TritonAudio FetHead

Mikrofonvorverstärker

  • für dynamische und Bändchenmikrofone
  • extrem rauscharmer Class A JFet Verstärker
  • 27 dB Verstärkung (@3 kOhm Load)
  • XLR 3-pol female auf XLR 3-pol male
  • 4 aufeinander abgestimmte JFets

Hinweis: benötigt 24 - 48 V Phantomspeisung und lässt Phantomspeisung NICHT zum Mikrofon durch.

Weitere Infos

Kanäle 1
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Instrumenten Eingang Nein
Röhre Nein
Kompressor/Limiter Nein
Equalizer Nein
De-Esser Nein
Phantomspeisung Nein
Phasenumkehrung Nein
Externer Effektweg Nein
Analoge Ausgänge XLR
Digitale Ausgänge Keine
Kopfhöreranschluss Nein
Pegelanzeige Nein

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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klein aber genial
lucago, 08.04.2020
Das Grundsätzliche:

Ich habe mir den TritonAudio FetHead für mein dynamisches Rode Procaster in Kombination mit einem Focusrite Scarlett 2i2 gekauft, da der Grundpegel des Procasters doch recht gering ausfällt.
Ohne FetHead habe ich den Poti des Interfaces immer auf ca. 70-80 % stellen müssen, um einen brauchbaren Pegel geliefert zu bekommen. Mit dem FetHead dazwischen sowie zugeschalteter Phantomspeisung des Focusrites kann ich bei selber Lautstärke wie zuvor den Poti bei einer 40-50%-Stellung belassen, ohne, dass ich merklich mehr Rauschen habe. Damit ist es für mich zu einem unverzichtbaren Zubehör für mein Rode Procaster geworden.

Das Positive:

Fangen wir mit dem Positiven an. Man bekommt mit dem FetHead eine massive Pegelverstärkung, ohne, dass darunter die Soundqualität leidet oder man ein stärkeres Grundrauschen bekommt.

Das Negative:

Das einzig negative, was mir bisher aufgefallen ist, ist die Länge. Inwiefern das eine Rolle spielt? Nun ja, ich habe den FetHead an meinem Rode Procaster an meinem Schreibtisch an einem Mikrofonarm verbaut. Durch den FetHead bekommt das sowieso schon echt lange Procaster nochmals einige Zentimeter mehr länge nach Hinten und wird somit sperriger, vor allem wenn man Vertonungen vor seinem Rechner macht. Durch die Länge hängt das XLR Kabel schon ziemlich weit über meinem Schreibtisch. Wer jedoch ordentlich Platz hat oder es in einem Studio verbaut, sollte damit keine Probleme haben.

Das Fazit:

Abschließend bin ich begeistert von dem kleinen Stück Technik, welcher viel zu einer gelungenen Aufzeichnung beiträgt, da es den Grundpegel ohne Erhöhung des Grundrauschens anhebt, was die Tonnachbearbeitung merklich angenehmer macht.
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Features
Sound
Verarbeitung
Ein Muss für SM7B und co.
JP.Grois, 18.02.2019
Der FetHead kommt in unserem Tonstudio hauptsächlich in Verbindung mit dem Shure SM7B zum Einsatz. Denn obwohl der verwendete Class A Mikrofon-Preamp "AD 2022" von Avalon (2800 Euro), sowie der A/D-Wandler "Symphony I/O" von Apogee (3000 Euro), Geräte aus der Referenzklasse sind, brauchen dynamische Mikrofone, wie vor allem das SM7B für Sprach- und Gesangaufnahmen so viel Vorverstärkung (50-60dB), dass der Pre-Amp nicht mehr in seinem Sweetspot arbeitet. Stattdessen erzeugt dieser auf 90% benötigter Input-Leistung ohne den FetHead zwar ausreichend Gain, um das Mikrofon an die gewünschten 0dB heran zu pegeln, jedoch für meinen Geschmack dann inakzeptable Störgeräusche (Hiss) und lässt das Signal selbst bei unterbewusster Wahrnehmung des Rauschens unprofesionell wirken.

Hier kommt der FetHead zum Einsatz. In einem Handgriff satt zwischen Mikrofon und Mikrofonkabel gesteckt, fungiert dieser als "Mic-Activator", macht sich die 48V Phantomspeisung des Pre-Amps zunutze und hebt den Gain an, bevor das Signal in die eigentliche Vorverstärkung gelangt. Nun arbeitet der PreAmp mit über 50% weniger benötigtem Input wieder im Sweetspot, klingt durch den signifikant erhöhten Rauschabstand fantastisch störgeräuscharm und voll - einfach nur noch pures Signal.

Im Vergleich zum Konkurrenzprodukt "Cloudlifter CL-1" , empfand ich den FatHead neutraler und mit deutlich weniger bis gar keiner Klangveränderung.

Fazit: Ein unglaubliches Preisleistung-Verhältnis und für die Benutzung zusammen mit dynamischen Mikros für Sprache und Gesang, nicht mehr wegzudenken.
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Verarbeitung
TritonAudio FetHead - Gutes Stück Technik
Quentoo, 02.05.2020
Technisch erfüllt es, wie auch schon vom Hersteller beschrieben, absolut seinen Zweck. Ob man einen Vorverstärker brauch oder nicht für sein Mikrofon sollte jeder vorher einmal in Erfahrung bringen.

Was noch zu beachten ist, ist, dass hier 48V Phantomspeisung benötigt werden.

Beispiel bei mir: Shure SM7B + TritonAudio FetHead = 50% Gain reicht vollkommen aus. Vorher brauchte das SM7B ca. 80-85% Gain, welches schon spürbares Rauschen beim Steinberg UR22C hervorruf.
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Sound
Verarbeitung
Ideal, wenn...
Netsrak007, 03.07.2020
man dynamische Mikrofone mit geringer Ausgangslautstärke sein Eigen nennt.
Vermutlich jeder Zweite verwendet den FetHead am SM7B, und er macht dort genau das, was notwendig ist: Er bringt das Mikrofon - klangneutral - in die Eingangsregler-Komfortzone des Audiointerfaces. Machen wir uns nichts vor: Die meisten Vorverstärker der günstigen und mittelgünstigen Interfaces rauschen im hohen Regelbereich höllisch, und machen damit den weichen, vollen Umfang eines Dynamikmikrofons kaputt. Erst HighEnd Interfaces oder Mischpulte wissen dieses Manko durch entsprechende Qualität der eigenen Hardware aufzuheben.
Selbst ein "normales" dynamisches Mikrofon, wie z. B. das SM58 scheint damit noch etwas spritziger und differenzierter zu klingen, zumindest gibt es mehr "Regelbereich", auch im Insertkanal.
Fazit: Ein SM7B ohne FetHead ist möglich, aber witzlos bei normaler Hardware, und an anderen dynamischen Mikros führt es zu mancher positiver Überraschung.
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