Wampler Ego Compressor

Effektpedal für E-Gitarre

  • der Blend-Regler ermöglicht es, das unbearbeitete Signal hinzu zu mischen, um alle Vorteile eines Kompressors zu nutzen, aber mit der Möglichkeit die Dynamik beim Anschlag zu erhalten
  • Regler: Volume - Sustain - Attack - Tone - Blend
  • LED: Effect On/Off
  • Fußschalter: Effect Bypass
  • Anschlüsse: Eingang (6,3 mm Klinke) - Ausgang (6,3 mm Klinke) - Netzteilanschluss (Koaxialbuchse 5.5 x 2.1 mm - Minuspol Innen)
  • Stromverbrauch: 14 mA (9 V) 22 mA (18 V)
  • Stromversorgung mit einer 9 V-Batterie oder einem 9-18 V DC-Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes optionales Netzteil: Art. 409939
  • True Bypass
  • Abmessungen: (B x T x H) 89 x 114 x 38 mm
  • made in USA
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Sound
Verarbeitung
Quasi perfekter "always on" Kompressor / Vergleichstest
AudioPhil, 05.03.2018
Nachdem ich verschiedene Kompressortypen für Gitarre durch hatte, bin ich schließlich sehr zufrieden beim Ego hängen geblieben. Auf dem Weg dorthin sind mir verschiedene Geräte unter die Finger / Füße gekommen, mit denen ich den Ego hier kurz für Euch vergleichen möchte.

Ich hatte zunächst zwei Pedale von MXR (SuperComp und M76) getestet.
Der SuperComp war nicht sinvoll verwendbar; es gab keine einzige Einstellung, bei der man das heftige Pumpen und Atmen der Schaltung nicht gehört hätte.
Der M76 war deutlich besser vom Regelverhalten, leidet aber an der fehlenden Möglichkeit, das Dry-Signal zuzumischen.
Beide gingen also retour.

Danach also den Diamond Compressor getestet, welcher einen sehr guten Ruf genießt.
Der Diamond arbeitet / klingt (deutlich) besser als die beiden MXR-Geräte, aber dennoch auch hier ein viel zu heftiger - und leider stets hörbarer - Eingriff in die Dynamik selbst bei kleineren Einstellungen. Es gibt auch beim Diamond keinen wirklichen Sweet Spot, bei dem eine effektive Verdichtung geschieht, ohne dass es hörbar pumpt.
Zack - retour!

Danach den Xotic SP Compressor zum Testen erhalten.
Aha, hier klingt es nun doch VIEL besser!
Ich dachte schon, mit diesem Minipedal würde ich endlich glücklich werden. Die Blend-Funktion (aka "Parallelkompression") rettet hier einiges vom Originalsignal. So kenn ich das von manchem Studiogerät.
Leider hat der SP Comp nur drei schaltbare EInstellungen der Kompressionsstärke. Low war mir immer etwas zu wenig, dagegen mid bereits oft zu viel Reduktion. Wirklisch rauscharm ist das Gerät obendrein auch nicht.
Ich ertappte mich also immer wieder beim Fein- und Nachjustieren.... nicht gut.
Retour ging also auch der Xotic, wenngleich er schön klein war und recht gut arbeitete - nun ja, eben nicht perfekt.

Zu diesem Zeitpunkt zweifelte ich bereits an der Gattung "Kompressorpedal" als solche, vielleicht weil ich - aus dem Studio kommend - beruflich mit sehr guten Opto- sowie ebenfalls sehr guten FET-Kompressoren arbeiten darf.
Gab es so etwas denn nicht in Pedaltform?!

Dann kam endlich der Ego Compressor. Diesen hab ich ungelogen in nur 1-2 Minuten so einstellen können, dass er ordentlich zupackt, jedoch den Charakter des Signals nicht ändert und quasi "always on" auf verschiedenen Spielweisen sehr gut funktionierte. Der Trick ist hier: stelle den Kompressor so ein, dass er (bei 100% wet) überkomprimiert, dann drehe den Blend-Regler zurück auf etwa 40-45%.
Es ist fast magisch, wie sich das Dry-Signal und das überkomprimierte Signal perfekt ergänzen un ein ungloaublich homogenes Gesamtes ergeben!
OK, man muss den Tone fast komplett aufdrehen, damit es nicht zu bassig wird... aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Meine persönliche Einstellung sieht aktuell so aus:
> Sustain auf 10 Uhr
> Tone auf 4-5 Uhr ("hell")
> Attack auf 4 Uhr
> Blend auf 40-45%
Dann Volume so justieren, dass es keinen Sprung gibt und gut ist.

Fazit:
Mein absoluter Tipp für alle Gitarristen, vom Chicken Picker bis zum Rocker: testet den Ego!

Bis ich irgendwann mal die Zeit finde, den (offenbar phänomenalen) Cali76 von Origin zu testen, ist für mich der Ego von Wampler der einzig gut funktionierende Pedalkompressor.
Er macht genau das, was ein guter Kompressor tun soll: das SIgnal verdichten ohne dies hörbar zu tun. Eine Gratwanderung, die der Ego problemlos meistert! :-)

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(Vorläufiges) Ende der Suche
Stollmeister, 28.02.2020
Ich habe einen Kompressor gesucht, der die unterschiedliche Dynamik zwischen Strumming und dem Spielen von Singlenotes etwas angleicht. Außerdem sollte der cleane Single Coil Sound etwas fetter klingen.
Auf der Suche nach einem passenen Gerät habe ich verschiedene Geräte miteinander verglichen (Yellowcomp, Walrus DeepSix, Wampler Mini Ego, Wampler Ego). Am Ende haben mir der DeepSix und der Ego am Besten gefallen. Die beiden Kompressoren klingen jedoch ziemlich unterschiedlich. Der DeepSix hat mir vor allem bei angezerrten Sounds gut gefallen, der LowCut ist da sehr praktisch. Bei den cleanen Sounds hat mich der Ego aber mehr überzeugt, es klingt einfach voller und größer (Der Tone-Regler fügt hier Höhen hinzu und schneidet nichts weg). Der DeepSix klang in meinen Ohren nicht ganz neutral, sondern hat ein paar Mitten hinzugefügt, was ich als positiv für angezerrte Sounds empfand, aber eben nicht so sehr für cleane Sounds. Meine Empfehlung: Es gibt nicht "den" besten Kompressor, daher einfach ein paar Ausprobieren und schauen, welcher Sound einem am Besten gefällt.
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Genau richtig
Jansson, 01.05.2014
Natürlich findet man eher das Equipment gut, welches auch die angebeteten Stars benutzen. Aber ganz ehrlich: nach meinen Erfahrungen mit Boss CS und MXR Dynacomp hatte ich von Kompressoren erst einmal die Nase voll. Für mich klang das einfach grauenvoll. Wie komplett zugedeckt und erstickt. Der Dyna ist sogar ausgeschaltet spürbar.
Aus verschiedenen Gründen will ich aber manchmal einen Kompressor benutzen. Also musste nach langem Studieren der üblichen Videos der Ego her. Über 200€ für ein Effect ist nicht wenig, das will überlegt sein.
Ich fand ja schon die Verpackung irgendwie liebevoll gemacht. Das Produktbild außen auf dem Karton aufgeklebt, beiligende Gummifüße, sehr gute Beschreibung auf dickem Papier, Stoffsäckchen zur aufbewahrung... Es wirkt eben nicht so, als hätte der Hersteller ausgerechnet, dass er, wenn dieser oder jener Klebestreifen etwas dünner ist, soundsoviel Cent sparen würde.
Der Kompressor selber ist, dafür, dass er nur ein Bodentreter ist, eine Augenweide. Sauber lackiert, glänzendes Metallic Blau, aufgedruckte weiße Schrift. Keine schief eingeschraubten, abgegniedelten Schrauben, sondern alles perfekt.

Zum Klang: es ist tatsächlich alles möglich. Von absolut zugedeckt bis offen und frisch lässt sich alles realisieren. Dabei ist der Wet-Dry-Regler hilfreich.
Die Regelwege der Potis sind groß genug, sodass man beherzt drehen kann, bis der gewünschte Effekt erreicht ist.
True Bypass nimmt das Gerät tatsächlich aus der Signalkette.
Ich habe zuerst mal die in der Beschreibung vorgeschlagenen Einstellungen probiert und habe davon ausgehend meine eigenen Einstellungen entwickelt.
Nach etwas Probieren habe ich den jeweiligen Sound zum Spiel gefunden: ohne Komprssion schon ganz nett, aber mit, als Effekt nur wenig spürbar, deutlicher, singender, etwas mehr Sustain. Verdedelt, finde ich. Nicht zuletzt Dank der großen Potiknöpfe lassen sich diese Einstellungen gut merken und wiederfinden.

Im Vergleich zum Dyna und erst recht zum Boss fehlt dieses Pumpen der Lautstärke nach dem Anschlag. Das ist beim Fingerpicking ja tödlich.

Für mich ist der Ego eine Möglichkeit, meinen Sound im Detail zu verbessern, ohne den Grundsound zu verändern. Sehr angenehm, klare Kaufempfehlung. Der Kauf hat sich gelohnt.
Jetzt noch den Euphoria und das Analog Echo, vielleicht den Tweed57 und den Reverb. Außerdem baut Wampler ja gerade an einem Tremolo, und der Ace Thirty wäre auch schön...
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GeorgM, 20.04.2021
Hatte den Wampler und den Diamond Guitar Compressor bestellt und verglichen. Beides sehr gute Compressoren. Ich habe mich für den Diamond entschieden, weil meiner Meinung nach hier der Effekt voll da, aber unauffälliger ist. Aber das ist sicher Geschmacksache.
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