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Z.Vex Box of Rock Vexter

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Distortionpedal

Das BOX of Rock Pedal ist ZVEX erstes Distortion Pedal. Es wurde speziell entwickelt, um den "alles auf 10" Sound eines klassischen Marshall JTM 45 non-master-volume Verstärker zu simulieren.

Natürlich kann man das Pedal mit jedem anderen Verstärker betreiben, um jedoch den Sound zu hören den Zachary Vex im Kopf hatte als er das Pedal entwickelte, sollte man es jedoch zumindest einmal mit einem Marshall Verstärker probieren. Der Verzerrungsgrad, bis hin zum clean sound, lässt sich sehr gut vom Volume Poti der Gitarre aus regeln.

Der Boost Kanal kann entweder alleine oder in Verbindung mit der "distortion engine" betrieben werden. Der Boost Kanal ist nach der "distortron engine" geschaltet um den Amp nochmal "anzublasen" wenn beide Kanäle eingeschaltet sind und so die Lautstärke für’s Solospiel besser anheben zu können.

  • simuliert die "Britische Einstellung" eines alten Marshalls
  • Netzteil optional erhältlich (# 409939)
Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein
Artikelnummer 116587
219 €
279 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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89 Kundenbewertungen

5 69 Kunden
4 16 Kunden
3 3 Kunden
2 1 Kunde
1 0 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

P
Super Amp in the Box Pedal
PrinceCharming 22.03.2021
Die Box of Rock ist das beste Pedal um bei lahmen Amps etwas Endstufensättigung zu simulieren. Das klingt bei wenig Gain immer sehr nach dem Amp selber (benutze es viel mit einem Deluxe Reverb) bei mehr Gain klingt es zunehmend nach Marshall. Praktisch ist der Boost, wenn man ihn niedrig einstellt frischt er alles etwas auf, ähnlich einem Buffer. Ich benutze den Boost in dieser Einstellung um zu verhindern, dass die Gitarren beim Runterregeln des Volumes dumpf werden.
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ME
Zauberkiste
Meister Eda 20.01.2012
Ich mach´s mal kurz:
Der Sound aus dieser Kiste ist sagenhaft lebendig.

Jetzt mach ich es mal etwas länger:
Das, was bei dem Treter rauskommt hat Charakter, ist dynamisch und lässt sich beim Spielen intensiv beeinflussen. Insbesondere - und das ist doch wohl der interessante Punkt bei den Zerrern - der Grad der Verzerrung schmiegt sich der Lautstärke sowohl des Gitarrenpotis als auch der des Seitenanschlags überaus charmant an und so kommt keine Langeweile auf, weil ein und derselbe Ton immer wieder neu klingt.
Tone- und Gain-Regler haben eine große Bandbreite, bei denen ich noch nicht den Effekt des "Sweet-Spots" hatte, soll heißen: Mir ist es noch nicht langweilig geworden, an ihnen rumzuspielen, weil man nicht - wie bei anderen Geräten - doch am Ende immer wieder auf der gleichen Einstellung landet.
Einzig die Tatsache, dass dieses Gerät ja einen Marshall JTM 45 nachahmen soll - was ich nicht zu beurteilen wage - führt dazu, dass der Sound bei aller beschriebenen Vielfalt doch immer einen speziellen Charakter aufweist, der mir übrigens gut gefällt (britisch, kratzig, bisserl wie alte Schallplatten oder knarzendes Holz, halt mehr Rock als Metal oder kurz: Marshall) und so ist die Maschine nun mal nix für die, die von den Flippers bis Sepultura alles abdecken wollen. Der Bereich reicht nach meiner Einschätzung von Slow Blues bis Hard Rock. Für die, die damit leben können: Kaufen.

Ich nutze ihn (in Kombination mit einem Vox-Treter mit echter Röhre (Big Ben) zum gelegentlichen Anzerren und Weichmachen) seit Monaten und komm - zugegeben etwas blumig formuliert - aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Für mich ist der Box of Rock die Tretmine schlechthin. Ich kenn sie zwar längst nicht alle, aber doch ein paar.

Falls jemand vor der gleichen Wahl stehen sollte wie ich es stand: Ja, der Okko Diablo ist toll, da gibt es kein Vertun. Ja, der Okko Diablo kratzt nicht ganz so sehr und singt dafür etwas mehr. Und ja, ich schäm mich zwar etwas, weil das - gemessen an meinem Talent und meinem Einkommen - vermessen ist, aber ich hab sie auch beide und bereue es nicht. Aber im Zweifel: Ganz klar der Box of Rock.
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K
Bin mir unschlüssig
KingKongBongo 08.08.2021
Eins vorweg - alles was ich hier schreibe spiegelt meine persönliche Meinung wider...

Also - das ist wirklich schwierig...einerseits finde ich die/den Box of Rock cool, andererseits gibts Momente die mich irritieren...

Z.B. gabs mal einen Signalaussetzer, nachdem ich "boost" gedrückt habe...erst nach mehrmaligem Drücken, war das Signal wieder da...fast wie bei einem Wackler...ist aber danach nicht mehr aufgetreten...
das war seltsam.

Klang...

Also in einer Studiosituation - bspw. mit dem Strymon Iridium, oder mit einem leisen Amp - kann man ganz coole Sounds erzeugen. Es klingt aber trotzdem irgendwie immer künstlich, und etwas "entfernt".
Wenn man das Volume-Poti zurückdreht, fängts an etwas fisselig zu werden und klingt nicht mehr organisch...das funktioniert mit anderen "Amp in a Box"-Pedalen echt wesentlich besser...

Über einen 100W Röhrenamp und 4x12 in Bandprobe:
Hat mir leider nicht gefallen, sorry. Irgendwie schade, aber hier bin ich - und das gebe ich gerne zu - in die "That Pedal Show"-Falle getappt. Ab einer bestimmten Lautstärke und im Bandgefüge zerfällt der Sound regelrecht.

Zusammenfassung:
Mein Marshall Guv´nor MK1 aus dem Jahr 1988 (Made in England) gefällt mir persönlich besser.
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M
Rockt rotzig!
Marcus310 25.08.2013
Die Box of Rock hat zwei Kanäle: den Boost, der über ein Poti zu regeln ist, und den Zerrkanal, bei dem man Volume, Tone und Drive regeln kann.
Der Zerrkanal ist halt Geschmackssache... je weiter der Drive aufgemacht wird, umso rotziger kommt der Ton aus der Box. Ich spiel das Teil vor einem 50 Watt Röhrenamp, aber warm will die Box of Rock den Ton nicht verzerren.
Für Sachen à la AC/DC oder Slash ist das genau das richtige, meinen Geschmack trifft es nicht ganz.
Genial hingegen ist der Boost... man kann das Signal wirklich so einstellen, dass der Ton genau über den Bandpegel angehoben wir, aber nicht alles wegbläst.

Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Alles gut verlötet und verschraubt und die Box selbst ist aus stabilem Blech, so wie es sich für so ein Treterchen gehört.

Also - keine unbedingte Kaufempfehlung... trotzdem ein gutes Teil, dass, wenn es den Geschmck trifft, einem gute leisten kann.
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