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Hybrid Sampling Drum Machine

  • 8 Stimmen - jeweils mit 8 Bit / 12 Bit DA-Wandlern mit variabler Sampling Rate und Tiefpassfilter
  • pro Stimme Volume-Fader, Panorama-Regler, Encoder zur Editierung, Select-Taster
  • 24 anschlagdynamische Pads
  • Wave Designer mit Einstellmöglichkeiten für Attack und Sustain
  • zuweisbarer Analogfilter (Tiefpass/Hochpass) mit Regler für Cutoff und Resonanz
  • 121 Drum Samples
  • 64-Step Sequenzer mit Poly-Meter, Step-Repeat, Note-Repeat, Real-Time triggering
  • bis zu 8 Songs und 192 Pattern speicherbar
  • Auto Scroll Funktion
  • LCD Anzeige
  • Abmessungen (BxTxH): 479 x 264 x 73 mm
  • Gewicht: 3.12 kg
  • inkl. externem Netzteil (12 V DC)

Anschlüsse:

  • Line-Eingang zur Aufnahme eigener Samples: 6,3 mm Klinke
  • Stereo Line-Ausgänge: 2x 6,3 mm Klinke
  • Stereo Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • 8 Einzelausgänge für Instrumente: 6,3 mm Klinke
  • 3 zuweisbare Trigger-Ausgänge: 3,5 mm Klinke
  • Sync-Eingang/-Ausgang: 3,5 mm Klinke
  • MIDI In/Out/Thru: 5-Pol DIN
  • USB-B Port
  • Erhältlich seit März 2026
  • Artikelnummer 636941
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Klangerzeugung Digital
  • Pads 24
  • Effekte Ja
  • Bass Nein
  • Display Ja
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
  • Anzahl der analogen Ausgänge 10
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Netzbetrieb Ja
  • Batteriebetrieb Nein
  • Bauweise Desktop
  • Anzahl der Stimmen 8
  • Interner Speicher Ja
  • Speichermedium Intern
  • Verarbeitbare Dateiformate Eigenes Format
  • Fußschalter Anschlüsse 0
  • Ansteuerung Pads, MIDI
  • USB Anschluss Ja
  • Analoge Eingänge 1
  • Analoge Ausgänge 10
  • Besonderheiten Sampling
  • Bauform Desktop
  • Sequenzer Ja
  • Optionale Erweiterungen Keine
369 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Lieferbar in mehreren Monaten
1

8 Kundenbewertungen

4.9 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

7 Rezensionen

F
Yes, das bollert
FM69 15.03.2026
Denke ich bin einer der early birds und habe den BMX seit 2 Tagen.
Was soll ich sagen? Wer cleanen Sound für Tango oder Flamenco sucht ist hier falsch. Das Ding knallt, puncht, quietscht, röhrt, zirpt, dass es nur so eine Freude ist. Die Bedienung ist schnell erlernbar und der Spaß stellt sich fast sofort ein. Behringer und Anleitung, lach..., vergiss es!
Für wen? Jeder der 80s, Electro, EBM und Industrial liebt.
Verarbeitung, sieht stabil aus, aber komplett Kunststoff ,die Fader halte ich für den Schwachpunkt, aber alles läuft geschmeidig, Pads reagieren gut.
Sampling noch nicht getestet, bin von den Werksounds schon ausgelastet.
Habe noch andere Kopfgeister, aber der BMX bläst mich gerade voll weg, für den Preis, ein No Brainer, für den härteren Sound.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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1
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M
80ties Fans hergehört!
Marco99999 13.03.2026
Ja ich gebe es zu ich bin einer von denen die in den Achtzigern hängen geblieben sind einer dieser ewig Gestrigen und ganz ehrlich papperlapapp so schlimm ist das gar nicht denn ich fühle mich dort ziemlich wohl und das was ich heute musikalisch nicht mehr bekomme das stricke ich mir eben selbst in meiner eigenen Musikwelt zusammen. Wer ebenfalls zu dieser Sorte gehört der sollte sich diesen BMX DRUM Computer ruhig mal anschauen. Ich erinnere mich noch sehr genau an die BMX Fahrräder von damals ich hatte auch eins und es war einfach nur verdammt cool diese Zeit diese Musik dieses Gefühl von einfach machen und loslegen. Und jetzt bin ich eben ein alter Sack der den alten Zeiten mit größtem Vergnügen hinterherhängt na und. Eine LM-DRUM habe ich übrigens auch und natürlich stellt sich sofort die Frage braucht man dann auch noch den BMX. Als echter Fan stellt man solche Fragen eigentlich gar nicht man kauft das Ding einfach. Man probiert es aus hört es sich an und entscheidet dann. Dieses Mal gibt es acht Einzelausgänge und das reicht völlig denn die Arbeitsweise ist genau wie damals in den Achtzigern Mischpult hinstellen Effekte dranhängen und einfach intuitiv arbeiten ohne Menüs ohne tausend Unterpunkte ohne erst Informatik studieren zu müssen. Wer lieber mit der Maus durch Menüs schubst und schiebt kann das natürlich auch machen am PC sitzen und sich mit seiner Multi IO Karte und dreißig Fenstern herumschlagen das ist am Ende einfach eine Frage der Arbeitsweise. Die einen wollen berechnend klicken die anderen wollen intuitiv spielen. Ich gehöre eindeutig zur zweiten Sorte und ich muss sagen ich produziere damit meine Musik heute besser als je zuvor.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
22
2
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M
Fett
Mutterkorn84 27.05.2026
ich finde den Sound fett und er kommt na Ran an das original. ich habe erstmal direkt sucker mc's von Run DMC nachgespielt und es klingt fast 1:1 die Sounds klingen vor allem fett und druckvoll wenn Mann die Instrumente wie beim Original auf 8bit stellt, beim Samplen würde ich aber bei 12bit bleiben. mir gefällt zwar klanglich die lm besser weil der linndrum Sound nicht so brachial und dominant ist( sehr universell einsetzbar) hier bin ich gezwungen minimalistisch zu arbeiten da der DMX Sound einfach nur wuchtig ist und den track schon sehr ausfüllt sie ist perfekt für oldschool Hip Hop mit kurzen knackigen samples. sie kann wenn man sie richtig programmiert wie ein gespieltes Schlagzeug klingen, -Punkt für die Software manchmal hat sie ein kurzen Aussetzer(ist sehr selten aber trotzdem kacke). Fazit:Fett Fett Fett, bei dem Preis nicht nachdenken sondern einfach kaufen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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B
Ganz OK
Butziolm 28.05.2026
Ich verstehe immer noch nicht, warum man nicht gleich auf eine Samplebibliothek zurückgreift... Speicherplatz von 400MB macht das Gerät für das, wofür es interessant ist, wieder uninteressant: eigenes Sampeln und somit von dem 12bit-Sound profitieren. Ansonsten eher ein Spezialist, wenn man auf 80er Klänge UND die 80er Optik steht, das keinen Sampler oder eine Drummaschine ersetzt.
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