Teenage Engineering PO-12 rhythm

Drum Machine

  • 16 Step Pattern Sequencer
  • 16 Sounds
  • 16 Pattern
  • 16 Pattern Chains
  • 16 globale Effekte
  • Swing
  • Parameter Lock (2 Parameter pro Sound)
  • Sync
  • LCD Display
  • eingebauter Lautsprecher
  • Line Ein- und Ausgang: 3.5 mm Klinke
  • integrierter Wecker
  • Stromversorgung über 2 Standard AAA Batterien
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Demo 1
  • Demo 2

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 16
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Nein
Anzahl der Stimmen 16
Tonerzeugung FM-Synthese
MIDI Schnittstelle Keine
Speichermedium Intern
USB Anschluss Nein
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja

Taschenrechner als Drum Machine

Die Pocket-Operator-Serie besteht aus einer Reihe von Mini-Synthesizern, Samplern und Drum Machines, die über eine Sync-Kette miteinander sowie mit anderen Geräten verbunden werden können und sich so zu einem individuellen Setup zusammenstellen lassen. Die ultrakompakten Pocket Operators mit ihrem minimalistischen Platinendesign sind dank Batteriebetrieb und integriertem Lautsprecher mobil und autark zu betreiben. Die Drum Machine PO-12 Rhythm arbeitet mit Samples und Drum-Synthese. Im intuitiv zu bedienendem Sequenzer sind Beats schnell programmiert und lassen sich mit Punch-in-Effekten sogar live erzeugen. Der Sound ist klar Lo-Fi-orientiert, aber viel größer als es die Platine vermuten lässt.

Lo-Fi-Drums mit Sequenzer und FX

So kompakt die PO-12 Rhythm auch ist, hat sie doch alles, was man für coole Beats braucht, an Bord: ein Kit mit Drums und Noises sowie einen Synth- und einen Basssound, einen Stepsequenzer mit Parameter Locks und automatisierbare DJ-Style-Effekte. Alle Sounds lassen sich mit Pitch und Decay editieren, was bei dem Lo-Fi-Charakter der Drums eine markante Klangveränderung bewirkt. Mit Synth und Bass können einfache Melodien und Basslines zusätzlich zum Beat eingespielt werden. Die Patterns werden in Realtime oder mit Lauflicht programmiert und lassen sich zu Chains verbinden. Die Edit-Parameter der Sounds können über Drehregler mit aufgezeichnet oder als Locks punktuell gesetzt werden. Ebenso lassen sich die Effekte im Pattern rhythmisieren. Die Auswahl an FX ist mit Distortion, Bit Crusher, Filter und Stutter u. a. auf das aktuelle Beat-Making zugeschnitten.

Minimal und Dirty

Die PO-12 Rhythm richtet sich an Elektronikfreunde, die in minimalistischem Equipment eine Herausforderung an ihre Kreativität sehen. Alle Geräte der Pocket Operator-Serie sind flüssig und intuitiv in der Bedienung. Die Drums, Noises und Effekte zielen auf Musikstile ab, die vom Lo-Fi-Charakter leben oder diesen als ungewöhnliche Farbe integrieren. Bei Minimal Techno, Breakbeat, Abstract, Dark Pop und ähnlichem liegt man mit der PO-12 Rhythm richtig. Die unkomplizierte Bedienung fördert den spielerischen Umgang mit Sounds, Sequenzen und Effekten, sodass man unabhängig von einer DAW spontan und überall Ideen entwickeln oder für Aufnahmen improvisieren kann. Ebenso finden Live-Performer in der PO-12 Rhythm eine kleine, aber feine Ergänzung für ihr Setup.

Über Teenage Engineering

Die schwedische Firma Teenage Engineering (TE) wurde 2005 in Stockholm gegründet. TE ist auf Synthesizer und Groove-Maschinen spezialisiert. Dem Design der Produkte wird dabei stets ein hoher Stellenwert eingeräumt: Es ist an Handhelds angelehnt und gleichzeitig an einer klaren Formensprache orientiert. TE gewann für verschiedene Produkte sogar mehrere Designpreise, so etwa auch das erste Gerät des Herstellers, den leistungsstarken Synthesizer OP-1. Ein weiterer Meilenstein ist der Synthesizer OP-Z, der Synthesizer- und Sequenzer-Funktionen mehrerer Geräte der Pocket-Operator-Serie vereint und sie mit einer Foto-, Licht- und Videosteuerung kombiniert.

Beats in die Tasche stecken

Man kann einen Pocket Operator wortwörtlich immer in die Tasche stecken und somit wirklich immer an Ideen arbeiten, wenn einen die Inspiration überkommt. Ob nun mit Kopfhörer oder integriertem Lautsprecher, ist völlig egal, denn durch diese Optionen lässt sich in nahezu jeder Situation an einem Beat arbeiten. Die Programmierung ähnelt zwar einer klassischen Drum Machine, doch durch Parameter Locks und rhythmische Effekte sind weitere und vor allem modernere Möglichkeiten gegeben. Mit Reglern, manuell auslösbaren FX, Step Multiplier und einem nahtlosen Wechsel zwischen den Sounds und Patterns ist die PO-12 Rhythm auch für Live-Setups geeignet, um in Beats spontan eingreifen oder „on the fly“ umprogrammieren zu können. Diese Spontaneität lässt sich natürlich auch auf eigene Aufnahmen im (Home)-Studio übertragen.

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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ich bin der Musikant mit Taschenrechner in der Hand
Lightman, 20.04.2015
Der Pocket Operator PO-12 ist eine kleine Drummachine in Taschenrechnergröße mit 23 Drucktastern und zwei Drehreglern, der über seinen Cirrus Logic DAC richtig guten Sound rausbläst, und das nahezu rauschfrei. Die 16 verschiedenen Drum- und Percussionklänge sind modern ausgefallen und in der Rohversion eher hart ausgelegt, wobei sie durch verschiedene Effekte (16 an der Zahl) und Parametereinstellungen zum Teil drastisch veränderbar sind und jeweils eine große Bandbreite an Möglichkeiten abdecken.

Alle Reglerbewegungen und Effekte können in Echtzeit oder Step by Step für jeden einzelnen Schritt getrennt aufgezeichnet und pro Pattern gespeichert werden. Dieses geniale Kernfeature der PO-Geräte macht sie sehr flexibel, von straighten Beats bis zu verschwurbelten, an Chiptunes erinnernden Sequenzen ist alles drin, was man braucht. Bis zu 16 Patterns mit je 16 Steps können verlinkt werden (Chain-Modus), auf diese Weise sind kurze Songs möglich, dazu passend gibt es eine eine Pattern-Kopierfunktion. Der PO-12 verfügt neben den Drums auch über einen musikalischen Bleep und einen bassigen Synthsound, womit einfache Melodielinien und Bassläufe machbar sind. Tonhöhe und Delay der einzelnen Steps wird durch die Drehregler eingestellt, dies kann wiederum in Echtzeit oder im Step-Modus erfolgen, im Display wird dabei die aktuell gewählte Note angezeigt. Beim Umschalten von einem Pattern zum nächsten wird das aktuelle Pattern immer bis zum Ende gespielt. Während des Abspielens wird durch ein Lauflicht die Patternposition angezeigt, die getriggerten Instrumente hinter den Druckknöpfen leuchten beim Anschlag auf. Diese optische Orientierungshilfe ist mal mehr, mal weniger nützlich, je nachdem wieviele verschiedene Sounds gerade getriggert werden.

Die Display-Ausgabe ist verspielt ausgefallen, es wird eine im Takt animierte Nähmaschine nebst einem kleinen Männeken angezeigt, was verschiedene Statusinformationen vermitteln soll. Einige wichtige Einstellungen (z. B. Write-Modus an/aus oder Syncmode) wird durch gesonderte Symbole oder Zahlen und Buchstaben dargestellt. Das Ganze ist im Stil der Game & Watch-Uhren aus den frühen 1980er Jahren gehalten, was lustig aussieht, aber in der Praxis gewöhnungsbedürftig ist. Die Funktion mancher visueller Elemente ist nicht unmittelbar nachvollziehbar und erfordert etwas Einarbeitung. Mir persönlich gefällt das freakige Parameterdisplay an sich recht gut, etwas weniger Style, dafür aber mehr Klarheit, hätten aber auch nicht geschadet.

Die Energieversorgung erfolgt durch zwei AAA-Batterien, einen Netzteilanschluß gibt es nicht. Die Batteriekontakte verbiegen sich leicht, hier muß man beim Einlegen und Entnehmen der Batterien aufpassen, damit der Stromfluß nicht unterbrochen wird. Auf der oberen linken und rechten Seite über dem Display befinden sich Miniklinkenbuchsen, die linke dient zur Synchronisation mehrer POs untereinander oder zu externen Geräten mit SYNC-Ausgang, der rechte ist der Audioausgang. Die Wiedergabelautstärke ist nur global einstellbar, auch Panning kennt das Gerät nicht. Nochmal zum Thema Synchronisierung: Ich habe den PO-12 bisher problemlos zu meinen Korg Volcas und der Roland TR-606 gesynced, hierzu bietet er sechs wählbare Syncmodes an, mit denen der verwendete Kabeltyp (Mono-Klinke, Stereo-Klinke und div. Kombinationen) eingestellt wird. Auf der Rückseite befindet sich zudem ein ausklappbarer Standfuß.

Durch seine geringe Größe und die eng zusammenliegenden Druckknöpfe braucht es etwas Übung, bis man schnell durch die Funktionen navigieren kann. Einige davon kann man mit einer Hand anwählen, für andere braucht es beide Hände, um etwa die FX-Taste zu halten und einen Effekt anzuwählen oder zwischen den Pattern umzuschalten. Die Verarbeitung der Platine ist abzüglich der frickeligen Batteriekontakte gut, das geringe Gewicht bringt bei der Benutzung allerdings einige Probleme mit sich. Mit eingesteckten Sync- und Audiokabeln muß man bei der Bedienung aufpassen, das Teil nicht versehentlich vom Tisch zu ziehen, dann kann es auch gerne mal wegrutschen, wenn man sich zu beherzt durch die Knöpfe und Regler hangelt. Mehr Rutschfestigkeit erhält man auch durch den zusätzlichen Kauf einer Hülle aus Silikon, die für jeden der drei POs von Teenage Engineering erhältlich ist, allerdings zu einem stolzen Preis.

Zu guter Letzt bringt der PO-12 auch noch eine einstellbare Uhr und eine Alarmfunktion mit, die als Wecksignal das jeweils aktive Pattern abspielt. Naja, wer's braucht...

Mein Fazit: In seiner Verbindung von sehr gut klingenden Drums, sauberem Audio-Output und den vielen in Echtzeit aufnehmbaren Effekt- und Parameteränderungen ist der PO-12 ein kleines Drum-Monster, das in seiner Art seinesgleichen sucht. Allenfalls kann man es noch mit der Korg Volca Beats vergleichen, wobei diese klanglich in die klassische Richtung á la 606/808 geht, während der PO-12 härter und moderner klingen kann und insgesamt eine deutlich größere Palette an Sounds zu bieten hat. Er ist durchsetzungsfähig und tönt um Welten "teurer", als sein nacktes, unscheinbares Äußeres und der niedrige Kaufpreis vermuten lassen. Trotz der geringen Größe und des putzigen Nerd-Displays ist das Teil keinesfalls nur ein Spielzeug für ein paar Stunden Spaß, sondern eine flexible Klangquelle für super Beats und Geklicker aller Art, die in Studios mit experimentierfreudigen Elektronikmusikern und auch live eine ernstzunehmende Option im Drumbereich darstellt, auch wenn die Abmessungen des Gerätes oder die Bedienung sicher nicht jedermanns Geschmack sind. Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, mich nach anfänglichem Zögern doch noch für den PO-12 entschieden zu haben.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
T\'Pill, 12.02.2018
Für jemanden, wie mich, der sich nur sporadisch mit dem Bauen von Beats beschäftigt, füllt der PO-12 perfekt die Lücke zwischen Spielzeug und eigenständigem Instrument.
Ein Spielzeug ist er aber eigentlich nur im positivsten Sinne, da er durch seinen übersichtlichen Aufbau schnell in Betrieb genommen werden kann und durch die Handlichkeit auch mobil spontan einsetzbar ist.
Als Gitarrist benutze ich ihn meistens zum Ausarbeiten von Songideen. Dann liegt er meistens direkt neben mir auf dem Amp, ist mit an den Looper auf meinem Board angeschlossen und liefert mit geringstem Aufwand die gewünschte rhythmische Begleitung zum Songwriting.
Einige der selbstgebauten Pattern werden durchaus auch zur Drumspur fertiger Songs. Die Aufnahmequalität über den Line-In ist nah an einwandfrei und muss sich im Mix nicht verstecken.
Obwohl man schon mit den Basisfunktionen des PO-12 einiges komponieren kann, sind bei näherer Beschäftigung mit den Möglichkeiten zum Feintuning einzelner Sounds und Tonhöhen auch komplexe Beats und ganze Songarrangements möglich (youtube hilft sehr dabei, alle versteckten Features des Geräts kennenzulernen).
Auch ein ad hoc-Komponieren im Liveeinsatz ist durch die abgefahrenen Effekte und das spontane Wechseln der Pattern denkbar und wird höchstens durch das fragile Design und die live wohl zu fummelige Bedienung eingeschränkt. In einer Übungs- oder Studiosituation sind das bei pfleglichem Umgang aber keine wirklichen Nachteile.
Das Silikoncase von Teenage Engeneering ist bei dem Preis für mich keine Option und eigentlich wäre es auch zu schade um die charmante Platinenoptik. Nach über zwei Jahren hatte ich auch ohne extra Schutz bisher keine Probleme mit den offenen Kontakten und den simplen Druck- und Drehknöpfen und denke, dass das auch erstmal so bleiben wird.
Für mich ist es aufgrund der Größe und des Preises der ideale Drumcomputer, der durchaus auch professionell eingesetzt werden kann. Die Batterien halten ewig und zusammen mit einem Paar Ohrstöpsel kann man mit dem Ding auch lange Zugfahrten überbrücken und an den Rhythmusparts von Songs arbeiten.
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Großartiger Spaß für Zwischendurch? Nicht nur!
13.05.2016
Der PO-12 ist meiner Meinung nach der Beste der gesamten Reihe! Es ist ein großartiges Spaßgerät und ist mittlerweile standardmäßig gleichwertig neben einem anderen Drumsynth meinem Liveset verteten. Er lässt sich gut vom Modularen, Beatstep, Elektron Rytm/Machinedrum oder iPhone app u.v.m. synchronisieren und macht wenn man ihn live tweakt richtig guten Sound. Die Bassdrum kickt, die Percussions sind teilweise sehr verspielt. Das ganze noch über ein Effektgerät gejagt und man bekommt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Das auf 16 Steps beschränkte Raster kann man zudem noch durch Pattern chaining und eine variierende externe Clock (z.b. statt den üblichen 8tel Pulse abwechselnd mal 4tel und 16tel o.ä.) sehr gut aufbrechen. Ich bin nach einem halben Jahr Nutzung immer noch jeden Tag begeistert!

Negativ ist mir nur aufgefallen, dass wenn die externe Synchronisation aktiviert ist (Gerät ist somit im Wartemodus auf die Clock), und man nicht mehr spielt vergisst auf Stopp zu drücken, die Batterien innerhalb von 1-2 Tagen leer ist. Was so gesehen auch logisch ist - man muss es nur wissen. Ansonsten halten diese durchaus über Wochen. Einen An/Aus Schalter gibt es nicht. Dafür kann man den PO-12 auch als Wecker nutzen (sic!).

Ich empfehle bei regelmäßigem Einsatz auch die Silikonhülle als Schutz, man kann auf dieser auch beherzter drauf herumdrücken. Die Batterien
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Studio für die Westentasche
Eberhard aus N., 04.08.2015
Man nehme: die drei PO, einen Korg Kaossilator für die Soli, ein Kaosspad-Mini für die Effekte, einen Belkin Rockstar um alles zu verkabeln und einen ZOOM, um das ganze aufzunehmen. Und schon hat man ein komplettes Musikstudio!

Aber zum PO-12
Mein erster Eindruck: Taschenrechner mit Nähmaschinen-Display. Aber dann ging es auch schon ab. Die Demo-Pattern sind schon beeindruckend.
Zur Soundqualität: naja, mono, aber brauchbar. Man darf nie vergessen, man hat ein winziges Teil in der Hand. Die Bedienung, wenn man die Tastenkombinationen einmal verinnerlicht hat, sehr einfach.
Was kann man damit anstellen:
Nun, wie oben beschrieben, ein mobiles Tonstudio aufbauen. Aber eigentlich dient er dazu, unterwegs ein wenig an neuen Ideen zu schrauben. Und dafür eignet er sich ausgezeichnet. Ein bisserl schade funde ich, daß es keine Möglichkeit gibt, die erstellten Pattern extern abzuspeichern. So kann man maximal auf die 16 internen Speicherplätze zugreifen. Gut finde ich, daß man die Effekte, sofern man sich da verhaut hat, durch längeren Druck auf die Effekte-Taste quasi wieder herauslöschen kann. Für den Preis bietet der PO-12 einen recht ordentlichen Funktionsumfang. Geschwindigkeiten lassen sich in drei Stufen grob einstellen, aber auch genau mit einem der zwei Dreh-Regler.
Einziges Manko: die offenen Kontakte. Ich denke, daß die PO ziemlich anfällig für Korrosion sind. Unverschähmt finde ich den Preis für die Gehäuse! 40 Euro für ein bisserl Silikon sind für meinen Geschmack Abzocke pur!
Ansonsten aber absolute Kaufempfehlung.

Ach ja: die Synchronisierung zwischen den einzelen PO funktioniert, nachdem man den richtigen Kanal eingestellt hat, einwandfrei. Auch Volcas können mit eingebunden werden.
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