Jomox MBASE 11 Analog Bass Drum Modul

Analoges Bass Drum Modul

  • voll analoge Sound Engine mit abspeicherbaren Parametern
  • 110 Bass Drum Presets (10 User RAM, 100 FLASH)
  • LFO: 8 Wellenformen: Saw +/-, Sine +/-, Tri +/-, Rect +/-
  • moduliert das Pitch
  • Midi Synchronisierbar
  • 1 Data Wheel
  • 1 Potentiometer
  • 5 Taster
  • 16 LEDs für Parameter und Funktionen
  • LED-Display 7-Segment 3 Ziffern
  • Midi I/O
  • Ausgänge: 1 Mono Out 6,3 mm Klinkenbuchse
  • etwa 0 dBu Output Level
  • externer analoger Triggereingang - Empfindlichkeit einstellbar
  • Abmaße: 145 x 155 x 35 mm
  • Gewicht: ca. 0,5 kg
  • inkl. Steckernetzteil 9V DC
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
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  • Examples 1
  • Examples 2

Weitere Infos

Klangerzeugung Analog
Pads 0
Effekte Nein
Bass Nein
Display Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Kopfhöreranschluss Nein
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein

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79 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 3
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  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gut klingende Bassdrums und Toms
Grubenhund, 01.07.2013
Das Geraet ist solide verarbeitet und fuer seine Groesse recht schwer. Wenn man auf den Adapterstecker aufpassen kann, sollte hier nichts kaputtgehen.

Bedienung: klar, man koennte mehr Drehregler haben wollen; es ist aber kein Problem, sich einen MIDI-Controller zu konfigurieren. Ich verwende ein AKAI MPD32 und bekomme alle Parameter auf eine Controllerbank.

Das Geraet ist wirklich gut durchdacht. MIDI stellt kompletten Parameterrecall zur Verfuegung wodurch das Geraet im Bandkontext verwendbar wird. Der Triggereingang erlaubt dem Drummer nette Sounds (Kick mit analogem Wumms anyone?). Es gibt einen Triggerbutton zum Vorhoeren (der ist eigentlich etwas laut; wenn man bei Zimmerlautstaerke genauer hinhoeren moechte, sollte man per Sequencer oder MIDI Pad triggern).
Ausserdem an Bord: ein Kompressor, sehr hilfreich. Ein sync-barer LFO.

Der Sound ist fett und knackig. Allein schon die Presets decken alles ab, was man in den letzten Jahren im Bereich elektronischer Musik hoeren konnte. Besonders gefaellt mir der LFO.

Fazit: geb ich nicht mehr her.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Live ein absoluter Knaller!
bubikAxx, 02.12.2009
Ich war ziemlich lange auf der Suche nach einer Möglichkeit, live einen kräftigen Sub-Bass rüberzubringen, der alles zum Zittern bringt. Ich hatte ziemlich viele Optionen überdacht und hab mich dann aber für das Jomox MBASE 11 entschieden. Zusammen mit einem Roland Pad funktioniert das ganze echt einwandfrei, jeder Sound ist individuell veränderbar, es gibt etliche Presets.

Live sag ich dem Mischer nur, dass das Tiefbass ist und zack, durch die DI Box. Unglaublich, wie das wumst! Überall staunende Gesichter und Spaß. Man kann schöne Akzente setzen ohne dass alles andere runtergezogen wird. Die Bedienung ist sehr minimalistisch, es gibt 4 Knöpfe und 2 Regler, um verschiedene Werte zu verändern, anfangs sehr unübersichtlich, doch wer sich ein bißchen damit anfreundet, kommt damit locker klar.

Alles in allem ein unglaublich gutes und STABILES analoges Modul, dass sein Geld ohne Zweifel wert ist!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super fetter Sound
07.05.2016
Der Sound ist richtig fett und klingt Hammer. Die Verarbeitung ist wie von Jomox gewohnt solide und die Bedienung ist simpel und nach 10 Minuten durchschaut. Hatte früher mal eine X Base 09 und danach nur Plug-ins und Samples. Jetzt merke ich erstmal, um wie viel besser ein echter analog Drumkick im Mix klingt, von der Zeit die man sich beim Suchen von Samples spart, mal ganz zu schweigen. Fazit: Wer nicht die Gage hat für eine X-Base 999 (Meiner Meinung nach das Beste was es als analogen Drumcomputer zu kaufen gibt) und dennoch auf den analogen Drum-Sound und die Arbeitsweise nicht verzichten will, ist mit der M-Base 11 sehr gut bedient.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Fehlerhafter Value Knob inklusive.
Dustin A., 22.10.2011
Der obere Drehschalter hat leider die Eigenschaft, auch wenn er nicht bewegt wird, noch die Parameter gehörig zu verdaddeln.
Um dies zu umgehen, ist man gezwungen den unteren Knops zu benutzen, welcher sehr fummelig ist. Sollte nun aber der Obere fehlerhafte Schalter ungünstig stehen, z.B. voll aufgedreht und man will auch zufällig den vollen Wert eingestellt haben, übernimmt wieder der obere Schalter und schaltet permanent zwischen 255 (voll) und 0 (minimum) hin und her.
Man muss also wieder erst den oberen Schalter aus dem Weg drehen, damit er dem gewünschten Parameter nicht in die Quere kommt.
Ich weiß noch nicht, ob ich das längere Zeit ertragen werde, ohne verrückt zu werden.

Hatte eigentlich vor das Teil außer Reichweite zu platzieren, um es über Midi Fernzusteuern. Wenn ich jetzt nach jeder Einstellung einmal hingehen muss, um den Schalter aus dem Weg zu drehen.......x__x
Wenn man von der Seite leicht gegen klopft, hört man auch ein deutliches Rascheln, was im selben Moment den Fehlerhaften Schalter zu provozieren scheint. Also irgendetwas ist dort bei der Konstruktion deutlich in die Hose gegangen...

EDIT : Im Moment scheint sich der Schalter mit einmal normalisiert zu haben.
Nur seltene minimale Parametersprünge zum nächsten Quantisierungspunkt (256), sind zu vernehmen und durch leichtes nachjustieren auf den Punkt zu bringen.

Nun zur MIDIeinbindung :
Prinzipiell gut möglich, leider können aber nicht, wie versprochen alle Parameter über den MIDI Editor (bzw. Device Panel für Cubase)der Xbase ferngesteuert werden.
Einige essenzielle Parameter fehlen schlichtweg, wie Metalnoize und die komplette LFO Steuerung.
Nun könnte man natürlich selber ein Devicepanel anfertigen, was jedoch durch den unfunktionalen Editor in Cubase praktisch unmöglich ist...

Es existiert auf jeden derzeit keine komplette Lösung das Teil in den Sequenzer einzubinden... Schade, denn Total Recall ist heute pflicht.

Der Sound ist übrigenz großartig und wäre genau was ich gesucht habe.

Ich werde noch eine Weile nach Workarounds suchen und zur Not das Teil wieder zurückschicken.
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