Alesis SR16 Drumcomputer

Drum Computer

  • 16 fache Polyphonie
  • 233 realistische Stereo-Natursounds
  • 50 Preset + 50 User Drumsets
  • Tempo einstellbar von 20-255 bpm
  • 4 Ausgänge (2 Stereo Ausgänge)
  • 2 Anschlüsse für Fußschalter (start/stop, count/A/B/fill)
  • großes LC-Display
  • Sync: MIDI Clock/Song Position Pointer
  • 12 anschlagdynamische Drum-Pads
  • Maße (L x H x T): 235 x 38 x 165 mm
  • Gewicht: 1,1 kg
  • inkl. Netzteil
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Soundbeispiel

Groove 
0:00
  • Groove

Weitere Infos

Klangerzeugung Samplebasiert
Pads 12
Effekte Nein
Bass Nein
Display Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Kopfhöreranschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein

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Alesis SR16 + Lead Foot LFD-1 MKII +
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213 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Deja vu nach 25 Jahren...
lost68er, 24.05.2020
Seit mich vor einigen Monaten das Synth-Fieber gepackt hat, suchte ich nach einer Hardware-Drummachine. Die Drumbrute Impact war toll verarbeitet und zu bedienen, aber soundtechnisch zu unflexibel. Da erinnerte ich mich an den Alesis SR16, den ich Mitte der 90er zur Ausarbeitung von Song-Ideen im Proberaum benutzt hatte. Als ich das Ding (von Thomann innerhalb von 26 Stunden geliefert; dafür ein Extra-Lob!) zum ersten Mal gestartet habe, war das ein regelrechtes und unglaubliches (Ohren) - Deja vu! Die Sounds mögen nicht der letzte Schrei sein, aber sie sind unglaublich druckvoll, sauber und vor allem von super Qualität (die mega-gewaltige Snaredrum, die man in dem Song "Never let me down again" von Depeche Mode oder in "Waterfront" von den Simple Minds hört, bekommt eine Arturia Drumbrute Impact defintiv nicht hin, aber der kleine SR16 kann es!) . Außerdem ist SR16 auch sehr flexibel, was die Klänge angeht. Daß das Gerät aufgrund seines hohen Alters (als er vorgestellt wurde, war gerade Windows 3.1.1 der Hit!) noch kein USB-MIDI kennt und die Bedienung etwas verschachtelt ist (ich fand mich jedoch nach wenigen Minuten wieder zurecht), ist angesichts des Preises und der dafür gebotenen Sounds verzeihlich. Auch daß die Pads manchmal nicht so gut ansprechen hat Alesis in den ganzen Jahren nicht in den Griff bekommen, aber man kann die Velocity-Werte ja im Step-Mode nachjustieren. An diesem Fakt und daran, daß der SR16 kein beleuchtetes Display besitzt kann man ersehen, daß dieses Gerät für Echtzeit-Live-Performances nicht so sehr geeignet ist(dafür gibt's bei Alesis ja auch die Strike-Pads und Sample-Pads).Die Qualität des Gehäuses (dicker Kunststoff) und der Pads und Schalter (gummiert) ist allerdings in jedem Fall tourtauglich.
Wenn man auf "echtes" Stereo verzichtet, kann man über das Panning die Sounds auch auf die 4 Ausgänge verteilen und im Mixer getrennt bearbeiten(Ich lege die Bassdrum immer auf AUX/links, die Snare auf AUX/rechts, die HiHat und Cymbals auf MAIN/links und alle anderen wie Toms und FX-Sounds auf MAIN/rechts.
Angesichts fehlendem USB ist die Integration des SR16 in meine Homestudio-Umgebung etwas schwieriger, wobei Alesis eine MIDI-Channel und Befehlsliste (sogar auf laminiertem Papier) beigelegt hat. Allerdings ist auch der interne Sequenzer außergewöhnlich, denn man kann Pattern mit bis zu 384 Beats(also komplette Songs ohne Wiederholungen) erstellen(wenn man Lust auf "Electronic free session jazz" hat). Insgesamt finde ich, daß der SR16 auch heute noch ein sehr brauchbares Instrument ist, auch wenn Alesis mal über einen USB-Anschluss und ein beleuchtetes Display nachdenken sollte(über USB ließen sich dann auch neue Samples mit "moderneren" Sounds laden).
Von mir gibt's auf jeden Fall eine Kaufempfehlung: Soviel Sound für so wenig Geld gibt es woanders nicht...
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Guter Drum Computer
Roxtar, 10.09.2012
Der Alesis SR16 ist der erste Drum Computer, den ich mir zugelegt habe, und sollte mich bei diversen Jam-Sessions und kleinen Gigs unterstützen - eine Aufgabe, die es auch mehr als akzeptabel erfüllt.

Klar, die Pads zur Ansteuerung der einzelnen Sounds hängen ein bisschen, und für ein dynamisches Live-Spiel ist schon ein wenig Übung nötig (wobei die Dynamik wahlweise auch abgeschaltet werden kann). Dasselbe gilt für alle anderen Knöpfe.
Klar, man hätte sich gewünscht, dass die einzelnen Sounds einen zu- und abschaltbaren Reverb hätten, und nicht auf eine Einstellung festgelegt sind; obwohl man fairerweise erwähnen muss, dass es manche Klänge tatsächlich in den zwei Ausführungen gibt.
Klar, es wäre schön gewesen, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, ein Intro und Outro programmieren, damit meine ich genauso wie die Fills einfach per Knopfdruck ansteuern zu können. Intros und Outros SIND möglich; dafür jedoch muss man zunächst einen Song programmieren, was a) relativ aufwendig ist und b) ziemlich unflexibel.
Klar, im Dunklen sieht man nicht ein Ding mehr auf dem Bildschirm.
Und klar, gerne hätte es eine etwas simplere Bedienung sein dürfen.

Trotz allem ist das Gerät durchaus brauchbar. Mit den zwei Anschlüssen für Fußtaster ("Start/Stop" und "Count/A/B/Fill" ["Count" steht für "Tap Tempo"]), vier Ausgängen ("Headphones", "Main Left" sowie "Right" und "Aux L/R") und der Möglichkeit, das Gerät als MIDI-Controller zu verwenden, ist man für jede Situation gerüstet. Die Sounds sind, wenn auch nicht genial, so doch äußerst akzeptabel für die Preisklasse. Als etwas schade schätze ich die fehlende Möglichkeit ein, eine externe Soundquelle einzuspeisen, wofür man aber auch mindestens 100EUR drauflegen dürfte.
Alles in allem ein durchaus brauchbares Gerät für alle, die mal ausprobieren möchten, ob sie mit einem Drum Computer etwas anfangen können. Hiermit macht man nichts falsch!
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Features
Sound
Verarbeitung
Altes, gutes Teil!
Jürgen177, 20.03.2016
Schon vor ca. 25 Jahren habe ich dieses Teil von Alesis eingesetzt, wenn ich mal wieder alleine irgendwo Blues,- und Rock?n?Roll gespielt habe. Zugegebenermaßen, der SR16 ist in die Jahre gekommen, aber was dieses Teil bis heute noch kann, sind perfekte Blues und Rocksounds wiedergeben. Moderne Drumcomputer können da einfach nicht mithalten. 1 Stern Abzug bei der Bedienung, die könnte einfacher sein, aber dafür wird man mit tollen Drumbeats belohnt. Ich nenne nur als Beispiel den Rockabilly-Beat. Kenne ich in dieser Dynamik und Qualität von keinem anderen Gerät, und das schon vorkonfiguriert, ohne das man was verändern muss. Ich habe mir dieses Teil nochmal zugelegt, da ich befürchte, das es ihn irgendwann nicht mehr gibt und der erste hat 20 Jahre gehalten. Also genug Zeit, bis hoch in die Rente zu spielen ;-)
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geht so
Bassalex, 14.08.2018
Das Teil ist uralt, das muss man berücksichtigen. Wer zu Hause damit jammenn will, kann das. Wer aber eigene beats damit basteln möchte, muss sich durch ein aus heutiger Sicht eher umständliches Menue quälen bzw. uralte Youtube Videos ansehen. Es geht, aber man sollte Geduld haben.
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