Ortega Horse Kick Pro Stomp Box

Stomp Box Fußpedal

  • mit 5 digitalen Percussion Soundvariationen
  • Sounds: Tambourine, Cabasa, Cowbell, Kick Drum, Cajon Bass
  • Gehäuse: massives Sapele
  • komfortable und ergonomisches Design
  • rutschfest
  • Anschlagdynamik
  • stufenloser Volumenregler für den Percussion-Sound
  • Klinkeneingang für Gitarre, Bass oder sonstiges Instrument
  • diskreter Klinkenausgang
  • Betrieb über 9 V-Batterie oder Netzteil, beides im Lieferumfang enthalten
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Soundbeispiele

 
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  • Cajon
  • Cajon & Guitar
  • Bassdrum
  • Bass Drum & Bass
  • Cabassa
  • Cowbell
  • Tambourine

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Ortega Horse Kick Pro Stomp Box
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94 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Konkurrenz für Finhol, aber Durchschleifeingang ist verzerrt
Peter289, 18.05.2016
Ich besitze seit Langem die Finhol Kickbox Mark III, leider noch die erste Version ohne Netzteilanschluss, den ich sehr vermisse, da sich die Batterie ohne Vorwarnung schnell verabschiedet.
Nun habe ich in einer Gitarrenzeitschrift die Ortega Horse Kick Pro Stkomp Box gesehen und gleich bestellt.
Ortega hat bei Finhol gut kopiert, sogar die Größe ist gleich, aber zum fast gleichen Preis bietet Ortega wesentlich mehr Features. Zusätzlich zum Cajon Bass und Kick Drum bietet Ortega die 3 weiteren Sounds Cowbell, Cabasa und Tambourine. Über die Auswahl kann man natürlich streiten. Ich hätte gern noch Snare, HiHat und Rimshot gehabt. Aber die 3 Sounds sind trotzdem eine Bereicherung. Zusätzlich bietet Ortega einen Lautstärkeregler. Dann ist man nicht so abhängig vom Lautstärkeregler der Gitarre.

Das Ansprechverhalten ist bei Finhol und Ortega gleich (schlecht). Man muss schon den Punkt in der Mitte genau treffen, um die maximale Lautstärke zu erhalten. Da man blind tappt, ist das natürlich ein gewisses Glücksspiel und schränkt die Dynamikmöglichkeit, die man eigentlich hat, etwas ein. Weiche Sohlen okder Socken gehen gar nicht. Man braucht Schuhe mit harten Sohlen.

Die Cajon klingt bei Finhol besser als bei Ortega. Bei Ortega klingt sie dröhnend und ist wesentlich lauter als die andern 4 Sounds, was beim Einschalten dieses Sounds auch noch einen Griff an den Lautstärkeregler erfordert. Das ist auf der Bühne, wo das Bücken schwer fällt, ein totaler Schwachpunkt.

Die Kick Drum klingt bei beiden ähnlich. Das ist Geschmacksache. Da gefält mir Finhol eine Spur besser.

Die Cowbell ist gut. Ich hätte gar nicht gedacht, dass die bei so vielen Liedern gut passt.

Das Gleiche gilt für die Cabasa.

Das Tambourine klingt etwas dünn, ist aber noch ok.

Mein Fazit:
Ich behalte meine Finhol Kickbox und spiele mit dem linken Fuß damit auf die 1 Cajon oder Kick Drum.
Ebenso behalte ich Ortega Horse Kick Pro und spiele mit dem rechten Fuß damit beim Refrain auf die 2 Cowbell, Cabasa oder Tambourine. (Bisher habe ich dafür ein senkrecht auf ein Brett geschraubtes Tambourine mit einer Fußmaschine bearbeitet, was natürlich sperrig zu transportieren war.)

Das macht trotz der genannten Unzulänglichkeiten viel Spaß und bereichert meinen Auftritt ungemein. Wer mich auf der Bühne nicht sieht, glaubt, es würde ein Schlagzeuger mitspielen.

Da ich in einen 2-kanaligen Akustikverstärker spiele, nutze ich die beiden Durchschleifeingänge der Stompboxen. Das geht prima, sogar die Klangeinstellung inklusive Hall und Chorus für die Gitarre passt. Selbst über den 10 Zoll Tieftöner des Akustikverstärkers klingen Cajon und Kick Drum schon wuchtig, erst recht über meine großen 12 Zoll Boxen.

Bei der großen Soundauswahl nimmt man sogar das Bücken nach fast jedem Lied in Kauf, um die Sounds zu ändern.


Aktualisierung der Bewertung im Dezember 2016:

Das Ansprechverhalten bei Finhol ist doch besser. Die empfindliche Fläche ist größer, bei Ortega ist es nur der Punkt in der Mitte.

Ich habe erst jetzt festgestellt, dass das durchgeschleifte Instrument mit Verzerrungen behaftet ist. Verringerung des Gain und Erhöhung der Master Lautstärke am Amp bringt nichts, da die Verzerrungen im Ortega Horse Kick Pro erzeugt werden. Ich habe bei Thomann reklamiert und ein neues Exemplar erhalten. Dieses zeigt jedoch das gleiche Verhalten, also kein Einzelfall, sondern ein grundsätzliches Problem. Man müsste die Lautstärke des Instruments extrem reduzieren, damit es keine Verzerrungen mehr gibt. Dann muss natürlich auch die Lautstärke des Horse Kick Pro im gleichen Verhältnis reduziert werden, wodurch beim Amp fast nichts mehr ankommt und dessen Leistungsreserven dahin sind.

Fazit: Wer den Durchschleifeingang nicht braucht, kann das Teil getrost kaufen, wer ihn jedoch braucht, sollte davon absehen.
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Verarbeitung
Macht richtig Laune
Hochzeiter, 04.05.2020
Gesamtfazit: bringt mir für den live-Auftritt die gewünschte Wirkung. Ich muss nix vorher programmieren und bleibe live flexibel. Am Sound gibt es auf meiner Anlage nix zu bemängeln.
3 kleine Nachteile:
- der Sound von Cajon und Kick-Drum ist deutlich lauter als die anderen 3. Muss man live immer aufpassen
- zum umstellen der Sounds muss man sich bücken, was live immer komisch aussieht
- ich habe mir das Teil zusammen mit einem weiteren Fusschalter so in einen Case-Deckel eingebaut, dass es eine plane Fläche gibt. Das ist für den Rhythmusfuß bei längerem Spielen live nicht ganz unwichtig. Wenn es original schräg auf dem Boden steht, finde ich es auf Dauer unbequem.
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Eigentlich toll, aber...
Seb B, 17.05.2020
Die Stompbox macht insgesamt einen guten Eindruck, ist gut verarbeitet und funktioniert einwandfrei.
Die fünf Sounds haben einen guten Klang und das Einschleifen sowie das Abstimmen mit der Lautstärke der Gitarre klappt gut. Allerdings ist das Grundrauschen meines Amps dann deutlich lauter und stört.
Nachteilig ist auch, dass man sich sowohl für die Lautstärkeregelung als auch für das Wechseln des Sounds jedesmal bücken und an der Rückseite der Stompbox hantieren muss. Zumindest letzteres hätte man mit einem Fußschalter lösen können.
Das größte Manko sehe ich allerdings in der dynamischen Ansprache. Was vielleicht gut gemeint war, ist in der Praxis eher ärgerlich, da man sich schon sehr konzentrieren muss, um durchgängig und gleichmäßig zu "stompen". Der "Trefferpunkt" ist einfach sehr klein, sodass schon bei minimalen Abweichungen manchmal gar kein Ton heraus kommt.
Da man bei der Quantoomloop von Ortega die dynamische Ansprache ausschalten kann und das Teil mit Fußschaltern ausgestattet ist, werde ich mir diese noch zum Vergleich bestellen. Und ein Looper wäre ohnehin meine nächste Anschaffung gewesen. :-)
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Sehr gute Stomp Box, die viel aufwerten kann
Freund_Blase, 10.11.2019
Ich habe diese Stomp Box zur Erweiterung meiner Darbietung (Gitarre + Gesang) erworben, nachdem ich vorher eine Finhol leihweise getestet hatte.

Beim Test der Finhol viel mir auf, dass es anfangs nicht sehr leicht ist, einen konstant lauten Ton herauszubekommen. Man muss die Mitte treffen, dabei nicht zu doll und nicht zu schwach. Von der Ortega hatte ich erwartet, dass dies etwas einfacher ist.

Grundsätzlich schwerer ist es nicht, Übung bedarf es alle Mal, vor allem da es mehr auf das Schienbein geht, als man denkt. Mit etwas Übung geht das dann weg.

Großer Pluspunkt sind nicht nur die Sounds (wobei sicher nicht alle einen praktischen Nutzen haben), die eine tolle Qualität haben, sondern auch die separate Steuerung der Lautstärke, die bei der Finhol fehlte. Die wahlweise Nutzung von Netzteil oder Akku ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen.

Fazit: Absolut empfehlenswerte Stomp Box mit sehr gutem Sound. Übung braucht es in jedem Fall, aber eben auch bei jeder anderen. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man seine Performance deutlich aufpeppen.
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