MXR Dynacomp

Compressor und Sustainer

Bei allen Geräten gibt es einzelne Klassiker, die über Jahrzehnte immer wieder eingesetzt werden und mit der Zeit echten Kultstatus erreichen. Wenn es um Kompressoren für Gitarre und Bass geht, muss ein Teil unbedingt erwähnt werden, und das ist klarerweise der MXR Dynacomp. So oft wie dieses Gerät bei professionellen und teilweise schon legendären Aufnahmen eingesetzt wurde, erübrigt sich eigentlich jede weitere Lobeshymne. Was auffällt: Der Dynacomp kommt mit satten zwei Reglern aus! Mit dem Sensivity-Regler stellt man ein, ab welchem Level komprimiert werden soll, mit dem Level wird dann die Endlautstärke bestimmt. Und Attack, Ratio, Release etc. ? Also die Knöpfe, die uns sonst immer stundenlang rätseln und probieren lassen? Braucht der MXR Dynacomp einfach nicht, weil alles so eingestellt ist, dass Gitarren und Bässe einfach kompakt und knackig rüberkommen. Natürlich kann man bei extremeren Einstellungen auch das Sustain deutlich verlängern, was will man mehr?

  • robustes Metallgehäuse
  • rutschfeste Gummiunterlage
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Soundbeispiele

 
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  • Blues Off On
  • E-piano Off On
  • Funk Off On

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Art des Effekts Compressor

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210 Kundenbewertungen
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4.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
96 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Warmer Comp mit viel Reserven.

Stephen K., 02.11.2009
Habe den Dynacomp, live, in Studio und Proberaum verwendet und bin sehr zufrieden. Die Tone-kontrolle DARF hier fehlen, da der "M-102" praktisch keinen Höhenverlust bei der Kompression generiert, was eine Kompensation mittels Regler überflüssig macht. Das Kompressionsverhalten darf man als "Soft Knee" bezeichnen, was bedeutet, daß der mittels "Sensitivity" gewählte Einstiegspunkt nicht sofort hart eingreift sondern einen beinahe als sanft zu bezeichnenden Übergang von unkomprimmiertem zu komprimmiertem Signal zulässt.

Ich verwende den Dynacomp selbst auf zwei Arten:
1. Für Metal in eher harter Einstellung, was wirklich laaaangen Sustain ermöglicht! Damit wird (zum Beispiel einem Röhren-) Amp nicht unwesentlich an Dynamik genommen, dafür bleiben aber zum Soloparts immer durchsetzungsfähig und für den Hörer nachvollziehbar ohne daß sich das Signal bei weniger schnell gepickten Parts unter der Begleitung "wegduckt". Mir persönlich erleichtert die Gewissheit darüber das Spiel, da ich weniger auf die Stärke des Anschlags achten muß. Wer seehr langsame Parts spilet wird hier af seine Kosten kommen, der Ton steht lange und wenn er kippt, dann bleibt die Tonhöhe erhalten und setzt einen Oberton drauf, was sehr interessante und wiederholbare Effekte ermöglicht.
2. Im Bandkontext kann ein aufgerissener dynamischer Röhrenamp schnell seine Transistor- und Modellingkollegen niederdröhnen, was live nicht immer gut zu erkennen ist und somit dem Gesamtklangbild schadet. Bei sanfter Einstellung nimmt der Dynacomp nur etwas Dynamik aus dem Signal, macht den Sound zwar weniger luftig, dafür aber kompakt und berechenbar, was sowohl die Kollegen als auch der Zuhörer ob eines ausgeglicheneren Gesamtsounds zu schätzen wissen wird.
Wer abgesehen von Vorgenanntem Probleme mit der Durchsetzungsfähigkeit seines Sounds hat, sollte hier mal testen, ob er nicht durch sanfte Komprimmierung ein gleichmäßigeres Signallevel halten kann, denn auch dafür ist ein Comp immer gut!

Zum Schluss bleibt noch die von MXR gewohnte sehr gute Verarbeitung zu bemerken. Stabile Grußkonstruktion, fehlerfreie Lackierung, ordentlicher Fußtaster, der von Anfang an nicht hakelt.
Die rote Status-LED (nur im eingeschalteten Zustand aktiv) ist hell und auch in dunkler Umgebung sofort zu erkennen.

Die Klinkenbuchsen halten die Stecker sehr gut, und kratzen beim Verdrehen des Kabels nicht.
Die Potis ist geräuschfrei und sehr leichtgängig, was natürlich auch etwas Vorsicht mit dem bedienenden Fuß erfordert, da hier leicht die Einstellung verdreht wird! Mein Tip hierzu: Beim Schalten die Hacke auf dem Boden aufsetzen, dann besteht praktisch keine Chance die Potis mit der Fußspitze zu erreichen.

Wer sehr steife Kabel hat, sollte diese sauber verlegen, da durch das geringe Gewicht des Geräts, dieses durch das unter mechanischer Spannung stehende Kabel aus seiner Position gebracht werden kann (schlechtestenfalls auch unter den Mikroständer, dann ist die Fummelei groß,-)

Mich hat der M-102 überzeugt. Viel Spaß damit.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gute Qualität, guter Sound

Hans Peter, 27.08.2013
Der Mythos "Dynacomp".
Er verfolgt mich schon seitdem ich mir meine erste 12-Saiter gekauft habe.
Roger McGuinn hatte und hat ihn als "JangleBox" in seiner Rickenbacker, die Beatles und einige andere auch. Zugegeben, der Sound ist kein "Sound" an sich, wenn man es so nennen will, ist er nur eine plastische Verformung. Aber genau das macht den Kompressor bzw. Limiter aus.
Also habe ich nicht lange gezögert, die 80EUR sind für ein Effektgerät "Standard", zur Not gibt's ja Money-back ;) Aber dazu sollte es nicht kommen...

Ein paar Tage später war das Paket auch schon da, schnell noch die Batterie rein (Netzteil wäre auch möglich) und zwischen den Laney und die Danelectro gestöpselt.
Ein bisschen "Mr. Tambourine Man" und "Turn! Turn! Turn!" später stand fest:
der Dynacomp bleibt hier. Als Elektrotechniker musste ich natürlich gleich einen Blick auf die Schaltung werfen ;) Statt dem alten und rauschenden CA3080 läuft hier der modernere LM13700, was zu weniger Rauschen im Ausgangssignal führt. Logisch :)
Ansonsten wurde die Originalschaltung nur um einen elektronischen Bypass erweitert. Wer also "true bypass" sucht, ist hier falsch!
Aber nicht nur die kleinen Verbesserungen haben einen insgesamt positiven Eindruck hinterlassen (aber leider nicht durchweg):

1.) die Verarbeitung/ Bedienung:
ein schweres Zinkdruckguss-Gehäuse ist schonmal immer gut. Dadurch rutscht das Gerät nicht bei jedem Luftzug durch die Gegend. Man hätte aber auch eine "Gummisohle" druafkleben können. Deswegen, und weil der Lack nicht sehr robust ist und an den Ecken gerne abplatzt, gibt es einen Stern Abzug.
Der Schalter, die Buchsen und die Potis sind aber von der hochwertigen Sorte und haptisch ein Traum. Zu Letzteren gibt's für die Bühne auch noch zwei Gummiaufsätze, damit man mit den Schuhsohlen auch gut einstellen kann.
Die Potiknöpfe sind auch nicht zu eng beieinander und schön groß. Pluspunkt.

2.) die Features:
Lautstärke, Kompression, mehr braucht man eigentlich nicht.
Die Ingenieure haben die Schaltung so entwickelt, dass man mit Werkseinstellungen beinahe in jeder Situation zufrieden sein kann. Weil aber manchmal ein Attack-Regler von Vorteil wäre, gibt's auch hier einen Stern Abzug. Aber nur formal, eigentlich ist es nur ein halber ;)

3.) der Sound:
kaum Kompression, sehr viel Kompression und alle Schattierungen dazwischen ;)
Schaltungstechnisch rauscht es jedoch, wenn kein Signal ankommt.
Ist aber unumgänglich, da ein Kompressor/Limiter eben so funktioniert, wie er funktioniert, auch bei analogen "Boutique"-Geräten ist das so. Digital wäre was anderes... Damit muss man leben können oder nach dem Kompressor einen Switch hängen ;)

Fazit:
der MXR macht seine Aufgabe gut. Weder besser noch schlechter wie seine modernen Brüder. D.h., wer auf gute Verarbeitung Wert legt und die Farbe Rot mag, für den ist der MXR perfekt. Allerdings funktionieren viele der günstigeren Klone genauso (auch wenn es viele nicht glauben wollen...), meist sogar mit Attack-Regler, aber das ist ein anderes Thema ;) Ich zumindest mag den Dynacomp, manchmal werkelt er mit einem zweiten Klon in Reihe, um auch das letzte Bisschen Dynamik aus dem Sound zu bügeln.

Jingle-janglende Grüße ;)
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