Mackie 402 VLZ4

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4-Kanal Mischpult

Das 4-kanalige 402VLZ4 zeichnet sich durch Mackies renommierte Onyx Mikrofonvorverstärker und ein extrem kompaktes Design aus.

Von jedem Eingang zu jedem Ausgang bietet das 402VLZ4 für ein möglichst sauberes und unverzerrtes Signal den höchstmöglichen Headroom und Rauschabstand.

Mit zusätzlichen Features wie Eingänge mit Instrumentenpegel, Phantomspeisung und LED-Pegelanzeige wird es zur ernsthaften Alternative für jeden, der ein leistungsfähiges Mischpult mit geringer Kanalanzahl sucht.

  • Onyx Mic Preamps
  • 2 Mono Mikrofon-/Line-Inputs
  • 1 Stereo Line-Input
  • 2-Band EQ
  • Low Cut Filter
  • 48 V Phantomspeisung
Erhältlich seit September 2013
Artikelnummer 319309
Verkaufseinheit 1 Stück
zeitgleich verwendbare Kanäle 3
Mic-In 2
Stereo-In 1
Master Out 6,3 mm bal.
Anzahl Pre Aux maximal 0
PC-Schnittstelle Nein
Multitrack-Recording Nein
USB/SD Direkt Record Nein
PFL Nein
Effekt Prozessor 0
USB Play Nein
Bluetooth Play Nein
Fußschalter Nein
Matrixmixer Nein
Zonen 0
19" Rackmount Nein
Breite 147 mm
Tiefe 186 mm
Höhe 41 mm
Gewicht 1,1 kg
Mono Line-in 2
Hi-Z Input 2
Phantom Power 48V
Auxwege 0
Interface Input 0
Interface Output 0
Rec Out (Analog) 1
Low Cut 1
Panorama 1
Lampen Anschluss Nein
Rackmount Nein
110V fähig Nein
Case Thomann 250476
Case Thon Nein
Tasche Nein
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133 Kundenbewertungen

63 Rezensionen

W
Sehr zuverlässig, Klang Spitzenklasse
Wernie 05.10.2021
Ich habe diverse Mackie-Mixer schon seit Anfang der 90er Jahre im Einsatz und hatte niemals Probleme damit, darunter den 1604, 1202 und den 402 VLZ3.

Der VLZ4 unterscheidet sich für mich im Klang nicht hörbar vom VLZ3, äußerlich ist er etwas dunkler gehalten. Die Mikrofonverstärker sind astrein und das Rauschen liegt bei 200 Ohm Quellwiderstand nahe an der Grenze des physikalisch machbaren. Es liegt nur minimal über dem Eingangsrauschen von Profigeräten wie der viel teurere SSL SiX, den ich zum Vergleich herangezogen habe. Auch den Klang der VLZ4-Mikrofonverstärker habe ich mit dem SiX von SSL verglichen. Dazu habe ich ein Stereopaar von Neumann TLM103 Kondensatormikrofonen über einen Mic-Splitter an beide Mixer angeschlossen und die Ausgänge über einen A/B-Umschalter an einen guten Headphone-Amp geleitet. Bei sorgfältigem Pegelabgleich konnte ich klanglich keinen nennenswerten Unterschied feststellen.

Auch die EQs sind gut brauchbar, wenn auch minimalistisch. Es gibt keinen Pan-Regler, man muss das Panorama über die Gain-Regler einstellen, was im hohen Gain-Bereich fummelig ist. Allerdings hat der teure SiX das gleiche Problem, der Gain ist nicht schaltbar wie bei hochwertigen PreAmps. Aux-Wege und Ähnliches sucht man beim 402 vergebens, aber der Kopfhörerverstärker ist hervorragend und mindestens vergleichbar wenn nicht sogar etwas leistungsstärker als beim SiX. 250 Ohm Hörer schafft er gut, sogar an 600 Ohm bringt er noch gute Lautstärke. Nach unten habe ich ihn bis 32 Ohm getestet, kein Problem. Nicht zuletzt sind die sehr gut klingenden HiZ-Eingänge für Instrumente zu erwähnen.

Insgesamt würde ich dem Mackie 402 VLZ4 deshalb ohne weiteres volle Studiotauglichkeit bescheinigen, solange man keine XLR-Ausgänge und Aux-Wege braucht. Bei dem Preis taugt er auch als einfacher Monitorcontroller, als Stereo-DI mit HiZ-Eingang und als Kopfhörerverstärker. Mit einem kräftigen Magneten oder einer optionalen Halterung kann man ihn auch am Mikrofonstativ befestigen. Auf der Bühne kann man so als Solist mit Mikrofon und Gitarre den Mix direkt vor Ort regeln.

Ein dickes Minus bei den Features gibt es leider für das 2x18 Volt Wechselstromnetzteil. Der Trafo erzeugt ein kräftiges Streufeld, daher sollte man ihn weit weg von der übrigen Verkabelung und von Gitarren-Pickups platzieren. Insgesamt gebe ich dem Gerät wegen des Preises aber trotzdem 5 Punkte. Beim nächsten Upgrade sollte Mackie auf ein 12 Volt DC Netzteil setzen, das würde auch einen mobilen Einsatz ermöglichen.
Bedienung
Features
Sound
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K
Üben über Kopfhörer
KJUKJU 23.10.2017
Wer ein Instrument erlernt, der will auch üben
Bei manchen Instrumenten möchte man das über eine Kopfhörer realisieren, so wie ich mit meinem Bass.
Die Umwelt nimmt nämlich nicht immer meine Bestrebungen als harmonisch war.
Habe es zunächst mit anderen mobileren Lösungen versucht aber das war immer ein Kompromiss.
Der Mackie bietet in dieser Hinsicht alles was ich mir gewünscht habe auf wirklich kleinem Raum.
Hier habe ich die Möglichkeit den Bass direkt anzuschließen und weitere Quellen (PC, MP3 etc) hinzuzumischen.
Damit kann man hervorragend Playalongs oder GPX Files mit den eigenen Ergüssen zusammenmischen und
mit 'nem Rekorder aufnehmen.
Der direkte Anschluß von Kopfhörern ermöglicht geräuscharmes üben bis in die
Abendstunden ohne den Familienfrieden zu gefährden.
Der Klang ist über jeden Zweifel erhaben. Da rauscht nix.
Der Mixer macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Gehäuse aus Stahlblech sorgt durch das Eigengewicht für sicheren Stand
auf den vier Gummifüßchen.
Man muß also keine Angst haben das der Mixer durch leichten Zug an den Kabeln gleich vom Tisch
stürzt und sich in seine Bestandteile auflöst.
Die Regler sind zwar aus Kunstoff, machen aber dennoch einen wertigen Eindruck und lassen sich nicht zu leicht verstellen.
Schön auch das ziemlich lange Netzkabel (Steckdose ist ja nicht immer um die Ecke) welches an der Gerätebuchse gesichert eingesteckt wird. Ein rausrutschen wird so sicher verhindert.
Natürlich kann das Gerät durchaus mehr als ich von ihm fordere.
Ich nutze bei weitem nicht alle Feature. Ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich.
Ich für meinen Teil bin ich hochzufrieden.
Bedienung
Features
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R
Perfekter Workaround!
Rifleman 29.03.2022
Eigentlich brauchte ich kein Mischpult. Mein Problem war, dass meine Monitorboxen viel zu basslastig sind, der Sound im Vergleich zu - durchaus sehr guten - Kopfhörern nicht mehr vergleichbar ist. Bzw. war.

Lösungsansätze gibt es wie Sand am Meer, - das "kleine" Mackie zwischen Audio Interface und Monitoren war ein erster Versuch.
Einen weiteren wird es nicht geben. Die Hardware überzeugt, - robustes Gehäuse, fest sitzender Netzteil-Anschluss, brauchbares Netzteil, On/Off Schalter, hochwertige Potis!

Der Sound überzeugt ebenfalls, die Monitore klingen plötzlich richtig gut.
Der minimalistische Equalizer - nur Höhen und Bässe - reicht zum Anpassen der Monitore völlig aus.

Vielleicht nicht die Standard Anwendung für das Pultchen, aber nach dem Motto "was funktioniert ist richtig" ein Volltreffer ins Schwarze!, für kleines Geld.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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m
Super Teil!
magic_dillitzer 06.03.2014
Als Keyboarder nutze ich den kleinen Mackie im Probenraum, aber auch auf der Bühne. Das Teil ist in Sachen Audio das beste, das ich je hatte: Da rauscht aber gleich gar nichts und der Headroom ist fantastisch. In der Anleitung wird vor dem Headphone-Verstärker gewarnt, er seit recht kräftig. Das ist fast schon untertrieben, das Ding knallt dermaßen ... überhaupt hatte ich bis jetzt keinen der "Drive" oder sonstigen Pegelregler weiter als 40% aufdrehen müssen.
Die Hardware ist absolut stabil. Die neuen Drehregler finde ich nicht ganz so griffig wie die der Vorgänger. Die Anzahl der Inputs ist bei dem kleinen zwar recht knapp, aber mir reichts. Wer mehr braucht, greift zu einem etwas größeren Modell -- allein wegen der Qualität der PreAmps und der Chassis-Verarbeitung sollte man sich bei Mackie umsehen.
Preis-Leistungsverhältnis stimmt absolut bei dem kleinen Modell - Kaufempfehlung!
Bedienung
Features
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