Professionelles Netzteil für Effektpedale

  • extrem kompaktes Multi-Output Netzteil mit Switch Mode
  • 7 isolierte DC-Abgänge mit jeweils 6 W
  • extrem geringe Störungen durch mehrstufige Filterung
  • jeder Ausgang mit 9 V DC / 660 mA
  • 4 auswählbare Spannungen für jeden Ausgang
  • 5 V USB-Ausgang für max. 1 A
  • 24 V DC Reserveausgang für max. 2 A
  • individuelle Leistungsgrenze-LED für alle Ausgänge
  • integrierter True Power Messer zeigt die Gesamtbelastung an
  • allgemeine Überlastungstatus-LED
  • 90 - 265 V AC Strom Anschluss
  • gesamte max. Ausgangsleistung von 48 W
  • kompatibel mit CIOKS GRIP für bohrfreie Montage an Pedaltrain Pedalboards
  • Profil: 25,4 mm (1")
  • Maße ohne Gummifüße: 160,0 x 88,0 x 25,4 mm
  • Gewicht: 0,5 kg
  • inkl. 12 Flex-Kabeln, Montage-Hardware für Pedaltrain und Templeaudio Pedalboards

Weitere Infos

Gleich-/Wechselspannung DC
Ausgangsstrom in mA 660 mA
9 V Ja
12 V Ja
18 V Ja
Sonstige Sekundärspannung Ja
Multinetzteil Ja

Premium-Multinetzteil fürs stromhungrige Pedalboard

Das DC7 vom dänischen Hersteller CIOKS gehört zu den Premium-Lösungen, wenn es darum geht, seine stromhungrigen Effektpedale zuverlässig mit Strom zu versorgen. Die interne „Switch-Mode-Technologie“ ermöglicht es, die enorme Leistung von insgesamt 48 Watt zu generieren, während das stabile Gehäuse des Netzteils sehr kompakt bleibt. Sieben galvanisch getrennte und kurzschlussgesicherte Ausgänge stehen zur Verfügung. Alle liefern maximal 660mA und können in ihrer Spannung zwischen 9,12, 15 oder 18V variieren. Das Multi-Stage-Filtering sorgt dafür, dass die komplette Stromversorgung geräuschlos und ohne Einstreuungen vonstattengeht. LED-Anzeigen lassen die Lastgrenze pro Ausgang und für das gesamte Netzteil erkennen. Als wäre das DC7 nicht schon für fast jedes Pedalboard flexibel und leistungsstark genug, so kann es durch seinen 24V-Ausgang sogar noch um zusätzliche Ausgänge erweitert werden.

Mehr geht nicht

Das DC7 wird, wie alle CIOKS-Produkte, handgefertigt. An den Seiten des kompakten Metallgehäuses finden sich die Anschlüsse für Kaltgerätekabel und CIOKS‘ eigene Flex-Kabel mit RCA-Verbindung. Mit dabei sind 12 dieser Flex-Kabel in verschiedenen Längen und Polaritäten. Jeder der sieben galvanisch getrennten Ausgänge ist kurzschluss- und überspannungsgeschützt. Per DIP-Schalter kann die Spannung für jeden Ausgang separat eingestellt werden. Die Leistung variiert mit der Spannung. So beträgt die Leistung bei 9V 660mA, bei 12V 500mA, bei 15V 400mA und bei 18V 330mA. Eine Überlastung wird jeweils mit roten LEDs überwacht. Der Spannungsabfall ist verschwindend gering, selbst wenn man durch hungrige Pedale die Leistungsgrenze ausreizt. Für die Gesamtbelastung steht eine dreistufige (40/70/90%) LED-Anzeige bereit. Diese ist besonders relevant, wenn das DC7 durch zusätzliche Netzteile erweitert wird. Praktisch ist auch der USB-Port zum Laden von Mobilgeräten.

Keine Kompromisse mehr

Wer es ernst mit seinem Pedalboard meint und viel Wert auf Qualität legt, der sollte es genauso ernst meinen bei der Stromversorgung. Nichts ist anstrengender als in neue kostspielige Digital-Effektpedale investiert zu haben, um dann Probleme mit Stromreserven oder Störgeräuschen zu bekommen. Das DC7 schafft durch die Kombination aus leistungsstarken, isolierten und komplex gefilterten Ausgängen Abhilfe. Darüber hinaus wird sich jede exotische Pedalsammlung über die Spannungsflexibilität freuen. Sollte trotzdem mal das Stromangebot nicht ausreichen, kann man das DC7 immer noch mit einem CIOKS 4 oder 8 um diese genannte Zahl an genauso leistungsstarken, flexiblen und isolierten Ausgängen erweitern. Wer sich also noch nicht sicher ist, wie viel Strom einmal in Zukunft für diverse Pedalboard-Projekte benötigt wird, ist mit dem DC7 auf der sicheren Seite. Das DC7 ist ein Profi-Netzteil, das zeigt auch die Tatsache, dass es spannungsunabhängig weltweit eingesetzt werden kann.

Über Cioks

CIOKS ist ein Unternehmen, das sich auf den Bau und Vertrieb von qualitativ hochwertigen Multinetzteilen für Gitarren- und Basseffektpedale spezialisiert hat. Ursprünglich wurde das Unternehmen von Paul Cioks 1991 in Dänemark gegründet. Nachdem man Anfang der 2000er Jahre in weitere europäische Länder exportierte und die Verkäufe stiegen, entschied sich Poul Cioks dazu sein Unternehmen um eine Tochterfirma in Polen zu erweitern. In den polnischen Werken von CIOKS Enterprises werden mittlerweile alle CIOKS Produkte hergestellt. Für Aufsehen sorgte die seit 2013 bestehende Zusammenarbeit mit dem Hersteller Eventide, für deren stromhungrige Effektpedale CIOKS passende Multinetzteile entwickelte. Durch weitere große Erfolge, wie mit dem DC10, AC10 und DC5, hat sich CIOKS inzwischen weltweit als Premium-Marke für Effektpedal-Multinetzteile etabliert.

Dienste aus dem Untergrund

Durch seine kompakten Maße lässt sich das DC7 problemlos an der Unterseite von gängigen Schienen-Pedalboards anbringen. Es ist sogar so flach, dass es z. B. unter ein Pedaltrain Nano passt. Für Pedaltrain oder Temple Audio Pedalboards ist auch gleich Montage-Hardware im Lieferumfang enthalten. Verwendet man dann noch das CIOKS-GRIP im Zusammenhang, müssen auch keine Löcher gebohrt werden. Das DC7 ist prädestiniert dafür, sehr leistungsintensive Effektpedale zu versorgen. So muss man beispielsweise nicht auf ein separates Herstellernetzteil zurückgreifen. Pedale wie das Line6 HX Stomp laufen durch die Kombination von zwei Ausgängen einwandfrei. Voraussetzung dafür ist, dass die korrekten Flex-Kabel zum Einsatz kommen. Deshalb hat CIOKS einen ausführlichen Kabel-Guide zum DC7 beigelegt. Über den 24V-Ausgang ist das CIOKS DC7 durch das CIOKS4 und 8 erweiterbar, allerdings funktioniert eine Verbindung auch mit einem Strymon Ojai.

Im Detail erklärt: Switch-Mode-Technologie

Switch-Mode-Technologie ist die Technologie, die in Schaltnetzteilen verwendet wird. Schaltnetzteile arbeiten weitaus effizienter und schneller bei der Spannungsumwandlung als konventionelle lineare Netzteile mit großem Netzfrequenz-Transformator. Die Folge ist, dass eine viel höhere Leistung erzielt werden kann. Außerdem arbeitet ein Schaltnetzteil auf einer höheren Frequenz als auf der sonst verwendeten Frequenz von 50 bzw. 60Hz und kann somit auf viel kleinere Transformatoren zugreifen, weshalb das Netzteil insgesamt kompakter in der Größe ausfällt. Die Nachteile von Schaltnetzteilen liegen im Aufwand, diese zu bauen. Es werden viel mehr Komponenten verwendet, die zudem besonders durchdacht gefiltert werden müssen. Daraus resultiert, dass Schaltnetzteile meist eine kostspielige Angelegenheit in der Herstellung sind – eine Investition, die sich aufgrund der hohen Qualität aber durchaus lohnen kann!

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4.9 /5
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Überzeugende Lösung
ThMO, 16.05.2021
Eigentlich ist es logisch, dass man die hochwertige Pedalerie auch angemessen mit Strom versorgen sollte. Und angemessen heißt natürlich nicht nur mit genügend Stromstärke und der richtigen Spannung, sondern auch ohne Pfeifen, Brummschleifen und ähnlich Unerfreuliches. An sich ein - wie man heutzutage sagt - No-brainer, weshalb ich mich auf die Vorteile beschränken möchte, die das Cioks DC 7 meiner Meinung nach bietet.

1) Kompakte Größe, heißt: passt (fast) überall hin.
2) Maximale Flexibilität: Jeder der 7 Ausgänge ist via Dip Switches einfach konfigurierbar (9, 12, 15 + 18V).
3) Mehr als genug Power, um auch mehr als 7 Effektgeräte zu betreiben.
4) Via Link einfach zu erweitern, wenn man doch mehr Ausgänge braucht.
5) Solide Bauweise, Kaltgeräteanschluss.
6) Endlich einmal Stromversorgungskabeln in verschiedenen Längen. Da sind ähnlich- oder höherpreisige Kollegen bis heute noch nicht draufgekommen. Die Pedale sind nun einmal von der Stromversorgung verschieden weit weg. (Dazu kommt, dass alle möglichen und unmöglichen Kabeltypen mitgeliefert werden, sogar Daisy Chains sind dabei, falls es mehr als 7 Geräte sind und man 4) nicht möchte.)
7) Endlich eine einigermaßen universell taugliche Befestigungsmöglichkeit mittels dreier Gewinde + passender Schrauben. Ohne überteuertes Metallwinkel-Zubehör oder die übliche Klett-Lösung. Auch das hat sich bei der Konkurrenz noch nicht so richtig herumgesprochen.
8) Gute Bedienungsanleitung inklusive Kabel-Guide und Montage-Tipps.
9) Unabhängig von Netzspannungen überall einsetzbar.
10) Zuletzt noch neben individuellen Funktionsanzeigen für die "Kanäle" eine allgemeine Last-Anzeige. Die Mini-Lightshow unter dem Board gibt's gratis dazu ;-)

Die üblichen Cons fallen für mich nicht wirklich ins Gewicht:

1) Klar ist das Gerät nicht billig, aber das kauft man sich einmal, und es ist Ruhe ;-)
2) Die RCA-Anschlüsse der Kabel sind natürlich ungewöhnlich, aber a) hält das bombenfest und b) bietet Cioks alle notwendigen Kabel an, falls man einmal Nachschub brauchen sollte.
3) Die Anschlüsse an den Seiten sind für mich okay, wenn man das Netzteil in der Mitte platzieren kann. Auch die Position des Netzsteckers ist für mich in Ordnung, weil ich mit dem Netzkabel zuerst in eine Patchbay gehe, die alle Anschlüsse vereint.
4) Kein An/Aus-Schalter. Stimmt, aber den hat meines Wissens nach kein Pedalboard-Netzteil (warum auch immer ...)

Fazit: Alles in allem für mich die beste Lösung im bunten Irrgarten der Effekte-Welt. Wer gern in selbigem spielt, sollte die Investition wagen.
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Verarbeitung
Viel Power in kleiner Box
FrankPrank, 04.07.2021
Ich hatte eigentlich mit meinem Truetone 1Spot CS7 und Voodoo Labs Pedal Power 2 genug Saft unter meinem Board. Der neue Neural DSP Quad Cortex ist aber etwas anspruchsvoller und benötigt zwischen 1,2 und 1,8 Ampere (Selbst gemessen bei voller Display Helligkeit und einem Patch mit 80% DSP Load). Auf Youtube habe ich dann ein Video gefunden, in dem jemand den QC mit einem Cioks DC7 betreibt. In Verbindung mit 3 Flex current double Kabeln angeschlossen an insg. 4 Outlets mit jeweils 500mA (bei 12V haben die Ausgänge weniger Strom) funktioniert das prima! Unterhalb von 1,5 Ampere kann man sogar anhand der LEDs sehen, dass das DC7 nur 3 der 4 Ausgänge benutzt.

An sich ist die Größe der absolute Hammer. Das Teil passt ja auch unter die Pedaltrain Nanos. Problematisch wird es, wenn man wie ich bereits einen vorhandenen Brick unterm Board hat. Mit dem vorhandenen Voodoo Labs Pedal Power Plus 2 unter meinem Pedaltrain Novo 18 passte das Cioks DC7 mittels dem Cioks Grip nicht mehr in der "üblichen" Orientierung daneben. Da musste ich dann ganz schön frickeln. Die gute Nachricht ist: Das DC7 hat insg. 3 Möglichkeiten, das Grip zu befestigen. Da ist mit Sicherheit eine für jeden Winkel dabei. Ich habe dann einen der beiden Möglichkeiten auf der Oberseite des Gehäuses verwendet. Problem dabei ist nur, dass das Cioks Grip mit den Schrauben Teile der Pedalboard Oberfläche in Anspruch nimmt. Ich habe dann einfach Velcro drüber geklebt und eines der Pedale ist jetzt leicht gewinkelt deshalb. Mich stört es nicht, aber ich musste den inneren Monk überwinden, das zu tun.

Toll finde ich auch die LEDs, die die tatsächliche aktuelle Auslastung des Geräts anzeigen.

Die mitgelieferten Kabel sind okay. Dafür, dass Cioks ein eigenes System einführt mit dem RCA Steckern, hätten sie besser sein können, finde ich. Sie fühlen sich dünn und flimsy an. Dafür sind viele Varianten dabei, auch was die Länge angeht. für den alten TS808 z.B. ist kein Adapter dabei, sondern ein Kabel.
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"The Holy Grail" für Pedalnerds
Der Seitzmichel, 16.05.2019
Das Cioks DC7 ist endlich das was ich schon lange gesucht und gewollt habe!

PRO'S:
- Passt UNTER fast alle Pedalboards
- wählbare Stromversorgung mit DipSwitch (Mäuseklavier)
- USB Charge - Out

CON'S:
- Preis
- Kaltgerätestecker ist auf der Seite der drei ersten Anschlüsse.


Ich denke jedem Pedalnerd ist klar, dass die Stromversorgung für die geliebten Pedale wirklich äußerst wichtig ist und den Sound frei von Störgeräuschen zu haben.

- DIP SWITCH:
Viele Pedale bieten aktuell mehr Headroom mit 18V Stromkreisen.
Sie laufen auch mit 9V (Standardstrom) aber entfalten erst bei 18V Ihre wahre Pracht. Früher hat man mit VoltageDoublern, Kabeln etc rum hantiert. Heute stellt man das Netzteil einfach von 9V auf 18V: FERTIG.
Jetzt hört man auch den Unterschied der PEdale zwischen 9V und 18V im A/B Vergleich! Unglaublicher Vorteil!

- USB CHARGE OUT:
Erst dachte ich: Häää? Unnötig... Egal...
Im zweiten Anlauf hab ich's kapiert...
Auch meine Wenigkeit hat bei Proben und Gigs ein iPad auf einem Stativ dabei. Also 2m iPad Charge Kabel gekauft und man ist perfekt versorgt.
Wieder ein Schuko Anschluss im Proberaum / Bühne gespart!
Top durchdacht!


- PREIS:
Zugegeben tut der Preis weh. Aber es sind wirklich sehr viele Kabelvarianten (Dasychain, Lang, Kurz, EHX und Line6) dabei,
sowie ein Mounting Kit.

EMPFEHLUNG:
FÜR MICH AKTUELL DAS BESTE AM MARKT! KAUFEN!!
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Christoph Z., 10.10.2020
Ich benutze das DC7 seit ein paar Monaten um mein moderates Pedalboard mit Strom zu versorgen. Es gibt ein paar empfindliche und gierige Geräte, die nicht mit jedem dahergelaufenen 9V-Adapter zuverlässig funktionieren. Das DC7 kommt mit allen klar (oder andersherum), was fantastisch ist. Jeder Ausgang hat separat einstellbare Spannung und genug Saft auch für gierige Geräte. Es ist zwar teurer als die Konkurrenz, aber dafür macht es halt auch einfach alles richtig.

Pro:
* maximale Flexibilität bzgl. V & mA an jedem einzelnen Ausgang. Für mich ausschlaggebend
* erweiterbar, falls ich doch mal ein exzessiveres Board bauen sollte
* USB-Stecker -- nützlicher als ich anfangs dachte, weil man damit so ziemlich alles an dem Teil laden kann (Smartphone, Tablet, ...)
* kompakt - mit angesteckten Kabeln <23cm
* kommt mit einem großen Schwung an Kabeln
* vernünftiger. abnehmbarer Stromstecker

Contra:
* die Stecker sind an den beiden kurzen Seiten, in der Ecke eines Boards oder Racks fühlt es sich dementsprechend nicht so wohl -- ein kleines Opfer
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