tc electronic Ditto X2 Looper

Looper

  • 5 Minuten Loopzeit
  • unbegrenzte Overdubs
  • Undo- und Redo-Funktionen
  • True Bypass und Analog-dry-through
  • 2-Button Benutzeroberfläche
  • stereo Ein- und Ausgang
  • unkomprimierte 24 Bit
  • Looper Effekte: Reverse und Halfspeed
  • Im- und Export von Loops
  • kostenlose Backing Tracks von JamTracksCentral
  • passendes Netzteil: Art. 409939 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (BxTxH): 135 x 113 x 54 mm
  • Gewicht: 512 g
  • Stromverbrauch 100 mA

Weitere Infos

Aufnahmezeit in Minuten 5 m
USB Anschluß Ja
MIDI Nein
Stereo Nein
XLR Input Nein
Inkl. Netzteil Nein
334 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ditto X2 Looper - Er loopt und loopt und loopt
22.01.2017
Alles übersichtlich der Reihe nach, mit Überschriften. Für Lesefaule gibt's am Ende ein kurzes Fazit. Nun zur Sache.

VERARBEITUNG

Insgesamt bin ich super zufreiden mit der Verarbeitung. Macht alles einen soliden und stabilen Eindruck. Die Fußschalter find ich nicht so super; dazu mehr unter "Bedienung".

FEATURES

LAUTSTÄRKE REGLER - Top! Im ersten Loop die Rhytmus-Gitarre versehentlich so laut eingespielt, dass beim Overdub-Mode der Bass nicht mehr durchkommt? Einfach Gitarren-Loop leiser stellen und es passt ;)

"FX"-FUßTASTER - Benutze ich vor allem als designierte "Stop"-Taste. Deswegen habe ich mir auch vor allem einen Looper mit 2 Schaltern gekauft. 1/2-Speed und Reverse Mode sind für mich bisher eher Spielereien, die ich nicht wirklich musikalisch nutze. (Obwohl sich bestimmt tolle Sachen damit anstellen lassen, wenn man sich erstmal reingefuchst hat).

STORE/ DELETE BACKING TRACK - Cool. Mit diesem Feature kann ich meinen "Fortschritt" beim Overdubbing jederzeit sicher speichern und laufe z.B. nicht Gefahr, durch versehentliches halten der Stop-Taste alles zu löschen.

USB-ANSCHLUSS - Loops als .wav-Datei exportieren, am PC bearbeiten und re-importieren? Ja, bitte! Das macht den mangelnden Speicherplatz des Ditto ein wenig wett. Die gute Soundqualität der Loops hat mich außerdem auf die Idee gebracht, mit E-Gitarre und Effektpedalen ein paar stimmungsvolle Loops für eine hobby-mäßige Hörspiel-Produktion einzuspielen. Mit ganz erfreulichen Ergebnissen.

STEREO IN/OUT - Achja, fast vergessen: Loops als .wav-Datei exportieren und am PC bearbeiten in true stereo!

KOSTENLOSE BACKINGTRACKS zum download - Die hab ich in den 4 Wochen noch gar nicht ausprobiert. Hatte ich ehrlich total vergessen. Es macht einfach viel-zu-viel Spaß, eigene Backing-Tracks einzuspielen :P

WECHSELBARER BETRIEBSMODUS
Der Standard-Betriebsmodus ist:
Click 1 = Start Aufnahme; Click 2 = Aufnahme stop und Playback mode; Click 3 = Overdub mode. Gefällt einem das nicht, kann man über einen mini toggle-switch im Batteriefach umstellen auf:
Click 1= Start Aufnahme; Click 2 = Overdub mode; Click 3 = Overdub mode stop und Playback mode.

BEDIENUNG

Wer (wie ich) noch nicht so lang musiziert und/ oder nie zuvor mit einem Looper gearbeitet hat, könnte evtl. überrascht sein, wie schwierig eigentlich gutes timing ist. Gefühlt hat sich mein Rhytmusgefühl durch das Spielen mit dem Looper schon nach wenigen Wochen enorm verbessert.

Die Fußschalter des Ditto X2 machen es einem aber auch nicht gerade leicht: Tritt man den "LOOP"-Schalter komplett durch, macht man doch relativ viel Strecke. Der "Trigger"-Punkt liegt aber nicht am Ende des Weges - also wenn der Schalter ganz unten ist - sondern irgendwo in der Mitte. Und hier kommt das eigentliche Problem: Der Auslöser ist so leichtgängig, dass ich ihn oft schlicht nicht spüre. Bediene ich den Looper barfuß oder mit Socken, kann ich den Trigger-Punkt gerade noch erfühlen, mich langsam rantasten und entsprechend präzise meine Loops timen. Mit Schuhen an den Füßen wird das aber unmöglich. Somit ist es oft quasi reines Glücksspiel, im richtigen Moment den Punkt zu erwischen: ... und 7 und 8 und ... schnell "PENG" den Schalter durchtreten und hoffen, dass es passt. Wenn ich keine andere Lösung für dieses Problem finde, werde ich wohl mal andere Schalter einbauen.

Ansonsten bin ich sehr zufreiden mit der Bedienung. Alles sehr übersichtlich und intuitiv - genau, wie ich's mir vorgestellt hab. Der Ditto X2 hat außerdem ein paar "versteckte" Features, z.B.:
a) Steht der FX-Toggle auf "1/2 Speed", lässt sich durch schnelles 2-maliges Treten des FX-Schalters der "Reverse"-Modus aktivieren und auch wieder deaktivieren. Und vice versa.
b) Steht der FX-Toggle auf "Reverse" und ist der Reverse-Modus aktiviert, lässt sich durch schnelles 2-maliges Treten des FX-Schalters zusätzlich der 1/2-Speed-Modus aktivieren (für Reverse + 1/2-Speed) und auch wieder deaktivieren. Das ganze funktioniet auch umgekehrt im 1/2-speed-Modus.
c) Hält man im Wiedergabe-Modus die LOOP-Taste kurze Zeit gedrückt, so wird der zuletzt aufgenommene Loop/ Overdub gelöscht ("Undo"-Funktion). Hält man nun die LOOP-Taste erneut kurz gedrückt, so wird der soeben gelöschte Loop/ Overdub wieder hergestellt (also quasi Undo-"Undo"-Funktion). Mit etwas Übung und timing ergibt das interessante Möglichkeiten z.B. bei der Gestaltung von Wechseln zwischen Strophe und Refrain eines Songs.

*** FAZIT ***
Trotz kleinerer Bedien-Schwächen ein super Looper. Minimalistisch, intuitiv zu bedienen, robust. Ich habe mich letztlich vor allem deshalb für den Ditto X2 entschieden, weil er mit seinem USB-Anschlus eine für mich bequeme Möglichkeit bietet, Aufnahmen auf meinen PC zu exportieren und zu bearbeiten. Wer das nicht möchte/ braucht, dem würde ich raten, sich auf jeden Fall mal den "720 Stereo Looper" von Electro Harmonix anzuschauen - ein sehr ähnliches Gerät mit einigen coolen zusätzlichen features; aber leider ohne USB.
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Phantastischer Looper - fast schon wieder zuviel
17.12.2014
Gleich vorweg: Seitdem ich den Ditto habe, kann ich mir ein Gitarrenleben ohne simplen Looper nicht mehr vorstellen. Es muss vielleicht nicht gleich der große Ditto sein, aber mittlerweile bin ich der Meinung, ein Looper ist für jeden Gitarristen ebenso wichtig, wie Saiten auf der Gitarre ;-)

Mein erster Looper war die Loop Station RC-300 von Boss. Animiert von Künstlern wie Bernhoft wollte ich ausprobieren, ob ich es nicht auch hinbekommen könnte, komplette Arrangements per Live-Loop einzuspielen. Ich habe das Brett immer noch und es macht unglaublich Spaß, damit rumzuspielen. Dummerweise bleibt es aber auch dabei, wenn man sich ? so wie ich ? nur hobbymäßig damit beschäftig. Nach ein paar Wochen vergisst man, wo finde ich dies, wie geht das nochmal usw. und so wird das Brett halt nur selten ausgepackt.

Dann kam ich durch den Bandkollegen auf die einfachen Looper (er hatte nen Digitech, diesen aber mittlerweile auch durch den TC X2 ersetzt) und habe mir den kleinen Ditto gekauft.

Was soll ich sagen: Die Soundqualität ist grandios! Besser als die vielfach teurere Loopstation! Der große Pegelknopf spiegelt genau das wieder, was ich mir wünsche: Auf 12 Uhr kommt alles genauso raus (Pegel), wie es sich vorher beim Live-Einspielen angehört hat. Der kleine Ditto wäre für mich exakt mein Traumlooper, wenn da nicht die Sache mit dem Stopp und Löschen des Loops wäre (Doppelklick mit Fuß: Stopp / Doppelklick, wobei der zweite Tritt gehalten werden muss: Löschen). Darüber hinaus fand ich es schade, dass man über den USB-Anschluss NUR Firmwareupdates einspielen konnte, aber nicht den letzten Loop abrufen konnte. Damit bin ich nicht zurecht gekommen und habe mir deshalb den großen Bruder gekauft.

Die meisten Features sind für mich Ballast und werden nicht gebraucht (wie Stereo, Backingtrack, die Effekte Reverse und Half Speed). Somit ist er ganz schön teuer. Durch die Größe wird natürlich auch das dreifache an Platz auf meinem Pedalboard verbraten.

Mein Traumlooper wäre der kleine Dippo mit zwei Switches (oder der Möglichkeit einen weiteren Switch zum Stoppen anzuschließen) ohne den ganzen Ballast. Denn mit dem X2 entfernt sich TC von der eigentlichen Idee: Einen simplen Looper der sich auf das Wesentliche beschränkt anzubieten.

Daher gebe ich nicht volle Punktzahl. Aber wer das gebrauchen kann, die Ausführung ist beim X2 excellent!

Anfänglich als heimischen Rythmusbegleiter beim Üben gedacht verwende ich ihn mittlerweile für alles Mögliche, z.B. zum Einpegeln der Ampsettings im Proberaum: Einfach Ditto zwischen Gitarre und Effektboard und los geht?s: ein paar echte Rhythmuspart einspielen, Leadpart hinterher und dann als Loop abspielen lassen. Nun kann man wunderbar die Pegel an Amp und Effekten einstellen ohne dass man stumpf auf den Leersaiten rumschreddert. Geht auch super zum Soundtüfteln, oder zur Kontrolle, ob man wirklich so laut spielt, wie der Sänger behauptet (oha, er hat recht, wenn man plötzlich zwei Meter von der gewohnten Position steht ;-) und und und.
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Besser als erwartet
KennyK, 02.02.2014
Als Besitzer eines Boss RC-3, habe ich den Ditto X2 Looper eigentlich nicht unbedingt benötigt. Doch zugegebenermaßen fand ich schon den kleinen Bruder (Ditto Looper) beim Erscheinen vor ca. 1 Jahr recht interessant. Leider fehlt dem "Kleinen" ein Stereo-In & -Out, so wie es der Boss RC-3 auch hat.

Ich schließe an den Stereo-In zum Beispiel mein iPad oder eine Drum-Machine an, um zum Gitarrenspiel daheim noch ein wenig Rhythmus zu haben. Die Drumpatterns beim RC-3 sind anfangs ganz schön, aber auf Dauer einfach laaaaaangweilig.

Der X2 besitzt dieses Feature und somit war die Bestellung schnell gemacht. Die Bedienung ist sehr einfach und kinderleicht zu verstehen, da muß man sich beim Boss schon ein wenig mit der Bedienungsanleitung vertraut machen.

Warum ich bei Bedienung doch nur 4 Sterne vergeben habe, erkläre ich etwas später.

Die aufgenommenen Loops sind auf dem X2 soundtechnisch richtig gut. Kein Vergleich zum RC-3, welcher die Höhen ein wenig kappt, was im direkten A/B-Vergleich zum X2 ein wenig muffig klingt. Dazu rauscht das RC-3, was aber beim Gitarrespielen im Grunde nicht stört, noch dramatisch ist. Wer Röhrenamps spielt und diese aufreisst (wie ich einen JTM45 Klon), weiss was ich meine.

Jedenfalls ist der X2 rauschfrei und somit liegt er auch hier vor dem Boss. Was die Soundqualität angeht, ist der X2 schon deutlicher weiter vorn. Die aufgenommenen Loops klingen einfach frischer.

5 Minuten Loopzeit gepaart mit unendlichen Overdubing. Mehr benötigt man eigentlich nicht, und mir reicht es allemal. Hier kann der RC-3 Looper von Boss aber deutlich mehr (2 Stunden und 99 Speichermöglichkeiten). Der X2 bietet hier nur einen, ich betone, einen Speicherplatz. Mir ist das egal. :-)

Was nicht so toll ist!
Die FX Spielerei beim X2. Man kann die Loops in 1/2 facher Gechwindigkeit abspielen lassen, oder auch rückwärts (reverse). Wer braucht so etwas??? Ich jedenfalls nicht. Und daher sind das für mich unsinnige Zusatzfeatures.

Als Give-Away gibts es noch "kostenlose" Backingtracks von Jamtrackcentral.com.
Klingt nicht schlecht und funktioniert auch an sich super. Man kann wunderbar zu Backingtracks jammen und solieren. Jedoch passt immer nur EIN Backingtrack auf den Speicher des X2, da wird es schnell eintönig, und will man einen neuen Backingtrack draufladen, muss man wieder zum PC/Mac rennen. Das nervt ein wenig, und ich hätte mir da eine praxistauglichere Lösung gewünscht, in etwa ähnlich der TonePrint-Funktion von TC Electronics via iPhone. Daher ziehe ich auch bei Bedienung einen Stern ab, und bei Features gar zwei Sterne.

Alles in allen, ein tolles Looper-Pedal. Ergo es bleibt und löst mein Boss RC-3 Looperpedal ab.
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Tolles Spielzeug
Andreas110, 07.06.2020
Qualität erstklassig,
Zweiter Taster für Stop- Funktion sehr sinnvoll.
Die FX Sounds brauche ich nicht und finde diese auch nicht besonders gelungen.
Die Klangeinbussen beim Loop sind minimal.
Nette Kiste.
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