Z.Vex Box of Rock Vexter

Distortionpedal

Das BOX of Rock Pedal ist ZVEX erstes Distortion Pedal. Es wurde speziell entwickelt, um den "alles auf 10" Sound eines klassischen Marshall JTM 45 non-master-volume Verstärker zu simulieren.

Natürlich kann man das Pedal mit jedem anderen Verstärker betreiben, um jedoch den Sound zu hören den Zachary Vex im Kopf hatte als er das Pedal entwickelte, sollte man es jedoch zumindest einmal mit einem Marshall Verstärker probieren. Der Verzerrungsgrad, bis hin zum clean sound, lässt sich sehr gut vom Volume Poti der Gitarre aus regeln.

Der Boost Kanal kann entweder alleine oder in Verbindung mit der "distortion engine" betrieben werden. Der Boost Kanal ist nach der "distortron engine" geschaltet um den Amp nochmal "anzublasen" wenn beide Kanäle eingeschaltet sind und so die Lautstärke für’s Solospiel besser anheben zu können.

  • simuliert die "Britische Einstellung" eines alten Marshalls
  • Netzteil optional erhältlich (# 409939)
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Rock 1
  • Rock 2

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein
84 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Zauberkiste
Meister Eda, 20.01.2012
Ich mach´s mal kurz:
Der Sound aus dieser Kiste ist sagenhaft lebendig.

Jetzt mach ich es mal etwas länger:
Das, was bei dem Treter rauskommt hat Charakter, ist dynamisch und lässt sich beim Spielen intensiv beeinflussen. Insbesondere - und das ist doch wohl der interessante Punkt bei den Zerrern - der Grad der Verzerrung schmiegt sich der Lautstärke sowohl des Gitarrenpotis als auch der des Seitenanschlags überaus charmant an und so kommt keine Langeweile auf, weil ein und derselbe Ton immer wieder neu klingt.
Tone- und Gain-Regler haben eine große Bandbreite, bei denen ich noch nicht den Effekt des "Sweet-Spots" hatte, soll heißen: Mir ist es noch nicht langweilig geworden, an ihnen rumzuspielen, weil man nicht - wie bei anderen Geräten - doch am Ende immer wieder auf der gleichen Einstellung landet.
Einzig die Tatsache, dass dieses Gerät ja einen Marshall JTM 45 nachahmen soll - was ich nicht zu beurteilen wage - führt dazu, dass der Sound bei aller beschriebenen Vielfalt doch immer einen speziellen Charakter aufweist, der mir übrigens gut gefällt (britisch, kratzig, bisserl wie alte Schallplatten oder knarzendes Holz, halt mehr Rock als Metal oder kurz: Marshall) und so ist die Maschine nun mal nix für die, die von den Flippers bis Sepultura alles abdecken wollen. Der Bereich reicht nach meiner Einschätzung von Slow Blues bis Hard Rock. Für die, die damit leben können: Kaufen.

Ich nutze ihn (in Kombination mit einem Vox-Treter mit echter Röhre (Big Ben) zum gelegentlichen Anzerren und Weichmachen) seit Monaten und komm - zugegeben etwas blumig formuliert - aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Für mich ist der Box of Rock die Tretmine schlechthin. Ich kenn sie zwar längst nicht alle, aber doch ein paar.

Falls jemand vor der gleichen Wahl stehen sollte wie ich es stand: Ja, der Okko Diablo ist toll, da gibt es kein Vertun. Ja, der Okko Diablo kratzt nicht ganz so sehr und singt dafür etwas mehr. Und ja, ich schäm mich zwar etwas, weil das - gemessen an meinem Talent und meinem Einkommen - vermessen ist, aber ich hab sie auch beide und bereue es nicht. Aber im Zweifel: Ganz klar der Box of Rock.
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Marshall in a box
Gary W., 20.10.2009
Natürlich gibt es nie einen wirklichen Ersatz für den echten Marshall-Sound, aber dieses sehr kompakte Gerät kommt wohl so nahe dran wie es geht. Es bietet täuschend echt den Sound und die Dynamik eines Marshall JTM 45, und fühlt sich dabei kein bisschen wie eine Simulation an. Dabei ist aber zu beachten, dass man möglichste einen guten Röhrenamp, clean eingestellt, zur Verfügung haben sollte, vor den man die Box of Rock verkabelt.. Der Hersteller empfiehlt sogar Marshall!
Aber es geht auch anders: mit der BOR vor einem Transistor-Combo habe ich auch sehr ansprechende Sounds zur Verfügung.

Typischer rauer, etwas rauchiger Marshall-Sound mit Biss, aber nur bis zur Grenze Overdrive/Distortion. Es ist ein Overdrive, richtig starke Zerre geht nicht, aber macht nichts. Denn die Box of Rock ist so dynamisch spielbar, wie man es sich nur wünschen kann, und sie bietet sogar noch mehr:

Einen Clean-Booster, den man mit dem Overdrive kombinieren, und damit auch ganz heftig den Amp anpusten kann. Allein dieser regelbare Booster wäre schon naja, nicht ganz, aber mehr als halb das Geld wert, so klar klingt er.

Erst als ich dieses Effekgerät, das fast schon ein Modeling ist, schon gekauft hatte, habe ich erfahren, dass es als Referenz in Sachen Marshall JTM 45 (der Ur-Marshall!) gilt, wenn es um den "Marshall in a box" geht.

Dem kann ich nur zustimmen. Hier geht es aber nicht um den Sound späterer 100 Watt-Stacks und dergleichen- geboten wird einem von Z.Vex, der sonst eher total abgefahrene Effekte produziert, nur dieser leicht abgedunkelte, rauchige und auf unterschiedlichen Anschlag mit dem Plektrum dynamisch reagierende Ur-Marshall-Sound.
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Rockt rotzig!
Marcus310, 25.08.2013
Die Box of Rock hat zwei Kanäle: den Boost, der über ein Poti zu regeln ist, und den Zerrkanal, bei dem man Volume, Tone und Drive regeln kann.
Der Zerrkanal ist halt Geschmackssache... je weiter der Drive aufgemacht wird, umso rotziger kommt der Ton aus der Box. Ich spiel das Teil vor einem 50 Watt Röhrenamp, aber warm will die Box of Rock den Ton nicht verzerren.
Für Sachen à la AC/DC oder Slash ist das genau das richtige, meinen Geschmack trifft es nicht ganz.
Genial hingegen ist der Boost... man kann das Signal wirklich so einstellen, dass der Ton genau über den Bandpegel angehoben wir, aber nicht alles wegbläst.

Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Alles gut verlötet und verschraubt und die Box selbst ist aus stabilem Blech, so wie es sich für so ein Treterchen gehört.

Also - keine unbedingte Kaufempfehlung... trotzdem ein gutes Teil, dass, wenn es den Geschmck trifft, einem gute leisten kann.
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Guter Sound
Thorsten626, 25.03.2016
Nach Test von diversen Distortion/Overdrive-Pedals: Vor einem Fender Bassman kommt die Box of Rock meiner Vorstellung eines guten verzerrten Sounds am nächsten bzw. teilt sich diesen Platz mit dem Fulltone OCD. Sprich, der Bassman liefert den gewünschten Cleanen bis leicht angecrunchten Sound. Und mit der Box of Rock kann ich dann den gewünschten Distortion-Sound abdecken, der bei mir Richtung früher Van Halen "Brown Sound" geht. Mit leistungsstarken PUs bzw. einem zusätzlichen Booster vor der Box of Rock reichen die Gain-Reserven dafür bei Rechtsanschlag durchaus aus.

Gegenüber dem Fulltone OCD hat die BOR den Vorteil eines eingebauten Boosters mit dem man den nötigen Lautstärke-Sprung fürs Solo gut hinbekommt.
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Der Klang einer E-Gitarre wird in erster Linie mit einem verzerrten Sound in Verbindung gebracht. Titel wie Smoke On The Water, Smells Like Teen Spirit oder Enter Sandman, die beispielhaft den Klang einer elektrischen Gitarre reprä­sen­tieren.
 
 
 
 
 
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Z.Vex Box of Rock Vexter
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Z.Vex Box of Rock Vexter
 
 
 
 
 
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