Clavia Nord Drum 3P

Modeling Percussion-Synthesizer

  • 6 Kanäle
  • integriertes MultiPad und Kick-Pad-Eingang
  • Benutzeroberfläche mit einfacher Tonwahl
  • individuelle Sound Preset-Bibliotheken für Kicks, Snares, Toms und mehr - 8 Banken mit je 50 Programmen
  • erweiterte Sound-Engine mit Resonant Synthesis, subtraktiver Synthese und FM-Synthese
  • Reverb und Delay-Effekte mit einstellbaren Wert pro Kanal
  • Drive, Crush und EQ-Effekte pro Kanal
  • MIDI In / Out und volle CC-Kontrolle
  • Stereo Ausgang
  • 3,5 mm Kopfhörer Ausgang
  • Maße (B x T x H): 298 x 281 x 35 mm
  • Gewicht: 1,9 kg
  • passende Tasche: Art. 493718 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Klangerzeugung Virtuell Analog
Pads 6
Effekte Ja
Bass Nein
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Kopfhöreranschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein

Superdynamische Synth-Drums

Mit dem dritten Nord Drum hat Clavia die Ausdrucksstärke und Soundmöglichkeiten seines Drumsynthesizers noch einmal gesteigert und in ein livetaugliches Pad transformiert. Der sechskanalige Modeling Percussion Synthesizer besitzt eine äußerst flexible Synth-Engine und wird über sechs Schlagflächen direkt gespielt oder via MIDI angesteuert. Obendrein lässt sich sogar ein Kick-Pedal anschließen. Die Bandbreite an Sounds ist ziemlich groß und daneben lassen sich die Drums mit einer unerreichten Dynamik spielen. Alle Sounds sind direkt am Gerät editierbar und können einzeln nach Kategorien sortiert oder als Kit gespeichert werden. Zur Abrundung des Klanges lassen sich Effekte pro Pad einstellen.

Drumpad mit flexiblen Sounds

Nord Drum 3P arbeitet mit verschiedenen Syntheseformen: Resonant, Subtraktiv, FM und Ringmodulation. Mit der Resonant Synthesis werden Obertöne abhängig von der Anschlagstärke generiert, was besonders dynamische Klänge ergibt. Auch bei den anderen Synthesen wurden Parameter wie Filter, Decay und Bend auf die Spieldynamik abgestimmt. Die Sounds werden mit einer Noise-Komponente sowie einem Attack-Click ergänzt und reichen somit von klassischen Synth-Drums über FX-Sounds bis hin zu überraschend realistisch wirkenden „akustischen“ Drums. Ein Kit besteht aus sechs Sounds, die über die robusten, auf die Synth-Engine abgestimmten Pads direkt gespielt werden. Die Ansteuerung via MIDI kann durch jede DAW oder auch über die kostenlose iPad-App Nord Beat erfolgen.

Perfekte Erweiterung eines Drumsets

Das Drumpad lässt sich mit einem mitgelieferten Halter auf ein Stativ oder Drum-Rig montieren. Genauso gut kann es aber auch auf einem Tisch bzw. Pult platziert werden. Mit dem Stereoausgang ist das Pad eher für den Einsatz auf der Bühne konzipiert. Dabei kann Nord Drum 3P dank seiner großen Bandbreite an Klängen die unterschiedlichsten Musikstile bedienen, ob als Ergänzung eines Drumsets für Crossover-Styles, Percussion-Instrument für Ambient oder Drumsynthesizer für Synth-Pop und Electronic. Versierte Drummer können die synthetischen Drumsounds mit der ausgesprochen großen Dynamik dabei ebenbürtig zu ihrem akustischen Drumset spielen.

Über Clavia

Die Geschichte der schwedischen Firma Clavia begann in den 1980er-Jahren mit elektronischen Schlagzeugen. Im Jahr 1995 erschien der Nord Lead und legte als einer der ersten virtuell-analogen Synthesizer der Welt den Grundstein für eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Schon damals war das Markenzeichen die rote Farbe, durch die die Instrumente von Clavia weithin sichtbar sind. Bald stellte die Firma nicht mehr nur Synthesizer her, sondern entwickelte mit den Reihen Nord Electro, Nord Stage und Nord Piano Instrumente, die Keyboardern völlig neue Möglichkeiten auf der Bühne und im Studio eröffneten. Neben dem kompromisslos guten Klang und der exzellenten Fertigungsqualität war es von Anfang an auch die einfache, praxisorientierte Bedienung, die Clavia-Instrumente zu bevorzugten Werkzeugen für Live-Keyboarder/innen machte. Inzwischen werden die Instrumente unter der Marke „Nord Keyboards“ vertrieben, werden aber nach wie vor in Schweden von Hand hergestellt.

E-Drums für die Bühne und das Studio

Das Nord Drum 3P lässt sich mit einem separaten Stativ auf der Bühne neben einem Drumset platzieren, das auf diese Weise um spezifische Sounds ergänzt werden kann. Wird eine extra Bassdrum benötigt, kann man diese mit einem separaten Pedal triggern – eine Technik, wie sie etwa im New Metal längst etabliert ist. Die gut organisierbaren Sounds und Kits können schnell gewechselt werden und die Sound-Engine lässt sich gegen versehentliches Verstellen schützen. Für den Notfall ist sogar eine Panic-Taste zum Stummschalten vorhanden. Im Studio kann der Drumsynthesizer nicht nur mit MIDI-Noten gespielt werden, sondern es lassen sich auch die Soundparameter mit CC-Befehlen steuern, um Klangveränderung punktuell oder über lange Verläufe realisieren zu können.

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58 Kundenbewertungen
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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Anfang Wow, dann eher Mau...
neonleon, 25.03.2021
+ anfänglicher Spaß unvergleichlich zu anderen Drum-Synths,
es fühlt sich wie ein richtiges Instrument an das "lebt"
+ Bedingung ist nach kurzer einarbeit sehr intuitiv
+ verarbeitung und look ist sehr gut

- nach einer Zeit wirkt der Klang irgendwie oft kühl und nicht sehr angenehm für Ohren. Vielleicht hilft da ein externer Saturator
- Noise vor allem vom Reverb machen die Effekte bei Aufnehmen unbrauchbar
- keine Einzelausgänge

Ich sag mal, wenn die Kiste nicht so Rauschen würde und alles in allem der Sweet-Spot bisschen weniger Aggressiv wäre, würde ich locker über die fehlenden Einzelausgänge hinwegschauen. Da die Sounds aber dennoch einige Nachbearbeitung brauchen, ist es für meinen Gebrauch im Studio eher als "geht so" einzustufen. Zum wutigen Electro-Drum-Exzess-Spielen macht es durchaus Spaß.
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Features
Sound
Verarbeitung
Genial!
kupsu, 14.01.2017
Ich finde das Gerät wirklich spitze. Wer sich das Teil zulegen will muss wissen, dass es sich hier um einen Synthie hadelt. Und genau das macht unheimlich Spass. Die 200 Presets sind schon sehr geil, aber jeden einzelnen Sound nach seinem Geschmack zu verändern ist genau der Punkt was das Nord Drum ausmacht. Es gibt kein vergleichbares Drummodul. Die Spielbarkeit ist astrein. Ich besitze ebenfalls ein Roland SPD-SX (ganz anderes Gerät, aber auch sehr geil) und muss sagen dass sich die Pads des 3p schöner spielen lassen. Mit einem Midi Interface und einem ipad hat man den nicht eingebauten Sequenzer zur Hand. Habe hier bei Thomann ein Roland UM-one geholt funktioniert astrein. Ohne Midi Interface geht auch kein Firmware Update, welches man machen sollte, denn dann gibts 4 User Bänke je 50 abspeicherbaren Sounds obendrauf. Ich habe keinen der Vorgänger besessen, aber mit den integrierten Pads musste ich zuschlagen. Ich habe mich vor dem Kauf gut informiert und diverse Foren durchstöbert, in denen viel bemängelt wird, was z.B. Einzelausgänge oder zu wenig Triggereingänge betrifft. Ich brauch sowas nicht, und das Nord Drum ist das Gerät worauf ich lange gewartet. habe. Ganz klare Kaufempefehlung. Bitte auch beachten, dass es sich um eine VA Maschine handelt. Wer lieber "real" klingende Sounds also eher Samples abfeuren will muss zum Roland SPD SX greifen.
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dschiller, 22.08.2019
Ein Traum von einem Percussivem / Drum / Bass Synthesizer. Die Pads sind traumhaft sensibel, können aber auch sehr harte Schläge vertragen. Das Spielen mit der Hand ist durchaus möglich, übersteigt jedoch etwas die gewohnte Handspielhaptik und muss gemocht werden. Die Abschirmung ist bedingt gut / schlecht. Der Blickwinkel ist entscheidend. Wer es wie ich mag, das ein Schlag an die Unterseite des Gerätes zufällige Pads bespielt / bedient / triggert, hat ein tolles Spiel- und Klangerlebnis. Mit anderen Worten ein Schlag gegen das Gehäuse und das Stativ entlockt dem Monster schon einen Klang oder auch mehr. Die Bedienung ist für den kreativen Geist unsagbar einfach und macht bei etwas Übung nahezu Live-Sounddesign möglich. Die Verarbeitung des Gerätes, also der rote Mantel scheint unzerstörbar. Die Knöpfe, Encoder und Lämpchen wirken hingegen etwas zierlich und geradezu schnucklig - vermutlich der gewollte Kontrast zum Sound und Gehäuse, unglaubliche Symbiose! Was die Anschlüsse angeht, ist alles da, was es verspricht und solide verarbeitet. Die Features der verschiedenen Syntheseformen sind mehr als ausreichend und bei wahrer Hingabe unerschöpflich. Der Clou ist, dass die Synthese in Kombination mit den Pads ein echtes Drum Feeling erzeugt, was zum "Spielen" animiert, als sei es eine echte physikalische Drum, da der Sound auf Anschlag reagiert - ich liebe dieses Erlebnis, das Clavia hier abliefert! Der Sound ist sanft und brachial, lang und schwebend, aber auch entfernt und experimentell. Es gibt nichts, was man dem Biest nicht entlocken könnte. Da es ein Phonemen zu sein scheint "Reverbs" zu malträtieren, hier die Infos: der Reverb tut was er soll und rauscht in der Tat, wenn man ihn dazu mischt. Dabei spielt es keine Rolle, ob wenig oder viel Hall. Davon ab, hat auch der 3P ein gewisses Eigenrauschen. Im Livebetrieb und auch in der Produktion im Studio ist das jedoch Lichtjahre entfernt von irgendeiner Relevanz.
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Verarbeitung
Witziges Teil, aber mit Mankos.
Der Falkomat, 01.05.2017
Ich verwende die unterschiedlichsten Drum Multipads seit 1983 als Stand Alone Drumkits, die ich ausschließlich stehend spiele.
(The KIT, div. Octapads, DTX Multi 12, SPD SX, Alesis...)
Die Teile müssen Live einiges an Prügel einstecken können, gut elektrisch klingen und minimalistisch aussehen.


Pro:

Keine 08/15 Drumsamples sondern Synthese

Sounds sind wirklich, wirklich klasse.

Editierbarkeit und Schraubfaktor.

Rebound der Pads sehr gut.

Super Ästhetik.

Es steht NORD drauf.

Solide Verarbeitung (bis auf ein loses Schräubchen im Gehäuse).

Kontra:

1 (EIN) magerer Triggereingang dessen Soundbelegung immer identisch mit einem der 6 Pads sein muss.
Also keine 6 + 1 Pads sondern nur 6.

Auch per MIDI keine zusätzlichen Sounds triggerbar. (nur die, die eben die Pads belegen)

Auf dem Reverb, besonders beim Kopfhörereinsatz, liegt ein heftiges Rauschen, das einfach nur defekt klingt.
Hätte mit dem letzten Firmware Update behoben werden sollen, aber Pustekuchen.

Seeeehr kleines Gerät.
Alle Keith Moons und Terry Bozios seien gewarnt : )

Support nicht existent.
Keine Antwort auf Email auch nach 14 Tagen...


Gerät geht retour und wird (hoffentlich rasch) ausgetauscht wegen einem losen Schräubchen, das im Gehäuse rum kullert.
Die guten Sounds überwiegen im Endeffekt.
Das Reverb-Rauschen wird hoffentlich noch behoben.
Dann gibt's einen Stern dazu.
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