Xotic SP Compressor

E-Gitarreneffekt

  • Kompressor
  • basierend auf dem legendären Ross Compressor
  • Mixregler (Originalsignal/Effektsignal)
  • DIP Schalter um die Attackzeit einstellen zu können
  • +15 dB Anhebung möglich
  • True Bypass Switching
  • Eingangsimpedanz: 1M Ohm
  • Ausgangsimpedanz: 10K Ohm
  • Nominal Input signal Level: -20 dB (100mVrms),
  • Batteriebetrieb möglich
  • 9V Netzteilanschluss (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Gewicht (ohne Batterie): 260 g
  • Maße: 89 x 38 x 38 mm
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ergebnis: Klar, transparent, natürlich, musikalisch
Chris-to-fair, 26.01.2014
Hey.
Ich hab 2 Wochen Comps getestet. SP behalt ich. :)

Top Design, Top "Kleine", ist eine schwere, wertige Erscheinung. Zu Sound/Bedienung komm ich weiter unten.

Ich spiele klassische 60ies Strat über clean-benutzten Fender Blues Deluxe. Alles für Funk, Blues, Rock, Pop mach ich mit 5-7 Tretern. Seit über 10 Jahren liegt ein Marshall ED-1 "the Edward" Kompressor auf meinem Board. Und das nicht un-hinterfragt: In den letzten 10 Jahren hat er immer wieder "Angriffen" anderer Comps widerstanden. In dieser Zeit haben auch Boss CS-3, CS-2, CS-1, Dyna Comp, Wampler Ego Comp, Diamond Comp und weitere andere "vorbeigeschaut".
Alle gingen wieder; nur Edward (ED-1) blieb. :)

Ich halte ihn nach wie vor für einen der musikalischsten Kompressoren, der sowohl dezent, als auch p(l)oppy-squashy zu überzeugen (und Spaß zu machen) weiß. Und das zu einem FAIREN Preis und mit niedrigem Nebengeräusch-Pegel. Nur die Bauteil-Toleranz scheint bei Marshall-Pedalen etwas breiter, sodaß jeder ED-1 eine "Spur" anders klingen KANN. Ich besitze drei EDs. Einer ist z.B. etwas cleaner, strammer, straighter, transparenter, ein anderer klingt minimal wärmer und poppiger; und geht damit tendenziell einen kleinen Schritt mehr in Richtung Dyna Comp. Aber alle 3 habe (Klang-)Qualität.

So jetzt aber:

Zwischen war ich auf der Suche: Maxon CP-9pro, Strymon OB.1, Hotone Skyline Comp und eben SP von Xotic.

Erneuter "Komressor-Such-Versuch", WEIL speziell bei heftigen, schnell-aufeinander-folgenden funky Anschlägen der Marshall-Compressor dann doch etwas im hochrequenten Bereich zumacht. Gerade dieses Frische-Bewahren kann der Xotic dank seines Blend-Reglers hervorragend !! Ein Teil des Gitarrensignals kann unbearbeitet-frisch-dynamisch an der Effekt-Einheit "vorbeigeschleust" werden. Auch sonst sind Dynamik, Spielgefühl, Comp, Attack, Frequenzwiedergabe einfach NATÜRLICH. Das haben die andern 3 Comps in diesem Maße für mich so nicht hingekriegt.

Zurück zum SP:
Die Dip Switches im Inneren erfordern natürlich schon eine gewisse Zeit des Testens/Spielens/Hörens, bis man weiß, was man will/braucht. Aber dann kann man (ich) sie getrost so eingestellt lassen, und freut sich über den kleinen "Footprint" des Treters und die aufgeräumte Bedieneroberfläche.
Allerdings ist die Bedienungsanleitung bezüglich der Dipswitches evtl. nicht für jedermann auf Anhieb verständlich:

Jeder einzelne Dipswitch hat seine Funktion. Soweit klar:
Die ersten beiden Switches regeln in gemeinsamer Abstimmung den Attack des Effekts. Die möglichen Kombis der beiden Switches ergeben also 4 festeingestellte Attackzeiten. Anstelle von einem Außen-Poti oder internem Trim-Poti (wär auch cool gewesen).
Der dritte Switch lässt wählen zwischen mehr/weniger Brillianz.
Vierter DS soll Bässe beschneiden/eindämmen und Verzerrungen bei starken Pegeln am Pedal-Eingang entgegenwirken.

Der Aufdruck "On" (ab Werk bzw. Bauteil-Lieferant) auf dem Dipswitch-Kunststoff-Gehäuse, ist jedoch NICHT IMMER gleichzusetzen mit "die Funktion ist aktiv". Die Dip-Switches werden ja nicht extra und spezifisch für den SP Comp angefertigt.

Dazu kommt, daß die Funktionen 3 & 4 ja quasi "Negativ"-Funktionen sind. Also eben "Cut" (wegschneiden). D.h. "Funktion an" bedeutet z.B. "weniger Bass".

Lustig im Falle Dip Switch 4 (Funktion: "Pad"/Low Cut):
In "Normal-Betrieb" oder Standard ("Default") Auslieferungs-Einstellung ist der "Pad"-Dip-Switch nach oben geschoben. Auf dem Gehäuse liest man dort "on". Die "Pad"-Funktion ist in dieser Position jedoch aus, wie man im Manual liest.
Die "Pad"-(bzw. Low Cut)-Funktion wird aktiv wenn Switch unten.

Hat aber auch wieder eine Logik:
Switch nach oben= mehr Bass (also gleich mit unbearbetetem Signal);
Switch nach unten= weniger Bass (abgesenkt ggü. unbearbeitetem Signal).

Mindestens beim Switch 3 (Höhenbearbeitung) schreibt Xotic dazu im Manual auch wirklich nochmal an Dip-Switch-Schieberichtungen explicit Pfeile mit "less high" & "more high".

Speziell bei diesem Switch habe ich den Eindruck, es handele sich um einen Schreibfehler:
Mit Strat und Fender Clean habe ich den höhenreicheren & transparenteren Sound, wenn der Dip Switch auf "less High" steht. Merkwürdig aber nicht wirklich weiter wichtig.

Das Werks-Setting (DS 1+2 unten; DS 3+4 oben) ist tatsächlich schon praxistaugliches Plug'n Play. Ein bißchen "den Attack-Regler aufdrehen" (also Dip 1 hochschieben) ist für mich das beste Setting.

Rauschen tut der SP nicht.
Die Brummverstärkung bei SingleCoil-Nutzung ggü. unbearbeitetem Signal liegt in meinem Set up sogar minimal über dem Maß, das ich vom ED-1 gewohnt bin (bei gleichem gefühlten Kompressionslevel beider Pedale).
Obwohl Xotic gar nicht 100% durch "Effektweg" schickt. Habe Comp-Toggle auf Low(selten Medium) und Blend um 12 Uhr rum. Blend auf 100% klingt ist weniger usefull als andere CompPedale. Aber so spiel ich ihn ja nicht.

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Guter, kleiner Kompressor mit fummeliger Bedienung
Karl552, 08.11.2017
Ich wollte einen Kompressor und so habe ich mir nach Vorauswahl per U Rohr Video die 4 vielverprechendsten Kandidaten schicken lassen:
Pigtronix Philosopher's Tone (Opto)
Xotic SP Compressor (Ross, OTA)
Keeley Compressor+ (weiss nicht)
Walrus Audio Deep Six (Ross, OTA)
Die Kandidaten durften dann gegeneinander antreten vor meinem Boogie MarkV 25 mit Classic Vibe Tele als Testgitarre.
Der Keeley schied bei mir gleich mal wegen zu lauten Nebengeräuschen aus, er verstärkt das Brummen von allen am meisten und rauscht auch. Schade, den klanglich hätte er mir ziemlich gut gefallen.
Am Pigtronix stört mich, das man das Attack-Verhalten nícht beeinflussen kann, und er mir deshalb etwas zu 'verstopft' klingt wenn man mal etwas mehr Kompression will. Wenn man seinen Sound nur ein bisschen gleichmässiger haben will, kann ich das Ding durchaus empfehlen.

Bleiben noch der Walrus und der Xotic.
Beide klingen gut, der Xotic macht etwas mehr Nebengeräusche. Leider kann man aber das Attack-Verhalten nur über interne Minischalter einstellen, und die Kompression auch nur in 3 Stufen einstellen, und bei Stellung 'high' sind mir die Nebengräusche dann zu laut. Dafür ist das Gerät schön klein, und in einem superstabilen Metallgehäuse untergebracht. Trotz der Kleinheit ist sogar noch Platz für eine Batterie ! Insgesamt gefällt mir das Gerät recht gut, wenn da nicht noch der Walrus wäre, dieser hat separate Regler für Kompression und Attack, die auch einen guten EInstellbereich haben.
Und so werde ich denn den Xotic auch noch zurückschicken und das 'Walrus' behalten.
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Tolles Teil
Stephen aus B., 27.12.2012
Ich war schon länger auf der Suche nach einem neuen Compressor, denn mein alter CS-1 von Boss war mir schon immer zu eiseitig (Attack) und sehr färbend im Sound. Vom Rauschen ganz zu schweigen.
Der Ausschlag gebende Grund, dass ich mich für den Xotic SP entschieden habe, war der Mix Regler, welchen man ja auch von manchen Studio Kompressoren kennt oder durch eine parallel Kompression in den Bussen beim Mischen erzeugen kann.
Das macht Sinn, denn ich bevorzuge eine Kompression für meinen Gitarren Sound den man nicht unbedingt hört aber trotzdem meinem Ton mehr Sustain verleiht, die Dynamik begrenzt ohne meinen Anschlag zu zermatschen. Macht sich auch positiv bemerkbar bei nachgeschalteten Effekten wie Analog Oktaver, Harmonizer o.ä. (besseres Tracking).
Ohne an den internen Dip Schaltern rumzufummeln habe ich mich sofort meine Klangvorstellung gefunden.
Mit dem Hi-Mid-Lo setzt man die Intensität der Kompression fest und mit dem Mix Regler entscheide ich wieviel ich davon haben will ohne meinen Grundsound zu zerstören. Dann noch das Volumen angleichen...fertig.

Von subtil bis heavy Compression alles möglich. Und platzsparend ist es auch noch. Tolles Teil !
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macht Druck...!
Ingo216, 28.01.2016
nach wirklich sehr vielen Comps (Keeley, Wampler, Barber, Boss, T-Rex uvm.) die früher oder später von meinen Boards verschwunden sind ist dieser wohl der erste der wirklich bleibt. die Bedienung ist nur am Anfang etwas fummelig durch die DIP-Schalter im Inneren, hat man seine ideale Einstellung gefunden passt alles! Die Werksvorgaben sind da durchaus eine Empfehlung. Der Sound bleibt frisch und das komprimierte Signal wird "dazugemischt". der SP ist kein "Schönfärber", was reinkommt wird auch ausgegeben, nur mit mehr Druck und Sustain. ein tolles teil das auf meinem Liveboard bleibt! absolute Kaufempfehlung!!
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