Alesis SR16 Drumcomputer

Drum Computer

  • 16 fache Polyphonie
  • 233 realistische Stereo-Natursounds
  • 50 Preset + 50 User Drumsets
  • Tempo einstellbar von 20-255 bpm
  • 4 Ausgänge (2 Stereo Ausgänge)
  • 2 Anschlüsse für Fußschalter (start/stop, count/A/B/fill)
  • großes LC-Display
  • Sync: MIDI Clock/Song Position Pointer
  • 12 anschlagdynamische Drum-Pads
  • Maße (L x H x T): 235 x 38 x 165 mm
  • Gewicht: 1,1 kg
  • inkl. Netzteil
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Soundbeispiel

Groove 
0:00
  • Groove

Weitere Infos

Klangerzeugung Samplebasiert
Pads 12
Effekte Nein
Bass Nein
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Kopfhöreranschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein

Rückkehr des Klassikers von Alesis

Mit dem SR16 präsentiert Alesis eine Neuauflage des gleichnamigen Klassikers unter den Drumcomputern. Er bietet 233 verschiedene Sounds in Stereo, die auf 12 anschlagsdynamischen Drumpads gespielt werden können. Alle Samples können in Abhängigkeit von der Anschlagsstärke in Tonhöhe, Lautstärke und Klang verändert werden. Dank dieser Funktionen punktet der SR16 mit einer Vielfältigkeit, die es zulässt, die Samples abwechslungsreich zu gestalten. Daneben ist der SR16 mit zwei Eingängen für Fußschalter ausgestattet, über die dann weitere Funktionen zum Triggern gesteuert werden können. Mit dem SR16 finden alle Musiker einen zuverlässigen Partner für das Songwriting oder für Live-Performances.

Flexible Steuerung über MIDI

Der SR16 ist komplett über MIDI steuerbar. Die hierfür benötigten Anschlüsse IN sowie OUT/THRU befinden sich auf der Rückseite des Gerätes, wo auch die Anschlüsse für die beiden Fußschalter untergebracht sind. Über einen von ihnen lässt sich ein Start- bzw. Stopp-Befehl an den Drum Computer senden, während sich mit dem anderen Variationen und Fills triggern lassen. Ebenfalls auf der Rückseite liegt ein AUX-Eingang in Stereo, mit dem Signale direkt in den Drumcomputer eingespeist werden können. Das ist beispielsweise hilfreich, wenn man über Kopfhörer mit dem SR16 Patterns zu einem Signal erstellen möchte. Neben dem Kopfhörerausgang sind außerdem zwei Ausgänge im 6,3-mm-Klinkenformat als Main-Ausgang in Stereo integriert. Betrieben wird der SR16 mit einem 12-V-Netzteil, das im Lieferumfang enthalten ist.

Intuitive Bedienung bei handlicher Größe

Dank der übersichtlichen Bedienoberfläche lassen sich schnell und einfach Patterns programmieren. Alle Daten werden dabei auf einem Display angezeigt. Hierzu gehören Name des Presets bzw. des Songs, Quantisierung, Swing, Click, Tempo sowie der gewählte Modus (Aufnahme oder Wiedergabe). So ist stets eine umfangreiche Übersicht der Eigenschaften des jeweiligen Patterns oder des Songs gegeben. Dank der geringen Größe findet der SR16 zudem in jedem kleinen Homestudio oder auf jeder Bühne Platz. Das macht ihn natürlich auch zu einem transportablen Gerät und so lässt er sich zu jedem Auftrittsort ganz einfach mitnehmen. Obendrein besitzt der SR16 auch die Möglichkeit, Patterns von Daten-Tonbändern zu laden. Dies geschieht mittels Tape In/Out auf der Rückseite. Damit können Nostalgiker Patterns aus vergangenen Zeiten wiederaufleben lassen.

Über Alesis

Die Firma Alesis wurde im Jahr 1984 von Keith Barr im kalifornischen Hollywood gegründet und hat sich zu einem der führenden Hersteller von Signalprozessoren, Drumcomputern, Synthesizern und diversem Studio-Equipment entwickelt. Die erfolgreichsten Produkte der frühen Jahre waren das MIDIverb, die HR-16 Drum Machine sowie die ADAT Multitrack Digital-Recorder. Seit 2001 steht Alesis unter der Führung von Jack O'Donnell, dem Inhaber der Firma Numark, der auch AKAI, Denon und viele weitere Hersteller ins Boot holte und derzeit zahlreiche Brands unter dem Dach von InMusic vereint. Alesis spielt seit vielen Jahren eine entscheidende Rolle im Bereich der E-Drums und bietet in diesem Segment Produkte in allen Preisklassen an.

Speichermöglichkeiten für bis zu 100 Songs

Die 50 Preset Patterns, die im Gerät abgerufen werden können, wurden unquantisiert von echten Schlagzeugern eingespielt. Das sorgt für natürlich klingende Drum Patterns, die nur schwer von programmierten Patterns zu unterscheiden sind. Sollte das nicht gewünscht sein, lassen sich alle Noten aber auch quantisieren. Zu jedem der Preset Patterns sind Variationen und Fills vorhanden, womit komplette Drum-Spuren für ganze Songs erstellt werden können. Natürlich können aber auch eigene Patterns, Fills und Variationen programmiert und abgespeichert werden. Mit der Funktion Copy können Patterns oder ganze Songs kopiert werden, um sie für andere Strukturen zu übernehmen. Abgerufen werden Songs und Patterns über eine numerische Eingabe am Display. Mit dem Tape In/Out auf der Rückseite des SR16 lassen sich sogar Patterns von Datentonbändern übertragen und speichern – wie in alten Zeiten.

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Alesis SR16 + Boss FS-5U +
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221 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Deja vu nach 25 Jahren...
lost68er, 24.05.2020
Seit mich vor einigen Monaten das Synth-Fieber gepackt hat, suchte ich nach einer Hardware-Drummachine. Die Drumbrute Impact war toll verarbeitet und zu bedienen, aber soundtechnisch zu unflexibel. Da erinnerte ich mich an den Alesis SR16, den ich Mitte der 90er zur Ausarbeitung von Song-Ideen im Proberaum benutzt hatte. Als ich das Ding (von Thomann innerhalb von 26 Stunden geliefert; dafür ein Extra-Lob!) zum ersten Mal gestartet habe, war das ein regelrechtes und unglaubliches (Ohren) - Deja vu! Die Sounds mögen nicht der letzte Schrei sein, aber sie sind unglaublich druckvoll, sauber und vor allem von super Qualität (die mega-gewaltige Snaredrum, die man in dem Song "Never let me down again" von Depeche Mode oder in "Waterfront" von den Simple Minds hört, bekommt eine Arturia Drumbrute Impact defintiv nicht hin, aber der kleine SR16 kann es!) . Außerdem ist SR16 auch sehr flexibel, was die Klänge angeht. Daß das Gerät aufgrund seines hohen Alters (als er vorgestellt wurde, war gerade Windows 3.1.1 der Hit!) noch kein USB-MIDI kennt und die Bedienung etwas verschachtelt ist (ich fand mich jedoch nach wenigen Minuten wieder zurecht), ist angesichts des Preises und der dafür gebotenen Sounds verzeihlich. Auch daß die Pads manchmal nicht so gut ansprechen hat Alesis in den ganzen Jahren nicht in den Griff bekommen, aber man kann die Velocity-Werte ja im Step-Mode nachjustieren. An diesem Fakt und daran, daß der SR16 kein beleuchtetes Display besitzt kann man ersehen, daß dieses Gerät für Echtzeit-Live-Performances nicht so sehr geeignet ist(dafür gibt's bei Alesis ja auch die Strike-Pads und Sample-Pads).Die Qualität des Gehäuses (dicker Kunststoff) und der Pads und Schalter (gummiert) ist allerdings in jedem Fall tourtauglich.
Wenn man auf "echtes" Stereo verzichtet, kann man über das Panning die Sounds auch auf die 4 Ausgänge verteilen und im Mixer getrennt bearbeiten(Ich lege die Bassdrum immer auf AUX/links, die Snare auf AUX/rechts, die HiHat und Cymbals auf MAIN/links und alle anderen wie Toms und FX-Sounds auf MAIN/rechts.
Angesichts fehlendem USB ist die Integration des SR16 in meine Homestudio-Umgebung etwas schwieriger, wobei Alesis eine MIDI-Channel und Befehlsliste (sogar auf laminiertem Papier) beigelegt hat. Allerdings ist auch der interne Sequenzer außergewöhnlich, denn man kann Pattern mit bis zu 384 Beats(also komplette Songs ohne Wiederholungen) erstellen(wenn man Lust auf "Electronic free session jazz" hat). Insgesamt finde ich, daß der SR16 auch heute noch ein sehr brauchbares Instrument ist, auch wenn Alesis mal über einen USB-Anschluss und ein beleuchtetes Display nachdenken sollte(über USB ließen sich dann auch neue Samples mit "moderneren" Sounds laden).
Von mir gibt's auf jeden Fall eine Kaufempfehlung: Soviel Sound für so wenig Geld gibt es woanders nicht...

edit(27.06.'20): Eine etwas nachteilige Sache ist mir nun doch noch aufgefallen: Alle HiHat- und Cymbal-sounds sind im Vergleich mit den anderen Drumsounds extrem leise. Wenn der SR16 nur über die Main-Outputs gemischt wird, empfiehlt es sich, alle Becken-artigen Sounds im Drumset auf 99 und alle Anderen nicht über 60 zu stellen. Trotzdem sind HiHat&Cymbals sehr wenig durchsetzungsfähig...
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Guter Drum Computer
Roxtar, 10.09.2012
Der Alesis SR16 ist der erste Drum Computer, den ich mir zugelegt habe, und sollte mich bei diversen Jam-Sessions und kleinen Gigs unterstützen - eine Aufgabe, die es auch mehr als akzeptabel erfüllt.

Klar, die Pads zur Ansteuerung der einzelnen Sounds hängen ein bisschen, und für ein dynamisches Live-Spiel ist schon ein wenig Übung nötig (wobei die Dynamik wahlweise auch abgeschaltet werden kann). Dasselbe gilt für alle anderen Knöpfe.
Klar, man hätte sich gewünscht, dass die einzelnen Sounds einen zu- und abschaltbaren Reverb hätten, und nicht auf eine Einstellung festgelegt sind; obwohl man fairerweise erwähnen muss, dass es manche Klänge tatsächlich in den zwei Ausführungen gibt.
Klar, es wäre schön gewesen, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, ein Intro und Outro programmieren, damit meine ich genauso wie die Fills einfach per Knopfdruck ansteuern zu können. Intros und Outros SIND möglich; dafür jedoch muss man zunächst einen Song programmieren, was a) relativ aufwendig ist und b) ziemlich unflexibel.
Klar, im Dunklen sieht man nicht ein Ding mehr auf dem Bildschirm.
Und klar, gerne hätte es eine etwas simplere Bedienung sein dürfen.

Trotz allem ist das Gerät durchaus brauchbar. Mit den zwei Anschlüssen für Fußtaster ("Start/Stop" und "Count/A/B/Fill" ["Count" steht für "Tap Tempo"]), vier Ausgängen ("Headphones", "Main Left" sowie "Right" und "Aux L/R") und der Möglichkeit, das Gerät als MIDI-Controller zu verwenden, ist man für jede Situation gerüstet. Die Sounds sind, wenn auch nicht genial, so doch äußerst akzeptabel für die Preisklasse. Als etwas schade schätze ich die fehlende Möglichkeit ein, eine externe Soundquelle einzuspeisen, wofür man aber auch mindestens 100€ drauflegen dürfte.
Alles in allem ein durchaus brauchbares Gerät für alle, die mal ausprobieren möchten, ob sie mit einem Drum Computer etwas anfangen können. Hiermit macht man nichts falsch!
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Features
Sound
Verarbeitung
Altes, gutes Teil!
Jürgen177, 20.03.2016
Schon vor ca. 25 Jahren habe ich dieses Teil von Alesis eingesetzt, wenn ich mal wieder alleine irgendwo Blues,- und Rock?n?Roll gespielt habe. Zugegebenermaßen, der SR16 ist in die Jahre gekommen, aber was dieses Teil bis heute noch kann, sind perfekte Blues und Rocksounds wiedergeben. Moderne Drumcomputer können da einfach nicht mithalten. 1 Stern Abzug bei der Bedienung, die könnte einfacher sein, aber dafür wird man mit tollen Drumbeats belohnt. Ich nenne nur als Beispiel den Rockabilly-Beat. Kenne ich in dieser Dynamik und Qualität von keinem anderen Gerät, und das schon vorkonfiguriert, ohne das man was verändern muss. Ich habe mir dieses Teil nochmal zugelegt, da ich befürchte, das es ihn irgendwann nicht mehr gibt und der erste hat 20 Jahre gehalten. Also genug Zeit, bis hoch in die Rente zu spielen ;-)
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geht so
Bassalex, 14.08.2018
Das Teil ist uralt, das muss man berücksichtigen. Wer zu Hause damit jammenn will, kann das. Wer aber eigene beats damit basteln möchte, muss sich durch ein aus heutiger Sicht eher umständliches Menue quälen bzw. uralte Youtube Videos ansehen. Es geht, aber man sollte Geduld haben.
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