricht. Wenn man den BB mit dem Super Footswitch verwendet.
Mag sein. Leider ist die SD Karte beim erstmaligen anschalten abgeschmiert. Und außer das man das Drumkit und Geschwindigkeit auf dem Display gesehen hat. Ist nix passiert.
Nach Rückfrage bei Thomann und dann bei Singular Sound support kam raus das die SD Karte die Schwachstelle ist. LEIDER.
Ich bekam ein richtig informatives langes E-Mail was ich alles downloaden kann usw.
Hey es hieß: Anschalten und los . . . . ich habe nicht mal ein Kartenlesegerät.
Ich denke wenn man sich ein oder besser zwei Karten mit den Daten bespielt und die in Reserve hält ist das ok. Dann ist das der Mega Drummer der nicht widerspricht und handsfree verwendet werden kann. Aber nicht mit der Option selber die Daten zu laden usw.
Wir haben wieder den kleineren BeatBuddy Mini 2 in Gebrauch. Der hat die gleichen Drums, ein schönes Display und ist easy mit einem Knopf einstellbar. Man muss sich so oder so für die Setlist eine Liste mit Drumkits und Tempo machen, und schon gehts los. Beim BB Mini muss mal halt leider nach jedem Song auf den Boden. Eingestellt ist es dann sehr schnell.
Die Verarbeitung des großen BB 2 sowie des Super Footswitch + ist top. Tolles Desighn auch schwarz mit den goldenen Knöpfen richtig edel. Massives Gehäuse. Das würde alles Passen.
Wenn man keine Angst vor downloads hat, und die Möglichkeit nutzt ist es sicher die erste Wahl für einen Drummer . . . .
Der Sound ist beiden BB`s Top.
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