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Xotic SL Drive

E-Gitarreneffektgerät

  • Overdrive
  • kleines Gehäuse
  • Regler für: Volume, Gain und Tone
  • Minitoggle (Superlead/Superbass)
  • True Bypass
  • kann mit 9/18V DC Netzteil betrieben werden (Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Batteriebetrieb möglich
  • Maße (HxBxT): 38 x 38 x 89 mm
  • Gewicht: ca. 260 g
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues off-on
  • Hazey off-on
  • Rock off-on

Weitere Infos

Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
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72 Kundenbewertungen
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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
So muss "Boutique" sein!
Rainer920, 25.08.2013
Ich war bei der Lieferung zunächst mal wenig beeindruckt - ein schnöder Pappkarton, der Effekt selbst in Papier eingepackt. Das änderte sich schlagartig, als ich das Pedal selbst in die Hand nahm. Okay - sowas mag beim Musizieren nebensächlich sein, aber das ist haptisch und optisch mit Abstand das edelste Pedal, das ich jemals in der Hand hatte - und da waren einige deutlich teurere dabei (u.a. Wampler, Okko, Fulltone, Catalinbread, Rockett und auch schon Xotic).
Das Gerät liegt schwer in der Hand, eine samtige Pulverbeschichting, eine schwarz lackierte Messingplatte, die Füsse sind wie die Knöpfe aus transparentem Kunststoff, eine Übersicht für die DIP-Switches (dazu komme ich noch) findet sich auf der Unterseite und - der Deckel ist mit Edelstahlschrauben befestigt! Sehr beeindruckend, noch bevor man den ersten Ton da durch gejagt hat. Respekt, Xotic! Zu dem Preis hatte ich dieses "Rolls-Royce-Feeling" nicht erwartet.

Gleich mal aufgemacht, kommt die nächste Überraschung: in diesem Mini-Gehäuse ist tatsächlich eine Batterie drin. Viel wichtiger ist die kleine Platine mit den kleinen DIP-Switches, die das Pedal vielseitiger macht, als es auf den ersten Blick wirkt. Die beigelegte Anleitung gibt Auskunft und ein paar Beispiel-Settings. Die ersten beiden Schalter boosten Presence und Hochmitten/Treble, der dritte ist ein Mitten-cut, der letzte ein 6db-Boost. Damit kann man die unterschiedlichen Plexi-Varianten der frühen 70er wählen: "Super-Lead", "Super-Bass" und ein paar dazwischen. Soll heissen: hier macht man seinen Grundsound, passt das Pedal an das eigene Setup und die eigenen Bedürfnisse an und regelt dann den Rest auf der Vorderseite.

Wie ist der Sound? Hält voll und ganz, was die Verpackung verspricht: Edel! So klingen Marshalls auf den Aufnahmen, die ich liebe. Zeppelin, ZZ-Top, HumblePie, Free, ACDC, Van Halen hat man sofort in den Ohren. Die Verzerrung ist saftig und lebendig mit etwas wattigen Mitten, die Obertöne sprudeln nur so. Dabei ist alles sehr warm, rund und röhrig.

Das ist einfach wirklich klassischer Marshall-Sound: Im Low-Gain sehr direkt, offen und bissig mit reichlich Attack (mit 18 Volt betrieben legt der Zerrer da noch eine Schippe drauf) und wenn man fürs Solieren den Gainregler hochzieht, ist der Sound angenehm komprimiert und tragfähig, bleit dabei aber immer präsent. Der Clou: die Feineinstellung geht wie bei einem echten Amp mit dem Volumeregler der Gitarre.

Man muss sich vermutlich eine Weile nehmen, um diesen Overdrive richtig auszuloten. Für jemanden, der einen klassischen Marshall (Plexi-) Sound sucht, ist dieses Pedal ein Highlight. Dabei scheint egal zu sein, ob man damit einen bereits angezerrten Amp zum Solieren boostet oder das Pedal vor einen cleanen Verstärker klemmt und wie einen Vintage-Amp benutzt: weit aufreissen und den Rest an der Gitarre regeln. Beides funktioniert einwandfrei, wenn man die passende Einstellung gefunden hat.

Sehr zu empfehlen!
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Variabler und tragfähiger Drive
Andreas W, 10.08.2015
Super Drive-Pedal mit einem sehr tragfähigen und leich angerauhten Sound. Sollte mit dem Xotic 18V Transformer betrieben werden, der den Sound nochmals deutlich aufklart und sich mehr als Röhren-Verhalten darstellt.

Sound reicht von leichtem Chrunch mit gutem Dirt bis zu Fuzzingen Sounds (zb wie auch bei Mad Professor Royal Blue) und der Tone-Regler ist sehr wirkungsvoll, um eine gute Abstimmung zu finden. Dazu noch im sehr kompakten Design

Mit gefällt die Standard-Einstellung der internen Dips am Besten.

Kann gut auch mit Xotic EP dannach angedickt werden, idealerweise dann auch auf 18V
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Sehr schön auf den Punkt gebracht!
tonnennfrosch, 31.08.2013
Ob das Pedal nun wirklich wie ein alter Marshall Super Lead oder Super Bass klingt, kann ich auf Grund nicht vorhandener Originale nicht sagen.
Ist aber auch egal, denn der SL Drive macht einfach Spass zu spielen. Sehr dynamisch. Schöner nasser, fetter Ton. Amp-Like Gefühl!
Edelste Verarbeitung. Nur die kleinen Dip-Schalter im Inneren sind natürlich etwas unpraktisch, doch dafür ist das Pedal schön klein.
Auch die Kombination mit einem Tube Screamer o.ä. ist top.
Hörenswerter Zerrer, den man gerne behält.

Die Jungs von Xotic wissen schon, was sie tun!
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Kommt drauf an, was man will
Chris-to-fair, 27.01.2014
Ich wollte ein kleines Crunch-Pedal, das ich bei Bedarf mit einem externen Booster auf Lead-Gain-Levels anheben kann.

Darüber hinaus mag ich es, wenn ein Overdrive-Pedal ein bißchen Eigencharakter mitbringt. Das liegt daran, daß ich ein Clean-Fender-Combo spiele, aber mir keinen "Fender-Drive" als Zerrkanal wünsche. Meine Vorstellung von einem Overdrive-"Kanal" sind tendenziell britisch. Es muß nicht ganz so aggressiv und harsch klingen wie MANCHE Vertreter der JCM800 Gattung in Natura klingen können, aber ich mag den AC DC Crunch Sound, den man von Aufnahmen kennt. Beispiel Hells Bells Rythm Sounds.

Darum kamen für mich zum Checken eher mal Pedale infrage, die sich irgendwo an der Richtung Plexi-JMP-JCM800 orientieren. Zu sehr dürfen diese Treter es mit der 4x12"-Boxen-"Simulation" natürlich nicht übertreiben, da LIVE Clean- und Overdrive-Sounds auch für den Tontechniker und die Bandkollegen noch harmonieren müssen! Außerdem kommt mancher 12"-Speaker im offenen Combo-Gehäuse schon etwas in die Bredouille und ins Flattern, wenn zuviel 100HZ-in ihn reingePUMPt werden.

D.h. in meinem Fall (OD-Treter vor cleanem 1x12" Fender) brauche ich kein OD-Pedal, das möglichst unauffällig (frequenz-)neutral zerrt, sondern ich wünsche mir tatsächlich eher einen marshallesque gefärbten Crunch-"Kanal".

Also Xotic SL und Carl Martin Plexi Tone bestellt.

Der Xotic SL eignet sich wirklich hauptsächlich für Rythm Crunch Anwendung. Gain zwischen 9Uhr und 13 Uhr sind da mit Strat voll in Ordnung.

Die Dip Switches lassen noch einiges an Sound-Vorwahl zu; leider sind sie wesentlich schlechter zugänglich als beim Serienbruder Xotic SP Comp: Die Platine des 4er-Dip-Switch-Gehäuses hängt parallel zur Seitenwand des SLs. Dadurch kann man die Switches ziemlich leicht in die obere Schiebeposition bringen, runter wird's aber schwierig... nur mit Fingern.

Zum Glück kann man das Thema ja irgendwann vergessen, wenn man sein DipSwitch-Preset eingestellt hat; aber für 's erste Sound-Finden ist es anstrengend!

Das für mich passendste Setting war übrigens "Alle Dip Switches nach oben".
D.h.
- beide High-Frequency-"Pusher" rein (1+2); das gibt UK-Strammheit in der Ansprache
- High/Mid-Cut aktiv, sonst wird's zu schrill über meinen Blues Deluxe (Switch 3)
- Volume-Boost nicht aktiv. Switch 4 also auch nach oben. Dip Switch runter wäre hier "ON" gewesen).

Ist der Gainregler über 12Uhr hinaus gedreht, so wird der Xotic SL nicht direkt "mächtiger" oder "drückend punchig ehrfurchteinflössend" (für Hard Rock/Metal/oder "Rising High" von den H-Bloxx).... Er bekommt eher ein bißchen das "looose" Feeling, das auch JTM45 Amps manchmal produzieren. Es wird rotziger, zügel-loser. Hört man auch manchmal bei Jimi H.

Wenn man mit Gain auf 15Uhr-Stellung spielt bekommt der Sound etwas FUZZiges, wenn man z.B. in der 10. Lage (oder höher) auf den Bass-Saiten spielt.

Das klingt vielleicht für manche Leser paradox. Röhren-Endstufen-Zerre setzt man ja gemeinhin oft mit runder, komprimierter Wärme gleich, FUZZ hingegen eher mit unnatürlichem schneidenden Klang (manche Lenny Kravitz Fuzz Sounds z.B.). Aber es gibt ja auch "brummelige" FUZZ-Sounds. Genau die, kann man mit dem SL erzielen, wenn man über 13Uhr Gain-Stellung hinausgeht.
Darunter wie gesagt natürlicher "Amp-mäßiger" Crunch.

Mein SL ging trotzdem zurück, da mir die Mitten-Frequenzen, die der Tone-Regler anhebt, in Kombi mit meinem Fender Amp nicht gefallen. 9Uhr Stellung ist noch ok. Darüberhinaus wird's in meinem Rig zu Mid-Humpy.

Und: Ein Bass-Poti (gerne auch intern) wär super zum Anschieben des Fundaments.

Ansonsten super Design und hochwertige Verarbeitung!

Wer 2x12" oder 4x12" Box spielt, wird bestimmt glücklich. :)
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Der Klang einer E-Gitarre wird in erster Linie mit einem verzerrten Sound in Verbindung gebracht. Titel wie Smoke On The Water, Smells Like Teen Spirit oder Enter Sandman, die beispielhaft den Klang einer elektrischen Gitarre reprä­sen­tieren.
 
 
 
 
 
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