Two Notes Torpedo Captor X 16

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Reactive Loadbox / Attenuator / Speaker-Simulator / IR Loader / Stereo-Expander

  • für den Heim-, Live- und Studioeinsatz
  • 16 Ohm Version
  • zum Spielen eines Röhrenverstärkers an seinem "Sweet Spot" und Lautstärkeregelung mit dem Attenuator
  • neue Funktionen zur Torpedo Captor-Familie umfassen einen Stereo-Expander (Stereo-Hall und Doppeltracker), Enhancer, Voicing, Space, Noise Gate und XLR DI-Ausgänge mit 3 Routingoptionen (Stereo, Dual Mono und Dry/Wet)
  • Regler: Space, Voicing, Out Level, Preset
  • Drucktasten: In Level High/Low, Gnd Lift
  • Schalter: Volume Full/Low
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Speaker Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Speaker Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Left & Right Ausgang: XLR
  • MIDI Eingang: 3,5 mm Stereoklinke
  • USB
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromversorgung mit einem 12 V DC Netzadapter (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 128 x 175 x 64 mm
  • Gewicht: 1,3 kg
Art des Effekts Speaker Simulation
Erhältlich seit September 2020
Artikelnummer 502350
Verkaufseinheit 1 Stück
Impedanz 16
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Aktiv
DI-Box 1
Lautsprecher Simulation 1
Schaltbarer Pad 1
Dummy Load (Betrieb ohne Box) 1
Schaltbarer Gnd/Lift 1
Speaker Simulation 1
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529 €
712,81 €
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17 Kundenbewertungen

C
endlich den Amp aufreissen ohne, dass mich die Nachbarn klagen
Christoph.S 06.08.2021
Ich hab das Two Notes gekauft, weil ich eigentlich viel zu selten dazu komme den Verstärker ordentlich aufzureissen. Und wenn ich es tu, dann bluten sowieso die Ohren, auch wenn es nur ein AC15 ist.
Mit dem Two Notes kann ich das endlich hinter mir lassen. Das Teil ist ordentlich verarbeitet und doch schwerer als erwartet. Dafür lässt es sich mit der App, für Smartphone und PC gut bedienen und nach ein wenig herumprobieren konnte ich auch eigene IRs einspielen und Presets erstellen. Ist nicht 100% intuitiv, aber fast.
Leider liegt nur eine Kurzanleitung bei, die genaue Anleitung findet man nur auf der Homepage des Herstellers.
Zum eigentlichen: mit dem Amp verbunden und losgelegt - um 3h in der Früh, also wirklich keine Tageszeit zu der es die Nachbarn lieben, wenn man übt. Der Klang ist mit den Kopfhörern schon recht ordentlich, heute mal an einen aktiven Lautsprecher gehängt - klingt gut. Kann mir gut vorstellen, den Captor X auch im Proberaum einzusetzen, da ich dann den Amp aufreissen kann ohne alle anderen zu übertönen.
Mag sein, dass das OX oder andere teure Geräte noch besser klingen, aber hey. es kostet keine 500€, da bekommt man schon was ordentliches.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Alles was man braucht in einer Box
Stischer 23.11.2021
Um meinen Röhrenverstärker familientauglicher zu machen, war ich auf der Suche nach einem Attenuator und einer Loadbox-Cab-Simulator Kombination, welche das Spielen über Kopfhörern erlaubt. Der Captor X bietet mir all dies in einer kleinen Box anstelle von mehreren Geräten, welche man kombinieren muss.

Verarbeitung

Sehr solides Gehäuse aus 3mm dickem Metall, ordentliche festsitzende Anschlüsse und stabile Regler. Zusätzliche werden Anschlüsse und Regler durch das leicht überstehende Gehäuse geschützt. Das Gerät überlegt auf jeden Fall einen Proberaum.

Bedienung

Die wenigen Regler am Gerät erklären sich von selbst. Es benötigt jedoch die App oder PC-Software, um den vollen Funktionsumfang freizuschalten. Die Android App hat sich ohne Probleme mit dem Captor X verbinden lassen und lässt sich im Großen und Ganzen gut bedienen. Auf kleinen Smartphones könnte es ab und zu schwer werden, das richtige Feld zu treffen und an einigen Stellen ist es nicht ganz intuitiv bzw. bietet die PC-Software ein besseres Erlebnis/mehr Funktionen. Nach einer Stunde hat man jedoch den Dreh raus und findet sich sehr schnell zurecht. Ich würde der App 4 von 5 Sternen geben.

Sound

Nun zum wichtigen Teil. Gerät ausgepackt, angeschlossen, Kopfhörer aufgesetzt und eines der vorinstallieren Presets eingestellt – Enttäuschung. Von den über 20 mitgelieferten Presets würde ich vielleicht 5 als gut betrachten und auf lange Sicht behalten. Die meisten werden dem Gerät aber in meinen Augen nicht gerecht. Ihr müsst etwas Zeit investieren, um ein gutes Preset nach euren Wünschen zu erstellen. Es lohnt sich! Der Klang ist spitze und steht dem Sound über Lautsprecher in nichts nach. Im Gegenteil, die Möglichkeit das Cab dem aktuellen Stil anzupassen, erlaubt es von Clean bis Metal immer die passenden Speaker zur Hand zu haben. Hier sollte Two Notes vielleicht nochmal Nachbessern, damit der erste Eindruck auch dem entspricht, was das Gerät wirklich kann.

Der Attenuator wird aktiv, sobald man ein Cab anschließt. Man hat somit die Wahl Kopfhörer/XLR oder Cab. Die Leistungsreduzierung kann man mittels Schalter in drei Stufen geregelt werden. Klanglich wird alles etwas dunkler, aber in einem geringen Maße, so dass man am Verstärker ohne Probleme gegenregeln kann. Hierfür würde ich keine Punkte abziehen.

Fazit

Kein günstiges Gerät, aber den Preis auf alle Fälle wert. Trotz vieler Funktionen findet man sich schnell zurecht. Die mitgelieferten IRs bilden eine solide Basis und lassen sich zu guten Presets kombinieren. Klanglich – Attenuator sowie Cab Simulator – bin ich vollkommen zufrieden. Ich kann das Gerät ohne Einschränkungen empfehlen.
Bedienung
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Sound
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r
Flexibel, klein, leicht, klingt gut
rodj 01.08.2021
Seit einem halben Jahr nutze ich den Captor X16 und bin ziemlich glücklich damit! Habe damit eine EP eingespielt. Schön leise nach Feierabend im Homestudio - mit einem voll aufgerissenen JVM. Klingt super. Es ist praktisch, 2 Mikros emulieren zu können.
Abstrich: Die hauseignen IRs haben mich nicht so überzeugt - deshalb Abzug beim Punkt Sound. Für meine Begriffe klangen sie recht dünn. Ich habe stattdessen IRs von Ownhammer aufgespielt - das klappte problemlos. Und damit bekomme ich einen wahnsinnig fetten, dichten Sound. Live teste ich den Captor gerade noch. Meine Mitmusiker hatten nicht mal bemerkt, dass nicht das gewohnte 57er vor meiner Box hängt - sondern mein Gitarrensignal direkt vom Amp durch den Captor in unser InEar-System läuft. Wer nicht genau hinhört, wird keinen Unterschied bemerken. Als Gitarrist kann man sich aber über einen wesentlich heißer gefahrenen Ampsound freuen. Tolles Teil :)
Bedienung
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Sound
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NM
Ist ganz ok, aber...
Naughty Morty 03.11.2021
Es macht was es soll. Die erste Inbetriebnahme war jedoch ernüchternd.

Es ging zu Anfang die rote Leuchtdiode an, in der mitgelieferten Anleitung wurde ich nicht fündig, also Google bemüht. Da hab ich es auch recht schnell gefunden... Inputlevel zu hoch (Marshall SV20H). Also alles angepasst, jetzt konnte ich spielen. Mit Box zumindest, aber um mit Kopfhörern zu spielen, musste ich dann wieder anpassen, denn die Boxensimulationen sind eher nix für meinen Geschmack. Also hab ich erstmal vernünftige IRs geladen, was auch gut und schnell funktionierte.

Der eingebaute Hall-Effekt und ist wirklich brauchbar.

Nachdem ich dann fertig war fiel mir auf, dass das Teil keinen On/Off Schalter hat. Muss man also jedes mal den Stecker ziehen, was mich persönlich sehr stört, da mein Netzteil unterm Tisch liegt, und ich da nicht drunter krabbeln will. Oben am Gerät selbst Stecker ziehen bedeutet, das Teil aus dem Regalfach mit allen angeschlossenen Leitungen rausnehmen um den abgewinkelten versenkten Stecker raus und rein zu stecken. Blind wird das nichts, muss man schon drauf schauen, um den in die Buchse zu bekommen.
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